Alina Proske

Joined September 2017
  • Day26

    26. Tag - Welcome Home & Fazit

    November 6, 2018 in Germany ⋅ ⛅ 8 °C

    Mit einer kleinen Verspätung in San Francisco ging der Flieger um 19.19 Uhr amerikanischer Zeit in die Luft. Nach einem Abendessen aus Hähnchen, Reis, Salat und Eis und einem Film schliefen wir beide fast den ganzen Flug.
    Pünktlich zum Frühstück wurden wir wach und hatten ab da auch nur noch ca. 1 1/2 Stunden Flugzeit.
    20 Minuten früher als geplant landeten wir auf deutschem Boden und konnten so auch eine Bahn früher als reserviert nehmen. Zum Glück lief heute mit der Deutschen Bahn alles glatt, sodass wir um 18.25 Uhr in Dortmund eintrafen.
    Von dort aus war es nur noch ein Katzensprung bis nach Hause.
    Hiermit endet unsere wunderschöne Reise.

    Fazit:
    3 1/2 Wochen Rundreise durch die USA liegen nun hinter uns.
    Wir können definitiv sagen, dass es einer der schönsten Reisen ist, die man machen kann. Amerika ist ein riesiges Land, in dem so viel zu entdecken ist!
    Wir haben unendlich viele Erfahrungen dazugewonnen und auch so viele positive Einblicke bekommen.
    Die Amerikaner sind super freundlich und hilfsbereit. Auch wenn man kein perfektes Englisch spricht, bemühen sie sich einen zu verstehen und weiterzuhelfen.
    Die öffentlichen Toiletten sind immer kostenfrei und sauber (sogar Dixis) und man kann überall kostenfrei Trinkwasser abfüllen.

    Die meisten Dinge, die wir geplant haben, haben in der Umsetzung auch super geklappt und es gab keine Komplikationen (wenn man sich nicht auf die Deutsche Bahn verlässt). Trotzdem gibt es immer Punkte die man im Nachhinein anders oder gar nicht gemacht hätte und worauf wir uns jetzt nach dem Urlaub freuen.
    Als Erstes können wir sagen, dass wir mit unserem Navi alles richtig gemacht haben. Wir wollten uns kein neues Navi oder irgendwelche Karten für Amerika für ein vorhandenes Navi kaufen.
    Die kostenlose App "Here we go" hat uns überall hingebracht und konnte im offline-Status benutzt werden! Definitive Weiterempfehlung!!!

    Eine gute Vorplanung für eine solche Reise ist das A.&O. Ohne sich eingelesen oder eine Vorstellung zu haben was man gerne machen möchte, braucht man vor Ort zu viel kostbare Zeit! Wir wussten genau was wir in welcher Stadt machen möchten und konnten unsere vorhandene Zeit super nutzen.
    Doch einige dieser Dinge würde wir heute anders planen.
    Der Highway No 1 war eines der Dinge, die auf der Liste stand. Unser Navi hat uns dort leider nicht entlang geführt. Im Nachhinein hätten wir da besser drauf achten sollen.
    Unser Motel bei Palms Springs lag an einer völlig falschen Stelle. Wir mussten Abends bis nach Indio fahren um am nächsten Tag den selben Weg wieder zurück zu fahren. Hier wäre ein Motel besser direkt am Joshua Tree gewesen.
    Dies war in der Vorplanung leider nicht so ersichtlich.
    Am letzten Tag vom Grand Canyon wären wir besser früh aufgestanden und losgefahren und hätten das Monument Valley noch am gleichen Tag erkunden können. So hätten wir am Tag darauf sofort nach Las Vegas fahren können und hätte dort Abends mehr Zeit gehabt, um die Fremont Street zu sehen.
    Den Yosemite Nationalpark und Lake Tahoe hätten wir besser in umgekehrter Reihenfolge besuchen sollen. So mussten wir um nach Lake Tahoe zu kommen den gleich Weg den wir zum Hotel Cedar Lodge am Nationalpark gefahren sind wieder zurück fahren. Wir hatten es aber so geplant, da wir nicht sicher gehen konnten, welche Pässe noch befahrbar waren.

