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Peru
  • Stephan Buddatsch
  • Stephan Buddatsch

Peru

25-дневное приключение от Stephan Читать далее
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  • Stephan BuddatschPeruStephan Buddatsch
    Blumenmuster als Wegebelag
    Blumenmuster als WegebelagTerrassen auf HuillanopampaUrosfrauen im BootStrand auf Huillanopampa1Tanz der Ureinwohner

    Titicaca-See Teil 2

    11 января 2025 г., Перу ⋅ ☁️ 13 °C

    Anbei noch einige weitere Fotos..

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    Susanne Hofmann

    ПутешественникWundervoll

    12.01.2025Ответить
    Susanne Hofmann

    ПутешественникTanz der UreinwohnerBeeindruckend dieses Land fasziniert mich sehr

    12.01.2025ОтветитьПереводить

    Freue mich jeden Morgen auf Deinen Reisebericht, Bilder, Impressionen und Filme. [Kurt]

    12.01.2025ОтветитьПереводить

    Je mehr Bilder desto mehr Fernweh... 🤠 [Jan]

    12.01.2025ОтветитьПереводить
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  • Stephan BuddatschPeruStephan Buddatsch
    1Blick über den Titicaca-See von unserer Terrasse
    1Blick über den Titicaca-See von unserer TerrasseHütten und Ferienhäuser der Uros mi vorgelagerten Booten1Blütenpracht auf den InselnAufgestellte Hütten mit kleinen vorgelagerte Blumenbeeten1Der Essbereich mit Blick über die SchilfflächenEssbereich mit Blick über die Schilfbereiche und den SeeEder, unser Gastgeber, vom Volk der UrosSchilftransporteVolleyball-Tournier1Traditionelle Schilfboote, für Touristen 'verfremdet'Ehemalige Inseln im jetzt verlandeten SeeteilRücktransport nach PunoRücktransport nach Puno durch schmale Kanäle

    Vom Titicaca-See zurück nach Lima

    12 января 2025 г., Перу ⋅ ☀️ 12 °C

    Wir genießen einen letzten Tag auf dem Titicaca-See. Nachts glänzt der Mond glitzern über dem See und die Berge sind als weicher Schatten in der Ferne erkennbar …
    Nach einem guten Frühstück machen wir eine kleine Bootstour mit Eder unserem Gastgeber.
    Er erzählt unser mehr über das Leben der Uros. Es gibt kein definiertes Eigentum. Jeder kann ein Haus/ Hütte auf einer der Schilfinseln bauen oder einen Kartoffelacker anlegen, wo er es für richtig hält. Es darf nur nichts zerstört werden.
    Es werden neue Inseln durch das Sammeln und Verbinden von Schilfhorsten hergestellt. Das dauert je nach Größe 5-10 Jahre. Man muss also viel Geduld haben.
    Das Umweltbewusstsein der Uros hat zugenommen. Sie nutzen, wie unser Hauswirt Trockenklos und sammeln den anfallenden Müll. Insbesondere Plastick, vor allem Plastickflaschen für Wasser stellen ein großes Problem dar. An manchen Inseln liegen Hunderter dieser Flaschen herum. Die Wasserqualität ist nicht besonders gut, soll sich aber langsam bessern. Die Minen auf der bolivianischen Seite des Sees leiten noch verseuchtes Wasser in den See ein.
    Eder versucht seinen Kindern die Bedeutung des Umweltschutzes zu vermitteln, da hiervon ihr zukünftiges Leben auf dem See beeinflusst.
    Alles Wasser und ein Großteil der Lebensmittel müssen vom Festland herantransportiert werden.
    Bereits jetzt hat die bauliche Dichte der Hütten ( vor allem für Touristen) meiner Meinung nach eine bedenkliche Größe erreicht. Es gibt vor allem keine regelnde Hand. Zudem wuchern diese aus einfachsten Baumaterialien zusammengesetzten Hüttendörfer immer weiter in den See hinaus….
    Schön ist die Einfachheit und die Ruhe. Weite Blicke auf große Wasserflächen. Regelmäßig passieren Boote mit den malerisch gekleideten Uros.
    Lieblingsspiele der Jugendlichen sind Volleyball und Fußball. An unserem Abfahrtstag findet in unserer Nähe ein Volleyball-Tournier statt.
    Schweren Herzens nehmen wir am Nachmittag Abschied. Mit dem Boot werden wir zum kleinen Hafen bei Puno geschippert. Dort wartet bereits der Taxifahrer der uns hergebracht hat auf uns, um uns zum Flughafen von Juliaca zu bringen. Die Peruaner sind absolut hilfsbereit und äußerst pünktlich. Auch die Flüge funktionieren reibungslos, fast besser als in Deutschland 😁.
    Nach ca. 1 1/2 Stunden landen wir in Lima, wo uns die riesige Grosstadt (ca. 15 Millionen Einwohner) mit sommerlichen Temperaturen empfängt. Mit dem Taxi (öffentliche Verkehrsmittel sind nur für Einheimische oder Backpacker mit viel Geduld zu empfehlen).
    Jetzt sitzen wir in unserem Appartement in Sant Borja und lassen den Abend ausklingen…
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    Susanne Hofmann

