Joined January 2020
  • Day46

    Zurück in Europa

    March 20 in Germany ⋅ ⛅ 10 °C

    Mir geht es gut, bin zurück. Hiermit endet die Reise 😊!

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  • Day42

    Guatemala City nach Cancún (Flug)

    March 16 in Mexico ⋅ 🌙 26 °C

    Ich bin zurück... Zurück in Cancún, Mexiko.

    Es war schon länger die Rede von einem eventuellen Lockdown in Guatemala. Und so ging es heute mit dem Bus von Panajachel in Richtung Guatemala City. 1/3 der Guatemaltekischen Bevölkerung lebt in Guatemala City, dies macht den Ort sehr hektisch und relativ unsicher im Gegensatz zu anderen Orten im Lande.

    Als der Bus uns am Flughafen absetzt merkt man schon eine bestimmte "Panik". Die meisten Ausländer wollen natürlich vermeiden nicht mehr aus dem Land zu kommen und versuchen so Flüge zu bekommen. Dies ist nicht einfach denn manche Länder lassen Ausländer rein, manche nicht. Manche Länder werden vermeidet wie El Salvador zB weil es keine Garantie gibt dass man überhaupt in den Flughafen gelassen wird...

    So schaffen wir es gerade noch mit ein paar anderen Reisenden, 1st. Vor Abflug den letzten Flug nach Cancún zu bekommen. Was eine Erleichterung wenn der Flieger dann, mit einer Stunde Verspätung endlich abhebt und wir den Lockdown vermeiden. Nach Ankunft informiere ich mich über die Situation in Guatemala. Der Präsident hat nämlich im TV um 20uhr eine Rede gehalten.
    Wie von vielen schon befürchtet. Gibt es einen lockdown. Grenzen werden geschlossen. Es fährt kein Bus mehr, weder Touristen Busse noch die lokalen collectivos, Hostels schließen und vor allem, der Flughafen wird geschlossen. Es kommt keiner mehr rein noch raus...

    ... Gerade so geschafft 🍀

    Wenn alles gut geht fliege ich am Donnerstag um 11uhr nach Montréal (Kanada), dort habe ich dann zwei Stunden Aufenthalt und habe einen Flieger nach Frankfurt, wo ich am Freitag Morgen ankommen werde. Noch ist die Situation hier in Mexico, und gerade in Cancún wo sich viele Ausländer aufhalten, relativ entspannt.
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  • Day41

    Chichicastenango

    March 15 in Guatemala ⋅ ☀️ 23 °C

    Heute ging es auf den Markt nach Chichicastenango, auch Chichi genannt. Es ist einer der größten Märkte des Landes und dort trifft man sowohl Ausländische Touristen als auch Nationale Touristen und Locals. Farben überall, der Markt ist vor allem für die berühmten Guatemaltekischen Textilien bekannt. Jede Ortschaft hat besondere Farben und/ oder Muster die sie bezeichnen. So wie in Nebaj die Ixil Farben Rot sind, tragen die Mayas um den See eher dunklere Blaue oder Lilane Farben, und die Einwohner Chichis eher dunkel Rote oder Bordeaux farbige Kleidung.
    Gegen 14/15uhr fangen die ersten Händler wieder einzupacken, und dann machen wir uns auch wieder auf den Rückweg.
    Am Abend treffe ich dann wieder auf eine Reisende aus der Schweiz mit der ich eine Wanderung gemacht hatte. So entscheiden wir uns auf Grund des ganzen Chaos um den Virus einen Shuttle nach Guatemala City zu buchen, von woaus wir dann am Dienstag auch das Land verlassen werden.
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  • Day39

    Panajachel & Lago Atitlán

    March 13 in Guatemala ⋅ ⛅ 23 °C

    So, mal ich melde mich mal wieder. Auch hier fängt es mit diversen Maßnahmen gegen den Covid Virus an. Ich habe von daher beschlossen den ursprünglich am 14.04 vorgesehenen Abflug, auf den 20.03 zu verlegen. Bis dahin genieße ich noch die Zeit im Lande.