    Unterm Strich sind die o.g. Dinge nur Kleinigkeiten, die aufgefallen sind aber nicht groß wichtig waren. Trotzdem werden wir diese im Hinterkopf behalten um Freunden, die eine ähnliche Reise machen möchten, Tips geben zu können.

    Wir hatten einen wunderschönen Urlaub, den wir nie vergessen werden.
    Doch es gibt auch Dinge, die wir so schnell nicht vermissen werden.
    Das Klopapier in Amerika ist wirklich fürchterlich, der tägliche Kampf mit den Bettdecken, die aus Laken, Wolldecken oder ähnliches bestand, hat ein Ende und Burger, Pommes und Zuckerwasser können wir auch nicht mehr sehen.
    Allgemein ist Einkaufen, Essen und sonstiges viel teurer als in Deutschland. Außer Tanken. Das war in den USA erschwinglicher. Im Walmart und auch in anderen Läden ist es der Wahnsinn in welchen Mengen der Amerikaner einkauft. Einen knapp 10 Liter-Eisbecher haben wir in Deutschland noch nicht gesehen.

    Wir sind beide super glücklich diesen Urlaub, der so spontan entstanden ist, so gemacht zu haben. Und vielleicht ist es auch manchmal besser den anderen nicht so gut zu kennen. Wir haben uns ganz anders aufeinander eingestellt, als es vielleicht beste Freundinnen machen. Trotzdem haben wir uns nicht einmal gestritten und haben uns definitiv viel besser kennengelernt.
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  • Day25

    25. Tag - Bye, bye, bye

    November 5, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 19 °C

    Leider wird es Zeit dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten "Goodbye" zu sagen.
    Nach unserer letzten Nacht in fremden Betten packten wir unsere Koffer und stellten sie im Hotel unter. Heute stand nur noch Schlemmen auf unserem Programm.
    Also liefen wir ein paar Blocks bis zu Ghirardelli und tranken zum Frühstück einen Shake.
    Danach hatten unsere Mägen erstmal genug zu tun, sodass wir wieder zu Fuß bis zum Pier 39 schlenderten.
    Dort schauten wir den kalifornischen Seelöwen zu, wie sie sich gegenseitig von ihren Liegeplätzen runterschubsten.
    Die Geräuschkulisse war hier heute größer als bei unserem letzten Besuch, aber vielleicht wollten uns die Seelöwen auch nur gebührend verabschieden.
    Nach einem kleinen Spaziergang über den Fishermans Wharf nahmen wir unser Abschiedsessen bei Bubba Gump Shrimp Co. zu uns und genossen nochmal den Blick auf das Meer.
    Am Hotel wieder angekommen, schnappten wir uns unsere Koffer und traten die Heimreise mit der Bart-Bahn Richtung Flughafen an.
    Dort ging das Einchecken und die Sicherheitskontrolle so schnell, dass wir ca. 3 Stunden Zeit hatten uns entspannt auf den Flug vorzubereiten.
    Wir fliegen beide mit einem weinenden Auge zurück in die Heimat, da der Urlaub einfach unglaublich schön war und es noch so viel zu entdecken gibt. Allerdings freuen wir uns jetzt auf unsere Lieben zu Hause.
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  • Day24

