• Orikum

    June 2 in Albania ⋅ ☀️ 24 °C

    Wir bleiben jetzt noch 2 Tage in der Marina. Zum ersten haben wir noch Zeit laut unserem Plan , da wir nicht allzu früh in Griechenland einfahren dürfen bedingt durch das schon gebuchte E-Tepai Fahrgenemigung und da es morgen bis Donnerstag früh stürmt.
    Der Tag beginnt ganz entspannt und beim Gassigang haben wir einen neuen Freund für Ylvi kennengelernt. Angus. Das Frauchen ist Albanerin und hat eine Firma in Hamburg und Frankfurt die mit der Lufthansa zusammenarbeitet. Die Welt ist klein. Sie gibt nur noch einen Tipp für ein gutes Restaurant In der Nähe.
    Heute ist die Fly dran mit sauber machen, ok dann noch die Fernster auf der Steuerbordseite und der Teakboden.
    Thomas ist noch zum Baumarkt gefahren und hat Fliegengitter geholt. Endlich machen wir unser Küchenfenster Schnaken dicht. Ich will uns nicht loben, aber es ist schon gut geworden.
    Etwas abhängen und dann geht es zum Abendessen in das vorgeschlagenes Lokal. Das hätten wir nie gefunden. Es liegt direkt am Fluss Lume i Izvorit, dieser fließt dann neben unserer Marina ins Meer. Dort gibt es Forelle direkt aus dem Fluss und ein Wasserrad, was aber anscheinend nicht mehr im Betrieb ist.
    Als wir ankamen waren die Kinder noch wach und es gab ein großes Hallo als sie Ylvi sahen. Alle drei wollten sie streichen, mit ihr spielen und hinterher rennen. Thomas hat sie dann an die Leine genommen und den Kindern in die Hand gegeben. Damit wurde es noch wilder. Der Junge war nur noch am Rennen und hat Ylvi hinter sich hergezogen. Als ich dann dazwischen ging, gab es riesige Elefantentränen und ich hab noch einige Klapse auf den Po bekommen, aber Ylvi war mir dankbar und sofort unter dem Tisch verschwunden.
    Wir haben beide Hähnchen bestellt, Thomas mit Pasta und ich mit Reis. Wir haben jeder ein ganzes Hähnchen bekommen und über ein halbes Hähnchen mit Heim genommen, es war einfach zu viel. Ab acht Uhr kamen dann die Schnaken und das in Manschaftsstärke. Um halb neun haben wir das Weite gesucht und sind ans Boot gerollert.
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