Petra Amling

Joined February 2017
  • Day8

    Hamburg Airport

    April 13 in Germany ⋅ ☁️ 3 °C
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  • Day8

    Dublin Airport

    April 13 in Ireland ⋅ ☁️ 6 °C

    Um 3 Uhr klingelte der Wecker heute, eine Uhrzeit um in die Ecke zu brechen! Wir schlichen uns nach einem provisorischen Frühstück aus der Lodge und fuhren mit einem Zwischenstopp an der Tankstelle zum Flughafen. Um 5 Uhr sollten wir unsere liebe Kate abgeben. Die Frage war nur: wo?! Und wie zur Hölle kommen wir dort hin?! Eigentlich war alles klar, bisher war unser Navi sehr zuverlässig. Aber Navi und Schilder (unklar beschriftet) waren sich überhaupt nicht grün. Erstaunlich, wo wir doch auch der Grünen Insel sind. Wir fuhren also einmal quer über das Flughafengelände, wurden mehrfach ausgehupt und verflucht und fanden uns plötzlich auf dem Motorway (Autobahn) nach Belfast wieder....mein Fluchen wurde immer lauter, Mutti rutschte immer tiefer in ihren Sitz und tippte in wilder Verzweiflung schwitzend irgendwelche Krypten ins Telefon, in der Hoffnung auf eine Navigation zurück zum Flughafen. Zeitgleich bekamen unsere Navis scheinbar ein Signal, nur 2 Min bis zum Ziel und dann Navi aus und den Schildern folgen. Gedacht, getan und schwupps waren wir da und rollten pünktlich um 5:56 auf den Parkplatz der Autorückgabe. Von da an lief alles mehr als glatt. Wir flutschten quasi durch sämtliche Kontrollen und warten jetzt mit einem Kaffee in der Hand aufs Boarding....juppi!!!Read more

  • Day7

    Newgrange Lodge

    April 12 in Ireland ⋅ ⛅ 9 °C

    Unser letzter Stopp, bevor es morgen wieder zur Autovermietung und danach zum Flughafen geht. Kate will morgen bis 5Uhr wieder zu Hause sein und um 0650 geht ja auch der Flieger, was für uns bedeutet: früh ins Bett weil früh wieder aufstehen.
    Die Lodge ist relativ groß und ziemlich verwinkelt, aber die Gemeinschaftsbereiche sind absolut obergemütlich...im Gegensatz zu unserem Zimmer ganz am Ende des Flures. Hier haben 4 Leute Platz...aber am besten ohne Gepäck und ohne Übergewicht. Mutti hat sich auf eines der Einzelbetten geworfen, es quietschte laut hnd stand plötzlich leicht windschief da....schnell aufstehen, alles wieder gerade rücken und ab aufs Doppelbett, das war scheinbar noch heil. Ich drückte mich nach hinten auf das letzte Einzelbett, auch hier keine bösen Überraschungen. Jetzt heißt es noch etwas zu entspannen, später nochmal für Mutti was zu Essen jagen und dann kann der Tag auch schon vorbei gehen....viel wird hier nicht mehr passieren.Read more

  • Day6

    Home again at Creevagh Heights

    April 11 in Ireland ⋅ ⛅ 10 °C

    Home sweet home...Carol und Harry kamen kurz nach uns nach Hause, wir wurden direkt mit Fragen gelöchtert, Dr. Harry brachte uns wieder etwas Medizin und man schmiss ein wenig Torf in den Kamin und machte es uns muckelig. Also holen wir unser Kilkenny raus und lassen es einfach mal drauf ankommen....muckelig hier, joa!Read more

