• Familie Albin
  • Familie Albin

Asia Journey 2025/26

Es ist soweit, wir tun's noch mal! :-)
Bevor der Zahn der Zeit die gemeinsamen Tage als Familie einschränkt, fliegen wir dieses mal nach Japan, Vietnam und Thailand.
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  • Train Street Hanoi

    1 de enero, Vietnam ⋅ 🌧 21 °C

    Wenn man Bilder von Hanoi sieht, taucht immer irgendwann die "Train Street" mit ihren Cafés direkt an den Geleisen auf.

    Sicherheitsstandards (wenn überhaupt vorhanden) werden hier alle über den Haufen geworfen, denn man sitzt wirklich direkt am Zug, der zum Teil im 10-Minuten-Takt durchrattert und einem das Gehör rausbläst.

    Die Cafés sind schrill und bunt - und viel teurer als sonst wo, logisch, denn die Strasse ist sehr gut besucht und wir hatten wohl richtig Glück, einen "Front-Row" Platz zu finden. Spektakulär!
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  • Räucherstäbchen, Hüte & Kochkurs

    3 de enero, Vietnam ⋅ ☁️ 18 °C

    Die letzten Tage haben wir Hanoi etwas besser kenneglernt und dabei einen Ausflug aufs Land gemacht, wo wir ein Hutmacher-Viertel besuchen durften. Dort wurde uns gezeigt, wir die typischen vietnamesischen Korbhüte geflochten werden. Am Schluss durfte sich jeder der Teilnehmer noch einen "Nón lá" aussuchen und selbst bemalen.

    Die Rundreise führte und dann zu einer Fabrik, die Räucherstäbchen herstellt. Das ganze Dorf drum herum scheint mit der Herstellung beschäftigt zu sein... Auch da durfte man selbst Hand anlegen und am Schluss Stäbchen mit Zimtgeschmack mi mitnehmen.

    Am darauffolgenden Tag war ein vietnamesischer Kochkurs auf dem Plan. Wir mussten selbst auf einem Markt einkaufen und danach mit den Zutaten Frühlingsrollen und "Bun Cha" (Fleischbällchen) zubereiten. Da der Kochkurs vegetarisch orientiert ist, haben wir viiiiiele Pilze bekommen. Es war fein! :)

    Auch wenn die Ausflüge spannend und schön waren, möchten wir doch erwähnen, dass zum Beispiel der Weg aufs Land ernüchternd war: Überall Abfall und oft traurige Bilder, wie wir es schon von anderen Länder kennen. Dafür fehlt dem Land offensichtlich die nötigen Mittel und das Bewusstsein für die Umwelt.
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  • Cát Bà (Woman's Island)

    5 de enero, Vietnam ⋅ ☁️ 19 °C

    Wir sind wieder umgezogen!

    Diesmal hat uns ein Car nach Süden, in den Hafen von Haiphong gebracht, wo man via Schnellboot oder (Schweizer) Gondeli auf die Insel "Cát Bà" manövriert werden kann. Wir haben das Boot genommen.

    Auf der Insel gibt es nur 20'000 Einwohner, wovon 13'000 in Cát Bà Town wohnen, unser Ziel. Im Hotel Anh Quân angekommen und einer (deutlich friedlicheren) Nacht, haben wir uns lokal umgesehen und den südlichsten Teil der Insel erkundigt.

    Die letzten drei Bilder:
    Auf der Insel wird gebaut, renoviert und modernisiert - fast schon erschreckend, was hier für Projekte entstehen sollen. Von Mega-Hotels bis Adventure-Parks soll es hier bald alles geben. Der Hauptinvestor des Landes (Phạm Nhật Vượng - erster Milliardär Vietnams und besitzer der VinGroup) hat, wie auch in vielen anderen Touristischen Gegenden, auch hier zugeschlagen.
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  • Lan Ha / Ha Long

    7 de enero, Vietnam ⋅ ☀️ 17 °C

    Wenn man Vietnam besucht, sollte man die "Ha Long Bay" besuchen, liest man überall. Wir haben uns das notiert und natürlich umgesetzt - von der Insel Cát Bà aus kann man direkt mit dem Schiff raus.