    ПутешественникBlick über den Titicaca-See von unserer TerrasseHerrlich

    13.01.2025Ответить
    Susanne Hofmann

    ПутешественникDer Essbereich mit Blick über die SchilfflächenSehr einladend

    13.01.2025ОтветитьПереводить
    Susanne Hofmann

    ПутешественникTraditionelle Schilfboote, für Touristen 'verfremdet'Schiff Ahoi

    13.01.2025ОтветитьПереводить
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  • Stephan BuddatschPeruStephan Buddatsch
    Huaca Pucclana, eine Tempelruine mitten in der Stadt
    Huaca Pucclana, eine Tempelruine mitten in der StadtDer Tempel aus LehmziegelnStufen und Mauern aus LehmziegelnKreative Zauneinfassung aus BetonGrabstätteDer Hai als wichtigste Gottheit des Lima-KultesRestaurant neben dem TempelPark in St BorjaHunde sind ein wichtiges PrestigeobjektBegrünte Mittelinsel bei der Autobahn2Paulina, meine neue kleine Freundin

    Lima

    13 января 2025 г., Перу ⋅ ☁️ 21 °C

    Nach unserer ersten Nacht zurück in Lima gehen wir zu unseren Freunden Adriana und Cesar zum Frühstück. Wir werden überschwänglich von den beiden Kindern begrüßt, als wenn wir seit langem Familienmitglieder sind. Dann musste ich erstmal ins Kinderzimmer zum Spielen.😁
    Danach nehmen wir ein Taxi und fahren in den Stadtbezirk Miraflores zum Huaca Pucllana. Dies ist ein Tempel des Lima-Kultes von 400 Jahren nach Christus.
    Das Gelände wurde erst in den 1980er Jahren bei Bauarbeiten entdeckt. Es war eine 6 ha große Tempelanlage, die mit Umfeld 16 ha einnahm. Hiervon ist ca. 0,6 ha als Museumsgelände geschützt. Der Tempel war den Meereselementen geweiht, da Lima als zweitgrößte Stadt in einer Wüste sehr stark auf das Wasser und die seltenen Regenfälle angewiesen ist.
    Einer der wichtigste Götter war der Hai. Die Tempelanlage ist aus hunderttausenden von Lehmziegeln aufgebaut und hat eine Höhe von ca. 40-50 Metern. Von der Höhe konnte man das Meer erkennen. Im Tempel wurden Opfer und Schenkungen in Form von Nahrungsmitteln, Tonvasen etc. dargebracht. Es wurden auch mehrere Begräbnisstätten hochgestellter Persönlichkeiten gefunden.
    Ausgebrannt und durstig von der Hitze während der einstündigen Führung sind wir in ein angrenzendes Restaurant eingefallen und haben uns gestärkt.
    Danach ging es auf Wunsch von Edith zum Inka-Market, wo sie noch einige kleine Geschenke besorgen konnte. Der nächste Schritt führte uns zurück zu unseren Freunden, es gilt ja schließlich noch einen Kongress vorzubereiten.
    Noch ein kurzes Wort zur Fortbewegung in der Stadt. Lima hat die höchste Anzahl an Fahrzeugen von allen südamerikanischen Städten. Eine Fahrt durch die Stadt ist somit immer ein Abenteuer.
    Es gibt super Apps für Taxis. Diese funktionieren erstaunlich gut. Innerhalb von 3 Minuten ist jeweils ein Fahrer vor Ort und fährt den Kunden für 3-4 Euro quer durch die Stadt . Man kann sich dabei entspannt zurücklehnen und die jungen peruanischen Fahrer bewundernd bei ihren erstaunlichen Fahrleistungen zusehen.
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    Susanne Hofmann

    ПутешественникPaulina, meine neue kleine FreundinWie süß

    14.01.2025Ответить

    Paulina, meine neue kleine FreundinOpa Stephan - steht Dir gut [Kurt]

    14.01.2025ОтветитьПереводить
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  • Stephan BuddatschPeruStephan Buddatsch
    Blick auf den Pazifik
    Blick auf den Pazifik1Steile Hangkante in BarankoKakteenbaum1Blick auf den PazifikLuxushochhaus am PazifikPromenade oberhalb des Pazifik1Kunstgalerie in BarankoKunstgalerie in Baranko mit Aussencafe1Café im KunstcafeAlte Villa in BarankoWandmalerei in BarankoGasse in Baranko1Spielplatz in BarankoWandmalerei und Begrünung in Baranko1Meerblick in LarcomarHangglider in Larcomar

