• Anreise nach Como

    2025年9月15日, イタリア ⋅ ⛅ 19 °C

    Heute morgen klingelte kurz vor 6:00 Uhr der Wecker. Nach einer langen Nacht, aber ohne viel Schlaf ging es es unter die Dusche und der Rucksack für den Kurztrip wurde mittlerweile routiniert schnell gepackt. Danach ging es schon auf Richtung Bahnhof um zum Düsseldorfer Flughafen zu gelangen. Da Bochum momentan eine Großbaustelle ist, habe ich schon mit Verzögerungen gerechnet. Natürlich begann das DBakel direkt in der S-Bahn nach Essen. Aufgrund von belegten Gleisen habe ich den planmäßig Umstieg verpasst. Anschließend verbrachte die nächsten 30 Minuten am Bahnhof bis mich endlich mal einer der zahlenlosen verspäteten Regional Expresse zum Flughafen brachte. Am Flughafen mit knurrigen Magen angekommen musste es noch schnell einen Abstecher zu Rewe am Ende des letzten Terminals geben. Die Schlange an den SB Kassen zog sich gefühlt ins unendliche, da das Boarding in 20 Minuten bereits schließen sollte. Also ging es mit zügigen Schritten in Richtung Sicherheitskontrolle. Hier konnte ich erst mein Glück nicht fassen, da ich die Priority Kontrolle auffüllen durfte. Die Freude verging aber auch bei dem CT Scan sehr schnell, da zwei RollifahrerInnen im gehobenen Alter penibelst inkl. Test auf Sprengstoff und Drogen kontrolliert wurden. Somit blieben mir noch ganze 5 Minuten. Angekommen am Gate habe ich direkt Luca getroffen und es ging direkt ins Flugzeug. Im Flugzeug selbst erkannte man bereits die ersten Gesichter aus Dortmund. Eine Flugreise zu einem Champions League Spiel kann bei mir einfach nicht entspannt sein.

    Angekommen im Mailand Malpensa durfte man zu Fuß erstmal den kompletten Flughafen bis zum Gate kennenlernen. Hier merkte man direkt, dass man in Italien angekommen ist. Alles eine Nummer kleiner, enger und hektischer. Der Bahnhof am Flughafen war erstaunlich modern. Hier machte sich bei mir schon fast Enttäuschung breit. Beim Umstieg in Saronno schlug mein Herz schon höher. Gammeliger Bahnhof mit umso besseren Espresso für 1,40 € im Bahnhofscafé. Hier hat es sich wieder direkt nach Urlaub angefühlt.
    Angekommen in Como sind wir durch die Altstadt und am See entlang dem Stadion zum Hostel gelaufen. Beim Einchecken wurden wir auch direkt von Lina begrüßt. Es gab einen kleines Panini mit Espresso als Snack und weiter ging es Richtung Stadt. Genau in dem Moment fuhr auch Anni im geleasten Fiat Panda vor. Somit ging es zu viert nochmal am Stadion vorbei Richtung Stadt. Der Comer See ist einfach der schönste See im Norden Italiens. Nach unzähligen Schritten wurde nochmal kurz am Hostel gehalten. Vor dem Stadion trieb uns der Hunger nochmal in diverse Seitenstraßen. Angesteuert würden dann mehrere Pizzarien in der Hoffnung noch eine Stunde vor Anpfiff einen Platz zu erhalten. In der zweiten Pizzaria haben wir nach 2 Minuten direkt einen Tisch erhalten. Das ganze Restaurant war voll mit Einheimischen. Jackpot! Dementsprechend gut war dann auch unsere Pizza.
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