    Wir haben uns für eine 1-Tages Reise entschieden, die in ca. 8h so ziemlich alles zeigt, was man sehen muss. Das Wetter hat mitgespielt und weiter hatten einen unserer grössten Wünsche erleben dürfen: crazy!

    Die Felsen im Meer sind einfach unwirklich schön und es ist wie im Film, wenn man zwischen den dicht bewachsenen Riesen-Eier hindurchfährt.

    Apropos Film: hier wurden schon mehrere James Bond Filme gedreht 😏
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  • Tam Coc / Ninh Binh

    8–9 ene., Vietnam ⋅ ☀️ 21 °C

    Für 2 Nächte sind wir in Ninh Binh geblieben, die frühere Hauptstadt von Vietnam. Da haben wir ein mega schönes Appartement in Tam Coc gefunden, etwas ausserhalb der Stadt. Mit Pool und vielen nahe gelegenen Beizlis...

    Etwas touristisch ist es schon, dafür geben sich die Leute hier viel mehr Mühe alles sauber zu halten und das freut uns sehr!

    Kleine Lädeli, stille Parks (weil Off-Season) und angenehme Restaurants, wo man immer Platz findet.
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  • Bái Đính / Tràng An / Hang Mua

    10 de enero, Vietnam ⋅ ☀️ 23 °C

    Heute war wieder ein Tagesausflug auf dem Programm! Rund um Ninh Binh gibt es viel zu entdecken und zu sehen - sei es Natur oder Tempelanlagen.

    Bái Đính:
    Eine der grössten Tempelanlagen die wir je gesehen haben. Sie umfasst mehrere Gebäude und zwei grosse Türme und alles dreht sich um Buddha. Wir erhielten tiefen Einblick in die Religion und Idee hinter dem Glauben. Die Anlage selbst ist grossartig und würde wohl allein einen Tag ausfüllen.

    Tràng An:
    Die Schlucht mit den vielen Höhlen kann man mit Böötchen entdecken, die fast ausschliesslich von Frauen gesteuert werden. Die Natur ist so unangetastet, wie sie nur sein kann - zum Teil gab's auch wieder Drehorte zum Entdecken, wo ein King Kong-Film gedreht wurde - passend!

    Hang Mua:
    500 Stufen muss man überwinden, um den Berg zu erklimmen. Natürlich haben wir das gemacht und dabei einige Touristen überholt. 😉 Am Schluss wurden wir mit einer wunderbaren Aussicht und dem glühenden Abendrot belohnt: Wow !😳
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  • Zugreise nach Da Nang

    11 de enero, Vietnam ⋅ ☀️ 22 °C

    Es geht weiter Südwärts und wir haben uns schon früh entschieden, dass dir Reise Abenteuer enthalten soll. Also fahren wir mit dem Nachtzug nach Da Nang.

    Unser 4er-Abteil (Lotus-Train) ist perfekt vorbereitet und die Frühstücks-Boxen auf dem Tischli. Es gibt Snacks, Getränke und heisses Wasser umsonst dazu. Der Zug selbst fährt sehr gemütlich und schlängelt sich durch die Landschaft, Städte und Häuser. Vor allem der letzte Teil zwischen Hué und Da Nang ist bemerkenswert, sobald der Zug den dicht bewachsenen Klippen entlang fährt.

    In Da Lang sind wir um den Mittag angekommen und haben unser Appartement im 16. Stock bezogen. Danach heisst es: Erkundungstour! Dazu gehört natürlich auch gleich der Besuch der Drachenbrücke, wo an den Wochenenden um 21.00 Uhr der Drache Feuer und Wasser über die Köpfe der Besucher sprüht.
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  • Chùa Linh Ứng & Marble Mountains

    12 de enero, Vietnam ⋅ ⛅ 23 °C

    In Da Nang haben wir uns einen halben Tag Zeit genommen, um die Lady Buddha-Statue, welche auf einer Anhöhe über Da Nang thront, und die Marble Mountains im Süden der Stadt, anzuschauen.

