• Heike Dziwisch
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Rundreise auf Sardinien

26-päiväinen seikkaillu — Heike Lue lisää
  • Matkan aloitus
    30. huhtikuuta 2026

    Anreise nach Sardinien

    30. huhtikuuta, Saksa ⋅ ☀️ 12 °C

    Heute Nacht geht's endlich los. Eigentlich war geplant vor 22 Uhr abzufahren, aber wie immer gab es auf Arbeit viel zu tun und dann mussten auch die Sachen ins Wohnmobil gebracht werden.
    Die Reise gegen 1.45 Uhr (!!) ging schon mal "gut" los. Wir stellten fest, dass das Licht ausgefallen war. Tage zuvor hatte es noch funktioniert. Der Klassiker 😢
    Die Konstruktion beim Fiat Ducato ist so besch..., dass es echt eine Bastelarbeit ist die Glühbirnen auszutauschen und dann noch mitten in der Nacht.
    Danach ging's los. Jeder vernünftige Mensch würde wahrscheinlich sagen, dass man in so einem überarbeiteten Zustand erst schlafen sollte bevor man fährt . Wir wollten aber den morgendlichen Berufsverkehr und das absolute Verkehrschaos umgehen.
    Um 3.15 Uhr pausierten wir an der Raststätte " Ohliger Heide" und schliefen einige Stunden.
    Gestärkt nach dem Frühstück ging's dann weiter Richtung Süden. Morgen Abend geht unsere Fähre nach Sardinien. Wir freuen uns drauf.
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  • Überraschungsbesuch in der Schweiz

    30. huhtikuuta, Sveitsi ⋅ ☀️ 18 °C

    Heute Vormittag haben wir entschieden, über die Schweiz nach Italien ( Livorno) zu fahren. Zum einen ist es mit der Jahresvignette ( online buchbar über e -vignette.ch ) mit ca. 45 Euro günstiger und es spart auch Zeit.
    Spontan hatten wir die Idee unsere liebe Urlaubsbekannte Ester aus Fanas in der Nähe von Chur zu besuchen. Das war eigentlich gar nicht eingeplant. Wir haben Ester und ihre sympathische Schwester Ruth auf dem Jakobsweg in Spanien 2018 kennengelernt und unser freundschaftliche Kontakt hält noch immer.
    In Bensheim kauften wir noch eine Dipladenie ( toller Blumenstock mit kräftigen Blüten, welche bis November blühen) für ihre schöne Terrasse, wo sie immer Gäste empfängt.
    Leider hatten wir unendlich viel Stau und kamen erst um 21.30 Uhr statt um 19 Uhr an. Das tat aber aber der Wiedersehensfreude keinen Abbruch. Ester wohnt in einem sehr schönen und urigen Holzhaus und wir haben uns sofort sehr wohl gefühlt.
    Nach einem leckeren Aperitif und Pizzahäppchen zauberte sie ein leckeres 3 Gänge - Menü.
    Gegen 0.30Uhr mussten wir uns leider schon verabschieden, denn uns steht noch eine längere Fahrt bevor und Ester geht morgen wandern.
    Wir übernachteten auf dem kostenlosen Stellplatz " Lengtanne". Dieser ist ausgestattet mit Toilette, Feuerschale und Kaminholz, Sitzmöglichkeiten und tollem Bergpanorama 🏞️. Es war wirklich nett hier und ruhig trotz mehrerer Wohnmobilisten und am Morgen sahen wir das schöne Bergpanorama.
    Wem es gefallen hat, darf gerne eine Spende dalassen.
    Am nächsten Morgen genossen wir ein Frühstück auf Esters Terrasse mit grandioser Sicht auf die Bergwelt bei Kaiserwetter 🌞
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  • Halbinsel Capo Coda Cavallo

