• Gilles Forster
  • Gilles Forster

Australien/Neuseeland/Singapur

Et 81-dagers eventyr av Gilles Les mer
  • Jucy Tag 6

    18. februar, Australia ⋅ ☀️ 16 °C

    Heute startete ich früh in den Tag: Um 07:30 Uhr machte ich bereits einen Spaziergang auf unserem Campingplatz irgendwo im Nirgendwo. Die Tierwelt war ebenfalls schon hellwach! Viele Kangurus pirschten herum und ich wurde sogar von einem Hasen erschreckt. 🐰 Nach dieser morgendlichen Action gab es erst einmal ein leckeres Frühstück. ☕️🥣
    Danach begann der eigentliche Roadtrip. Vorbei am gigantischen Lobster 🦞 führte uns der erste Halt nach Cape Jaffa. In dem kleinen Fischerort spazierten wir auf dem Steg – es war herrlich ruhig dort. Der nächste Stopp war ein Lookout in Robe, wo wir zu Mittag assen. Es gab Wraps, die wir ganz frisch in unserem Jucy zubereitet haben. 🌯🚐
    Der Weg führte uns weiter nach Magarey, wo wir begutachten konnten, wie früher der Fels abgebaut wurde, um einen Flusslauf zu bilden. Beeindruckende Geschichte! ⚒️
    Der finale Stopp für heute ist Mount Gambier, wo wir auch übernachten. Hier befindet sich der Blue Lake – ein knallblauer See, der im Gegensatz zum Pink Lake nicht schon „drü mol verlumpet“ ist (er strahlt wirklich in sattem Blau!). 💙 Wir machten einen gemütlichen Spaziergang um den Kratersee und stärkten uns danach mit einem zünftigen BBQ. 🥩🔥
    Jetzt heisst es: früh schlafen! Die Tage im Camper sind zwar wunderschön, aber auch echt anstrengend. Gute Nacht! 😴💤
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  • Jucy Tag 7

    19. februar, Australia ⋅ ☁️ 20 °C

    Tag 7 startete mit einer ordentlichen Stärkung beim Frühstück im Camper. Unser erster Stopp war das Umpherston Sinkhole in Mount Gambier – ein beeindruckender Vulkankrater, in dem heute ein prachtvoller Garten blüht. Dort haben wir sogar ein Possum entdeckt; ein wirklich niedliches Tier! 🐾 Wir waren übrigens nicht der einzige Jucy vor Ort. 😉
    Auf dem Weg zum nächsten Ziel trafen wir am Strassenrand eine ganze Emu-Familie. 🐦 Unser nächster Halt war das kleine Städtchen Hamilton. Eine wunderschöne Landstrasse führte uns dorthin, wo wir im „Gasthaus zur goldenen Möve“ eine kleine Vesperpause einlegten. 🍔🍟
    Weiter ging es Richtung Grampians Nationalpark. Leider war der MacKenzie Falls Wanderweg gesperrt, aber die Fahrt über die herrliche Passstrasse hat alles entschädigt – die Aussichten waren einfach traumhaft! Dort sind wir auch dem australischen Igel begegnet, dem Echidna (Ameisenigel). 🦔

    Auf dem Weg zu unserem Campingplatz sahen wir Dutzende Wallabys und sogar wilde Rehe. Nach einer sehr interessanten Dusche auf dem Platz gab es zum Abschluss eine feine Pasta. Um uns herum sprangen überall freie Wallabys herum – einfach magisch! 🍝🦘✨
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  • Jucy Tag 8

