• Zitadelle von Hué

    8. januar, Vietnam ⋅ ☁️ 20 °C

    Nachdem wir gestern den Tag mit Lesen, Planen und Netflix verbracht haben (es hat geschüttet ohne Ende. Essen haben wir bestellt) konnten wir heute Mittag einigermaßen trocken los.
    Auf ging es zur Zitadelle. „Sie war ursprünglich die Palastanlage der Nguyen-Dynastie, die von 1802 bis 1945 die vietnamesischen Kaiser stellte und nach dem Vorbild der Verbotenen Stadt in Peking entstand. Feuer, Taifune, Bombardierungen und Schlachten haben dazu geführt, dass im Laufe der Jahrhunderte von der alten Pracht des Palastes wenig übrig geblieben ist. Allerdings wurde die Anlage umfangreichen Restaurierungen unterzogen, sodass man heute einen ungefähren Eindruck bekommen kann, wie es hier früher wohl ausgesehen haben mag. Seit 1993 gehört die Zitadelle von Hue zu den UNESCO-Weltkulturerbestätten.

    Das Ausmaß der quadratisch angelegten Zitadelle ist gigantisch – eine 10 Kilometer lange und 6 Meter hohe Befestigungsmauer mit einem 4 Meter tiefen und mehr als 20 Meter breiten Wassergraben umgibt das Gelände. Es war früher ein Staat in der Stadt mit Tempeln, Wohnungen für Beamte, angelegten Gärten und breiten Straßen.“ (one-Million-places.com)

    Die Anlage versprühte einen ganz besonderen Charme. Nicht prunkvoll restauriert sondern zum Teil noch verfallen, graue Farben. Eine ganz eigenartige Stimmung. Der Kaiserpalast war aufwändiger restauriert. Die Mosaiken waren der Wahnsinn. Von innen durfte man nicht fotografieren oder filmen. Also kein Bild vom Thron.

    Danach gab es für Frank noch neue Schuhe. Seine waren durch und wurden auch nicht mehr trocken.

    Im Fastfood 22 (ein Steetfoodrestaurant in Hué ) haben wir noch einigen Spezialitäten aus Hué gegessen und dann mit dem Grab zurück.
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