    2. toukokuuta, Italia ⋅ ☀️ 19 °C

    Nachdem wir von unserer Fähre Moby auscheckten, ging's entlang der Küstenstraße SS125 zum Frühstück zur Bucht " Le Vecchie Saline " bei herrlichem Wetter. Unsere Weiterfahrt führte uns zur Halbinsel Capo Coda Cavallo mit traumhaften Stränden und Blick auf die vorgelagerte Insel Isola Tavolara, wo nur 15 bis 20 Menschen wohnen, die alle zu einer Familie gehören. Mit dem Wohnmobil parkten wir ca 300 Meter. Vorab luden wir die Park- App " Easy Park" herunter. Damit kann man Parkgebühren bezahlen und auch verlängern oder auch abkürzen. Sehr zu empfehlen!!!
    Wir machten eine schöne Wanderung von ca. 4.91 km entlang der Spiaggia Lu Impostu " mit türkisblauem schillernden Wasser und weißen Pudersand. Karibikfeeling!!! Dort tankten wir auch ausgiebig Sonne an dem schönen Sandstrand.
    Unterwegs bewunderten wir die herrliche Pflanzenwelt. Die Strände waren gefüllt mit Seegras und Neptungras in Kugelform.
    Eine weitere Bucht namens Cala Brandinchi schloss sich an mit einem Bilderbuchstrand.
    Capo Coda Cavallo liegt südlich von Porto Taverna und sie ragt als Halbinsel wie ein " Pferdeschweif - Kap" ins Meer.
    Die Cala Brandinchi und die benachbarte Bucht Lu Impostu gehören zu den Stränden, für die man zwischen Juni und September eine maximale Besucherzahl festgelegt hat und ein Ticket reservieren muss. Info und Preise gibt es unter www.santedorospiagge.it.
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  • San Teodoro und Hochzeitsessen

    2. toukokuuta, Italia ⋅ ☀️ 20 °C

    Nach einer tollen Wanderung auf der Halbinsel Capo Coda Cavallo mit den Buchten Lu Impostu und Cala Brandinchi fuhren wir nach San Teodoro. Wir parkten mit dem Wohnmobil gegenüber den Restaurant Verdeacqua, wo wir heute Abend anlässlich unseres 23. Hochzeitstages essen gehen. Dann ging's mit unseren Fahrrädern in die Altstadt.
    Es war ein reges Treiben in dem kleinen Städtchen, da es ein Motorradfestival gab. Typisches italienisches Flair.
    Das Essen im Restaurant Verdeacqua war etwas höherpreisig, aber sehr lecker. Es war ein schöner Abschluss eines wunderschönen Hochzeitstages 🌞
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  • Stippvisite in Posada

    3. toukokuuta, Italia ⋅ ☁️ 19 °C

    Nach einer schönen Küstenwanderung in Budoni machten wir einen Abstecher nach Posada. Das ist ein kleines Dorf mit schmalen Gassen und pastellfarbenen Häusern, die bis zum Castello Della Fava führen. Ganz oben auf dem Berg ragt der Turm aus dem 12. Jahrhundert. Eine Legende erzählt, dass der Name " Della Fava" auf eine Schlacht zurückgeht, bei der die Burg von Posada belagert wurde. Kurz bevor die Verteidiger des Castello aufgeben mussten, fand man einen letzten Sack Bohnen ( italienisch Fava). So hielten die Menschen in Posada doch weiter durch .Die feindlichen Truppen zogen ab und es gelang ihnen dank der Bohnen die Belagerung zu überstehen.
    Vom Castello selbst ist nicht mehr viel übrig, aber den Turm kann man gegen einen kleinen Eintritt erklettern. Leider war er schon geschlossen als wir ankamen.
    Heute fanden wir einen schönen Übernachtungsplatz in San Giovanni di Posada.
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  • San Giovanni di Posada

    3. toukokuuta, Italia ⋅ ☁️ 18 °C

    Direkt am Meer fanden wir wieder einen schönen Übernachtungsplatz in San Giovanni di Posada.
    Wetter ist heute nicht so toll, also haben wir es ruhig angehen lassen. Nach gemütlichen Frühstück mit Meeresblick ging's auf kleine Entdeckungsreise. Nach Besichtigung des Turms besichtigten wir den Yachthafen. Es fand sich dort eine wunderschöne Keramikwand namens " Graffito Welcome to Sky Valley" erschaffen von Schülern der Sekundarschule zwischen 2020 und 2023. Es sind tolle Motive zu sehen.
    Eigentlich wollten wir heute das Landesinnere erkunden. Aufgrund der Wetterlage geht's jedoch weiter an der Ostküste entlang bis zu unserem nächsten Ziel Orosei.
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  • Santa Lucia und Oasi Biderosa