  • Day6

    Beach, somewhere in nowhere

    April 11 in Ireland ⋅ ⛅ 11 °C

    Harry empfahl uns außerdem noch einen weiten, von den Gezeiten gezeichneten Strand, der schwer zu finden ist und Einsamkeit verspricht. Dank Harrys ausgezeichneter Wegbeschreibung und ein paar fast gebrochenen Achsen für Kate, kamen wir an unserem Ziel an und fanden uns an einem Strand wieder, der feinsandig flach in den Ozean führte und von vielen schräg aus dem Boden ragenden Felsen gespickt war. Und wieder hopsten wir zwischen den schwarzen Ungetümen umher, machten Fotos und wunderten uns über das unglaublich klare Wasser (Funfakt: ich bin mehrfach in eine superklare Pfütze gestapft und stand bis zum Knöchel im Wasser, weil man ebendieses einfach mal nicht gesehen hat).
    Dummerweise kam ganz langsam die Flut zurückgekrochen, sodass wir lieber den Rückzug antraten, bevor wir noch an Land schwimmen müssen.
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  • Day6

    An Fal Mor, das Stonehenge für Arme

    April 11 in Ireland ⋅ ⛅ 11 °C

    ...durch Zufall gesehen, schnell das Lenkrad eingeschlagen und zack, standen wir auf dem Parkplatz. Ein paar Meter hinter uns auf teils felsigem und teils moosigem Boden führte ein steinener Weg zu einer Monoliten-Ansammlung, die früher einmal ein heiliger Ort war. Dort knipsten wir noch eben unseren Film voll und so schnell, wie wir ankamen, düsten wir auch wieder ab.Read more

  • Day6

    Ceann Iorrais

    April 11 in Ireland ⋅ ⛅ 12 °C

    Ein weiterer, vermeintlich wunderschöner Küstenabschnitt, der uns wärmstens empfohlen wurde. Hier kletterten wir kleine Leitern hinauf und auf der anderen Seite des Weidezaunes wieder herunter....bergauf und bergab aber leider kein besonders schöner Blick...
    Daher drehten wir nach gut 50min strammen Marschierens wieder um und suchten das Weite. Ohne Wind. Der wehte nämlich ganz schön stramm und uns liefen die Nasen.Read more

  • Day6

    Barr na Binne Bui

    April 11 in Ireland ⋅ ⛅ 11 °C

    Über wilde, eigentlich kaum vorhandene Wege, jagten wir Kate die Berge hinauf. Uns wurde eine rauhe Klippenlandschaft versprochen und wir wurden nicht enttäuscht. Ein einsames Motorrad stand auf dem übersichtlichen Parkplatz, Menschen waren weit und breit nicht zu sehen. Wir stellten Kate ab und mussten keine 50 Meter weit gehen, um von einer gigantischen Steilküste erschlagen zu werden. Am Fuße der Klippen zerschellte der türkisblaue Antlantik an spitzen, schwarzen Felsen, der Anblick war überwältigend. Wir spazierten die Abhänge entlang und waren wieder einmal überrascht und erstaunt, dass es hier keine Zäune gibt, keine Sperrungen oder wenigstens alle 3 Meter ein Warnschild. Nein! Hier gibts nichts dergleichen. Wer möchte kann einfach immer weiter und weiter geradeaus gehen und findet sich im besten Fall nach einem eindrucksvollen freien Fall im eiskalten Atlantik wieder, ob tot oder lebendig lässt sich schwer voraussagen aber ich gehe stark von Ersterem aus.
    No risk no fun...
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  • Day6

    Céide Fields

    April 11 in Ireland ⋅ ⛅ 9 °C

    Hier waren wir im Visitor Centre, einem kleinen, lokalen Museum, in dem im Prinzip die Geschichte der Torfentstehung auseinander genommen wird. Denn hier in der kompletten Gegend des County Mayo, sind die Torfschichten teils bis zu 5 Meter hoch. Darunter oder auch mitten in den Schichten befinden sich unter anderem noch ehemalige Dörfer, Begrenzungsmauern und ganze Farmen. Rund um das Museum wurden einige dieser Grenzmauern und andere Gesteine, die auf Zivilisation hinweisen, wieder zutage gefördert. Ein sehr informativer Einstieg und unseren vollgepackten Tag...anbei übrigens die Karte, die uns Harry heute nach dem Frühstück in die Hand drückte und uns jeden einzelnen Punkt genau erklärte:Read more

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