    20. februar, Australia ⋅ 🌙 14 °C

    Der heutige Tag startete früh. Bereits um 06:30 Uhr machte ich mich auf zu einem morgendlichen Spaziergang, um mit Annalena ein Geburtstagstelefonat zu führen. Alles Gute zum Geburtstag, Schatz! Ich vermisse dich sehr (auch wenn es durch die Zeitverschiebung etwas verzögert war, in der Schweiz korrekt, in Australien jedoch schon der nächste Morgen). 🎂📞❤️
    Der Spaziergang wurde mit einem magischen Sonnenaufgang belohnt, bei dem die Strahlen traumhaft durch die Bäume fielen. Zudem waren schon jede Menge Wallabys unterwegs. 🦘✨ Nach dieser frischen Luft gab es erst einmal ein feines Frühstück. ☕🍳
    Unser erster Stop war der Lake Bolac, wo wir Pelikane in aller Ruhe beobachten konnten. 🦢 Danach ging es weiter nach Camperdown. Dort genossen wir unser Mittagessen – selbstgemachter Nudelsalat und feine Wraps – an einem Aussichtspunkt. 🌯🥗 Von dort oben hatten wir nicht nur eine tolle Sicht, sondern lernten auch viel über die vulkanische Geschichte der Region, die früher von aktiven Vulkanen geprägt war. 🌋
    Die Weiterfahrt führte uns zunächst über einen eigentlich „schönen“ Waldweg, auf dem man jedoch leider noch deutlich die Spuren der Waldbrände von Anfang des Jahres sah. 🔥🌲 Danach schlängelte sich ein abenteuerlicher Weg aus Wald, Wiesen und Dschungel-Feeling dahin, bis wir schliesslich das erste Mal die Great Ocean Road erreichten. 🌊🛣️
    Übernachten werden wir heute im Bimbi Park. Das Highlight hier: Überall in den Bäumen sitzen zuckersüsse Koalas! 🐨😍
    Müde und mit vielen Eindrücken im Gepäck geht es heute früh ins Bett. Gute Nacht! 😴💤
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  • Jucy Tag 9 The Great Ocean Road🚗

    21. februar, Australia ⋅ ☁️ 16 °C

    Der heutige Tag startete früh: Um 04:48 Uhr hiess es Abfahrt vom Campingplatz! Unser Ziel? Die gesamte Great Ocean Road mit all ihren Highlights. 🌊
    Auf dem Weg in den Morgenstunden waren wir fast alleine unterwegs – weit und breit kein Auto, dafür sahen wir Kängurus, Rehe und Hasen am Strassenrand. 🦘🐇 Die Strecke ist wirklich wunderschön und absolut eindrücklich. Wir haben alles mitgenommen:
    • 12 Apostles 🗿
    • London Bridge 🌉
    • The Grotto 🕳️
    • Bay of Islands 🏝️
    In Warrnambool angekommen, entschieden wir uns, direkt weiter Richtung Melbourne zu ziehen. Unser Ziel war es, uns südöstlich zu positionieren, damit wir morgen früh direkt Richtung Phillip Island aufbrechen können. 🐧
    Die Fahrt führte uns quer durch den Stadtverkehr und am Albert Park vorbei, bis wir schliesslich unseren Campingplatz erreichten. Doch die Freude hielt nur kurz: Unseren Jucy haben wir erst einmal ordentlich im Sand versenkt... 😱⏳
    Zum Glück war die Camper-Community zur Stelle! Ein hilfsbereiter Nachbar auf dem Platz konnte uns aus der Patsche helfen. Jetzt sind wir froh, festen Boden unter den Reifen zu haben. 😅🙌
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  • 12 Apostles 🗿

    21. februar, Australia ⋅ ☁️ 16 °C

    Stop 1: 12 Apostles 🗿
    Pünktlich um 06:15 Uhr angekommen, um den Sonnenaufgang gegen 07:00 Uhr zu erleben. Es war komplett menschenleer – eine unfassbare Stimmung! ✨🌊
    Gut zu wissen:
    Zahlen-Rätsel: Obwohl sie "12 Apostel" heissen, waren es ursprünglich nur neun – heute stehen durch die Erosion nur noch acht der Kalksteinsäulen. 🗿
    • Naturkraft: Die bis zu 45 Meter hohen Giganten entstehen, weil das Meer die Klippen aushöhlt, bis nur noch diese freistehenden Türme übrig bleiben. 🌊💨
    • Lichtspiel: Nur am frühen Morgen leuchten die Felsen so intensiv in Gold- und Erdtönen, bevor der grosse Besucheransturm kommt. 📸💛
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  • London Bridge 🌉⛰️

