• Karolin Gehle
  • Tobias Gehle
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Sommerurlaub

Schauen wir mal was wird und wie weit wir kommen. Der Plan steht: übersetzen nach Helsinki und das Moominmuseum sehen. 🤞🏼 Read more
  • Wo es vielleicht noch echte Fabelwesen gibt

    Jul 20–21 in Lithuania ⋅ 🌙 15 °C

    Völlig verrückter Schlafplatz mit dem besten Gastgeber:

    Während der Zufahrt waren wir unsicher, ob das wirklich der richtige Ort für uns als Familie ist. Mitten in einem Industriegebiet hätten wir so einen Platz jedenfalls nicht erwartet.

    Doch plötzlich lugte zwischen den Bäumen etwas hervor, das aussah wie eine hölzerne Ritterburg. Je näher wir kamen, desto mehr fühlte es sich an wie ein echtes Lummerland, ein Riesenarsenal auf dem etliche alte Autos standen, holzverkleidete alte Hallen und Abdächer, eine Werkstatt in der jedes Werkzeug einen eigenen Namen bekommen hatte, überall gab es etwas zu entdecken. Eine Partyscheune in der gigantische Hexen-, Ritter-, Königs- und andere Fabelfiguren warteten.

    Unser Gastgeber Patryk empfing uns direkt herzlich und zeigte uns erst einmal alles Wichtige: Duschen, Toiletten und den Stellplatz, der im Grunde einfach eine große Wiese ist und wenn sie voll ist, dann ist sie eben voll. Nachdem wir geparkt hatten, stand er schon mit einem Bier zur Begrüßung da. So eine Gastfreundschaft erlebt man nicht alle Tage.

    Patryk ist ein unglaublich freundlicher und entspannter Gastgeber. Man merkt sofort, wie viel Herzblut in diesem besonderen Ort steckt. Für uns war es ein unvergesslicher Aufenthalt und wir würden jederzeit wiederkommen.

    Nur rund 800 Meter entfernt liegt außerdem die archäologische Stätte der „Fünf Burgen“ von Kernavė. Die eindrucksvollen Burgberge gehören zu den bedeutendsten archäologischen Orten Litauens und erzählen die Geschichte einer der ersten mittelalterlichen Hauptstädte des Landes. Heute lässt sich das weitläufige Gelände auf schönen Wegen erkunden, während man den Blick über das Tal der Neris schweifen lässt und sich gut vorstellen kann, welche Bedeutung dieser Ort einst hatte. Damit verbindet dieser außergewöhnliche Stellplatz auf perfekte Weise Fantasie und Geschichte.
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  • In der Mitte

    July 21 in Lithuania ⋅ 🌧 16 °C

    Auf dem Weg nach Vilnius, fuhren wir einen kleinen Umweg, über den/die Mittelpunkt(e) Europas. Dieser besondere Ort symbolisiert die geografische Mitte unseres Kontinents und erinnert daran, wie vielfältig Europa mit seinen Ländern, Kulturen und Menschen ist.Read more

  • Vilnius überraschend entspannt und voll Geschichte

    Jul 21–23 in Lithuania ⋅ 🌧 16 °C

    Für unseren Aufenthalt in Vilnius haben wir auf einem Campingplatz - der eigentlich nur ein Parkplatz direkt am Messegelände war und auf den alles notwendige in Containern untergebracht zur Verfügung stand- übernachtet. Trotz der Lage war es dort überraschend ruhig, die Anlage gepflegt und insgesamt wirklich top.

    Am ersten Abend machten wir noch einen kleinen Spaziergang zu einem Burgerladen, um den Tag entspannt ausklingen zu lassen.

    Am nächsten Morgen ging es mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in die Altstadt. Das Ticketsystem hat uns begeistert: Für nur 1 € kann man 60 Minuten lang fahren und bezahlt ganz unkompliziert direkt mit der EC-Karte. Keine Tarifzonen oder Abstufungen. Einfacher geht es kaum!

    Die Altstadt von Vilnius hat uns mit ihrer besonderen Atmosphäre sofort in ihren Bann gezogen. Überall gibt es beeindruckende Kirchen, historische Bauwerke und wunderschöne Aussichtspunkte zu entdecken. Besonders die Weiße Kirche -Kirche von St. Peter und Paul- und das Denkmal der Drei Kreuze gehören zu den Sehenswürdigkeiten, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Zumal Tobi an die weiße Kirche Kindheitserinnerungen hat und ihn nach wie vor das Skelett im inneren begeistert.

