• Rijeka - das erste Lade-Abenteuer

    4月4日, クロアチア ⋅ ⛅ 17 °C

    Gemütlich sind wir auf kleinen Landstraßen von Triest nach Rijeka gefahren … im Hotel war man dann extrem bemüht, uns auch zum Thema Laden zu helfen. Direkt ums Eck ist eine Tiefgarage, die auch Ladesäulen hat. Unser Hotel hat für das Parken hier einen Special Price, dazu muss man nur die Parkkarte des Hotels nutzen. Nachdem die Ladesäule, die tatsächlich frei war, mit keiner unserer sechs Lade-Apps zu nutzen war, konnten wir dafür auch die Hotel-Parkkarte nutzen - die Ladekosten zahlen wir dann extra.
    Zwei Sachen machten das Laden dann aber doch zum Abenteuer: Erst einmal dauerte es gute 25 Minuten, bis wir die Ladesäule dazu überreden konnten unseren i3 Energie zu spenden. Zum Zweiten mussten wir den Schock bezüglich der Preisgestaltung verkraften: wo immer wir bislang das Auto geladen haben, zahlten wir irgendeinen Betrag X pro geladenen kW. Hier zahlt man nach Ladezeit: knappe 6€ pro Stunde Laden an einer 11 kW-Ladesäule, unabhängig von der Menge Strom, die wirklich geladen wird.
    Um 14:00 Uhr haben wir das Laden starten können, um 24:00 Uhr war der i3 voll. 33 kW haben wir geladen, dafür zahlen wir 60€ (10 Stunden a 6€), also kostet uns das kW knappe 2€ - mehr als das doppelte als die „teuren“ Ladestationen in Deutschland. Wahrscheinlich müssen wir noch glücklich darüber sein, dass die Ladesäule, die 11kW pro Stunde versprochen hat, im Schnitt 3,3 kW geliefert hat - hätte ja auch weniger sein können.
    Mit einer Ladung kommen wir (auf kleinen Landstraßen, Schnitt ca. 60 km/h) ca 235 Km weit (dann sollten noch 20% in der Batterie sein), also zahlen wir hier etwas über 25€ auf 100 Km. Zum Vergleich: Im Regensburger Standard-Betrieb liegen wir bei 6€ pro 100 Km.
    Schau mer mal, wie das mit dem Laden hier so weitergeht …
    Ach ja, am Nachmittag haben wir einen ersten Spaziergang in der Altstadt gemacht - ganz unstrukturiert und auch nur mit wenigen Fotos. Das wird morgen anders.
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