    Die Linh Ung-Pagode und die "Lady Buddha"-Statue stehen mitten in einem Affenwald und lockt deswegen viele Touristen an. Der Turm (Pagode) ist wie schon alle vorherigen, die wir gesehen haben, sehr schön verarbeitet und mit tollen Marmor-Statuen flankiert, welche auch sonst überall stehen. Die Bonsai Bäume sind ebenfalls immer wieder schön. Die Statue ist relativ neu und ca. 67m hoch und es gibt 17 Stockwerke im Innern.

    Später sind wir noch zu den Marble Mountains gefahren - in der Gegend werden viele Marmor Statuen hergestellt, also besuchten wir auf dem Weg auch noch eine dieser Fabriken. Wären sie Dinger nicht so schwer, hätten wir eine mit nach Hause genommen.

    Die Marble Mountains sind vor allem Höhlen, welche man begehen und entdecken kann. Speziell die engen Tunnel, die in die Höhe führen, waren spannend!
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  • Hoi An (Laternenstadt)

    13 de enero, Vietnam ⋅ 🌙 21 °C

    Wenn wir schon in der Nähe sind, mussten wir auch einen Ausflug nach Hoi An machen. Das Städtchen ist keine Stunde von Da Nang entfernt und somit wunderbar für einen abendlichen Besuch geeignet.

    Hoi An liegt südlich von Da Nang auf einem Flussdelta und man hat es sich dort offensichtlich auf die Kappe geschrieben, alles mit den typischen vietnamesischen Laternen zu schmücken. Das sieht am Tag und vor allem beim eindunkeln grossartig aus...

    Wir wurden von unserem Taxichauffeur Ching (welcher übrigens ganz schlecht Autofahren kann - er gibt immer etwas Gas und bremst dann sofort wieder ab) Mitte Nachmittag am Rand der Fussgängerzone (und Roller!) abgelaufen und schlenderten durch die Gassen, bis wir am Fluss ein süsses Café entdeckten. Bei einem kühlen Bier konnten wir den Sonnenuntergang beobachten und wurden Zeuge, wie all die Lichter auf den Booten angingen. Ein einmaliges Erlebnis!
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  • Da Nang: Strandtag & Lädele

    14–15 ene., Vietnam ⋅ ☀️ 24 °C

    Da wir zwischen den Ausflügen und Zugfahrten auch mal entspannen (und die Kinder Schuldschein erledigen mussten). Haben wir gemütliche Tage eingeplant und sind zwei mal am Strand gelegen. Wir haben südlich vom District 1 einen ruhigen Sandstrand mit schönen Palmen gefunden und beide Male diesen angesteuert.

    Die Lädeli in Strandnähe sind cool und es gibt viel zu entdecken und 'chröömele'... ☺️ Im Gegensatz zu den vorherigen Städten ist Da Nang recht sauber und gepflegt. Durch die Überschwemmungen vor 2 Monaten jedoch sichtlich im Wiederaufbau: Überall wird renoviert und frisch gestrichen - Fassaden heruntergerissen und frische Möbel geliefert, die vom Meer mitgerissen wurden.
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  • Nha Tràng

    16–19 ene., Vietnam ⋅ ⛅ 26 °C

    Unsere nächste Station heisst Nha Tràng - eine weitere Stadt, direkt am Meer, die wir mit dem Nachtzug erreicht haben. Unser Hotel liegt südlich, etwas weiter weg von Trubel, in einem komplett neu erstellten Bezirk der Stadt. Das tut gut und bringt ruhige Nächte. 😇

    Eigentlich ist Nha Tràng eine unscheinbare Stadt, wenn da nicht die Russen wären: Der ehemalige Militärstützpunkt Cam Ranh, welcher von den Sovjets kontrolliert wurde, hat einige Russen hinterlassen, welche sich ein "Little Russia" aufgebaut haben und unterdessen heftig Werbung machen und All-Inclusive-Angebote in ihrer Heimat anpreisen. Direktflüge der Aeroflot nach Nha Tràng, Investoren und russischsprachige Schönheitskliniken locken das Publikum an. Es wurde sogar eine ganze Insel eingenommen, mitsamt Gondelbahn (wieder ein Schweizer Fabrikat) und Vergnügungspark - Vinpearl.
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  • Ho-Chi-Minh City (Saigon)

    20–23 ene., Vietnam ⋅ ⛅ 31 °C

    Eine erneut recht rüttelige Zugfahrt haben wir hinter uns gelassen und sind im Hauptbahnhof Saigon angekommen. Wir mussten wenige Tage vorher noch ein neues Airbnb suchen, da das vorherige abgesagt wurde.