    Am Donnerstag, ging es dann von Nebaj in Richtung Lago de Atitlán von dem so viele Reisende die nach Guatemala reisen schwärmen. Der Weg bis hierhin war nicht ganz ohne Ruhe, 4 mal umsteigen und meine erste "Chickenbus" Fahrt (so nennt man die alten amerikanischen Schulbusse die nun in Guatemala zur public transportation dienen). Nach ungefähr 5st. Fahrt komme ich schließlich im Laufe des Nachmittags in Panajachel an, eine Stadt die am Ufer des Lago Atitláns liegt und von der aus die Sicht über den See sehr schön ist.
    Freitag ging es dann Vorort etwas spazieren, Samstag kümmerte ich mich dann um diverses Flugreservationen. Und am Sonntag geht es zum größten Markt Mittelamerikas, nach Chichicastenango.
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  • Day36

    Wanderung nach Acul

    March 10 in Guatemala ⋅ ⛅ 20 °C

    Heute ging es mit einer Schweizerin und unserem Guide Diego eine "kleine" Wanderung machen. Es sind ca. 1 1/2 st. Aufstieg von 1900 auf 2200 Meter. Relativ schwer. Dann ging es über den Berg auf der anderen Seite wieder runter ins Tal wo Acul liegt. Ein sehr armes Dorf, dort wird wenig spanisch geredet. Die Landschaft kann leicht an die europäischen Alpen erinnern, Kühe, Schafe, Schweine und Ziegen gibt es hier. Doch vor allem ist der Ort für seine, von einem. Amerikaner gebauten Hacienda bekannt. Dort wird nämlich sehr leckerer Käse hergestellt den wir auch probieren konnten. Es ging dann weiter, der Straße entlang bis zu eine Kreuzung wo uns ein kleiner Bus dann wieder nach Nebaj gefahren hat. Das Wetter war besser als die letzten Tage dennoch relativ Frisch. Nach insgesamt 5 Stunden Wanderung sind wir dann zurück. Am Nachmittag wurde dann ausgeruht und Abends für die kommenden Tage etwas geplant. Insgesamt eine schöne Wanderung auch wenn sie steiler als erwartet angefangen hat.Read more

  • Day35

    Santa Maria Nebaj

    March 9 in Guatemala ⋅ 🌧 15 °C

    Santa Maria Nebaj, auch Nebaj genannt befindet sich in den Bergen. Den sogenannten Chuchumatenes Bergen. Es ist eine kleine Stadt hauptsächlich von Ixil Mayas bewohnt. Der Name Nebaj stammt aus dem Ixil und bedeutet ursprünglich "Ort an den das Wasser geboren wird".
    Ich kam am Samstag Ende Nachmittag an, nach 8 Stunden Fahrt von Lanquin aus. Das Wetter war und blieb bis heute durchwachsen. Ich erkundigte mich über diverse Sachen die man hier machen und anschauen kann. Es starten einige Wanderungen in Nebaj, die berühmteste und beliebteste scheint die Wanderung nach Todos Santos (Westlich auf der Karte) zu sein (3 Tage und meistens über 3000m über dem Meeresspiegel).

    Das Hostel in dem ich wohne wird von mehererin Ixil Familien geleitet. Eine Straße weiter werden auch diverse Aktivitäten und Wanderungen mit Familien / Guides angeboten. Ich habe mich heute (Montag) für die Koch und Geschichte option entschieden. Gekocht wurde Boxbol (ausgesprochen Boschbol), ein typisches essen aus Nebaj : Mais Paste in einem Blatt eingerollt, dann gekocht und mit Haselnusssauce und /oder scharfen Sauce gegessen.
    Am Nachmittag ging es dann zur selben Familie zurück, denn es dann um die Geschichte Nebajs und der Umgebung, mit Pedro ging. Er erzählte viel über die tragische Vergangenheit Nebajs und der umgebenden Bergen. Da hier bis zum Ende der 90er Jahren noch Zivilkrieg herrschte und Entführungen und Morde noch häufig passierten. Die Ixil und andere Gruppen leideten ganz besonders unter der Gewalt des Staates der, um sich von eventuellen Guerrillas zu "schützen", ganze Dörfer massakrieren ließ. Pedro's Vater war einer der Opfer. Er wurde erhängt. Viele Mayas flüchteten in die Berge oder über die Grenze nach Mexiko... Noch heute werden mehrere tausende von Menschen vermisst. Das offizielle Ende des Krieges war im Jahre 1996...
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  • Day32

    Lanqúin

    March 6 in Guatemala ⋅ 🌧 22 °C

    Gestern Abend ging es dann noch kurz die Lanquin Höhle besichtigen und am Abend dann die Fledermäuse beobachten, wie sie bei Dämmerung aus der Höhle fliegen

    Heute war es ein eher ruhiger Tag. Etwas telefonieren, nächsten Aufenthalt planen und durch den Ort spazieren stand auf dem Programm.
    Lanquin ist ein kleines Dorf. Die meisten Reisenden halten sich in den Hostels etwas außerhalb oder am Fluss auf, oder fahren direkt weiter in Richtung Semuc Champey.
    Mein Spaziergang durch das Dorf war viel kürzer als erwartet weil das Dorf aus einem Platz, einer kirche und ungefähr 5 Straßen besteht...

