• Frank Döhring
  • Frank Döhring

NAMIBIA 2021

Una aventura de 25 días de Frank Leer más
  • Twyfelfontein Country Lodge

    23 de febrero de 2021, Namibia ⋅ ☀️ 26 °C

    Wir könnten unsere Tour auch mit "Save the lodges" überschreiben.
    Es gibt nicht allzuviele Touristen im Land und daher lohnt es sich nicht für alle Betreiber ihre Campsites und Lodges zu öffnen.
    Diejenigen welche geöffnet haben locken mit Sonderrabatt.
    Das haben auch wir uns zu nutzen gemacht und übernachten hier zu einem äußerst günstigen Preis.
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  • Veterinärkontrolle

    24 de febrero de 2021, Namibia ⋅ ☀️ 32 °C

    Es ist absolut üblich, dass es zwischen den einzelnen Regionen zu Kontrollen wegen der Einfuhr von frischem Fleisch, Eiern usw. kommen kann.
    Kurz vor Palmwag hat es uns heute auch getroffen
    Da wir in den letzten Tagen in dieser Richtung alles verbraucht hatten, konnten wir nach dem Vorzeigen unserer Führerscheine weiter fahren.Leer más

  • Palmwag Camp

    24 de febrero de 2021, Namibia ⋅ ☀️ 32 °C

    Bevor wir uns für die nächstenTage in die Weiten des Kaokoveldes zurück ziehen, standen heute noch einmal Entspannung am Pool und leckeres Essen in der Lodge auf der Tagesordnung.

  • Khowarib Schlucht

    25 de febrero de 2021, Namibia ⋅ ⛅ 24 °C

    Was für ein verrückter Tag.
    Erst das nervige Tanken und Einkaufen in Kamanjab und dann die 4x4Tour durch die Khowarib Schluch
    Sand und Staub, so dass man Streckenweise überhaupt nichts mehr sehen konnte.
    20 km vor dem Ziel dann der erste Reifenplatzer an meinem Auto, 10 km später der zweite.
    Zwischendurch hatte sich Dr. Bernd in der ausgefahrenen Spur festgefahren und wir mussten ihn freischaufeln.
    3 km vor der Campsite der nächste Reifenplatzer.
    Zum Glück dieses Mal nicht an unserem Hillux.
    Am Ende des Tages liegen wir alle erschöpft, aber überwältigt von den Naturbildern, die wir heute wieder sehen durften, in unseren Dachzelten.
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  • Sesfonteine

    26 de febrero de 2021, Namibia ⋅ ⛅ 30 °C

    Von der Khowarib Schlucht ging es nach dem Frühstück weiter in den kleinen Ort Sesfonteine.
    Hier hatten wir uns für 14 Uhr zum Brunch im Sesfonteine Fort angemeldet.
    Die Zeit davor nutzen wir, um noch ein paar Liter Diesel auf die Autos zu füllen.
    Kurz nach unserer Ankunft wurden wir sofort von jeder Menge Kinder aus dem Ort umringt.
    Wir verteilten ein paar Stifte und Süßigkeiten, mussten dabei aber schnell feststellen, daß wir beiweitem nicht alle Wünsche befriedigen konnten.
    Piti zog also mit einer Schar Kinder in den einzigen Laden des Ortes und kaufte dort weitere Stifte und ein paar Bälle.
    Es sah ein bisschen wie beim Rattenfänger von Hameln aus.
    Die Freude bei den Kindern war riesig, allerdings mussten wir aufpassen,dass die Situation bei der Verteilung nicht eskaliert.
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  • Ongongo Waterfall Capsite

    26 de febrero de 2021, Namibia ⋅ ⛅ 28 °C

    Bevor wir zu unserer heutigen Campsite fuhren, hielten wir noch an einem kleinen Laden, kauften Süßigkeiten und Nudeln, die wir in den nächsten Tagen an die Himba weitergeben wollen.
    An der Straße zum Waterfall standen auch jede Menge Kinder, in dieser unheimlich kargen Gegend und bettelten uns um "sweets"an.
    Der Wasserfall im Camp ist klein, aber der Badeteich bot Gelegenheit für eine Erfrischung.
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  • Irgendwo im Nirgendwo

    27 de febrero de 2021, Namibia ⋅ ☀️ 25 °C

    Schon um neun Uhr holten wir unseren Guide Martinus in Sesfonteine ab.
    Gemeinsam ging es über staubige Pisten und das Flussbett des ausgetrockneten Huanib, Richtung Puros.
    Martinus sollte uns helfen, Wüstenelefanten oder eventuell sogar Nashörner zu finden.
    Und tatsächlich hatten wir das Glück, eine kleine Herde Elefanten aufzuspüren.
    Unser Lager schlugen wir mitten in Wüste auf.
    Bei Vollmond saßen wir noch lange am Feuer zusammen und ließen den Tag Revue passieren.
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  • Wechselnde Landschaften

