Joined March 2022 Message
  • Day23

    Ein Fazit

    August 3 in the United States ⋅ ☀️ 31 °C

    So that's it...das wars. Wir haben den letzten Pazifiksand aus unseren Haaren gewaschen und die letzte Nacht in nem amerikanischen Bett geschlafen. Heute abend gehts nach Hause. Es liegen 23 Tage hinter uns die ereignisreicher nicht hätten sein können. Man kann gar nicht so recht sagen was am schönsten war, jedoch wird der Heliflug in den Grand Canyon als eines der sensationellen Erfahrung in Erinnerung bleiben. Als letztes möchte ich noch ein kleines Fazit ziehen...

    THE PEOPLE:
    Die Amerikaner *innen sind ein sehr freundliches Völkchen. Jedes Gespräch beginnt mit " How do you doing today" oder " How are you?".Ob sie darauf eine ernstgemeinte Antwort erwarten sei mal dahin gestellt. Trotzdem muss ich sagen man kriegt immer ein Lächeln zurück, ein " sorry Guy" beim versehentlichen anrempeln oder ein schlichtes" Hey Guys" im Fahrstuhl .
    Doch gibt es hier auffällig viele Frauen und Männer die obdachlos, drogenabhängig oder durch sonstige Schicksalsschläge gebeutelt sind . Sie leben in Zelten auf der Strasse, unter Brücken und betteln an Ampelkreuzungen um ein paar Dollars. Ob das im schicken Zentrum der Stadt oder in Downtown ist, es ist überall das gleiche Bild. In L.A. z. B. leben ca. 580.466 Menschen auf der Straße ( in Berlin zum Vergleich sind es 40.000) . Ein soziales Netz, wie bei uns, gibt es hier eben nicht.
    Im übrigen feiern die US-Amerikaner* innen sehre doll ihr Land. Die Flagge ist in allen Größen allgegenwärtig. Zum Sonntagsausflug wird das Fahrrad dekoriert und beim Picknick am Strand werden die Fahnen um die Picknickdecke herum trapiert. God Bless America! 🇺🇸

    THE SIZES:
    Alles hier ist 'n Tacken grösser. Die Chipstüten, die Saftflaschen, die Autos und LKW's alles XXL,die Highways sind breiter, die Hochhäuser höher und die Hotels exklusiver ( zumindest in Vegas) . Es ist alles weitläufiger als bei uns. Zum Beispiel die Fahrt von Bishop nach L.A....Stundenlang sind wir durch braches Gebiet gefahren schnurstracks geradeaus. Auch der Verkehr in L.A. Immer und wirklich jeden Tag standen wir im Stau auf ner 4- 6 spurigen Autobahn ...egal welche Tageszeit und welcher Wochentag. Immer leuchtete das Navi rot. Ronnys Schimpfwörter- Konto ist ausgelastet für die nächsten 10 Jahre. Ne Fahrt zum nächsten Strand oder zum Walmart ist unter ner halben Stunde nicht drin.

    THE RESTROOM:
    Zum Schluss noch n funny Fact.. es gibt keine Klobürste in diesem Land. Die meisten Klos haben eine Ansaugvorrichtung, wie man es aus dem Flugzeug oder im Zug kennt. Die Idee vom Hersteller ist, das alles restlos weggesaugt wird und die Klobürste überflüssig ist. Klappt so semi gut. Meistens bleibt ne kleine Surprise übrig. Kleiner Tipp: das Abwurfgebiet mit Papier auslegen.

    Das wars mit unserem kleinen Reisebericht. Auch wenns super super schön war freuen wir uns auf unser Zuhause.
    @ Ringo: stell das Bier kalt ...Ronny kommt 😉
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    Wünsche euch einen guten Heimflug .Danke für den Reisebericht. Wir hören uns. [Helmut und Sabine]