    Zur Mittagsstunde kehrten wir in ein authentisches litauisches Restaurant ein. Das Essen war hervorragend und bot einen tollen Einblick in die regionale Küche. Hier zeigte sich außerdem wie Kinder- und Hunde freundlich hier alle sind. Für den Hund gab es Streicheleinheiten und Wasser und fürs Kind was zum malen und spielen.

    Den Abend ließen wir in einem gemütlichen Craft Bier Lokal ausklingen, das an einen urigen Pub erinnerte. Die Auswahl an Bieren war riesig und ließ keine Wünsche offen. Wir haben ein Bier der Heiden, bei dem das Malz über Torf geröstet wird probiert. (PlotTwist: Schmeckt leicht erdig) Dazu gab es richtig leckere Snacks, die perfekt zum Ambiente passten. Zugegeben, ganz günstig war der Besuch nicht, aber die Qualität und die Atmosphäre waren jeden Cent wert.

    Am nächsten Morgen machten wir unser Wohnmobil wieder startklar, füllten frisches Wasser auf dem Campingplatz und stärkten uns anschließend in einer Kantine. Für kleines Geld bekamen wir dort erstaunlich große Portionen richtig guten Essens, ein echter Geheimtipp, bevor es für uns weiter auf die nächste Etappe der Reise ging.
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  • Regen? Erst als wir fertig waren

    July 23 in Lithuania ⋅ 🌧 16 °C

    Heute ging es zum Schloss Trakai und schon die Anfahrt hat Vorfreude gemacht. Das Schloss, malerisch mitten auf einer Insel gelegen, ist wirklich beeindruckend und definitiv einen Besuch wert. Besonders begeistert hat uns aber das Museum im Inneren: Die Ausstellung ist modern, abwechslungsreich und mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Sie erzählt die Geschichte des Schlosses und der Region auf eine spannende Art, sodass man sich die Zeit gerne und fast wie von alleine nimmt, alles in Ruhe anzuschauen.

    Zwischen den alten Mauern und der wunderschönen Umgebung haben wir uns dann einen kleinen Spaß erlaubt und zwei Bilder aus Tobis Kindheit nachgestellt. Die alten Fotos an genau diesem Ort nachzustellen, war nicht nur lustig, sondern auch ein ganz besonderer Moment voller schöner Erinnerungen.

    Zum Abschluss hatten wir sogar noch das Wetterglück auf unserer Seite: Genau als wir wieder ins Auto gesetzt und losgefahren sind, setzte der Regen ein. Besser hätte das Timing wirklich nicht sein können, wir haben den Tag perfekt genutzt und alles richtig gemacht.
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  • Freilichtmuseum Litauen

    July 24 in Lithuania ⋅ ☁️ 19 °C

    Das Lithuanian Museum of Ethnography ist ein riesiges Freilichtmuseum und für uns eines der spannendsten Museen in Litauen. Auf dem weitläufigen Gelände wurden historische Gebäude aus verschiedenen Regionen des Landes originalgetreu wieder aufgebaut und vermitteln einen faszinierenden Einblick in das frühere Leben und die Kultur Litauens.

    Wir haben hier ganze sechseinhalb Stunden verbracht und trotzdem längst nicht alles gesehen. Es gibt unglaublich viel zu entdecken: traditionelle Bauernhöfe, Werkstätten, Windmühlen, Kirchen und liebevoll eingerichtete Wohnhäuser. Durch die Größe des Geländes und die vielen Details fühlt sich der Besuch eher wie eine Reise durch die Geschichte als ein klassischer Museumsbesuch an.

    Wer sich für Geschichte, Kultur oder einfach außergewöhnliche Orte interessiert, sollte für dieses Freilichtmuseum unbedingt ausreichend Zeit einplanen. Mega spannend und definitiv eines meiner Highlights.

    Und mit 10€ Eintritt pro Person und nur 2€ für den Parkplatz, auch wirklich kein teures Ausflugsziel.
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  • Kaunas

    Jul 24–26 in Lithuania ⋅ ☁️ 20 °C

    Im Urlaub einen Wecker stellen?! Um halb sechs war die Nacht offiziell vorbei. Warum man sich das freiwillig antut? Ganz einfach , weil um sieben Uhr Trödelmarkt ist! Zumindest war das der Plan. Dumm nur, dass wir zuerst am falschen Ort gelandet sind und der eigentliche Markt erst um acht Uhr woanders stattfand. Nach einer kleinen Ehrenrunde haben wir ihn dann aber doch noch gefunden. Und siehe da: Der frühe Start hat sich gelohnt. Nicht das es nötig gewesen wäre, um echte Schätze zu ergattern -wenn es welche gab, haben wir sie nicht gefunden- ein paar schöne alte Schallplatten haben den Weg in unsere Tasche gefunden. Mission erfüllt!

