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Henriette in Gambia

Das 5 Land unserer Afrikareise Leggi altro
  • Inizio del viaggio
    20 aprile 2026

    Einreise nach Gambia

    20–21 apr, Gambia ⋅ ⛅ 38 °C

    Um 13.30 fahren wir aus dem Senegal heraus. Diese Grenze war bislang die einfachste Grenzübertretung in Afrika. 20 Minuten raus und 15 Minuten rein. Die neue Masche hier ist wohl die Frage „was ist gut für mich?“ Ich sagte dem Zöllner, dass es ihm gut geht, da er beim Staat angestellt ist, er eine tolle Uniform hat und er gesund ist. Ich hätte ihn wohl falsch verstanden 🤣 sagte er daraufhin. Er meinte, es fehlt ihm an Geld für Getränke und Essen. Daraufhin biete ich ihm eine Flasche Wasser an - die hat er angenommen und der Fall war erledigt. Nach 5 km im Land kam die erste Polizeikontrolle: Fenster runter, meine Frage, was sie sehen wollen, wurde mit der Gegenfrage beantwortet“ „What is good for me?“. Da ich nichts geben wollte, kam noch der Kollege und fragte nach dem Erste Hilfe Kasten und Warndreieck. Konnte ich zeigen und weiter ging es. In Soma kam die nächste Polizeistation. Dieses Mal wurde nur mein Führerschein kontrolliert. Der Polizist schaute ihn an, sprach mich sofort nur mit Mr. Leva an, erzählt, dass er so ein Auto noch nie gesehen hat und wollte es von innen sehen. Nachdem er Quappo gesichtet hatte, gab er mir den Führerschein zurück und wünscht uns eine gute Reise. Mal schauen, wie viele Kontrollen da in den nächsten Wochen noch kommen😬. Leider funktioniert heute der Geldautomat in Soma nicht. Somit werden wir es morgen nochmal probieren, bevor wir uns dann wieder mit Rolf und Sandra treffen.Leggi altro

  • Pakalinding

    21 aprile, Gambia ⋅ 🌙 31 °C

    Heute Mittag um 13.00 Uhr kommen Rolf und Sandra an unseren Stellplatz gefahren. Da wir gestern kein Geld am Automaten bekommen haben, beschließen wir, nochmals bei der Bank in Soma anzuhalten und es ein zweites Mal zu probieren. Leider auch heute kein Glück - der Automat spuckt nichts aus 😬! Susanne bekommt aber in der Wechselstube ein paar Euros in Dalassis getauscht. Das Geld ist alt und schäbig - wahrscheinlich der Grund, warum es kein Geld am ATM gibt ?? Danach geht es zu einem Campground, der zur Zeit noch im Aufbau ist. Der Betreiber heißt Steve, ein Schotte, der sich mit seinem Hund Frankie hier niedergelassen hat.
    Leider ist der Platz an der Hauptstraße mit einem Speed Bump direkt vor der Tür. Das wiederum bedeutet keine ruhige Nacht 😬. Die Moschee ist dazu noch gegenüber und beschallt uns laut alle paar Stunden. Na ja, morgen geht es weiter zu den Schimpansen am Gambia River. Wir essen eine leckere Pizza (wir fühlen uns fast wie zu Hause 😃) und trinken ein paar Bierchen.
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  • Janjanbureh/George Town

    25–26 apr, Gambia ⋅ ☀️ 40 °C

    Nach drei Übernachtungen beim deutschen Plateau am Gambia River zieht die Karawane weiter. MJ und Samba kommen uns auf dem schwierigen Parcours schon entgegen. Sie steigen in‘s Auto, wir fahren gemeinsam auf das Land von MJ, um dort Wasser zu tanken. Wasser kostet in Gambia nichts. Die Familien bohren gemeinsam Brunnen und pumpen das Wasser in Zisternen, die in ungefähr 10 Metern Höhe liegen. Am Tag pumpt die solargetriebene Pumpe Wasser hoch und somit ist sichergestellt, dass alle 24 Stunden Wasser verfügbar ist. MJ zeigt uns auch seine Hütte, die er selber gebaut hat. Nach dem Wasser fassen winken uns alle zu. Immerhin sind wir schon 3 Tage im Dorf bekannt. Es war eine herzliche Verabschiedung. Wir haben uns in Sambel Kunda sehr wohl gefühlt. Weiter geht es in die ehemalige Hauptstadt von Gambia. Es ist Janjanbureh, welches früher George Town hieß. Hier stehen wir bei Assam’s Campsite Kolibolong. Der Platz ist direkt am River und wir werden auch hier sehr nett empfangen. Als erstes fragt er, ob wir Bier möchten und nachdem wir das gerne hätten, holt er eine Kiste im Dorf. Eine Thermo Kiste mit Eiswürfeln und Bier steht jetzt zwischen uns. Ebenfalls bekommen wir abends ein Gericht von ihm serviert, welches seine Schwester kocht. Wir freuen uns und stellen wieder mal fest, dass es uns sehr gut geht und dass man 40 Grad auch gut aushalten kann, wenn man ab und zu im Fluss baden geht und kaltes Bier zur Verfügung hat.Leggi altro