    8/3/22Reply
    Traveler

    Schön das ihr wieder da seid 😘😘😘

    8/4/22Reply
     
  • Day20

    Beach Day

    July 31 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

    Die letzten zwei Tage verbrachten wir am Strand...am Huntigton Beach. Südlich von L.A. im Bezirk Orange County. Für uns ist es der schönste Strand von L.A. Santa Monica und Venice Beach sind zwar schneller zu erreichen, aber sie sind bei weitem nicht so sauber wie hier und die Wellen hier am Huntigton Beach sind noch n bisschen höher als dort. Nicht ohne Grund lieben die Surfer*innen diesen Strand. Auch uns macht es riesigen Spaß auf den Wellen zu reiten, die hier bis zu 3-4 Meter hoch sein können.
    Mit diesem Erlebnis endet auch langsam unsere Zeit in den USA. Wir haben viel erlebt und viele Eindrücke gesammelt und Abenteuer erlebt. Morgen geht's zurück nach New York und am Mittwoch Abend geht unser Flug nach Zürich.
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    Traveler

    kommt gesund wieder

    8/2/22Reply

    Sieht ja gewaltig aus. Gute Heimreise😎 [Helmut]

    8/2/22Reply
    Traveler

    ... irgendwann sind die Ferienspiele nunmal vorbei und alle freuen sich auf eure Rückkehr.. Gute Heimreise meine Lieben! Hoffe das Festnetz ist geladen bei Ankunft 😉... lieb Gruß

    8/2/22Reply
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  • Day17

    Universal Studios

    July 28 in the United States ⋅ ☀️ 28 °C

    Am Donnerstag besuchten wir in die Universal Studios. Kurz nach 9.00 Uhr kamen wir dort an und nach wieder maligem Sicherheitscheck waren wir mit unter den ersten die den Park betraten. Seit 1960 werden dort StudioFahrten angeboten und seitdem wuchs derThemenpark immer mehr und ist heute ein Besuchermagnet für Tourist* innen der Stadt am Pazifik. Nach kurzer Verzauberung in der Welt von Harry Potter, setzten wir uns in einen von den vielen Bussen im Park, um die legendäre Studiotour zu machen. Wir fahren durch alte Filmkulissen ( z.b. Bates Motel, Krieg der Welten, ), spektakulär animierten Szenen von Jurrasic Park und Fast& Furiose und Studioswo diverse amerikanische Shows produziertwerden. Ziemlich beeindruckend das Ganze!
    Danach geht's zur Water World: Eine Stuntshow die, aufgrund der aufwendigen Technik und der zahlreichen actionreichen Elemente, als eine der besten weltweit gilt.
    Spektakulär wie in einem echten Hollywood-Film. Das können se, die " Amis" !
    Das sich der Park jetzt zunehmend gefüllt hat entscheiden wir uns erstmal was zu essen.
    Danach sieht es mit den Wartezeiten für die einzelnen Attraktionen erwartungsgemäß nicht besser aus . Bis zu 180 min muss man sich gedulden um in die Harry Potter Show zu kommen. Wir wählen stattdessen die Minions, wo man" nur" 60 min ansteht.
    Danach schauen wir uns noch die Special Effects Show an , in der wir erklärt bekommen wie bestimmte Erscheinungen, wie etwa Explosionen, bestimmte Geräusche und Stunts in Filmen funktionieren.
    Da es jetzt schon kurz vor 5 ist und der Park gerammelt voll ist machen wir uns auf die Heimreise. Es war ein spannender Tag!
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    Traveler

    gut,dass du dich gemeldet hast ,habe mir schon Sorgen gemacht

    7/30/22Reply
    Traveler

    Na das war bestimmt mega, ich glaube Ringo wäre auch gerne dort gewesen. 🥰

    7/31/22Reply

    Mit vielen schönen Momenten im Reisegepäck geht es wieder nach Hause. Freuen uns auf ein Wiedersehen [Sabine und Helmut]

    8/2/22Reply
     
  • Day16

    Beach- Day

    July 27 in the United States ⋅ ⛅ 20 °C

    Heute war n easypeacy Tag. Nach einem gutem Frühstück sind wir zum Hollywood Sign gefahren. Also auf geht's... hoch in die Hollywood Hills ca. 20 min weg von unserer Wohnung. Dort angekommen machen wir ein paar Fotos. Soweit so unspektakulär. Aber wir sind dort gewesen...is ja irgendwie ein Muss wenn man schonmal hier ist. Danach verbrachten wir den restlichen Tag am Strand von Santa Monica. Charly und Ronny "surften" mit dem Minisurfbrett auf den bis zu 2 Meter hohen Wellen, was besonders Charly sehre cool fand. Danach flanierten wir noch bißchen auf dem Santa Monica Boulevard. Morgen steht dann ein Besuch in den Universal Studios aufm Plan.Read more