    Danach ging es weiter in die Altstadt von Kaunas. Die zweitgrößte Stadt Litauens hat uns sofort überrascht. Die Altstadt ist richtig hübsch, mit ihren bunten Häusern, kleinen Gassen und jeder Menge Cafés, in denen man am liebsten direkt versacken würde. Gleichzeitig wirkt die Stadt angenehm lebendig, ohne dabei überlaufen zu sein. Irgendwie genau die richtige Mischung aus Geschichte, Kultur und entspanntem Großstadtflair. Sie ist sogar teilendes UNESCO Kulturerbe.

    Beim Schlendern sind wir dann auch noch über den Zahn des Biests von Kaunas gestolpert. Ja, richtig gelesen. Hinter dem kuriosen Kunstwerk steckt eine alte Legende über ein Monster, das angeblich unter der Stadt gelebt haben soll. Ob man die Geschichte glaubt oder nicht, ein cooles Fotomotiv ist der Zahn allemal.

    Als wäre das für einen Tag noch nicht genug gewesen, ging es am Nachmittag - nach einem ausgiebigen Mittagsschlaf der Nachwuchsdüdofahrerin- auch noch an den Strand. Strahlender Sonnenschein, bestes Sommerwetter und einfach mal die Füße hochlegen. Nach dem frühen Start definitiv die verdiente Belohnung. So darf ein Urlaubstag gerne aussehen.
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  • Zwischen Kilometerfressern und Seeglück

    Jul 26–27 in Poland ⋅ ☁️ 26 °C

    Heute haben wir viele Kilometer zurückgelegt , unser Ziel ist Polen, denn dort wollen wir Freunde treffen. Nach der langen Fahrt wurden wir mit einem traumhaften Nachtlager direkt an einem See belohnt.

    Die letzten Sonnenstrahlen des Tages haben wir am Wasser genossen, die Seele baumeln lassen und gemeinsam Sandburgen gebaut. Es sind genau diese einfachen Momente, die das Reisen so besonders machen.

    Inmitten der Masuren, haben wir fernab der typischen Touri-Hotspots einen traumhaften. Ort gefunden, an dem man die Ruhe und die Natur noch ganz für sich genießen kann. Ein perfekter Abschluss für einen langen Reisetag.
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  • Zweieinhalb Tage Glückseeligkeit

    Jul 27–29 in Poland ⋅ 🌬 18 °C

    Zweieinhalb Tage mit Freunden und vielleicht war genau das mit die schönste Zeit des ganzen Urlaubs. Gemeinsam Zeit verbringen ist halt einfach die beste Zeit. Punkt.

    Wir haben Łeba ein bisschen unsicher gemacht, einen absoluten Glückstreffer von Stellplatz gefunden -Danke ans Tatüterle- und uns mitten zwischen Blockhäusern auf einer Wiese direkt am See breitgemacht. Dazu ein supernetter Ansprechpartner, also: gerne wieder, bitte genauso!

    Zwischendurch ging’s zu Fuß ans Meer, wo wir gemütliches, absolut kinderfreundliches Daydrinking betrieben, die Seele baumeln ließen und das Leben einfach mal Leben sein durfte. Wind in den Haaren, Sand zwischen den Zehen, Meersalzduft in der Nase und ein kühles Getränk in der Hand, mehr Urlaub geht eigentlich kaum.

    Und weil man bekanntlich aufhören soll, wenn’s am schönsten ist, gab’s zum Abschluss noch einen Abstecher zum Hafenmeister: fangfrischen Fisch, direkt vor Ort geräuchert und anschließend mit ordentlich Genuss wegschnabuliert.

    Kurz gesagt: tolle Menschen, ein wunderschöner Platz, Meer, See, gute Laune und jede Menge gemeinsame Erinnerungen. Genau solche Tage bleiben hängen.
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  • Kolberg, da sind wir wieder

    July 29 in Poland ⋅ ⛅ 23 °C

    Vor zwei Jahren waren wir noch mit Babybauch hier und heute ist das „Baby“ schon höchstpersönlich mit am Start.

    Es wurden Sandburgen gebaut, Sonne und Meer ausgiebig genossen und natürlich ordentlich geschlemmt: Hotdog und halbmeterlange Baguettes, für Mama und Papa

    Jetzt heißt es erst mal Kilometer reißen, während die Nachwuchsdüdofahrerin seelenruhig schläft.

