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Mit dem i3 nach Apulien

Schon dreimal hat uns die Großwetterlage eine Reise mit den Moppeds nach Apulien verregnet und uns in andere Gegenden abgedrängt. Jetzt probieren wir es mit unserem BMW i3: elektrisch, wenn's gut läuft 240 Km Reichweite und mit ewig langen Ladezeiten Weiterlesen
  • Stradun und Seitengassen Richtung Norden

    14. April in Kroatien ⋅ ☁️ 17 °C

    Diese Straße ist die direkte Verbindung zwischen dem westlichen Pile-Tor und dem östlichen Ploče-Tor. Sie wurde am Ende des 11. Jahrhunderts angelegt, als die seichte Meerenge, die die ehemalige kleine Insel Lave mit der darauf gebauten Siedlung von der anderen Siedlung am Festland trennte, zugeschüttet wurde. Seine Funktion erhielt die Stradun im 12. Jahrhundert, als beide Siedlungen durch eine einheitliche Stadtmauer eingemeindet wurden.
    Das gegenwärtige Aussehen erhielt der Stradun (auch Placa [ˈplatsa] genannt) nach dem großen Erdbeben 1667, als Dubrovnik rasch wiederaufgebaut wurde. Der abwechslungsreiche Charakter der ehemaligen Paläste an dem alten Stradun wurde durch einen planmäßigen Aufbau von zwei Reihen gleich hoher Barockhäuser in Stein mit einheitlichen Hausfronten ersetzt. Im Erdgeschoss jedes dieser Häuser schrieb der Senat der Republik den Bau von mehreren ähnlichen Kaufläden vor, wobei die Sorge der Stadtverwaltung um die Wiederbelebung des Handels zum Ausdruck kam.
    Nach jedem Haus an der Straße führt eine Gasse Richtung Norden und Süden, wobei die Gassen nach Norden dann mit ziemlich vielen Treppen praktisch immer bis zur Stadtmauer hochführen …
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  • Dubrovnik - Onofrio-Brunnen

    14. April in Kroatien ⋅ ☁️ 17 °C

    Direkt nach dem Pile-Tor liegt auf der rechten Seite der Onofrio Brunnen, der eine vieleckige Form hat und von 16 Wasserspeiern geschmückt wird.
    Der große, ebenso wie der kleine Brunnen, der sich auf der anderen Seite der Stradun befindet, wurden von Onofrio della Cava de Nápoles geplant. Er wurde zur öffentlichen Wasserversorgung errichtet und stellt ein Symbol für den Bau des Wassersystems im Jahr 1438 dar. Der Brunnen befördert das Wasser aus der 12 km entfernten Quelle des Flusses und ist auch heute noch Teil des Abwassersystems der Stadt.
    Die Kuppel des Brunnens wurde von dem schweren Erdbeben im Jahr 1667 beschädigt und nie wieder in ihren Originalzustand zurückversetzt
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  • Dubrovnik- Franziskaner Kloster

    14. April in Kroatien ⋅ 🌬 17 °C

    Direkt nachdem man durch das Pile-Tor die Stadt betreten hat, liegt links das Franziskaner Kloster.
    Der in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts erbaute Kreuzgang ist romanisch und wurde teilweise im 15. Jahrhundert im gotischen Stil restauriert.
    Im Inneren (direkt am Eingang in den Kreuzgang) befindet sich eine mittelalterliche Apotheke, aus dem Jahr 1317, eine der ältesten Europas - die noch heute betrieben wird. Alte Einrichtung der Apotheke findet man im Museum des Franziskaner Klosters.
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  • Dubrovnik - am Pile-Tor