    4. toukokuuta, Italia ⋅ 🌬 19 °C

    Nach einem kurzen Zwischenstopp in Santa Lucia und Kaffee☕ - und Kuchen 🍰- Pause am Meer fuhren wir ca 20 Minuten weiter Oasi Biderosa nördlich von Cala Liberotto. Eintritt in den Nationalpark kostet 10 Euro für das Auto/ Wohnmobil und 1 € pro Person. Leider ist das Übernachten dort verboten. Von dort startete unsere doch recht abenteuerliche Fahrradtour von ca. 13,5 km über sandige Wege zu diversen Stränden. Mountainbike wäre angebrachter gewesen. Die Strandbucht Nr 3, wo viel Seegras war , lud nicht wirklich zum Baden ein. Am Strand Nr. 5 versuchte Frank sein Glück und nahm ein kurzes Bad .
    Zurück ging es wieder nach Santa Lucia, wo wir einen schönen Stellplatz am Meer fanden. Zwischenstopp in Siniscola mit der Dünenlandschaft "Spiaggia delle Dune". Wetter hat heute glücklicherweise gehalten, aber Sonne gab es leider nicht viel.
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  • Nuraghendorf Su Romanzesu

    5. toukokuuta, Italia ⋅ 🌧 18 °C

    Nachdem wir eine wunderschöne Panoramastrecke mit Blick auf das Kalksteinmassiv Monte Albo passierten, war unsere erste Station das Nuraghendorf Su Romanzesu, eingebettet in eine beeindruckende Landschaft. Schon die gesäumte Straße mit niedrigen Steinmäuerchen und Korkeichen war ein Erlebnis. Die Nurgaghen , Gigantengräber , Megatontempel und Brunnenheiligtümer sind verschiedene Relikte aus der Stein- Bronzezeit auf Sardinien. Su Romanzesu ( Eintritt 6 Euro ) wurde etwas zwischen dem 16. und 18.Jh. vor unserer Zeit errichtet. Besonders bemerkenswert ist das groß gut erhaltene Brunnenheiligtum in dem Quellwasser aufgefangen wurde. Auf dem Gelände sind Reste von 3 Megarontempel sowie mehrere Rundhütten mit zentralen Feuerstätten, welche als Wohnräume als auch als Versammlungsorte für die Dorfgemeinschaft dienten, zu sehen.Lue lisää

  • Auf dem Weg ins Landesinnere

    5. toukokuuta, Italia ⋅ ☁️ 20 °C

    Bevor wir Santa Lucia verlassen haben, machten wir noch einen schönen Strandspaziergang entlang der Pinienwälder. Dabei entdeckten wir immer wieder tolle Pflanzen .Gegen Mittag ging's auf eine herrliche Panoramastrecke von Siniscola Richtung Monte Albo - ein 20 kilometerlanges Kalksteinmassiv im zentralen östlichen Teil auf Sardinien.. Unterwegs Zwischenstopp an der Quelle Funtana/ Fonta Sa Mela, wo wir einen beschwerlichen Weg nach oben kraxelten. An der Quelle konnte man frisches Wasser zapfen, was eine tolle Qualität hat. So füllten wir unser Wohnmobil für die nächsten Tage auf.Lue lisää

  • Nurgaghe Loelle

    5. toukokuuta, Italia ⋅ 🌧 18 °C

    Endstation unserer heutigen Etappe ist die Nurgaghe Loelle in Buddusò, wo wir auch übernachteten. Beim Besichtigen wurden wir stets von 3 Hunden begleitet. Das Gelände rund um das alte Bauwerk in Loelle ist sehr malerisch . Zwischen dicken Felsbrocken wachsen die knorrigen Korkeichen. Das Gelände ist frei zugänglich und man zahlt keinen Eintritt.
    Der Aufbau einer Nuraghe ist sehr beeindruckend. Die untere Blöcke sind groß und wenig bearbeitet. Lücken wurden teilweise mit kleineren Steinen und Lehm gefüllt. Im oberen Bereich werden die Steinblöcke kleiner und feiner, sodass sich das Gewölbe lückenlos schließt. Türen und Durchlässe sind oben mit einem großen waagerecht liegenden Stein abgedeckt, man nennt diesen auch Architrav. Über dem Architrav findet sich meist eine Öffnung , die man als Entlastungsöffnung bezeichnet für den Auslass von Rauch.
    Über uns zog heute Nacht ein schweres Gewitter und das Bellen der Hunde tat sein Übriges , sodass wir nicht besonders gut schliefen.
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  • Brunnenheiligtum Su Tempiesu

