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Herbst 2026

Une aventure ouverte par Jegerli & Werner En savoir plus
  • Trosa

    22 août, Suède ⋅ ☁️ 18 °C

    Auch in Trosa wurden einige Inga Lindström Filme gedreht.

    Ursprünglich war Trosa ein kleines, armes Fischerdorf an der Küste südlich von Stockholm. Die dort lebenden Fischer lebten den ganzen Sommer auf den Schäreninseln und kehrten nur im Winter in das Dorf zurück. Zu dem Zeitpunkt, als es für die Fischer im schwieriger wurde, sich mit dem Fischfang zu ernähren, wurde die Personenschifffahrt nach Stockholm eröffnet.

    Dadurch kamen die ersten Touristen nach Trosa und das Dorf entwickelte sich zum ersten Badeort Schwedens. Viele Reiche und Intellektuelle kamen in den Ort und die Bewohner Trosas errichteten Pensionate und Hotels, baten Handwerk an und verschiedene Dienstleistungen.

    Dies prägte das Stadtbild, welches noch heute den Charme und die Stimmung der Sommerfrische um die Jahrhundertwende widerspiegelt.

    Das Ende der Welt
    Zur Zeit als Trosa noch ein Fischerdorf war, wurde der gesamte Ort einmal umgezogen. Durch die Landhebung erreichten die Fischer nicht mehr über den Fluss das Meer und entschieden sich deshalb dafür, näher ans Meer zu ziehen. Zu der Zeit wurde eine Strasse in den neuen Ort Trosa angelegt, und aus diesen Zeiten stammt der Beiname „Das Ende der Welt“.

    Am Hafen in Trosa gibt es ein gemauertes Steinrondell, genannt Butterfass, dies ist exakt der Platz, an dem das Ende der Welt erreicht ist.
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  • Påskallavik

    17 août, Suède ⋅ ☁️ 24 °C

    Wunderschöner Stellplatz am Hafen. Sitzen gemütlich im Womo da es regnet.
    Am nächsten Morgen gibt es einen kleinen Spaziergang durch die schönen Anlagen bei schönem Wetter

  • Kalmar

    17 août, Suède ⋅ ☁️ 22 °C

    Der Womohändler konnte uns nicht helfen wegen unserem Tritt. Er müsste ihn demontieren und hätte erst im Oktober-November Zeit dafür.

    Bei regnerischem Wetter gehen wir noch einkaufen (inkl. Pommesgewürz für Rolf) und genehmigen uns ein asiatisches Essen.En savoir plus

  • Ölandbrücke

    17 août, Suède ⋅ ☁️ 22 °C

    Die Ölandbrücke (schwedisch Ölandsbron) ist eine Brücke, die Kalmar auf dem schwedischen Festland mit Färjestaden auf der Insel Öland im Osten verbindet. Die vierspurige Straßenbrücke ist nur für Kraftfahrzeuge zugelassen. Fußgänger können die öffentlichen Busse oder die Fähre benutzen, für Radfahrer gibt es einen eigenen Fahrradbus.
    Daten
    Sie ist 6072 m lang, 13 m breit und hat 155 Brückenfelder. An ihrer höchsten Stelle liegt die Fahrbahn 41,69 m über dem Meeresspiegel, an ihrer niedrigsten 6,65 m. Ihre Brückendurchfahrtshöhe beträgt 36 m auf einer Breite von 80 m.[
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  • Beim Leuchtturm långe Jan

    16 août, Suède ⋅ 🌬 20 °C

    Der Långe Jan (dt.: Langer Jan) ist ein Leuchtturm auf der Südspitze der schwedischen Ostseeinsel Öland. Er ist mit einer Höhe von 41,6 m der höchste Leuchtturm Skandinaviens. Seine Lichtreichweite beträgt 33 km. Seit 1935 ist er als Byggnadsminne eingestuft.

    Der Leuchtturm entstand von 1784 bis 1785, andere Angaben weisen als Bauzeit die Jahre 1778 bis 1785 aus. Möglicherweise waren am Bau russische Kriegsgefangene beteiligt. Als Baumaterial wurde der Bauschutt der abgerissenen Sankt-Johannes-Kapelle genutzt. Die Kapelle befand sich etwas weiter nördlich.