    Morgen geht es dann weiter. Es erwarten mich 8st. Fahrt (127km...) nach Santa Maria Nebaj hoch in die Berge.
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  • Day30

    Semuc Champey, Ch'i Bocol Comunity

    March 4 in Guatemala ⋅ ☀️ 28 °C

    Seit Sonntag bin ich in dem Ch'i Bocol Comunity Hostel, ein Hostel mitten im nirgendwo. 30mn pick-up Fahrt von lanquin aus, dann noch 30mn über Hügel und durch Djungel und schließlich 10mn am Fluss entlang bis zum Hostel. Das Hostel wird von Lia einer Jungen Kanadierin und Anna einer Deutschen geleitet. Hier arbeiten oder helfen täglich junge Mädchen und Männer aus den lokalen Maya Gemeinschaften. Sie helfen unter anderem mit der Rezeption oder in der Küche, oder bieten Touren und Hilfe bei Anreise an. Es ist ein sehr friedlich und schöner Ort. Es wird in der Gemeinschaftsküche jeden Abend frischgekochtes Essen angeboten, eine sehr schöne Gelegenheit seinen Tischnachbar kennen zu lernen.

    Heute ging es also zu der großen touristischen Attraktion der Region : Semuc Champey.
    Semuc Champey ist für seine Wasserbecken bekannt. Dort ist das Wasser extrem klar und man kann drinnen schwimmen gehen. Es errinert ein bisschen an die kroatischen Reserven Plitvic oder Krka.
    Nach der Tour ging es dann mit anderen Leuten aus dem Hostel auf Schwimmreifen über den Fluss zurück zum Hostel. Unser Guide Mario hat uns Anweisungen gegeben wie man sich in Strömungen verhalten soll. So kamen wir dann nach ca. 1st "Fahrt" quasi vor dem Hostel an.

    Morgen ist mein schöner Aufenthalt hier leider schon zu Ende. Es geht dann in den nächsten Ort Lanquin (15km entfernt) . Wäsche muss gemacht werden, elektronische Geräte aufgeladen werde und der Reste der Reise mal etwas weiter geplant werden.
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  • Day26

    Cobán & Chicoj

    February 29 in Guatemala ⋅ ⛅ 17 °C

    Am Donnerstag früh ging es von Sayaxché in Richtung Coban. Coban liegt in der Region Alta Verapaz, in den Bergen in ca. 1300m Höhe. Das Wetter ist hier etwas frischer als in anderen Orten. Und so kam es dass ich bei Ankunft in Coban zum ersten Mal in über 3 Wochen 15 Grad an einem Nachmittag hatte. Die etwa 4 Stunden Fahrt von Sayaxché nach Coban war dennoch sehr schön auch wenn die Straßen nicht immer ganz so jung wirken. Man fuhr durch Orte wie Las Posas oder Chisec, Orte wo die Mayakultur noch sehr präsent ist. Orte an denen der Mercado Central (Markthalle meistens) wirklich das Leben einer Stadt regiert. Bunte Kleider, Blusen und Röcke. Kleine Kinder auf den Rücken oder in den Armen getragen so sehen die meisten Maya Frauen die man am Straßenrand oder im Bus sieht aus.

    Ohne wirklichen Plan ging es heute Morgen dann erstmal in dem Nationalpark Las Victorias spazieren. Dort gibt es eine Lagune indem ein Krokodil (Lagartos) lebt, Schmetterlinge (Mariposas), und sehr viele Vögel (Aves). Am Nachmittag ging es dann in Richtung Chicoj ein kleiner Vorort von Cobán der berühmt für seinen Kaffee ist. Dort kann man, die von einer einheimischen community geleiteten Kaffe Plantage besichtigen. Es war nichts los und so konnten wir in Ruhe mit einer lokalen jungen Frau die Plantage besichtigen. Sie hat uns viele interessante Anekdoten und Informationen über den Anbau und die Ernte des Kaffees gegeben. Nach der kleinen Tour gab es dann eine kleine "Kaffeeprobe", es war sehr interessant zu lernen was alles an Arbeit hinter einem Kaffee Päckchen steckt.
    Nach zwei Tagen eher durchwachsenes Wetter soll es ab Sonntag wieder wärmer, bzw auf mittlerweile gewohnte 25/30 Grad zurück kommen. Es geht dann auch weiter in Richtung Lanquin ca. 2 1/2 st. Von Cobán entfernt.
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