    Und morgen? Da wird natürlich direkt noch eine Runde Strand genossen!, nur nicht mehr in Kolberg, sondern auf Usedom.
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  • Usedom war der Plan, Greifswald bekam den Meertag

    Jul 29–30 in Germany ⋅ 🌙 21 °C

    Nach einer halben Nacht auf der Straße sind wir irgendwann in Greifswald gelandet. Eigentlich war der Strand von Usedom der Plan, aber nun ja, wenn der Hobel einmal rollt und fährt… so waren wir eben hier am Strand. Improvisation kann ja auch ganz schön sein.

    Und was soll ich sagen: Es wurde ein echter Meertag! Mit Baden, Planschen und natürlich Steine im Meer sammeln, schließlich kann man unmöglich ans Meer fahren, ohne mindestens ein paar besonders schöne Exemplare mit nach Hause zu nehmen.

    Anschließend gab’s die passende Stärkung: Matjes und Buttermakrele im Brötchen und für die Nachwuchsdüdofahrerin eine Fischbulette. Zum Nachtisch durfte ein Eis natürlich nicht fehlen.

    Jetzt sind wir wieder unterwegs und rollen weiter Richtung Heimat. Ein bisschen müde, ziemlich satt und mit einer kleinen Portion Meer im Gepäck.
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  • Windstärke: wo ist meine Markise?!

    Jul 30–31 in Germany ⋅ ☁️ 31 °C

    Eigentlich war der Halt gar nicht groß geplant, aber manchmal landet man eben spontan auf einem Campingplatz direkt am See. Die Lage? Wirklich top. Der Betreiber hingegen bekommt von uns vermutlich keinen Preis für besondere Herzlichkeit, sagen wir mal so: Die Begrüßung war eher funktional als freundlich. Und solange wir bar die Kohle hinlegen konnten, auch soweit alles fein.

    Am Abend wurde es dann noch etwas windig. Ein paar kurze, aber ordentliche Sturmböen zogen durch und haben unserem Nachbarn kurzerhand seine Markise weggeweht.

    Dafür war der Morgen umso schöner: Aufwachen, aus dem Fenster schauen und direkt auf den See blicken. So darf ein Reisetag gerne starten.

    Nach einer Dusche, dem üblichen Pack-Chaos und einem letzten Blick aufs Wasser ging es dann weiter. Vor uns lagen knapp sechs Stunden Fahrt, also Düdo schnappen, anschnallen und los.
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  • Spielplatz Boxenstop

    July 31 in Germany ⋅ ☁️ 28 °C

    Kurzer Zwischenstopp auf einem Spielplatz bei Hannover. Beine vertreten, einmal übers Klettergerüst turnen, ein bisschen schaukeln und noch kurz um die Wette rennen. Musste sein, bevor wir uns wieder für die letzten zwei Stunden Fahrt ins Auto falten.

    Heute Abend erreichen wir dann den letzten Stopp vor der Heimat: die Zielgerade ist also schon in Sicht!
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  • Letzte Nacht, Blaubeeren weg und ab nach Hause

    Jul 31–Aug 1 in Germany ⋅ ☁️ 26 °C

    Für unsere letzte Nacht durfte es noch einmal ein Landvergnügen-Hof als Nachtlager sein, eine richtig schöne Wahl zum Abschluss unserer Reise.

    Den perfekten letzten Urlaubsabend haben wir dann ganz gemütlich in einem Lokal verbracht: lecker gegessen, gut getrunken, ordentlich gelacht und einfach eine richtig gute Zeit gehabt. Genau so, wie man einen Urlaub ausklingen lassen sollte!

    Nur die kleinen blutsaugenden Mücken hatten offenbar auch noch Lust auf einen geselligen Abend. Die waren leider etwas zu zahlreich vertreten und haben ziemlich aufdringlich die Nachtruhe gestört.

    Heute Morgen ging es dann noch einmal in den Hofladen, wo wir ein paar nette und vor allem leckere Sachen eingekauft haben. Die Schale Blaubeeren hatte allerdings keine besonders lange Lebenserwartung: Unsere Nachwuchsdüdofahrerin hat sie direkt fachgerecht vernichtet. Ein paar Beeren wurden aber großzügig mit der Enkelin vom Hof geteilt, schließlich muss man ja auch mal teilen können!

    Nun liegen nur noch die letzten Kilometer bis nach Hause vor uns. Dann ist der Urlaub offiziell vorbei. Der Düdo darf sich ausruhen, die Wäscheberge warten schon und wir nehmen jede Menge schöne Erinnerungen mit nach Hause.

    Fazit: Urlaub beendet, Kühlschrank gefüllt, Blaubeeren weg, aber die gute Laune ist noch da!
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    Trip end
    August 2, 2026