  • Janjanbureh

    26 aprile, Gambia ⋅ ☀️ 37 °C

    Es war heute Nacht sehr lange warm! Bis um 3.00Uhr hatten wir noch immer 31 Grad und es ging kein Luftzug! Langsam ging es bis 28 Grad herunter und wir konnten noch ein bisschen schlafen. Um 7.45 Uhr bin ich auf das Autodach geklettert und habe die Solarpanele gereinigt. Es ist nur morgens möglich, da es ab 10.00 Uhr so heiß wird, dass man sich am Auto nicht mehr festhalten kann. Viel macht es nicht aus, aber ein paar Watt mehr sind es schon. Bei der Bootstour zu den Schimpansen haben wir Quappo im Auto gelassen und die Klimaanlage angemacht. Das hat uns über 350 A/h gekostet. Es dauert, bis das wieder aufgeladen ist, da wir ja auch Strom brauchen. Aber das wird sicher in 2-3 Tagen aufgefüllt sein😎. Nach dem Frühstück gehen wir mit Assan in die Stadt. Nachdem wir vorsichtshalber noch ein paar Euros in Dalassis gewechselt haben, besuchen wir ein kleines Museum, in dem wir viel über die gambische Kultur und Rituale hören. Weiter geht es noch zum Friedensbaum und dem Sklavenhaus an der Fährstation. Um die Mittagsstunde sind wir wieder am Auto. Ein gemütlicher Nachmittag mit Wäschewaschen und Reparaturarbeiten steht an. Susanne lässt eine Waschmaschine laufen, der Rest wird (wie das alle Frauen hier machen) mit Hand gewaschen . Ich verstärke die Aussenkiste mit Eisenwinkeln, da diese leider durch die Vibrationen beim Fahren und beim Schleudern langsam auseinander geht😬. Abends bekommen wir ein neues Gericht serviert: Domoda (leicht scharfer Erdnusseintopf mit Hähnchen und Reis) - ein gambisches Nationalgericht !! Lecker und wir sind pappsatt 😋😅Leggi altro

  • Janjanbureh die 2

    27 aprile, Gambia ⋅ ☀️ 38 °C

    Eine Bootsfahrt die ist lustig……..
    Assan macht pünktlich wie vereinbart das Boot für 10.30 klar. Es ist Niedrigwasser und somit wohl die größte Chance Krokodile und Hypos zu sehen. Wir fahren ca 3 Stunden um die Insel. Es ist wunderschön, Quappo ist heute auch dabei. Leider sehen wir die gewünschten Gesellen nicht.😢 wir genießen den Trip trotzallem. Schöne Bilder gab es auch. Heute übernachten wir nochmals hier und morgen trennen sich dann die Wege zwischen Sandra, Rolf und uns. Bei den zweien geht es wieder zurück nach Europa.Leggi altro

