• Touchdown in Windhouk

    September 3 in Namibia ⋅ ☀️ 16 °C

    Im Gegensatz zu unserer etwas verpfuschten Schottland Anreise, hatten wir in diesem Fall großes Glück. Sieht man über die fehlenden Stunden Schlaf im Flieger nach Windhouk hinweg, lief alles fast zu gut. Aus dem Flugzeugfenster konnte man schon aus der Luft die scheinbar unendlichen geraden Straßen erkennen. Begrüßt wurden wir auf der doch etwas klein geratenen Landebahn mit einem unglaublich schönen Sonnenaufgang und einer noch recht kurzen Warteschlange beim Visa Schalter. Auch das lief alles smooth, wobei man sofort die afrikanische Mentalität spürte — Europe got the clock, Africa got the time. Unsere Rucksäcke kamen auch an und am Ausgang wartete schon jemand mit unserem Namensschild. Eine SIM—Karte und Bargeldabhebung später gings zum Autoverleih. Auch hier durchwegs freundliche und lustige Menschen (Shoutout an Thomas), die uns das Auto, Dachzelt und alle Eventualitäten erklärten. Und dann wurden wir auch schon auf die einsamen Straßen entlassen. Einmal noch in den Superspar, mit Einkäufen eindecken und ab Richtung Süden. Dinge selber machen ist hier übrigens nicht so - ein netter Herr räumte alle Einkäufe für uns ein und brachte sie zum Auto, einer bewachte unser Auto und einer Tankte für uns, natürlich gegen ein kleines Trinkgeld.Read more