• Ankunft im (fast) Landmark 81

    November 26 in Vietnam ⋅ ⛅ 25 °C

    Pünktlich wartete unser Fahrer bereit, um uns zum Flughafen zu bringen. Alles lief entspannt und reibungslos – inklusive zwei Flughafenbuggys, was sich mal wieder als Gold wert erwies 😌.
    Natürlich hatte unser Flieger abermals rund eine Stunde Verspätung. Wir saßen diesmal wieder schräg versetzt im Gang. Neben Falk ein Wiederkauer, der munter auf Hose und Boden rotzte 🤨😖.
    Immerhin musste man sich mit Baby in der Trage, wenn man sich unwohl damit fühlt, nicht anschnallen.
    Die kostenlose Flughafen-Abholung vom airbnb funktionierte tadellos.
    In Ho Chi Minh City angekommen, fiel uns aber sofort auf: Die Straßen hier sind noch voller, enger und wuseliger. Es dauerte nicht lange, bis unserem Fahrer der Außenspiegel von einem anderen Fahrzeug zugeklappt wurde. Ganz der deutschen Manier wurde der Übeltäter kurz ausgebremst und blockiert 😅.
    Dann erreichten wir endlich unsere Unterkunft – angeblich im Landmark 81. Mit 461,2 m das höchste Gebäude Vietnams und das 7.-höchste der Welt… dachten wir zumindest. In Wahrheit wohnen wir im Hochhaus daneben 😄.
    Das Kinderbett und der Hochstuhl ließen lange auf sich warten.
    Das „Bett“ bestand aus einem Holzgestell mit drei dünnen Decken statt einer Matratze 🤦🏻‍♀️. Insgesamt kein glänzender erster Eindruck – aber für ein paar Tage wird es wohl reichen.
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