    Nun sind wir in einem Hotel Gebäude mit privaten Appartements untergebracht und dürfen das zMorge-Buffet und den Infinitypool auf dem Dach benutzen. Das haben wir gleich beides nach unserer Ankunft in Anspruch genommen und einen sehr gemütlichen Tag zum Relaxen genossen.

    Die kommenden 2 Tage haben wir mit wenig Programm gefüllt, haben das Kriegsmuseum besucht und ein paar kurze Spaziergänge durch die Innenstadt unternommen, Zeit am Pool genossen und (zumindest Teile von uns) gearbeitet oder Prüfungen geschrieben.
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  • Hi Thailand..!

    23–24 ene., Tailandia ⋅ ⛅ 30 °C

    Unseren letzten Reiseabschnitt führt uns nach Thailand. Mit einem Direktflug von Saigon nach Phuket sind wir in weniger als 2 Stunden angekommen und werden von der sommerlichen Hitze empfangen - Ferienregelung pur!

    Nachdem wir Christian und Martin am Flughafen getroffen haben, sind wir gleich in unsere Villa in Rawai gefahren worden. Der Fahrer hat uns mit seinem Toyota Commuter sicher ans Ziel gebracht - es dunkelt bereits ein, als wir noch einen Grundeinkauf erledigen und nach dem zNacht wir sind bald im Bett.

    Die nächsten Tage sind gemütlich organisiert und wir geniessen die Tage am kühlen Pool und an der heissen Sonne.
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  • Phuket City & Nai Han Beach

    25 de enero, Tailandia ⋅ ☁️ 31 °C

    Vormittags sind wir nach Nai Han gefahren und haben uns ein wenig Meer und Sonne gegönnt, die war aber schnell relativ heftig und so haben wir uns bald wieder verzogen...

    Danach haben wir den Markt in Phuket "Old Town" besucht, welcher richtig schön und anfangs Nachmittag nicht allzu überfüllt war. Wir haben diverses Streetfood probiert und kleine Mitbringsel gekauft. Ein allgemein hübsches und farbiges Städtchen!Leer más

  • Wat Suwan Khu, Ao Phang-nga, Bond Island

    27 de enero, Tailandia ⋅ ☀️ 33 °C

    Abenteuertag!

    Am Morgen wurden wir alle zusammen von unseren privaten Taxi abgeholt und wurden Richtung Norden gefahren.

    Erste Station: Der Starbucks - so wie es der Chauffeur nannte - war effektiv ein Wellblech Gebilde wo es dunkle Brühe gab, die nach Kaffee roch.

    Dann die Brücke, welche die Insel Phuket mit dem Festland verbindet. Die "alte" kann man zu Fuss nach wie vor überqueren. Danach gings zur buddhistischen Höhle Wat Suwan, wo auch Affen und (auf Christian kackende) Tauben wohnen.

    Finally erreichten wir Phang Nga, wo wir auf ein in Thailand bekanntes Gefährt umsteigen mussten: ein Longtail Boot - das ist eigentlich nichts anderes, als ein längliches Holzboot auf welchem ein alter LKW Motor montiert wird, welcher einem unter lautem getöse durchs Meer jagt. Damit haben wir die Inseln vor dem Festland erreicht. Eine davon ist die bekannte James Bond Insel, welche bei Roger Moore's "Der Mann mit dem goldenen Colt" sichtbar war.

    Auf dem Heimweg noch schnell via Tempel Nr. 100 und dann erledigt nach Hause. Was für ein Tag!
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  • The 3 Khai Islands

    30 de enero, Tailandia ⋅ ⛅ 29 °C

    Während unsere Kinder einen 2-Tages-Trip ohne Eltern geniessen, nutzen wir die Zeit für ein bisschen Honeymoon 😊

    Wir buchten eine Rundreise mit einem Speedboat zu den Khai-Inseln vor Phuket, welche sich wirklich gelohnt hat...!

