• Van-couuuva

    16–19 wrz 2024, Kanada ⋅ ☁️ 18 °C

    Unsere fast 4 Tage in Vancouver fassen wir lieber knackig kurz zusammen, bevor wir jedes Detail erzählen, jedoch können wir sagen, dass uns die Stadt so gut gefallen hat, dass wir noch zweimal entschieden haben, einen Tag Aufenthalt dranzuhängen.
    Es gibt dort so viel Lebensqualität durch die großen Wasserflächen in allen Richtungen und die als Parks und Strände freigehaltenen Uferzonen, sodass wir verschiedene Viertel mit dem Rad, zu Fuß, mit dem Aquabus und mit dem Bus erkunden konnten.
    Von der Werkstatt, wo Wolke einmal überholt wurde, fuhren wir mit der Skytrain in die Stadt und entkamen so dem Verkehrschaos.

    Wir sahen viele interessante Viertel, wie das schicke Coal Harbour in Downtown, das historische Gastown, wo in einigen Straßen die Homelessproblematik sehr deutlich wird oder die schöne Gegend um den False Creek. Downtown und den Stanley Park konnte man wirklich gut mit den Leihfahrrädern umrunden und zur Feier des Tages gönnten wir uns nach einer zweisamen Zeit am Sunset Beach erst einen Cremant und Käseplatte in Yaletown am Ufer und später ein leckeres Abendessen an der English Bay.

    Empfehlen können wir auch die Gegend um Granville Island, dort sind bekannte Markthallen, aber wir verbrachten den dritten Abend dort auch mit einer Impro-Show. In der Gegend war auch das Airbnb, was wir uns für die zweite Nacht gönnten, mit toller Aussicht auf das südliche Downtown. Und in der Nähe ist auch der Stadtteil Kitsilano, der ähnlich schön, aber etwas ruhiger ist und kaum mehr touristisch.

    Insgesamt könnten wir sicher noch mindestens 2-3 Tage dranhängen, um weitere Viertel zu erkunden, aber Seattle wartet ja auch auf uns und zudem macht weder Autofahren noch wildcampen in der Stadt so richtig Spaß.

    Noch zum Abschluss als lustige Story, die wir im Bus erlebt haben: beim Schichtwechsel kam ein wohl neuer, unerfahrener Busfahrer in unseren Bus, dieser fuhr erst über 10 Minuten nicht los, weil anscheinend irgendein Timer lief und musste sich dann noch bei einem anderen Busfahrer versichern, dass er WIRKLICH losfahren durfte, dann, nachdem die Lederhandschuhe übergestreift waren, bog er leider direkt falsch ab und musste von Fahrgästen um das gesamte Olympic Village geleitet werden um dann fast denselben Fehler wieder zu machen...als wir dann (nach weiteren 10 Minuten) wieder auf der richtigen Route waren, klatschte der ganze Bus.
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