    24. Tag - Alles auf Anfang

    November 4, 2018 in the United States ⋅ 🌙 16 °C

    Diese Nacht hatten wir überraschender Weise eine Stunde mehr Zeit zu schlafen, denn hier wurden die Uhren dieses Wochenende zurückgestellt. Nach dem allerbesten Frühstück dieses Urlaubes aus selbstgemachten Blaubeer-Pancakes, frischem Obst und Bagels in unserem Motel gingen wir zum nahegelegenen Strand des Lake Tahoes und genossen die Sonne und die Ruhe. Nur vereinzelt trafen sich hier noch Leute und spielten z.B. Frisbee oder gingen in Jeans und Sneakers Stanup-Paddeln.
    Gegen späten Vormittag traten wir dann unsere letzte Autofahrt für diesen Urlaub an. Nun ging es zurück an den Ort, an dem alles angefangen hat. San Francisco.
    Etwas wehmütig gaben wir unseren liebgewonnenen Nissan nach über 5.500 zurückgelegten Kilometern wieder ab und gingen zu Fuß zum Stinking Rose. In dem bekannten Knoblauch-Restaurant konnten wir unseren letzten Abend wunderbar genießen. Das Ambiente war sehr schön und die anderen Fluggäste werden sich über unsere Knoblauch-Fahnen freuen.
    Unser Abendspaziergang führte uns zum Pier 39, wo wir einen letzten Cocktail tranken und danach die 2,5 Kilometer zurück zum Hotel gingen.
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  • Day23

    23. Tag - Surprise, surprise

    November 3, 2018 in the United States ⋅ 🌙 7 °C

    Heute ging der Wecker mal wieder früher. Um 06.15 Uhr riss er uns aus dem Schlaf. Für Frühstück war auch keine Zeit, denn wir wollten pünktlich um 7.00 Uhr auschecken und uns auf den Weg in unseren letzten Ort vor der Heimreise machen.
    Wir fuhren direkt zum Emerald Bay am Lake Tahoe. Von dort aus gingen wir einen kleinen Pfad hinunter zum Wasser.
    Weil wir aber von unserer Wanderung vom Vortag noch nicht genug hatten, gingen wir einen Trail, der eine Aussicht über den kompletten See versprach. Und dazu mussten wir hoch hinaus. Als wir endlich oben waren, waren wir erschöpft aber auch glücklich und stolz, dass wir es geschafft haben. Der grandiose Ausblick über den See entschädigte den steilen Aufstieg.
    Nur haben wir hier auch wieder keinen Bären gesehen.
    Nachdem wir nach insgesamt 13 Kilometern wieder am Auto angekommen waren, fuhren wir zu unserer Unterkunft für eine Nacht, die uns überrascht hat.
    Der Herr des Hauses hat uns sofort zu Wein und selbstgemachten, leckeren Snacks eingeladen. Damit hatten wir nicht gerechnet.
    Da wir den ganzen Tag aber noch nichts gegessen hatten, mussten wir nochmal in den Ort, der im Winter ein Ski-Urlaubsgebiet ist. Auf Empfehlung unseres Gastgebers aßen wir super leckere Nudeln im Restaurant direkt neben der Gondel.
    Danach ließen wir den Abend entspannt im Jacuzzi an unserem Hotel ausklingen und freuen uns auf eine kuschelige Nacht im Bett vor dem Kamin.
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  • Day22