    Per Wellenritt erreichten wir die drei Inseln und durften baden, relaxen, schnorcheln und geniessen. Perfekt organisiert und nie hatte man das Gefühl, dass jemand aufdringlich gewesen wäre.
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  • Coral Island (Ko He)

    31 de enero, Tailandia ⋅ ☀️ 28 °C

    Und gleich noch einen Ausflug - die "Korallen Insel" südlich von Phuket ist ebenfalls einen Ausflug wert, aber mehr auf Spasstourismus ausgelegt.

    Nach der Ankunft mit dem Katamaran sind wir gleich ans äusserste Fleckchen des Strandes geflüchtet und haben den weissen Strand bei einem Kühlen Bier und Cola genossen.

    Danach ist man wieder auf das Schiff gehopst, welches auf die Rückseite der Insel fährt und dort den Anker wirft, damit die Besucher Schwimmen, Schnorcheln und mit SUPs das Riff erkundigen können. Das wär richtig schön und es hatte, fernab der Menschenmenge, deutlich mehr und vielfältigere Meeresbewohner.

    Zum Sonnenuntergang steuerte der Katamaran zum "Cape Promthep", wo wir ein offeriertes Dinner und Sekt zum Abschluss erhielten. Romantisch!
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  • Hello Bangkok!

    2–5 feb., Tailandia ⋅ ☁️ 33 °C

    Unsere letzte Station auf dieser Reise ist die Hauptstadt Thailands. In Bangkok haben wir uns im bekannten Lebua Hotel einquartiert. In diesem Hotel wurden viele Szenen für den berühmten Hollywood-Film "The Hangover" gedreht... So schlimm soll unser Aufenthalt aber nicht enden! 😉

    Die Tage haben wir vor die Stadt etwas besser kennenzulernen, da wir hier ebenfalls zum ersten mal sind...
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  • Flussrundfahrt & Sightseeing

    3 de febrero, Tailandia ⋅ ⛅ 32 °C

    Natürlich wollen wir auch in Bangkok was sehen, also hat Martin ein Hopp-on Hopp-off Bootstour gebucht.

    Wir haben wieder viel gesehen und zwei Tempelanlagen besucht. Die sind sehr gepflegt und gut besucht gewesen - ein voller Erfolg.

    Schlussendlich gings, wie am Vorabend, mit einem Tuktuk zurück ins Hotel, immer wieder cool...
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  • Last Day, last Night!

    4 de febrero, Tailandia ⋅ ⛅ 33 °C

    Die Tage sind also gezählt und es geht wieder heim! Wir geniessen einen letzten gemütlichen Abend mit Christian & Martin bei einem Wein im Hotel lebua, bevor sie dann abreisen.

    Wir bleiben noch einen Tag länger und nutzen diesen für die letzte Shoppingtour, 1x Fussmassage zu zweit und neue Nägeli für Amy.

    Am Abend besuchen wir auf Rebekka's Empfehlung die "Khao San Road" und lassen ein letztes mal die Menschenmassen und überfüllten Touristenecken auf uns einwirken.

    Am Abend heisst es packen (!) damit wir am nächsten Morgen sorgenfrei einchecken können und den Heimflug entspannt antreten können.

    Was für geniale Tage, was für verrückte Wochen.
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  • Heimflug via Amsterdam

    5 de febrero, Países Bajos ⋅ ☁️ 2 °C

    Die 8 Wochen sind wie im Flug vorbei und doch freuen wir uns nun nach Hause zu kommen...

    Diese Reise war unglaublich vielseitig und wir haben erneut erfrischende und verrückte Facetten der Welt gesehen... Und aber auch Schattenseiten aufgedeckt, die uns zu denken geben.

    Viele liebenswerte Menschen durften wir kennenlernen und (wenn auch nicht immer komplett davon überzeugt) vielseitige Gerichte und Esswaren probieren.

    Es war toll und intensiv - und es hat alles geklappt. Wir sind sehr dankbar dafür! :-)
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    Fin del viaje
    6 de febrero de 2026