    Traveler

    Na das war bestimmt ein toller Tag. 😍

    7/28/22Reply
     
  • Day15

    Hollywood und Venice Beach

    July 26 in the United States ⋅ ⛅ 21 °C

    Gestern endete unser Besuch in San Francisco. Wir starteten um ca. halb 9 Richtung Los Angeles mit einem Stop im Silicon Valley. Dort war es leider mega enttäuschend. Dort gab es,ausser lauter Firmengebäude, nichts spektakuläres zu sehen. Schade...also weiter Richtung L.A. auf dem Highway no.5. Stundenlang fuhren wir durch zivilisationsarmes, braches Land zusammen mit gefühlt hunderten von LKW's auf einer zweispurigen Strasse. Ab und zu ne Tankstelle sonst nix. Um ca. 16.00 Uhr sind wir in L.A. angekommen und bezogen unsere Ferienwohnung. Ab jetzt heisst es Selbstversorgung und darauf freuen wir uns,denn jetzt gibt es mal ne ordentliche Stulle zum Frühstück. Also los in den Walmart um einzukaufen. Die Stadt ist seeehhhrr weitläufig und man braucht sehr lange um von a nach b zukommen, ausserdem war Rush hour und wir reihen uns,was bleibt uns auch anderes übrig, in die Blechlawine mit ein. Relativ spät fallen wir hundemüde ins Bett.
    Heute morgen gab es dann das freudig erwartete Stullenfrühstück und gestärkt ging es dann los die Stadt zu erkunden. Erstes Ziel war Hollywood und der Walk of Fame.
    Den Nachmittag verbrachten wir am Venice Beach....wir lagen am Strand, beobachten die Leute und ließen es uns gut gehen.
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    Traveler

    Na dann lasst es Euch noch gut gehen 😊.

    7/27/22Reply
     
  • Day13

    The last Day in San Francisco

    July 24 in the United States ⋅ ⛅ 13 °C

    Good Morning San Francisco. Heute startet unser Tag nochmals mit einer Fahrt zur Golden Gate Bridge, in der Hoffnung das man sie heute ohne Nebelgeschwader sieht. Leider Fehlanzeige. Trotzdem machen wir n paar Fötelis und starten den Tag mit nem Kaffee und Charly mit einem Schokicroissant. Danach geht's Richtung Chinatown. Das Chinesenviertel ist das Älteste seiner Art in den Vereinigten Staaten. Wir schlendern durch die Straßen, wo einiges los ist am heutigen Sonntag. Danach fahren wir zu unserem Hotel um das Auto abzustellen, denn weiter geht's mit dem Cable Car. Der Schotte Andrew Hallidie hat 1873 hat den Kabelzugwagen erfunden, als er beobachtet hatte,dass sich ein Pferd beim Hinaufziehen eines Wagens an einer steilen Strasse die Beine gebrochen hat. Heute ist der Cable Car hauptsächlich eine Touristenattraktion. Wir standen auch ca. eine Stunde an, um dann in den außergewöhnlichen Genuss zu kommen so die Stadt kennenzulernen. Und wir können sagen, es hat gefetzt!!!
    Morgen geht's dann weiter nach Los Angeles, die schon letzte Etappe unserer USA Reise.
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    Claudia Bloch

    Tolles Foto 😍

    7/25/22Reply

    Es ist so still, alles okay? [Helmut und Sabine]

    7/26/22Reply
     
  • Day12

    Von Hippi bis Woody

    July 23 in the United States ⋅ ⛅ 12 °C

    Ausgeschlafen und frohen Mutes machten wir uns am Morgen Richtung Haight-Ashbury dem Hippieviertel der Stadt auf. Berühmt wurde dieser Stadtteil in den 60ern als berühmte Sänger*innen z.b. Janis Choplin dort ihren Wohnsitz hatten. Darüber hinaus findet der Stadtteil Erwähnung in Liedtexten dieser Zeit. Jimi Hendrix zum Beispiel erwähnt das roten Haus auf 1524a Haight Street, in dem seine damalige Freundin lebte,in dem Song Red House. ( siehe Foto) Alles dort ist ziemlich bunt und alternativ. Wir frühstückten dort in einem ziemlich coolen Café und haben hier und dort ein wenig geshoppt. Auf jeden Fall ist ein Besuch in diesem Stadtteil sehr zu empfehlen 👍Danach machen wir noch Halt im Golden Gate Park und schauen den Einheimischen beim Baseball zu.
    Den Nachmittag verbringen wir ein wenig außerhalb von San Francisco. Ne halbe Stunde Autofahrt inklusive Fahrt über die Golden Gate Bridge ( die komplett im Nebel lag) besuchen wir das Muir Wood National Monument. Der Nationalpark schützt die letzten in der Region San Francisco verbliebenen Baumriesen des Küstenmammutbaums ,der höchsten Baumart der Erde. Das Schutzgebiet wurde 1908 durch Präsident Theodore Roosevelt gegründet und trägt den Namen des Naturforschers John Muir. Gigantisch hohe Bäume ca. 80 Meter hoch und bis zu 1100 Jahre alt kann man dort bestaunen. Auf jeden Fall auch einen Besuch wert.
    Unser Tag endet mit einem Abendessen am Hafen und Vorfreude auf das warme Bett im Hotel weil es hier doch wirklich ganz schön kalt ist.
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  • Day11