  • Soma

    28–29 apr, Gambia

    Wir stehen heute schon früh auf, da wir Sandra und Rolf verabschieden. Gar nicht so schlecht, da die Luft noch frisch und kühl ist.
    Unsere Reisebuddys müssen früh weg, sie wollen mit der Fähre den Gambia River überqueren. Um 8.00 Uhr ist Hochwasser und somit ist es leichter, mit solchen großen Autos auf und von der Fähre zu fahren. Leider gehört das Verabschieden auch zu so einer Reise dazu - man trifft so nette Menschen, verbringt eine tolle Zeit zusammen, aber dann trennen sich die Wege wieder. Sandra muss ab Februar wieder arbeiten, sie ist noch zu jung, um ganz aufzuhören zu können.
    Wir lassen uns noch ein bisschen Zeit und frühstücken in aller Ruhe am Fluss. Es ist echt schön hier. Assan hat uns frisches Tapalapa (so heißt das hiesige Brot) mitgebracht. Nach dem Frühstücken geht Susanne eine Hunderunde, ich räume langsam ein, gehe duschen und verlege schon mal den Schlauch für das Wasserfassen. Um 11.30 Uhr sind wir dann auch weg. Es geht über den Trans Gambia Highway zurück nach Soma auf den Platz, auf dem wir vor ein paar Tagen schon einmal übernachtet haben. Hier stehen wir schön im Schatten. Unsere PV Anlage hat mal wieder 100% und wir sind beruhigt 🤪. Auf dem Weg kommen wir an einigen Militär- und Polizeikontrollen vorbei. Viele der Beamten erinnern sich an uns und fragen gleich, wie es uns in George Town gefallen hat. Es war eine sehr entspannte Fahrt. Morgen planen wir dann weiter Richtung Westen an den Atlantik zu fahren. Die Temperaturen erreichen hier im Landesinnere rund 40 Grad im Schatten. Quappo leidet schon darunter. Für uns sind es eher die sehr warmen Nächte, die uns nicht wirklich schlafen lassen.
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  • Tumani Tenda

    29 apr–1 mag, Gambia ⋅ ☀️ 33 °C

    Heute haben wir mal wieder einen Fahrtag. Ziel ist es, Bier zu kaufen, einen schönen Übernachtungsplatz am Gambia River zu finden, und wieder ein gutes Stück näher an den Atlantik zu kommen. Schließlich finden wir einen wundervollen Platz in der Natur, es ist super ruhig und wir haben Bier bekommen😉- also alles bestens. Auf der Straße waren heute mehr als 15 Kontrollen. An einer Station wurden wir auf Drogen und Medikamente geprüft, aber die Beamten sind sehr freundlich und fordern keine Dinge von uns. Die Bilder, die wir machen können, sind wieder mal spektakulär! Um so besser ist dann noch die Frage, ob wir auch angeschnallt sind🤣🤣
    Wie immer wenn es uns gefällt hängen wir einfach mal einen Tag dran. Es ist ein guter Platz um Wal wieder ein wenig sauber zu machen. Wir haben hier ausreichend Wasser undsi d ganz alleine. Jetzt glänzt Henriette mal wieder von innen und außen. Um sie aber wieder ganz sauber zu bekommen brauchen wir Druck und am besten eine Waschanlage. Aber der gute Wille zählt🤣. So, und jetzt haben wir uns ein Kaltgetränk verdient!
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  • Bartukunku