    21. februar, Australia ⋅ ⛅ 17 °C

    Stop 2: London Bridge 🌉 Gegen 08:30 Uhr angekommen und wir hatten auch hier wieder Glück: Komplett menschenleer! Ein echtes Privileg, diese Kulisse so in Ruhe geniessen zu können. 🌊✨
    Kurz & knackig:
    • Einsturz-Drama: Bis 1990 war der Felsen über zwei Bögen mit dem Festland verbunden. Am 15. Januar stürzte der innere Bogen plötzlich ein – zwei Touristen strandeten auf der neuen "Insel" und mussten per Heli gerettet werden. 🚁😲
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  • The Grotto 🕳️🌊

    21. februar, Australia ⋅ ⛅ 17 °C

    Stop 3: The Grotto 🕳️🌊 Um ca. 09:00 Uhr angekommen – und wieder fast allein! Ein faszinierender Ort, der durch die Ruhe noch viel intensiver wirkt. ✨🐚
    Kurz & knackig:
    • Drei-in-eins: Die Grotto ist eine Mischung aus Blowhole, Torbogen und einer versteckten Felshöhle mit einem ruhigen, glasklaren Salzwasserpool. 💎
    • Kontrast-Programm: Während draussen der wilde Ozean tobt, herrscht im Inneren der Grotto eine fast schon unwirkliche Stille. Ein echtes Naturwunder! 🌊🤫
    • Blickfang: Durch den Bogen hindurch sieht man den Horizont genau auf Augenhöhe – eines der meistfotografierten Motive der Great Ocean Road. 📸🌅
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  • Bay of Islands 🏝️

    21. februar, Australia ⋅ ⛅ 18 °C

    Stop 4: Bay of Islands 🏝️
    Gegen 09:30 Uhr angekommen. Die Weite hier ist der Wahnsinn und wir hatten die Aussichtspunkte fast für uns allein! 🌊✨
    Kurz & knackig:
    • Klippen-Labyrinth: Die Bucht erstreckt sich über 32 Kilometer und bietet eine riesige Ansammlung von Kalksteinfelsen, die wie kleine Inseln im Meer verstreut liegen. 🗿🏝️
    • Geheimtipp: Viele lassen diesen Stopp aus, dabei ist die Bay of Islands oft schöner und ruhiger als die berühmten Apostles. Ein echter Ruhepol! 🤫💙
    • Seltene Natur: In den umliegenden Heidelandschaften wachsen seltene Pflanzen, die nur in diesem salzigen Küstenklima überleben können. 🌿🌸
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  • Jucy F1 Albertpark 🐸🏎️🏁

    21. februar, Australia ⋅ ☀️ 25 °C

    Morgen ist die letzte Gelegenheit, mit Privatautos auf der Rennstrecke zu fahren. Diese Chance haben wir natürlich genutzt! Wir brausten mit unserem Jucy die Strecke ab, auf der in zwei Wochen die F1-Piloten mit über 350 km/h entlangjagen. 🏁
    Eine Bestzeit gab es für uns leider nicht, aber den einen oder anderen Randstein haben wir trotzdem sportlich mitgenommen. 🏎️💨 Wir hoffen jetzt einfach mal, dass das Geschirr im Schrank noch ganz ist! 🍽️🤞
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  • Jucy Tag 10