    Reise nach San Francisco

    July 22 in the United States ⋅ ⛅ 11 °C

    Heute morgen wachten wir relativ früh in unserem Motel auf, packten unsere 7 Sachen, um uns nach San Francisco aufzumachen mit einem Abstecher durch den Yosemite Park. Endlich mal bei angenehmen 19 Grad fuhren wir los. Wir waren immernoch umgeben von Bergen aber diesmal war auch ganz viel Grün dabei. Angekommen am Eingang vom Yosemite Park teilte uns die Rangerin mit, dass wir im Vorfeld eine Durchfahrt hätten buchen müssen und wir einen anderen Weg nach San Francisco fahren sollen. Soweit so ärgerlich. Heisst für uns, um den Nationalpark drumherum fahren, um an unser Ziel zu kommen. Unsere neue Route führte uns nun durch den Stanilaus National Forest und war trotzdem sehr sehenswert und die Strecke sehr abenteuerlich. Wie fuhren enge Serpetinen und extrem steile Stassenabschnitte entlang, sahen schneebedeckte Gipfel der Sierra Nevada und einige Seen an denen gecampt und geangelt wurde.
    Als wir wieder im Tal angekommen waren lagen noch ca.1,5 h Highway vor uns. Wir machten noch einen kurzen Essensstop und erreichten um ca. 15.00 Uhr San Francisco pünktlich zur rush hour. Die Stadt ist extrem hügelig also wirklich ein extremes auf und ab der Straßen und es war extrem frisch. Im Gegensatz zu unseren vorherigen Reisezielen mit über 30° Grad waren hier gerademal 17 °Grad. San Francisco hat bedingt durch seine besondere geografische Lage ein ganz eigenes Klima. Schuld sind die kalten Meeresströmungen entlang der kalifornischen Küste. Nachdem wir uns ein Hotel für die nächsten zwei Nächte gesucht haben, flanierten wir noch ne Runde am Hafen entlang.
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  • Day10

    Death Valley

    July 21 in the United States ⋅ ☀️ 35 °C

    Nachdem uns gestern Abend the one and only David Copperfield verzaubert und begeistert hat, hieß es heute Good Bye Vegas. Wir starten unseren RoadTrip mit unserem Dodge Richtung Westküste. Um kurz vor 9.00 Uhr gings los. Wir fuhren ca. 1 Stunde bis die Landschaft immer vegetationsarmer wurde, von Zivilisation ganz zu schweigen...willkommen im Death Valley. Die Wüste ist bekannt als eine der heißesten, trockenen und tiefsten Wüste der Welt. Sie liegt 86 Meter unter dem Meeresspiegel und deshalb staut sich dort die Hitze mit Rekordwerten ( bis zu 56°Grad ) Es war wirklich sehr sehr heiss. Wir haben 2- 3 mal angehalten um ein paar Fotos zu schießen und haben es nur kurz draußen ausgehalten um dann schnell wieder in das klimatisierte Auto zu steigen. Viele Menschen waren hier auch nicht unterwegs. Ausser an den wenigen " Sehenswürdigkeiten " trafen wir auf andere Touristen. Ach ja und zwei Erlkönige haben wir gesehen, vermutlich der Marke Mercedes. Der Nationalpark wird von der Autoindustrie oft genutzt, schließlich können Mercedes, Porsche, Ford & Co ihre künftigen Autos unter Bedingungen testen, die im Alltag härter nie sein werden.
    Kurz vor Ende des Tal des Todes flog noch ein Kampfjet über uns hinweg was uns kurz einen Schrecken einjagte.
    Als wir um kurz vor 14.00 Uhr wieder Zivilisation sahen waren wir froh,dass wir den Park hinter uns lassen konnten.
    Wir steuerten die Stadt Bishop an, wo wir für die kommende Nacht ein Motelzimmer gebucht haben. Bishop stellt sich als kleine typisch amerikanische Kleinstadt heraus, unser Zimmer ist okay, nix besonderes aber es gibt einen kleinen Pool den Charly gleich inspiziert. Nachdem wir im Ort befindlichen Laundromat unsere doch schon erheblichen Wäschberg gewaschen haben, essen wir noch eine Kleinigkeit und dieser Tag ist auch schon wieder Geschichte.
    Morgen geht's in aller früh weiter Richtung San Francisco mit Zwischenstop im Yosemite Nationalpark.
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    Weiterhin gute Fahrt.Denke immer an die Krimiserie Die Straßen von San Francisco😎 [Helmut]

