• Patrick Weiß
  • Nora Forsthuber
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  • Nora Forsthuber

Namibia

Een 21-daags avontuur van Patrick & Nora Meer informatie
  • Omatozu Camp

    20–21 sep., Namibië ⋅ ☀️ 23 °C

    Am Morgen in Waterberg stellten wir zuerst fest, dass Patricks Schlapfen fehlte. Muss wohl ein Baboon oder Honigdachs gewesen sein. Sofort startete die großangelegte Suchaktion, aber im näheren Gebüsch lag er dann. Als wir gerade das Früstück verräumen wollten, rannte auf einmal eine Herde Baboons auf den Campingplatz. Der Alpha rannte gleich zu unserem Tisch und schnappte sich den Löskaffee. Als er dann den Mülleimer durchsah, lies er ihn aber wieder fallen und schnappte sich die leere Milchpackung. Sie davonzujagen funktioniert aber nur mit einer Steinschleuder, wofür es extra Personal am Platz gab. Das machte ihnen auch sichtlich Spaß (die Affen werden nicht direkt angeschossen, einen Meter daneben ca. um sie zu erschrecken). Und wieder los ins Auto gings zu unserer letzten Station mit Dinosaurier-Zwischenstopp (anderer Footprint). Das Camp in das wir fuhren war klein, gemütlich und wirklich sejr schön angelegt. Wir verstanden uns gleich gut mit der Mitarbeiterin Essie die uns alles zeigte. Paddy hing sofort die Hängematten auf und wir genossen einfach den Tag. Am Abend kochten wir nochmal unsere Lieblingsnudelkreation und zündeten noch ein letztes Mal ein Lagerfeuer an, nachdem einige Tränen des Abschieds über meine Wangen rollten. Dieses Land hat mich wirklich tief beeindruckt und hinterlässt merklich Spuren. Unsere Zeltnachbarn spendeten uns noch ihr Restholz und setzten sich dann noch auf ein Bier zu uns. Wir tauschten unsere Erfahrungen aus und lachten über unsere Geschichten. Ein sehr gelungener letzter Abend. Ich werde die Geräusche vermissen, die klare Luft, die Sterne, die Menschen und die Offenheit dieses Landes. Die Weite, die Bäume, die Tiere und den Sand, auch wenn er immer überall ist. Auf jeden Fall kommen wir wieder.Meer informatie

  • Windhouk

    21 september, Namibië ⋅ ☀️ 21 °C

    Heute startete unser letzter Tag in Namibia. Frühmorgens klappten wir das letzte Mal unser liebgewonnenes Dachzelt ein, packten unser Zeugs wieder zusammen, tranken noch einen Kaffee und los gings. Wir fuhren nach Windhuk rein, wo leider ziemlich viele Kinder an den Ampeln um Geld betteln. Da wird einem wieder bewusst, welche krassen Unterschiede es in diesem Land zwischen den Menschen gibt - überhaupt zwischen Weiß und Schwarz. Wir parkten bei der Christuskirche und gingen dann zum Craft Market, aßen etwas, flanierten durch den Markt und dann gleich wieder zurück zum Auto. Wir gaben dem Parkwächter unser ganzes restliches Essen (nicht viel aber immerhin) und dann ließen wir das Auto noch waschen. Wir tankten noch auf und fuhren zur Autovermietung. Dort bezahlten wir dann noch die durch einen Steinschlag beschädigte Windschutzscheibe. Sonst war aber alles gut. Und dann zum Flughafen, Sicherheitscheck, Passport, Stempel - und tschüss! Bis später mal :)Meer informatie

    Het einde van de reis
    22 september 2026