    22. februar, Australia ⋅ ☁️ 23 °C

    Nach der langen Reise gestern und den Strapazen mit dem festgefahrenen Jucy gingen wir früh ins Bett. Heute Morgen haben wir zuerst ein feines Frühstück gegessen und uns dann auf den Weg nach Phillip Island gemacht. 🍳 Das Wetter war heute leider nicht so gut, aber der erste Stopp am Pyramid Rock war trotzdem ein sehr eindrücklicher Spot! 🌊⛰️
    Danach ging es auf die Rennstrecke, den Phillip Island Grand Prix Circuit. Heute wurde nicht selber gefahren, aber per Zufall war genau heute die Superbike World Championship vor Ort – wirklich eindrücklich! 🏁🏍️ Unser letzter Stopp waren The Nobbies, wo man wilde Zwergpinguine sehen kann. Wir haben viele gesehen, jedoch versteckten sie sich alle unter der Holzkonstruktion für die Fussgänger. Trotzdem sehr niedliche kleine Tiere! 🐧
    Allgemein ist die Tierwelt auf Phillip Island unglaublich vielfältig: Wir haben Ameisenigel, Wallabys und viele Cape Barren Goose gesehen. 🦘🪿 Das Finden eines Campingplatzes gestaltete sich jedoch schwierig, da alles ausgebucht war. Mit viel Glück haben wir jetzt aber doch noch eine Bleibe gefunden! 🚐✨
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  • Super Bike Phillip Island 🏍️💨🏁

    22. februar, Australia ⋅ ☁️ 24 °C

    Per Zufall haben wir entdeckt, dass die Superbike-WM gerade hier auf Phillip Island gastiert und das Auftaktrennen der Saison 2026 stattfindet. Da hielt uns nichts mehr auf: Wir sind kurzerhand zum Ticketschalter und haben uns Tageskarten geschnappt! 🎫✨
    Es war absolut beeindruckend zu sehen, mit welcher Geschwindigkeit die Motorräder Rad an Rad durch die Kurven jagen. Der brachiale Sound der Maschinen geht durch Mark und Bein! 🔥🔊
    Die Bedingungen für die Fahrer waren alles andere als einfach, da es immer wieder regnete. 🌧️ Wir haben natürlich dem Schweizer Dominique Aegerter fest die Daumen gedrückt. Nach einem Start von Platz 23 legte er eine Wahnsinns-Aufholjagd hin und kämpfte sich bis in die vorletzte Runde auf den 4. Platz vor! 🇨🇭💪
    Doch dann das grosse Pech: Sein Motorrad gab den Geist auf und er schied aus. Wirklich schade nach dieser grandiosen Leistung… 🛠️😩 Trotzdem war es ein tolles Erlebnis und ein unvergesslicher Tag an der Rennstrecke! 🏍️💨 🏁🇦🇺
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  • Jucy Tag 11

    23. februar, Australia ⋅ ☀️ 18 °C

    Heute startete der letzte Tag von unserem Camper-Abenteuer. Zuerst wurde gemütlich ausgeschlafen, bevor es ans grosse Packen ging 🎒. Danach hiess es: Reste aufbrauchen! 🍝 Es gab feine Spaghetti mit Pesto. Nachdem die Bäuche voll waren, wurde der Camper noch einmal ordentlich geputzt, damit er wieder glänzt ✨.
    Gut gestärkt stand danach ein Shopping-Ausflug in Eltham auf dem Programm 🛍️. Anschliessend war es Zeit, Abschied zu nehmen von unserem grünen Jucy-Frosch, der uns in den letzten 11 Tagen über 2600 km treu geblieben ist 💚.
    Jetzt heisst es: Welcome back in Melbourne! 🇦🇺 Den restlichen Tag und Abend haben wir im Stadtzentrum verbracht. Nun freuen wir uns aber erst einmal darauf, wieder in einem richtigen Bett auszuschlafen 😴💤.
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  • Back in Melbourne again😴⛈️