    Das erste Licht des Turms war ein offenes Feuer. Einen ersten Farbanstrich, in Weiß, erhielt der Långe Jan im Jahr 1845. In diesem Jahr wurde auch eine modernere Laterne im Turm installiert. Einige Jahre später erhielt der Turm einen schwarzen Streifen. Diese Farbgestaltung wurde bis heute beibehalten.

    Der Leuchtturm ist auch weiterhin in Betrieb, wenn auch die Beleuchtungsanlage modernisiert wurde und heute ferngesteuert wird. Im Sommer ist der Turm für Besucher geöffnet.
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  • Die alten Mühlen bei Lerkaka

    16 août, Suède ⋅ ☁️ 24 °C

    die alten Mühlen von Lerkaka - Die kleinen Holzmühlen auf Öland sind traditionelle Bockwindmühlen (stubbkvarnar), die früher von einzelnen Bauern im 19. Jahrhundert für den Eigenbedarf gebaut wurden. Sie dienten dazu, das eigene Getreide vor Ort zu Mehl zu mahlen, da die flache Insel reich an Wind, aber arm an großen Flüssen für Wassermühlen war. Geschichte und Zweck Selbstversorgung: Fast jeder größere Hof besaß eine eigene kleine Mühle, um unabhängig zu sein. Bauweise: Das gesamte kleine Holzhaus ruht auf einem einzigen großen Holzstamm und lässt sich komplett in den Wind drehen. Massenhaftes Vormerk: Im 19. Jahrhundert gab es auf der Insel zeitweise rund 2.000 dieser Mühlen. Heute sind noch etwa 350 erhalten, die als Wahrzeichen der Region gelten. Bekannte gut erhaltene Reihen finden sich zum Beispiel in Mühlen von Störlinge oder Lerkaka.En savoir plus

  • Byrums raukar

    15 août, Suède ⋅ ☁️ 23 °C

    Byrums raukar (dt. Rauken von Byrum) ist ein Raukgebiet an der Westküste der schwedischen Insel Öland in der Nähe des Dorfes Byrum.

    In dem auch zum Naturreservat erklärten Gebiet am Ufer des Kalmarsunds stehen etwa 120 dieser Rauken genannten Kalksteinsäulen. Die größten der Säulen sind etwa vier Meter hoch. Die Säulen entstanden durch die von Meereswellen verursachte Erosion weicherer Kalksteine.

    Insbesondere im südlichen Teil des Reservats finden sich Fossilien. So wurden Ortoceratiten und Trilobiten gefunden. Die Vegetation wächst in dem kleinen kargen Naturreservat spärlich. Nur an Trockenheit und viel Licht angepasste Pflanzen sind heimisch.
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  • Kosta Glasbläserei

    14 août, Suède ⋅ ☁️ 24 °C

    Glasreich – schwedische Glasbläserkunst in Småland
    Seit über 250 Jahren wird in der schwedischen Provinz Småland mundgeblasenes Glas hergestellt. Das Glasreich zwischen Kalmar und Växjö ist noch heute das Zentrum dieses jahrhundertealten Kunsthandwerks.

    Böhmische Glasbläserkunst in Schweden
    Die Glasbläserkunst im schwedischen Småland blickt auf eine lange Tradition zurück. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts ließen sich auf Einladung des schwedischen Königshauses Glasbläser aus Böhmen in den Gemeinden Växjö, Lessobo, Nybro, Aseda und Emmaboda nieder.

    Die tiefen, undurchdringlichen Wälder in Südschweden waren eine scheinbar unerschöpfliche Quelle für Brennmaterial. Die böhmischen Glasbläser waren auf das Holz angewiesen, um das Ausgangsmaterial für Flaschen, Buntscheiben, Gläser und Schalen zu erhitzen. Als erste Glasmanufaktur nahm die Kosta Glashütte in der Gemeinde Lessobo im Jahr 1742 den Betrieb auf. Bekannt wurde die Glasbläserei für das qualitativ hochwertige Fenster- und Flaschenglas. Später wurde das Sortiment um geschliffenes Glas erweitert. Die Hütte Kosta Glasbruk ist die älteste noch in Betrieb befindliche Hütte im schwedischen Glasreich in Småland.
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