    28 de febrero de 2021, Namibia ⋅ ☀️ 26 °C

    Nach der Abfahrt aus unserem Wüstencamp ging es die sogenannte Rhinopiste, am Rande des Skeletoncoast Park entlang.
    Hier leben 30 Nashörner auf einer Fläche von einer Million Hektar.
    Diese zu finden ist also fast ein Ding der Unmöglichkeit und wir hatten dabei auch kein Glück.
    Im Flussbett des Hoarosib konnte man meinen, dass man in den bayrischen Alpen unterwegs ist.
    Grüne Wiesen mit grasenden Kühen.
    Dort traffen wir dann auch noch auf eine kleine Herde Wüstenelefanten.
    Das war wieder ein faszinierendes Erlebnis.
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  • Orumpembe

    28 de febrero de 2021, Namibia ⋅ ⛅ 26 °C

    Über eine Schotterpiste ging es nach Orumpembe. Ein kleines Dorf mit einer Polizei Station und einigen Ziegenbauern.
    Ein paar Kilometer hinter dem Ort bauten wir unser Nachtlager auf.

  • Himbafamilie

    1 de marzo de 2021, Namibia ⋅ ☀️ 31 °C

    Wenige Kilometer von unserem Camp kamen wir an einer Ansiedlung von Himba vorbei.
    Martinus sprach ein paar Worte mit den Bewohnern und klärte für uns, dass wir den Gral besichtigen durften.
    Die Himbafamile lebt schon seit siebzig Jahren an diesem Platz.
    Ihr einziger Besitz sind fünf Ziegen.
    Die Hüttem sahen erbärmlich aus.
    Wir ließen ein paar Süßigkeiten, Nudeln, Milch und Wurst bei den Bewohnern.
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  • Opuwo "Hauptstadt" der Himba

    1 de marzo de 2021, Namibia ⋅ 🌙 27 °C

    Die Fahrt nach Opuwo ging über eine "Straße ", die wahrscheinlich sehr sehr selten von Touristen genutzt wird.
    Für die ersten neunzig von hundertachzig Kilometer Schotter-, Geröll- und Steintreppenweg, benötigten wir fast fünf Stunden.
    Erst ziemlich spät am Abend kamen wir in der Stadt an.
    Das Bild das sich uns bot, war eine Mischung aus vielen verschiedenen Formen der Himbagesellschaft.
    Frauen mit freiem Oberkörper, mit dem traditionellen Schmuck und der braunen Hauteinfärbung gingen selbstbewusst neben anderen Frauen in Business-Kleidung.
    Ein hektisches Gewusel vor den Geschäften
    Für uns alle sehr beeindruckend.
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  • Epupa waterfall

    2 de marzo de 2021, Namibia ⋅ ☀️ 38 °C

    Die Nacht in Opuwo hatten wir auf der Campsite der Opuwo Country Lodge verbracht.
    Nach dem morgendlichen Aufräumen ging die Fahrt weiter zur angolanischen Grenze.
    Diesmal war es eine normale Schotterpiste, die ohne größere Schwierigkeit zu befahren war.
    Von der Aussichtsplattform richteten wir einen Blick auf die Katarakte der Epupa falls.
    Leider hatte es auch hier in letzter Zeit nicht viel Regen gegeben, so dass die Wasserfälle nicht besonders stark zur Geltung kamen.
    Trotzdem ein wunderschöner Platz.
    Bei einer Außentemperatur von 38 Grad, verbrachten wir den Nachmittag im Pool der Campsite, am Ufer des Kunene.
    Auch Nachts kühlte es sich nur auf 26 Grad ab.
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  • Himbadorf

    3 de marzo de 2021, Namibia ⋅ ⛅ 32 °C

    Für den Vormittag waren wir mit unserem Guide Samuel für eine Tour zu einem Himbastamm verabredet.
    Es war schnell klar, dass die Himbas an Besucher gewöhnt waren und genau wussten wie sie sich uns gegenüber am Besten zur Geltung bringen konnten.
    Trotzdem war es sehr interessant umd wir haben viel über die Bräuche und Sitten dieses Volkes erfahren.
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  • Opuwo country lodge

