• Janjanbureh/George Town

    25–26 Apr, Gambia ⋅ ☀️ 40 °C

    Nach drei Übernachtungen beim deutschen Plateau am Gambia River zieht die Karawane weiter. MJ und Samba kommen uns auf dem schwierigen Parcours schon entgegen. Sie steigen in‘s Auto, wir fahren gemeinsam auf das Land von MJ, um dort Wasser zu tanken. Wasser kostet in Gambia nichts. Die Familien bohren gemeinsam Brunnen und pumpen das Wasser in Zisternen, die in ungefähr 10 Metern Höhe liegen. Am Tag pumpt die solargetriebene Pumpe Wasser hoch und somit ist sichergestellt, dass alle 24 Stunden Wasser verfügbar ist. MJ zeigt uns auch seine Hütte, die er selber gebaut hat. Nach dem Wasser fassen winken uns alle zu. Immerhin sind wir schon 3 Tage im Dorf bekannt. Es war eine herzliche Verabschiedung. Wir haben uns in Sambel Kunda sehr wohl gefühlt. Weiter geht es in die ehemalige Hauptstadt von Gambia. Es ist Janjanbureh, welches früher George Town hieß. Hier stehen wir bei Assam’s Campsite Kolibolong. Der Platz ist direkt am River und wir werden auch hier sehr nett empfangen. Als erstes fragt er, ob wir Bier möchten und nachdem wir das gerne hätten, holt er eine Kiste im Dorf. Eine Thermo Kiste mit Eiswürfeln und Bier steht jetzt zwischen uns. Ebenfalls bekommen wir abends ein Gericht von ihm serviert, welches seine Schwester kocht. Wir freuen uns und stellen wieder mal fest, dass es uns sehr gut geht und dass man 40 Grad auch gut aushalten kann, wenn man ab und zu im Fluss baden geht und kaltes Bier zur Verfügung hat.Baca lagi