    14. April in Kroatien ⋅ 🌬 17 °C

    Seit dem 3. Jahrhundert vor Christus ist dieser Ort bewohnt. Natürlich übernahmen die Römer hier die Herrschaft (sie nannten die Stadt Ragusa), Mitte des 6. Jahrhunderts nach Christus wurde die Stadt befestigt, sozusagen der Ursprung der heutigen Mauern.
    Wir kamen durch das West-Tor in die Stadt, Pile-Tor genannt. Es ist eines der beiden Haupttore und führt dann direkt auf die Hauptstraße („Stradun“), die auch zum Ost-Tor führt.
    Die Schäden des Kriegs 1991/1992 scheinen ziemlich komplett behoben zu sein, laut der Infotafel (siehe letztes Bild) waren die Schäden schon relativ groß.
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  • Dubrovnik - Kirche des Franzisk. Kloster

    13. April in Kroatien ⋅ ☁️ 20 °C

    Eigentlich sollte es ja erstmal nur ein erster Spaziergang in der Altstadt sein … aber wenn eine Kirche schon einmal offen ist, muss man das nutzen!
    Über dem spätgotischen Südportal der Kirche befindet sich eine Pietà der Brüder Petrović (letztes Foto). Im Inneren ist eine Kanzel aus dem 15. Jahrhundert und das Grab des Dichters Ivan Gundulić zu sehen.
    Das Kloster selbst (mit seiner alten Apotheke) steht u.a. morgen auf dem Plan
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  • Kroatische Weinlandschaft

    13. April in Kroatien ⋅ ☁️ 21 °C

    Kurz vor der Peljesac Brücke (von der gibt es im Netz schon mehr als genug Bilder) haben wir mal kurz bei einem Weingut gehalten.
    Wenn nur der Wein halb so gut wie die Landschaft wäre … wir werden mit kroatischen Weinen einfach nicht warm, freuen uns deshalb schon extrem auf Apulien und trinken derweilen „pivo crno“, dunkles Bier - schmeckt hört eigentlich immer!Weiterlesen

  • Neretva Tal

    13. April in Kroatien ⋅ ☁️ 21 °C

    Das recht große Delta des Neretva Flusses hat man hier zu einer recht beeindruckenden Kulturlandschaft ausgebaut, wobei hauptsächlich Obst angebaut wird. Im Hintergrund sieht man das Meer, das Delta wurde mit vielen Kanälen nutzbar gemacht.
    An der Straße stehen dann haufenweise Buden, an denen man lokales Obst kaufen kann, aktuell hauptsächlich Orangen, Zitronen und Äpfel (wohl vom letzten Jahr)
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  • Ankunft und 1. Spaziergang in Markaska

    12. April in Kroatien ⋅ ☁️ 19 °C

    Ok, am Sonntag in Markaska einen Parkplatz und dann noch eine Ladestation finden zu wollen ist schon etwas ambitionierter - aber wir sind halt doch Glückskinder!
    Trotzdem war‘s erstmal stressig, so dass wir uns mit einem Campari Spritz wieder entspannt haben.
    Danach haben wir (bis unser i3 wieder voll geladen war) unsere Must-See in der Altstadt abgearbeitet:
    Die Franziskanerkirche geheiligte Jungfrau Maria, den Kacic-Platz mit der Kathedrale Heiliger Markus sowie die zentrale Straße Kalalarga - und natürlich die Uferpromenade „Riva“.
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  • Zwischenhalt in Trogir

    12. April in Kroatien ⋅ ☀️ 19 °C

    Auf Empfehlung von Susanne haben wir auf der Fahrt nach Makarska in Trogir einen Halt gemacht. Eine kleine, recht touristische Altstadt (in der aber in der Vor-Saison noch nicht wirklich viel los war) mit engen Gassen zwischen alten Häusern - genau das, was uns gefällt.
    Die Stadt Loggia ist erstmals im 13. Jahrhundert erwähnt und diente als Versammlungsort und auch als Gerichtssaal.
    Daneben steht der Uhrenturm der Stadt, dahinter ist die inzwischen als Museum genutzte, 1476 gebaute Marienkirche.
    Gegenüber steht die Kathedrale des heiligen Laurentius, durchaus beeindruckend. Der Besuch kostet Eintritt - sorry, das finde ich einfach daneben, wir haben dann einfach weiter die Stadt durchbummelt …
    Der Besuch von Trogir hat sich auf jeden Fall gelohnt, wer (in der Vorsaison) in der Ecke ist, sollte da auf jeden Fall mal 2 oder 3 Stunden einplanen.
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  • Festung St. Michael