    22. Tag - Über Stock und über Stein

    November 2, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 12 °C

    Nach einer großen Mütze Schlaf fuhren wir wieder in den Yosemite Nationalpark und machten zuerst Halt an der Swinging Bridge, die wir schon am Vortag gesehen haben. Darunter hatten wir uns eine Hängebrücke vorgestellt, aber fanden nur eine normale Holzbrücke vor. Doch wenn man still darauf stand, fühlten wir kleine Bewegungen. Die Swinging Bridge führte uns über einen fast ausgetrockneten Fluss. Nur ein kleiner zähfließender Bach war noch zu erkennen. Aber die Aussicht von hier war großartig.
    Danach fuhren wir weiter zum Parkplatz am Half Dome Village und wollten von dort aus einen Trail entlangwandern.
    Weil wir nicht richtig aufgepasst haben als uns die Dame am Visitor Center über den Trail berichtet hatte, liefen wir ohne Wasser los. Die Warn-Schilder, dass man genügend Wasser dabei haben sollte, ignorierten wir gekonnt. Also wanderten wir den 10 Kilometer langen und mit einem Höhenunterschied von 475 Meter hohen Trail zu dem Vernal Fall mit einer kleinen Cola und zwei Bananen im Gepäck hinauf.
    Entlang des John Muir Trails und des Mist Trails gingen wir den teilweise richtig steilen Berg hinauf. Der erste Stop auf diesem Weg war eine Brücke, die den ersten schönen Ausblick bereithielt. Aber das reichte uns nicht. Noch weiter oben wurde es irgendwann so steil, dass aus Steinen Treppenstufen geformt und teilweise Geländer zum festhalten angebracht waren. Der Weg bis nach ganz oben war wirklich anstrengend, hat sich aber voll und ganz gelohnt. Den Wasserfall im Blick stapften wir die letzten Meter bis nach oben und konnten dann vom Scheitelpunkt des Vernal Falls nach unten blicken. Hier legten wir eine etwas größere Pause ein, denn wir dachten jetzt laufen wir ja nur noch nach unten.
    Aber falsch gedacht. Über einen anderen Trail traten wir die Reise zurück zum Parkplatz an. Doch es ging nicht sofort nach unten, sondern erstmal weiter nach oben bis die Beine brannten. Aber eine gute Aussicht muss sich auch erstmal verdient werden. Am höchsten Punkt angekommen blickten wir von oben auf den Vernal Fall und gegen den Nevada Fall auf der anderen Seite.
    Auf dem Weg nach unten lernten wir zwei Österreicher kennen, mit denen wir uns über die Erlebnisse und die unterschiedlichen Roadtrips austauschten. So verging der Rückweg wie im Flug.
    Den Sonnenuntergang schauten wir uns heute Abend am Tunnel View an und beobachteten wie sich der Berg El Capitan von Zeit zu Zeit in verschiedenen Tönen einfärbte.
    Da sich unsere Reise dem Ende zuneigt, haben wir unseren Abend damit verbracht unsere Koffer mal aufzuräumen und uns so langsam mit der Heimreise zu beschäftigen.
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  • Day21

    21. Tag - Mammutbäume & wenig Wasser

    November 1, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 13 °C

    Wir haben gemerkt, dass wir eventuell etwas viel Zeit für den Yosemite Nationalpark eingeplant haben. Also konnten wir heute morgen erstmal wieder ausschlafen.
    Mit einem sparsamen Frühstück aus Toast mit Erdnussbutter gestärkt fuhren wir zunächst zum Visitor Center um uns über die sehenswerten Punkte im Nationalpark zu informieren. Die meisten Wasserfälle, für die der Park bekannt ist, sind im Herbst leider ausgetrocknet.
    Mit einer markierten Karte im Gepäck fuhren wir weiter zum Aussichtspunkt Tunnel View bei dem wir einen wunderschönen Blick ins Tal und gegen die großen Felsen hatten.
    Danach ging es zum Mariposa Grove in dem riesige und sehr alte Mammutbäume stehen. Die Wege im Nationalpark sind sehr weit, sodass wir für den Weg schon alleine über eine Stunde mit dem Auto fahren und zusätzlich einen Shuttlebus nutzen mussten.
    Im Mariposa Grove wanderten wir einen Trail entlang an dem wir einige der Bäume von Nahem betrachten konnten. Neben den Riesen sahen wir einfach so winzig aus. Bei einer kurzen Pause im Wald konnten wir in der Stille Tiergeräusche wahrnehmen, aber leider nicht deuten von welchem Tier diese stammten.
    Auf dem Weg zum nächsten View Punkt bekamen wir einen guten Eindruck über die diesjährigen Waldbrände im Yosemite Nationalpark. Am Rand standen schwarze Baumstämme, die teilweise weit runtergebrannt waren und es stank verbrannt.
    Am Morgen wurde uns im Visitor Center gesagt, dass noch ein paar wenige Wasserfälle vorhanden sind. Also fuhren wir zum Bridalveil Fall um uns selbst davon zu überzeugen. Und er hatte wirklich noch etwas Wasser. Zwar nicht viel, aber es sah trotzdem schön aus wie das Wasser den Berg herunterfiel.
    Da wir noch etwas Zeit bis zum Sonnenuntergang hatten, fuhren wir an einen der höchsten Aussichtspunkte des Nationalparks. Am Glacier Point, der auf 2.200 Metern liegt, konnten wir den Berg Half Dome betrachten. Was wir hier aber lieber beobachtet haben, war ein Brautpaar, das Hochzeitsfotos gemacht hat und die volle Aufmerksamkeit aller Leute auf sich zog.
    Auf dem Rückweg zum Hotel konnten wir noch sehen wie die Sonne beim Untergehen den Himmel schön einfärbte bevor es komplett dunkel wurde.
    Leider haben wir heute wieder keinen Bären gesehen.
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  • Day20