    24. februar, Australia ⋅ ⛅ 24 °C

    Nach 11 Tagen im Camper hat es unglaublich gutgetan, wieder einmal in einem richtigen Bett zu schlafen. Dementsprechend spät sind wir aus den Federn gekommen – es war etwa 12:00 Uhr, als wir uns endlich aufgerappelt haben. 😴 Leider hat mich eine Erkältung erwischt, aber ich hoffe, dass ich bald wieder fit bin! 🤒🍀
    Heute stand ein Shopping-Ausflug auf dem Programm. Zuerst schlenderten wir durch das Einkaufszentrum direkt neben unserem Hotel. Danach machten wir uns auf den Weg ins Zentrum. 🛒 Dabei wurden wir von einem massiven Regenschauer überrascht: Es regnete so in Strömen, dass das Wasser sogar wieder aus den Strassenschächten hochkam! ☔️🌊
    Im Zentrum konnte ich mich endlich für das anstehende F1-Rennen ausstatten – die Vorfreude steigt! 🏎️💨 Zum Abschluss des Tages gab es ein feines Abendessen im Hotelrestaurant. Ein grosses Dankeschön an Mama und Papa für das spendierte Essen! 🍽️🙏🍷
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  • „last day in Melbourne“2.0

    25. februar, Australia ⋅ ☁️ 19 °C

    Nach einer etwas komischen Nacht hiess es heute wieder einmal Abschied nehmen von Melbourne (2/3). Wir haben die Zeit voll ausgenutzt und sind bis um 11:00 Uhr im Zimmer geblieben, um entspannt in den Tag zu starten. 😴
    Zum Zmittag gab es dann ein echtes Highlight: Korean BBQ! 🥩🔥 Das hatten wir beide zuvor noch nie probiert. Der asiatische Tischgrill war super lecker und ein tolles Erlebnis. Danach gab es noch einen kleinen Verdauungsspaziergang durch die Stadt. 🚶‍♂️🏙️
    Jetzt heisst es Abschied nehmen von Jan. Danke dir vielmals für die vielen tollen Erlebnisse – es war eine echt gute Zeit! Was hani wele sege? 😂 Dir auf jeden Fall eine gute Heimreise und sei nicht zu nervös vor dem Flug! 😉✈️
    Für mich beginnt jetzt ein neuer Abschnitt: Solo Traveling! Ich freue mich riesig auf die kommende Zeit und bin gespannt, was mich erwartet. 🎒🌍
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  • Flug von Melbourne🇦🇺 nach Auckland🇳🇿

    25. februar, Australia ⋅ ☁️ 19 °C

    Nach dem Abschiednehmen von Jan musste ich noch ca. 40 Minuten warten, um mein Gepäck abzugeben 🧳. Danach ging es zum Glück schnell durch die Sicherheitskontrolle 🛡️.
    Ich lief noch schnell zu Jans Gate und wir haben uns tatsächlich nochmals getroffen, um fünf Minuten zu quatschen – was für eine Überraschung! 💬✨ Danach hiess es erst einmal warten. Um 18:30 Uhr ging es schliesslich los. Der Flug dauerte ca. drei Stunden und war von einer richtig schönen Stimmung begleitet 🌅✈️.
    Jetzt heisst es: Hallo Neuseeland! Kia Ora! 🌿🌊🇳🇿
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  • Kia Ora Neuseeland🇳🇿

    26. februar, New Zealand ⋅ ☁️ 21 °C

    Heute Morgen wurde erst mal ausgeschlafen – absolut verdient, da ich erst gegen 03:00 Uhr im Bett war. Der Tag startete direkt mit einem wunderschönen Telefonat, was den Morgen perfekt machte. 💘
    Danach ging es ab in die Stadt! Mein Ziel war der Sky Tower von Auckland. Ich habe die höchstmögliche Etage besucht und wurde mit einem traumhaften Ausblick belohnt. Auckland ist wirklich eine schöne Stadt, die durch das viele Grün der Pflanzen unglaublich lebendig wirkt. 🏙️🌿
    Am Nachmittag rief kurz die Pflicht und ich habe die Wäsche erledigt – muss ja auch mal sein! 🧺 Am Abend stand dann Kultur auf dem Programm: Ich besuchte das War Memorial. 🏛️
    Das absolute Highlight folgte aber danach: Eine Glühwürmchen-Safari! Wir sind einen Bach hinuntergeklettert, über Stock und Stein, bis wir sie schliesslich sahen. Die Glühwürmchen zu beobachten, war einfach nur magisch – wie ein kleiner Sternenhimmel unter der Erde. ✨🔦🦟
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  • Wai-O-Tapu, Redwoods & Blue Springs 🌋🌲💎