    11. April in Kroatien ⋅ ☀️ 19 °C

    Seit fast 1000 Jahren steht hier eine Befestigung, die auch das Herz der Šibeniker Altstadt ist …
    Der Blick Richtung Meer ist überwältigend, die im Festungshof aufgebaute Arena war für mich etwas unerwartet - aber hier wäre schon ein guter Platz für ein außerordentliches Konzert (z.B. Robert Plant am 20.6.)Weiterlesen

  • Fahrt nach und Spaziergang in Šibenik

    10. April in Kroatien ⋅ ⛅ 18 °C

    193 Km sind wir gefahren, nachdem wir die Plitvicer Seen hinter uns hatten gefühlt durch 150 Km unbesiedeltes Gebiet.
    Schon der erste Blick auf Šibenik (von der gleichnamigen Brücke aus) war wunderschön - und ein erster Spaziergang in der Stadt hat uns begeistert. Den haben wir auf Empfehlung der extrem hilfsbereiten Rezeptionistin unseres Hotels mit einem genialen Abendessen im Konoba Centar beschlossen, einem „Slow-cooked Tuna with black Gnocchi“ - eine unbedingte Empfehlung für einen Besuch in Sibenik.
    Morgen schauen wir uns die Altstadt ein bisschen geplanter an …
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  • Karlovac

    9. April in Kroatien ⋅ ⛅ 13 °C

    Wir sind einfach dem Fluss Korana, der von den Plitvicer Seen nach Rastoke fließt, weiter gefolgt und damit bis Karlovac gekommen. Da kommt ein tolles dunkles Bier her und außerdem hat Google Maps da eine schöne historische Altstadt versprochen.
    Ähnlich wie in Rijeka viele alte Häuser (wohl aus dem späten 18. und dem 19. Jahrhundert), nur sind hier wesentlich weniger dieser Häuser schon renoviert. Aber es wird überall gebaut, die Strassen und Plätze der Altstadt neu gemacht, Häuser renoviert. Schon in zwei oder drei Jahren könnte das ein echtes Schmuckkästchen sein.
    Wir haben uns ein bisschen rumgetrieben, geschlossene Kirchen gefunden und gut gegessen und getrunken.
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  • Slunj - Rastoke

    9. April in Kroatien ⋅ ☀️ 9 °C

    In Rastoke kann man in etwas kleinerem Format die gleichen Naturphänomene (hier kleine Wasserläufe auf verschiedenem Niveau => Wasserfälle) beobachten, welche auch für die Plitvicer Seen charakteristisch sind. Daher werden die Rastoke oft auch als die „kleinen Plitvicer Seen“ bezeichnet. Als Korana bezeichnet man den Fluss, der nach den Plitvicer Seen weiter gen Norden fließt. Slunj und die Rastoke sind also auf dem Wasserweg direkt mit den Plitvicer Seen verbunden.Weiterlesen

  • Plitvicer Seen

    8. April in Kroatien ⋅ ☀️ 10 °C

    Es war recht kühl - aber den ganzen Tag schien die Sonne. Wahrscheinlich das beste Wetter für den Besuch im Nationalpark!
    Nur zwei von den möglichen Touren (=Strecken) waren freigegeben (wegen Schnee Eis und Sturmschäden), wir haben die grössere der beiden gemacht.
    Vom Eingang 1 sind wir dementsprechend erstmal beim großen Wasserfall gewesen, von dort aus ging’s dann ca 2 Km die unteren Seen entlang hoch zu dem großen See, den man mit dem Schiff überqueren kann. Danach ging es ca 80 Meter höher wieder zurück zum Eingang 1.
    Auf dem Weg zum Wasserfall war ziemlich viel los, danach war es deutlich ruhiger.
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