    6. toukokuuta, Italia ⋅ 🌧 17 °C

    Leider ist es heute sehr regnerisch. Das hält uns dennoch nicht davon ab uns einiges anzuschauen. Erster Stopp unserer Bergtour war die Besichtigung des Brunnenheiligtums Su Tempiesu. Die Anfahrt mit dem Wohnmobil über die enge Bergstraße ist nicht ohne. Die Anlage von Su Tempiesu ist besonders schön gestaltet. Um vom Eingang zum Brunnen zu gelangen, läuft man ein gutes Stück. Der Hinweg - markiert mit dem grünen Pfeil- zeigt verschiedene Stationen des Naturlehrpfades mit einer tollen Pflanzenwelt und zwei originalgetreu nachgebauten Hirtenhütten. Der Rückweg - markiert mit dem roten Pfeil - enthält Informationen über die hiesige Tierwelt.
    Anders als bei Brunnenheiligtümern in der Ebene führt der Eingang von Su Tempiesu nicht unter die Erde. Das Steinhaus, welches das kostbare Wasser vor Verunreinigungen schützt, steht in einer Nische am Hang. Der kleine Tempel ist aus Trachyt und Basalt errichtet: 2 vulkanische Steinarten, die in Orune ( dem dortigen Gebiet) gar nicht vorkommen und scheinbar von weit her transportiert wurden.
    Viele Jahrhunderte lag Su Tempiesu im Berg verborgen. Es wurde bei einem Erdrutsch etwas 900 v.Chr. verschüttet und aufgegeben. Erst als die Besitzer des Grundstücks an der munter sprudelnden Quelle einen Garten anlegen wollten und anfingen zu graben, kamen die Reste des alten Gemäuers wieder zutage.
    Im verschütteten Bassin der kleineren Quelle fand man Bronzefiguren, Schmuck und andere Kostbarkeiten.
    Trotz Regen ist es sehr lohnenswert dahin zu fahren. Eine sehr schöne Wanderung.
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  • Beeindruckendes Bergdorf Orgosolo

    6. toukokuuta, Italia ⋅ 🌧 16 °C

    Unser letzter Stopp und auch Übernachtsplatz war das beeindruckende Künstlerdorf Orgosolo im bergigen Inland Sardiniens namens Barbagia. Einst berüchtigt als Banditendorf- noch in den 1950er Jahren waren Viehdiebstähle und Überfälle an der Tagesordnung und Morde sorgten für Schlagzeilen. Heute gehört Orgosolo zu den meistbesuchten Bergdörfern der Insel .Grund sind die sog. Murales. Mehr als 150 Wandbilder zieren die Mauern im Ort. Begonnen hat alles 1969 im Rahmen der italienischen Studentenbewegung. Später folgten viele Künstler aus der Region. Die Themen sind politisch und sozialkritisch , aber auch Szenen bäuerlichen Lebens und sardischer Tradition werden dargestellt.
    Es ist wirklich faszinierend, wie viele junge Menschen in diesem Dorf wohnen. Es gibt einige Cafés, wo wir das italienische Flair miterleben durften.
    Wir fanden einen schönen Stellplatz mit Blick auf Orgosolo am Friedhof und Sportplatz.
    Obwohl der heutige Tag sehr regnerisch war, haben wir viel erlebt und das Beste draus gemacht.
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  • Gorropu Schlucht

    8. toukokuuta, Italia ⋅ ☁️ 14 °C

    Heute stand eine lange und anstrengende, aber seine schöne Wanderung zur Gorropu Schlucht auf dem Tagesprogramm. Start war der Wanderparkplatz Sa Brava. Die Gola die Gorropu ist mit ihren bis zu 500 Meter hohen Wänden eine der tiefsten Schluchten Europas - ein Klassiker unter den Wanderungen Sardiniens. Der Eintritt der Schlucht kostet 6 Euro. Zu Beginn wurde uns eine Einweisung der Parkranger gegeben. Der richtige Zugang zwischen den Felsen ist akribisch mit grünen Punkten markiert und gut zu finden. Dieser Weg ist gefahrlos zu begehen. Dann kündigt ein gelber Punkt den mittleren Bereich der Bereich die Schlucht an und die Felsbrocken werden dicker und glatter. Nach ca 40 Minuten gelangt man an einen roten Punkt, welcher nur mit einem Guide begangen werden darf. Den Übergang von dem grünen zum gelben Bereich bildet eine Enge der Schlucht und bot faszinierende Fotomotive.Lue lisää

  • Durch die Berge des Supramonte

    8. toukokuuta, Italia ⋅ ☁️ 19 °C

    Nachdem wir Orosei verlassen haben, fuhren wir auf der SS125 in die Berge des Supramonte und sahen ein herrliches Bergpanorama. Die Straße führte uns von Dorgali nach Pedra Longa. Auf der ganzen Strecke durch die Berge bieten sich immer wieder Buchten am Straßenrand um die herrliche Aussicht zu genießen. Auf der Passhöhe Genna Silana treffen wir auf ein Restaurant und die Base Gorropu .Von dort gibt es einen weiteren Anstiegsweg in Schlucht. Dann verlassen wir die ganz schroffen Berge und erreichen die Weite von Bergen umgebene Hochebene von Urzulei, wo viele Tiere weiden. Unterwegs passierten wir den netten Ort Baunei.
    Unser Ziel ist die Felsnadel Pedra Longa.
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  • Die roten Felsen in der Spiaggia Cea