    20. Tag - Back to the nature

    October 31, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 13 °C

    Nachdem wir heute ausgeschlafen haben fuhren wir eine Stunde weiter in einen etwas größeren Ort in dem wir bei Denny's gefrühstückt haben.
    Pappsatt und bereit für den Tag ging es weiter Richtung Yosemite Nationalpark.
    Der Highway 120, der Tiogapass, ist laut Internet ab November gesperrt und wenn man Google glauben wollte war er das auch schon.
    Da wir erst den 31.10. haben und der Pass nach Aussage des Hotels auf sein sollten, fuhren wir trotzdem in die Richtung. Das Risiko, noch einen riesigen Umweg fahren zu müssen nahmen wir somit in Kauf.
    Und endlich kam ein Schild "Tiogapass open".
    Somit bestand unsere Fahrtzeit heute aus nur 4 1/2 Stunden und nicht aus über 7 Stunden.
    Durch den Nationalpark fuhren wir entlang der Berge, der Bäume, die sich im Herbst schön verfärben und an einigen Seen vorbei. An manchen Stellen kam ein Schild "Bären kreuzen", aber unser Wunsch einen echten Bären zu sehen wurde noch nicht erfüllt.
    Unser Hotel für die nächsten Tage ist eine sehr urige Unterkunft, die ins Bild der Natur hier passt.
    Gleichzeitig werden wir hier auch vom Netz genommen, da Wlan 9 Euro für 12 Stunden kosten soll. So werden wir die nächsten 3 Tage ohne Handyabhängigkeit genießen können.
    Am Abend fuhren wir in den nächsten etwas größeren Ort Mariposa, 40 Minuten entfernt.
    Dort liefen viele verkleidete Kinder mit ihren teilweise auch verkleideten Eltern durch die Straßen und feierten Halloween. Ein sehr schönes Bild hier in Amerika. Sogar in Hotels, Tankstellen und Shops konnten die Kinder Süßigkeiten ergattern.
    Um noch einmal Wlan nutzen zu können gab es heute Abend Burger von Burgerking zum Abendessen bevor es zurück in unser Hotel geht.
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  • Day19

    19. Tag - Tal des Todes

    October 30, 2018 in the United States ⋅ 🌙 17 °C

    Heute haben wir Las Vegas wieder hinter uns gelassen und fuhren zurück in den Bundesstaat Kalifornien.
    Durch das Death Valley führte unser Weg nach Lone Pine. Einem sehr kleinen Ort direkt am Highway. Das Hotel ist für uns nur eine Übernachtungsstation, da der Weg direkt zum Yosemite Nationalpark zu weit ist.
    Im Death Valley haben wir uns 4 Aussichtspunkte angeschaut und darüber gestaunt wie unterschiedlich diese in einem Nationalpark sein können.
    Am Aussichtspunkt Dantes View steht man am höchsten Punkt im Park und hat einen wunderbaren Ausblick über ihn.
    Bei dem Zabriskie Point konnten wir einen wellenförmigen Steinberg sehen, der von der Sonne angestrahlt wird und so seine Schönheit zeigt.
    Der Aussichtspunkt Badwater Basin liegt 86 Meter unterhalb des Meeresspiegeles und dort liegt ein Teppich aus Salz.
    Und bei dem vierten Aussichtspunkt für uns, den Mesquite Flat Sand Dunes, hatten wir nicht mehr das Gefühl in Amerika zu sein, sondern in der Sahara.
    Der weitere Weg nach Lone Pine war wohl der einsamste Highway auf unserer Reise. Kaum ein Fahrzeug kam uns entgegen oder fuhr hinter uns.
    Am Hotel angekommen haben wir nur noch Burger zum Abendessen gegessen (schon wieder) und gehen heute früh ins Bett.
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  • Day18