    3 de marzo de 2021, Namibia ⋅ ☀️ 33 °C

    An den Epupafalls bat uns unser Himba Guide Samuel, ihn mit nach Opuwo mitzunehmen.
    Dem kamen wir gern nach.
    Auf den 180 km hattem wir insgesamt drei (!!!) Reifenpannen in der Kolonne,.
    Am Nachmittag kamen wir wieder in der Opuwo country lodge an.
    Dort genossen wir den tollen Pool und das Abendessen.
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  • Otjiwa Safari Lodge

    4 de marzo de 2021, Namibia ⋅ ☀️ 27 °C

    Von Opuwo ging es heute 570 km nach Otjiwarongo.
    Erstaunlicherweise hatten wir keinerlei Probleme mit den Fahrzeugen, so dass wir schon am frühen Nachmittag an unserer heutigen .
    Lodge ankamen.
    Soviel Grün wie hier hatten wir schon seit zwei Wochen nicht mehr gesehen.
    Zur Dämmerung fuhren wir mit den hauseigenen Fahrzeugen noch auf Game Drive.
    Die versprochenen Nashörner haben wir leider nicht gesehen, dafür aber jede Menge Springböcke, Giraffen und Zebras.
    Ein opulentes Abendessen mit dem Gesang des Lodgeteams beendete den schönen Tag.
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  • Zurück auf Claratal

    5 de marzo de 2021, Namibia ⋅ ⛅ 28 °C

    Nach gefahrenen 4000 km sind wir an unseren Ausgangspunkt zurück gekehrt.
    Blöderweise platzte an der Einfahrt zur Farm
    bei einem unserer Fahrzeuge noch ein Reifen.
    Zwölf Stück waren es nun auf der gesamten Tour.
    Den Tag beendeten wir mit gegrilltem Oryx Steaks, einem wunderbaren Sonnenuntergang, incl.Spinnenbesuch.
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  • Airport Lodge

    6 de marzo de 2021, Namibia ⋅ ⛅ 26 °C

    Bei unserem Autovermietung Advance Car gaben wir unsere Fahrzeuge ab.
    Noch nie soll es bei den ganzen Touren, die Gisi in den letzten 15 Jahren durchgeführt hat, vorgekommen sein, dass es zu keinem technischen Ausfall eines Hilux gekommen ist.
    Und das trotz der außergewöhnlichen
    Pisten die wir zurückgelegt haben.
    Das spricht für die Fahrzeuge ud die Fahrer.
    Nach der Abgabe ging es in eine Lodge, ca.20 km vom Flughafen entfernt.
    Das opulente Abendessen konnten leider nicht alle Mitfahrer genießen, da sie unter extremen Magenproblemen litten.
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  • Airport Windhoek

    7 de marzo de 2021, Namibia ⋅ ⛅ 14 °C

    Die Nacht war für fast alle Mitreisenden der Horror.
    21 von 26 Personen sind nun von der Magenverstimmung betroffen.
    So hatten wir uns den Abschluss des Urlaubs nicht vorgestellt.
    24 Tage lang keinerlei größere Probleme und dann soetwas.
    Der Shuttelservice bringt uns zum Flughafen und wir können nur hoffen, dass wir den Flug irgendwie überstehen.
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  • Flughafen Frankfurt

    7 de marzo de 2021, Alemania ⋅ ☀️ 7 °C

    Den Flug haben glücklicherweise alle gut überstanden.
    Deutschland hat uns wieder.
    Nach dem Empfang unseres Gepäcks, ging es noch zum obligatorischen Corona Test bei Centrogene.
    Nur wenige Stunde später erhielten alle ihre negativen Testergebnisse per Email.Leer más

  • Fazit

    13 de marzo de 2021, Alemania ⋅ 🌧 5 °C

    Unsere Reise stand in diesem Jahr unter keinem guten Stern.
    Erst die Frage, ob wir wegen der Corona Querelen überhaupt aus Deutschland hinaus und nach Namibia hinein dürfen.
    Dann die Wetterkapriolen an unserem Abreisetag und dem Ausfall sämtlicher Zugverbindungen.
    Am Ende wurde alles gut.
    Ich habe wieder tolle Menschen kennengelernt und unheimlich viele Eindrücke gesammelt, von denen ich noch lange zehren werde.
    Der Coronatest nach fünf Tagen Quarantäne war auch negativ.
    Auch wenn es im Moment noch nicht nach einem baldigen Ende der ganzen Pandemie aussieht, gibt es reichlich Ideen für neue Abenteuer, auf die es sich zu freuen lohnt.
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    Fin del viaje
    7 de marzo de 2021