    27. februar, New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Nach einer wirklich schlechten Nacht klingelte der Wecker bereits um 05:00 Uhr. Pünktlich um 05:30 Uhr wurde ich für die heutige Tour abgeholt. 🥱💤
    Der erste Halt war Tirau – ein charmanter Ort, der für seine kunstvollen Wellblech-Häuser bekannt ist. 🏠🎨 Danach ging es weiter nach Rotorua. Dort konnte ich eine traditionelle Maori-Siedlung besichtigen und meine allerersten heissen Quellen bestaunen. Einen tollen Ausblick auf den Lake Rotorua gab es als Bonus obendrauf! 🌊♨️
    Anschliessend wartete das geothermale Spektakel in Wai-O-Tapu:
    • Zuerst die blubbernden Mud Pools (Schlammpools). 🫧
    • Dann das absolute Highlight: der Ausbruch des Lady Knox Geysirs. 💨
    • Und schliesslich das gesamte Wai-O-Tapu Geothermal Wonderland mit seinen surrealen Farben. 🌈
    Nach so viel Action in der Erde ging es in die Höhe: Im Whakarewarewa Redwood Forest spazierte ich zwischen gigantischen Baumriesen. 🌲🚶‍♂️ Den krönenden Abschluss bildete der Te Waihou Walkway zu den Blue Springs. Das Wasser dort ist so unglaublich klar und blau, man muss es fast mit eigenen Augen gesehen haben! 💎💧
    Trotz der Müdigkeit hat sich dieser Ausflug zu 100% gelohnt – was für ein Tag! 💯✨
    Jetzt, nach gut 13 nicht ganz einfachen Stunden unterwegs, freue ich mich riesig auf mein Bett
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  • Lady Knox Geysirs. 💨

    27. februar, New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Stop zwei war ein echtes Naturschauspiel. Der Lady Knox Geyser ist weltberühmt, aber er hat eine ziemlich schräge Geschichte.
    Früher haben Gefangene hier ihre Wäsche gewaschen. Als sie Seife ins Wasser gaben, passierte es: Die Oberflächenspannung sank und der Geyser brach plötzlich aus! 🧼💥Les mer

  • Wai-O-Tapu Geothermal Wonderland 🌈🌊

    27. februar, New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Nach einer kurzen Fahrt erreichten wir ein weiteres Highlight des Tages. Es fühlt sich an, als wäre man auf einem anderen Planeten gelandet! 🪐 Die Farben hier sind einfach unglaublich und entstehen komplett durch natürliche Mineralien. 🎨
    Besonders beeindruckend war der berühmte Champagne Pool mit seinem leuchtend orangen Rand und dem dampfenden, türkisfarbenen Wasser. 🥂💨 Auch die Artist’s Palette und die giftgrünen Schwefelseen haben uns sprachlos gemacht. Der Geruch nach faulen Eiern (Schwefel) gehört hier einfach dazu und macht das Erlebnis authentisch! 🥚👃
    Ein absolutes Muss, wenn man auf der Nordinsel unterwegs ist. Die Naturgewalten Neuseelands sind einfach unbeschreiblich! 🇳🇿🔥
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  • Whakarewarewa Redwood Forest🌳🌳

    27. februar, New Zealand ⋅ ⛅ 22 °C

    Stop 4: Der Redwoods Forest in Rotorua ist ein absolutes Muss! 🤩 Hier sind zwei Fakten zu diesem Stop:
    • Giganten aus Kalifornien: Die majestätischen Redwood-Bäume wurden hier Anfang des 20. Jahrhunderts gepflanzt. Sie sind zwar noch „jung“, ragen aber schon wahnsinnig weit in den Himmel! ☁️🔝
    • Heiliger Boden: Der Wald ist Teil des Whakarewarewa-Tals und hat für die lokale Maori-Kultur eine tiefe spirituelle Bedeutung. Man spürt die besondere Energie zwischen den Farnen und riesigen Stammen. 🌿✨
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  • Te Waihou Walkway & Blue Springs💙🌊