    1–10 mag, Gambia ⋅ ☀️ 25 °C

    Es geht heute mit einem etwas saubereren Auto weiter. Der Platz am Gambia River war wirklich schön und wir haben auch hier wieder super nette Menschen kennen gelernt.
    Es geht weiter in die Stadt Brikama. Hier wollen wir Geld holen und ein paar Lebensmittel kaufen. Es war Markt!! Kaum eine Chance zum halten. Susanne probiert mehr als 10 ATM‘s aus!!??!! Keiner funktioniert. Es ist Horror. Irgendwann finden wir eine Wechselstube. Wir machen ein paar Euros frei und haben wieder einen Koffer voll Geld. 😀. Danach kommt die nächste Herausforderung: Lebensmittelbeschaffung! Es gibt nicht viel und man muss an vielen Ständen schauen, etwas zu ergattern. Danach geht es an die Küste. Wir probieren an 6 verschiedenen Plätzen an den Strand zu kommen. Keine Chance!! Es ist alles komplett zugewuchert. Wir geben um 17.00 Uhr auf und fahren an Jonnys Bar . Hier treffen wir Heike und Carsten wieder, mit denen wir schon im Senegal zusammen standen. Später verbringen wir hier einen schönen Abend in der Bar mit leckerem Essen und ein paar kühlen Bierchen.
    Tag 2: Susanne hat Geburtstag und alle Hände voll zu tun, allen Gratulanten zu antworten oder mit ihnen zu sprechen. Um die Mittagszeit gehen wir dann an den Strand und genießen die Sonne und das Wasser. Am Nachmittag gibt es in Jonnys Bar noch ein Stück Geburtstagskuchen und einen Cappuccino. Heute Abend haben wir hier auch ein gambisches Geburtstagsmenü bestellt.
    Es war eine richtig tolle Geburtstagsparty 🥳🥳🥳!
    Am nächsten Tag müssen wir uns erst einmal erholen !! Wir laufen spazieren am Strand, sonnen uns auf der Liege, schwimmen im Atlantik und essen abends Gurkensalat (Gurken haben wir vom Nachbarn bekommen).
    Dienstags machen wir uns morgens auf den Weg zum Markt nach Tanji - dem größten Fischmarkt in Gambia. Am Strand entlang erreichen wir unser Ziel nach knapp 3 Kilometern.
    Je näher wir unserem Ziel kommen, desto vermüllter wird es 😩!
    Der Markt ist voll, laut, dreckig und es stinkt erbärmlich. Also, wir machen uns recht schnell wieder auf den Rückweg!! Abendessen gibt es wieder mit Heike und Carsten in der Bar - einfach lecker !!
    Mittwochs verabschieden wir uns zum dritten Mal von Heike und Carsten - wir sehen uns sicherlich irgendwann, irgendwo wieder - hoffentlich!!! Die Abfahrt gestaltet sich schwieriger als gedacht: Carsten bleibt erst einmal im Sand stecken, zerstört beim Rückwärtsfahren ein Kabel und kommt nicht raus!! Mit gemeinsamer Hilfe schafft er es dann auch, Hans-Peter flickt das Kabel wieder zusammen und schon sind sie weg !!
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  • Sukuta

    10–12 mag, Gambia ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute verabschieden wir uns nach dem Frühstück von Alpha und seinem Team. Jetzt haben wir 9 Tage an Jonnys Beachbar gestanden und es war echt schön. Mama Guana und ihr Küchenteam sowie Abbou im Service haben uns verwöhnt. Wir fahren heute nach Banjul und beschließen, dass wir hier nicht aussteigen müssen. Es ist eng hier, daher schwierig zu parken, außerdem ist es hier am Sonntag (Markttag) sehr voll. Also zurück nach Serekunda. Dort gibt es im Stadtteil Sukuta einen Campingplatz, der durch ein deutsches Paar seit 30 Jahren geführt wird. Ein toll eingewachsenes Grundstück mit netten Gastgebern. Wen treffen wir hier wieder ??? Na klar, Heike und Carsten.😀Leggi altro

  • Bartukundku /Jonnys Bar

    11–13 mag, Gambia ⋅ ☀️ 23 °C

    Nachdem wir den Sukuta Campground verlassen haben, fahren wir zu David. Er hat uns ja letzte Woche am Strand kennengelernt und fragte uns, ob wir Quappo eventuell mit seiner heißen Hündin Josi (ein Italien Corso) zusammenbringen möchten. Er wartet schon lange auf einen so schönen Rüden. Wir wollten das alles mal persönlich in Augenschein nehmen und haben ihn besucht. Quappo hat sehr schnell Gefallen an der Dame gefunden, aber irgendwie wusste er nicht wirklich, was er machen sollte. Er ist halt unerfahren🤣. Nach zwei Stunden und unzähligen Versuchen waren beide echt fertig. Wir haben beschlossen, es morgen noch einmal zu probieren. Danach sind wir am Strand wieder herzlich empfangen worden und genießen das Wasser, die Sonne und das Bier.
    Am nächsten Tag bekommt Quappo seine zweite Chance 😀! Aber auch dieses Mal weiß er einfach nicht, was er genau machen soll ?? Nach 2 Stunden ist er fix und fertig, wir beschließen, aufzugeben. Also, nichts mit Welpen - vielleicht ist es auch gut so ?? Abends gibt es in der Bar eine kleine Party, ein paar Jugendliche singen und tanzen! Nach dem letzten leckeren Essen verabschieden wir und ein zweites Mal von der netten Mannschaft und versprechen, im September wieder vorbeizukommen !!
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  • Tumani Tenda