    18. Tag - Viva Las Vegas

    October 29, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 20 °C

    Gestern haben wir die Nacht zum Tag gemacht und fingen mit zwei Shots und einer Flasche Wein an, beim Fertigmachen vorzuglühen.
    Wenn man in Las Vegas ist, muss man wenigstens ein Mal spielen dachten wir und gingen dafür ins Bellagio Casino. Nachdem wir beim einarmigen Banditen aber nicht so viel Glück hatten, beschlossen wir unser Geld doch lieber zu vertrinken und kauften uns beide einen großen Wodka-Kirch-Slushy.
    Damit schlenderten wir weiter über den Strip und blieben am New York New York stehen. Dort war draußen vor einer Bar ein Park aufgebaut, wo ein DJ auflegte. Mit vielen anderen tanzten wir zu HipHop und R&B. Das war eine richtig coole Atmosphäre und Stimmung.
    Als dort Schluss war, lernten wir zwei Typen aus Seattle auf der Straße kennen und nahmen zusammen noch ein Drink in einer Bar.
    Auf dem Weg ins Hotel fiel uns auf, dass nachts auf der Straße und in den Bars irgendwann nicht mehr viel los ist und die Läden schließen. Das hatten wir anders erwartet. Um 3 Uhr fielen wir dann ins Bett.

    Heute diente der Tag zum auskatern am Pool. Bei der Wärme war es das Beste was wir machen konnten.
    Aber abends stand wieder Programm an. Um 19 Uhr gingen wir zur Vorstellung von David Copperfield, was uns beide umgehauen hat. Wahnsinn wie seine Tricks funktionieren können.
    Beeindruckt von der Show zogen wir weiter den Strip herunter und fuhren mit dem High Roller. Aus dem Riesenrad hatten wir im Dunkeln einen super Ausblick über Las Vegas.
    Zum Abschluss schauten wir uns zum dritten Mal die Fontänen am Bellagio Hotel an. Dies gehörte hier in Las Vegas zu jedem unserer Abende dazu.
    Müde gehen wir heute wieder ins Bett und verbringen unsere letzte Nacht in Las Vegas.
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  • Day17

    17. Tag - Vegas, Baby

    October 28, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 22 °C

    Nach dem langen Tag gestern haben wir heute erstmal ausgeschlafen.
    Am Vormittag wollten wir dann Las Vegas im Hellen erkunden. Durch die unterschiedlichen Hotels, wie das New York New York, das MGM, das Flamingo und das The Venetian führte unser Weg an zahlreichen "Sehenswürdigkeiten" der Hotels vorbei. Zum Beispiel hat das Hotel Flamingo wirklich Flamingos im Garten stehen und durch das Hotel The Venetian fahren Gondeln auf dem Wasser.
    Der Strip ist im Hellen nicht so spannend. Die Lichter am Abend machen hier das Lebens erst aus!
    Weiter Richtung Downtown gingen wir zum Stratosphere-Tower, wo wir hochfuhren und zwei der drei Attraktionen ausprobierten.
    Im XScream hatte man das Gefühl vom Tower nach unten auf den Strip zu schießen und im Big Shot wurden wir noch höher katapultiert um dann im freien Fall zurück zum Tower zu kommen. Beide Attraktionen waren unglaublich und haben sich richtig gelohnt.
    Weil uns nach unserem Marsch über den Strip und durch die Hotels schon die Füße brannten, ließen wir uns mit Uber zum Welcome to Las Vegas Sign fahren. Dort standen wir ca. eine halbe Stunde Schlange um ein paar Fotos zu machen.
    Heute Abend wollen wir noch was trinken gehen und die Stadt in der Nacht genießen und wer weiß, vielleicht sogar unseren eigenen Hangover erleben.
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