    9. toukokuuta, Italia ⋅ ☁️ 19 °C

    Heute standen wir früh auf, denn für den Nachmittag ist eine Gewitterwarnung rausgegeben worden.
    Unser erster Stopp waren die wunderschönen roten Felsformationen in der Spiaggia Cea unweit von Arbatax.
    Es gibt unweit davon einen Parkplatz und auch Stellplatz. Parkgebühren sind 3 €.
    Dann führte uns unsere kleine Tour entlang des Strandes mit meterhohen Seegras -Bergen zu den roten Felsen. Die verschiedenen Gesteinsfarben sind sehr beeindruckend. Es gab tolle Fotomotive.
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  • Bardi Sardo und der Torre de Bari

    9. toukokuuta, Italia ⋅ ☁️ 19 °C

    In Bari Sardo legten wir einen kleinen Zwischenstopp ein und besichtigten den Torre de Bari. Ca 2,50 Euro kostet der Eintritt und mittels Audioguide erfährt man viel über diesen Turm, der sich an der Ostküste Sardiniens in der Ogliastra befindet. Der Turm ist aus Granit und Basaltgestein errichtet. Er wurde 1572 vom Kapitän Marco Antonio Camos von Iglesias empfohlen, da der Ort häufig von Piraten aufgesucht wurde. Er ist ca 13 Meter hoch und hat einen Durchmesser von 11 Meter an der Basis und 8 Meter an der Terrasse.
    Der Bari - Turm steht auf einem kleinen Felsvorsprung, der aus der Küste ragt. Er diente als Aussichtspunkt und bot mit seiner 15 Km langen Sicht einen schönen Panoramablick bis zur Mündung des Riu Mannu, ein beliebtes Ziel für Piraten auf der Suche nach Wasser.
    Die Baukosten des Turms trugen die Dorfbewohner, die auch für die Bezahlung der Arbeiter aufkamen.
    Der Bari Strand - etwas 8 km lang und 100 Meter breit - wurde früher in 2 Abschnitte geteilt. Der eine Abschnitt besteht aus feinem reiskorngroßem Sand und ist als Männerstrand bekannt. Der andere Abschnitt hingegen besteht aus größeren, fast kiesartigen Steinen und wird aufgrund einer alten Tradition , der es Männern und Frauen verboten war am selben Strand zu baden , als Frauenstrand bezeichnet.
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  • Wanderung zum Monte Ferru

    10. toukokuuta, Italia ⋅ ☁️ 22 °C

    Am heutigen Muttertag unternahmen wir eine sehr schöne, aber auch schweißtreibende Wanderung zum Torre auf dem Monte Ferru
    Los ging's von unserem Stellplatz an der Spiaggia di Porto Pirastu. Der Aufstieg war ziemlich anstrengend, da die Wege schmal und felsig waren.Je näher wir dem Gipfel kamen, desto skurriler wurden die Formen der Steine. Tiefe Löcher lassen an Augen und weit geöffnete Münder denken. Ganz oben angekommen, wurden wir mit spektakulären Aussichten auf die Costa Rei belohnt. Der Steinturm auf dem Gipfel war unser Ziel. Dann ging's wieder steil nach unten.
    Zum Abschluss dieses schönen Tages gingen wir im Meer schwimmen und genossen die Sonne.
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  • Entlang der Küste zur Punta Molentis

    11. toukokuuta, Italia ⋅ 🌙 21 °C

    Nachdem wir an der Costa Rei noch schwimmen und schnorcheln waren, fuhren wir auf der Küstenstraße hoch über dem Meer mit grandiosen Ausblicken
    Kurz vor Villasimius sieht man schon erste Ausläufer des wunderschönen Strandes Spiaggia di Punta Molentis.
    Leider gab es am 27.07.25 und 28.07.2025 dort einen verheerenden Waldbrand. Das Feuer wurde durch Mistelwände angefacht , bedrohte Badegäste , zerstörte etwas 40 Autos auf dem Parkplatz und führte zu einer Evakuierung von rund 200 Menschen über das Meer, welche von der Küstenwache und privaten Booten in Sicherheit gebracht wurden.
    Der Bürgermeister von Villasimius sprach als Ursache von Brandstiftung.
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