    27. februar, New Zealand ⋅ ☁️ 22 °C

    Unser fünfter und letzter Stopp war der Te Waihou Walkway, der zu den berühmten Blue Springs führt. Und was soll ich sagen? Der Name ist Programm! Das Wasser ist so unglaublich rein und blau, dass man es kaum glauben kann. 😱
    Hier sind ein paar Fakten zu diesem magischen Ort:
    • Kristallklar: Rund 70% des neuseeländischen Flaschenwassers stammen von hier. Das Wasser ist so rein, dass es optisch dieses intensive Blau erzeugt. 💧
    • Konstante Frische: Das Wasser hat das ganze Jahr über eine Temperatur von etwa 11 Grad. 🧊
    • Natur pur: Der Weg führt durch saftiges Grün und entlang des fliessenden Wassers – absolute Entspannung garantiert! 🌿🚶‍♂️
    Ein perfekter Abschluss für unsere Reise. Die Farben waren einfach der Wahnsinn! 📸💙
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  • Mount Eden🌋🏞️🇳🇿

    28. februar, New Zealand ⋅ ☁️ 22 °C

    Da ich momentan etwas erkältet bin, bin ich lange im Bett geblieben. 🤒 Danach stand der Mount Eden auf dem Programm, den wollte ich mir nicht entgehen lassen. 🌋
    50 Minuten ging es von meinem Apartment aus zu Fuß zum „Berg“. Von hier aus hatte man eine schöne Aussicht auf Auckland. 🏙️ Es handelt sich um einen alten Vulkan und die Krater sind immer noch zu sehen. 🕳️ Danach wieder 50 Minuten zu Fuß zurück. 🚶‍♂️
    Jetzt koche ich einen Ingwer-Zaubertrank ☕ und hoffe, dass ich morgen wieder komplett fit bin. Mal schauen, was morgen ansteht! ✨
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  • Sky Dive Auckland ✈️🪂

    1. mars, New Zealand ⋅ ⛅ 23 °C

    Zum Glück hat das Ingwer-Heilmittel gestern etwas gebracht. Ich habe mich heute gefühlt, wie neu geboren! 🌟 Spontan habe ich mich entschieden, nochmals Skydiven zu gehen. Ich hatte Glück und ein Termin war direkt frei. 🪂
    Gesprungen bin ich aus 16’000 Fuß, das sind 4’877 Meter. Anders als in Australien bekam ich hier ab einer gewissen Höhe Sauerstoff durch eine Maske im Flieger. ✈️🫁 Die Natur zu beobachten war sehr schön, wirklich eine traumhafte Umgebung – fast wie die Schweiz, nur mit Meer! 🏔️🌊✨
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  • Bay of Islands 🌊💙🏝️

    2. mars, New Zealand ⋅ 🌬 20 °C

    Heute Morgen um 09:30 Uhr startete meine Tour Richtung Bay of Islands. Die rund dreistündige Fahrt war bereits ein Highlight, da sie durch eine wunderschöne Gegend führte. 🚐💨
    In Paihia angekommen, blieb kurz Zeit für einen schnellen Lunch, bevor es auch schon auf das Boot ging. Es folgte eine etwa dreistündige „Hop-On/Hop-Off“-Bootstour durch die Inselwelt. Die Landschaft und die leuchtenden Farben des Meeres waren einfach traumhaft! ✨ blue water vibes pur.
    Eine Sache hatte die Bootsfahrt allerdings mit meinem gestrigen Skydive gemeinsam: Ich habe wieder ordentlich viel Wind abbekommen! 🌬️😅
    Der nächste Stopp war die Insel Urupukapuka. Hier hatte ich etwa eine Stunde Zeit für mich, die ich optimal genutzt habe: Ich bin die verschiedenen Walks der Insel abgelaufen und die Aussicht war schlichtweg überwältigend. 🥾⛰️
    Jetzt heisst es nur noch: zurück nach Auckland und dann direkt ab ins Bett. Was für ein Tag! 😴🌙
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