    13–16 mag, Gambia ⋅ ☁️ 24 °C

    Heute morgen haben Quappo und seine Kumpels Jonny und Berta nochmals richtig viel Spaß !! Alle genießen wir den letzen Strandspaziergang 🐚! Jonny‘s Beach Bar war wirklich paradiesisch - wir werden im September sicher wieder vorbeikommen. Weiter geht die Fahrt über zum Teil sehr, sehr schlechte Pisten bis nach Galloya - ein kleines Künstler-Dorf. Der Ort wurde bekannt durch das Projekt „Wide Open Walls“, bei dem internationale Künstler authentische Häuser mit abstrakter Straßenkunst verzierten. Begonnen wurde das 2010, mittlerweile sind viele Hauswände mit Gemälden und Graffiti geschmückt, leider ist die Farbe zum Teil schon etwas verblasst. Natürlich kommen gleich ganz viele Kinder zu uns gelaufen, ein Dorfbewohner bittet um eine Spende, und der Künstler Musa erklärt uns seine Arbeit. Nach dem Rundgang muss Henriette weitere 10 Kilometer auf der Piste holpern, bis wir endlich den Highway erreichen. In Tumani Tenda steuern wir den Platz am Gambia-River an, auf dem wir vor 2 Wochen schon einmal gestanden hatten. Glücklicherweise sind wir alleine hier, nutzen das, um erst einmal die Toilette zu putzen, danach geht’s zum Schwimmen in den Fluss !! Abends genießen wir vollständige Ruhe - herrlich 😀
    Am nächsten Tag stoßen Heike und Carsten wieder zu uns und wir verbringen 2 sehr schöne, entspannte Tage miteinander. Man kann super im Gambia-River schwimmen, Quappo und ich können in den Mangrovenwälder spazieren gehen und nachts herrscht totale Stille. Abends gehen wir (die einzigen Gäste) zusammen ins Restaurant und essen Zwiebeln, Hähnchen und Pommes, am nächsten Abend gibt es zur Abwechslung Zwiebeln, Hähnchen und Spaghetti 😅😅! Die Köchin hat ein bisschen mehr gekocht, so freuen sich die „Watchmen“ über einen großen Teller, Es schmeckt wirklich lecker und sie haben extra für uns Bier kaltgestellt - besser geht’s gar nicht !!
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  • Upper Baddibu

    16 maggio, Gambia ⋅ ☀️ 37 °C

    Nach nochmals 3 Übernachtungen an dem wunderschönen Platz Tumani Tenda verschwinden wir und denken, dass wir im Oktober hier auch nochmals herkommen wollen. Es geht erst einmal wieder Richtung Osten nach Soma. Wieder gibt es jede Menge Polizeikontrollen, die aber alle sehr freundlich ablaufen. In Soma tanken wir noch einmal 40 Liter und hoffen, damit bis in den Senegal zu kommen. Über den Gambia River geht es weiter. Die Brücke kostet Geld. Zuerst verlangt die Kassiererin 20.000 CFA . Damit sind wir gar nicht einverstanden. Ich schäkere ein wenig mit ihr und sage, dass es doch nur ein Wohnmobil sei. Sie lächelt und sagt, wenn das so ist, dann nur 10.000 CFA. Zufrieden fahren wir auf der Nordseite weiter am Gambia River entlang. Morgen wollen wir noch Konta Kinte Island besuchen.Leggi altro

  • Albreda

    17 maggio, Gambia ⋅ ⛅ 31 °C

    An diesem geschichtsträchtigen Ort muss man ebenso gewesen sein wie in einem deutschen KZ. Von hier sind die Sklaven auf eine Insel im Gambia River verschleppt und in die Welt verkauft worden. Die Insel ist 3 km vom Festland entfernt. Das war für die Händler sicher, da die schwarzen Menschen nicht schwimmen konnten. Als erstes wurde ihnen ein Brandzeichen auf die Schulter gebrannt, so dass man auch erkennen konnte, woher sie gekommen waren. Die Bekanntheit des Ortes kommt wohl von dem Roman „Roots“, eine Geschichte über das Leben eines 1750 hier geborenen Gambier. Er wurde im Dorf von Sklavenhändlern gefangen genommen und in die Südstaaten verschifft. Die Geschichte wurde in den 80er Jahren verfilmt. Der Film „Roots“ wurde allerdings in Gambia verboten, da er so grausame Geschichten beinhaltet.
    Morgens gehen wir noch in das Museum. Es ist im Preis mit inkludiert. Es ist tatsächlich ein ganz gut geführtes Museum, welches zum Nachdenken anregt.
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    Fine del viaggio
    18 maggio 2026