    7/22/22Reply
    Traveler

    Das Lollibild mit Ronny wird erwartet. 🍭 Macht weiter so. Liebe 🫶 Grüsse an Charly , Fussel war gestern da und hat was gefressen. Aber gesehen hab ich ihn leider nicht . 😘

    7/22/22Reply
     
  • Day8

    Grand Canyon

    July 19 in the United States ⋅ ☀️ 41 °C

    Heute war Pooltime angesagt. Wir verbrachten den halben Tag am Pool. Charly war nicht aus dem Wasser zu bekommen. Bei 45°Grad Außentemperatur auch kein Wunder. Nach kurzem Relaxen im kühlen Hotelzimmer stand uns heute noch ein großes Abenteuer bevor...

    Ein Helikopter Flug über den Grand Canyon.

    Um kurz vor 5 wurden wir vor dem Hotel abgeholt und nach 40 min. Fahrt kamen wir am Boulder-City Airport an. Die Aufregung stieg. Ronny hatte zur Sicherheit ne Klopapierrolle dabei. Man weiss ja nie....
    Dann gings los. Unser Pilot hieß Charles und gab uns eine kurze Einweisung. Neben Charles waren auch noch Jerry und Marylin mit ihrer Enkelin mit an Bord. Das Ehepaar verbrachte 1961 in der Schweiz ihren Honeymoon (Flitterwochen) und waren äußerst sympatisch.
    Es war soweit...wir hoben ab und das Fliegen in einem Helikopter war gar nicht so schlimm wie wir dachten...EÄigentlich war es richtig cool. Auf unseren Kopfhörer lief passende Musik was dem ganzen noch das passende I- Tüpfelchen gab.
    Zuerst flogen wir über die Wüste Nevadas und über den Hoover Dam . Die Talsperre bildet die Grenze zwischen Nevada und Arizona .Benannt wurde die 1936 fertiggebaute Talsperre nach dem Präsidenten Herbert Hoover. Nach weiteren ca 20 min flogen wir in den Canyon hinein. Mit den 1800m hohen Felswänden gehört er zu einer der tiefsten Schluchten der Welt und mit seinen roten Gesteinsschichten sieht es von oben ziemlich doll beeindruckend aus. Kann sein das ich n bißchen Pipi in den Augen hatte, weil es wirklich ein sensationelles Gefühl war über diese Landschaft zu fliegen. Wir landeten in der Schlucht vom Canyon. Wir konnten n paar Fotos schießen und bekommen ne leckere Brause und n paar Snacks serviert. Wir sind begeistert . Charles bittet uns dann doch relativ schnell wieder in den Heli, weil sich der Tag schon dem Ende neigte. Auf dem Rückflug fliegen wir direkt in den Sonnenuntergang hinein.
    Besser geht's nicht!
    Was für ein Erlebnis. AMAZING würde der Amerikaner sagen und dem können wir voll und ganz zustimmen!
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    Traveler

    Denn also immer kühlen Kopf bewahren und weiterhin eine erlebnisreiche Reise euch Lieben! Liebe Grüsse von den 4 Blochs

    7/20/22Reply
    Traveler

    Dankeschön! Euch auch! Die Bilder von Hawaii sind megaschööönn!

    7/20/22Reply
    Traveler

    Hat die Rolle Toipa denn für das (nachvollziehbare) Pipi in den Augen ausgereicht??

    7/20/22Reply
    10 more comments
     

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