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  • Day20

    Las Vegas - Stovepipe Wells

    July 24, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 49 °C

    In der Nacht ertönte um ca. 01.00 Uhr das Lieb Black Pearl. Mein Handy, eine Telefonanruf. Globetrotter am Apparat. Sie konnte uns für zwei Nächte in Visalia eine Unterkunft buchen. In wir das Geld von der Unterkunft im Yosemite Park retour bekommen, das sei fraglich. Denn zum Zeitpunkt unserer Ankunft sei der Park wirklich wieder offen.
    Jänu wir wollen nicht riskieren dann vor geschlossenen Toren an zu kommen und noch eine Unterkunft zu suchen.
    So konnte ich danach wieder ruhig einschlafen. Wir haben sogar richtig ausgeschlafen, bis 07.30 Uhr. Wir entschieden im MGM zu frühstücken, auschecken und raus aus dieser Stadt. Inzwischen habe ich auch mit dieser Stadt Freundschaft geschlossen. Das Buffet im
    MGM war noch grösser als gestern im Luxor. Wir hatten viel zu kleine Magen für all die feinen Sachen.
    Nach dem Schlemmen mussten wir natürlich durch das Casino (ca. 15 Minuten bis ins Zimmer) zurück zu unserem Zimmer. Irgendwie juckte es die Kinder und Roman noch etwas zu Zocken. Schnell einige Dollar in den Automat und die Kinder drücken lassen. Postwendend stand ein Security bei ihnen, und erinnerte Roman, dass es strafbar sei unter 21 Jahren zu spielen. Okey, das Geld war eh alle, da alle einfach irgendwo immer und immer wieder gedrückt haben. So haben wir nicht viel verloren aber auch nicht gewonnen.
    Nach dem Check-Out programmierten wir unsere GPS-Susi mit dem Ziel Death Valley. Sie führte uns Problemlos raus aus dieser Riesenstadt. Kaum waren wir etwas ausserhalb fuhren wir an „aus dem Boden gestampften“ Quartieren vorbei in die Wüste. Ein krasser Gegensatz. Die Fahrt verlief reibungslos, obwohl wir die A/C immer stärker ein stellen mussten. Am Eingang vom Death Valley Nationalpark holten wir uns einen Plan und flüchteten sofort wieder ins Auto. Wahnsinn. Diese krasse Hitze. Trotz allem besuchen wir einige Aussichtspunkte mit dazugehörigem Fussmarsch (aufs Minimum reduziert). Da wir im Auto leider keine Temperaturanzeige haben, habe ich im Internet nach geschaut. Gefühlte 49 Grad 😳.
    Ich bin ja nicht so Hitze empfindlich, aber auch mir war es ein wenig zu heiss. Hätte das Gefühl der FlipFlop schmilzt unter meinen Füssen. Besucht haben wir noch das Badwater Basin, das 85.5 Meter unter den Meeresspiegel liegt. Wasser hat es nicht mehr viel aber umso mehr Salz. Faszinierend. Als letzter Punkt besuchten wir die Sand Dunes. Mega. Die Wüste hier ist eher aus Kies und Felsen. Aber hier hat es mittendrin wunderschöne Sanddünen. Unsere heutige Unterkunft liegt mitten im Death Valley in der Wüste. Es besteht aus einer Tankstelle, zwei Shops, Swimmingpool, einem Restaurant und den Häuschen. Mitten in der Wüste, krass. In den Pool kann man bis um 23.59 Uhr.
    Noch dem Check-in haben wir uns fürs Nachtessen gerichtet. Das Essen war sehr lecker. Heute waren die Portionen nicht so riesig, so dass wir noch ein Dessert für zwei geniessen konnten. Im Restaurant war es für Amerika atypisch nicht mit der Klimaanlage herunter gekühlt war. Trotz all dem hat uns die Hitze um 21.30 Uhr hast erschlagen. Es geht auch so ein heisser Wind der schmerzt richtig in den Augen, sehr speziell. Im Zimmer fielen wir sehr müde ins Bett. Gute Nacht 😘
    P. S. auch hier haben sie Fahrzeuge mit Pflug, bei uns für den Schnee, hier für Sand und Steine, die es auf die Strassen spült bei Gewittern
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