    Baranko

    14 января 2025 г., Перу ⋅ ☁️ 23 °C

    Baranowitz ist einer der schönsten Bezirke von Lima und liegt direkt am Pazifik. Es wird beherrscht von alten kolonialen Gebäuden, Villen und Häusern von reichen Bewohnern von Lima. Es gibt viele Restaurants, Cafés in Gallerien.
    An der Handkante zum Pazifik entasten immer mehr Hochhäuser mit großen Terrassen mit Blick aufs Meer.
    Zu Beginn waren wir in einer sehr schönen Kunstgalerie mit Café. Danach ein kleiner Spaziergang am Pazifik. Anschließend sind wir noch nach Larkomar gefahren, einem Einkaufszentrum, das über mehreren Ebenen in die Hangkante Zum Pazifik gebaut wurde. Für den Kongress muss noch eine ‚ordentliche‘ Hose besorgt werden …
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    Susanne Hofmann

    ПутешественникSteile Hangkante in BarankoEin Traum

    15.01.2025Ответить
    Susanne Hofmann

    ПутешественникBlick auf den PazifikSehr schön

    15.01.2025ОтветитьПереводить
    Susanne Hofmann

    ПутешественникKunstgalerie in BarankoDas wäre was für mich

    15.01.2025ОтветитьПереводить
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  • Stephan BuddatschPeruStephan Buddatsch
    Historische Epochen in Peru
    Historische Epochen in Peru11Webmuster11Café am Museum1Eingangsbereiche von Luxusappartments1Uralte Olivenbäume im ParkPark mit See und Insel1

    Lima

    15 января 2025 г., Перу ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute bin ich mit Adriana unterwegs. Zunächst besuchen wir ein Museum, das die alten Webmuster der letzten 2.000 Jahre in Peru ausstellt. Danach haben wir einige Treffen mit Architekten und gehen danach zu einem Park mit uralten Olivenbäumen…Читать далее

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    Susanne Hofmann

    ПутешественникSo schön

    15.01.2025Ответить
    Susanne Hofmann

    ПутешественникWebmusterIch liebe diese Muster und Farben

    15.01.2025ОтветитьПереводить
    Susanne Hofmann

    ПутешественникWow

    15.01.2025Ответить
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  • Stephan BuddatschPeruStephan Buddatsch
    Leo und Paulita
    Leo und Paulita1Pavillon am Kunstmuseum LimaSiesta am KunstmuseumPacca Mama111Drei Kinder beim Kartenspielen, spanisschstämmige und Indigene1Sitzecke im KunstmuseumInnenhof des Kunstmuseums1Workshop in der Architektenkammer von LimaWorkshop in der Architektenkammer von Peru in Lima

    Exkursionen durch Lima

    16 января 2025 г., Перу ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute steht unser großer Workshop an. Bis spät in die Nacht haben wir die Präsentation bearbeitet.
    Am Morgen können wir dafür das Kunstmuseum von Lima besuchen. Der Verkehr ist unglaublich dicht und es geht oft nur schleppend vorwärts.
    Die Ausstellung ist sehr spannend- vor allem die peruanischen Teile. Die spanisch beeinflussten ‚Prunkstücke‘ sind eher langweilig und anmaßend, da sie nur die Minderheit der reichen spanischen Oberschicht wiedergeben.
    Das Gebäude des Kunstmuseums besteht aus einer interessanten Stahlstruktur, die einen großen Innenhof hat umspannt.
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    Susanne Hofmann

    ПутешественникStephan und die Kinder

    17.01.2025ОтветитьПереводить
    Susanne Hofmann

    ПутешественникSehr schön

    17.01.2025ОтветитьПереводить
    Susanne Hofmann

    ПутешественникDrei Kinder beim Kartenspielen, spanisschstämmige und IndigeneDer Schein der heilen Welt

    17.01.2025ОтветитьПереводить
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  • Stephan BuddatschPeruStephan Buddatsch
    1Park in St. Borja
    1Park in St. BorjaAusflug in den ParkFleißige Arbeiter im Park111112

    Letzter Tag in Lima

    17 января 2025 г., Перу ⋅ ⛅ 22 °C

    Der letzte Tag steht an. Der Abschied von den Freunden und von Peri fällt uns sehr schwer. Wir machen einen letzte Spaziergang durch St. Borja, dem Stadtquartier wo unsere Freunde wohnen und wo wir die letzte Woche verbracht haben. Wir laufen durch einen schönen Grünzug und einen Park. Hier sind Sport- und Callesthenic-Anlagen sowie ein Spielplatz in großzügige Grünflächen integriert. Dies lockt Schmetterlinge und für uns exotische Vögel an.
    Mittags gehe wir mit der ganzen Familie zu einem sehr schönen Restaurant mit peruanischen Spezialitäten. Ein großartiger Abschluss unserer Reise.
    Unsere Freunde fahren uns noch quer durch die Stadt zum Flughafen, wo es einen sehr bewegenden Abschied gibt.
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    Susanne Hofmann

    ПутешественникPark in St. BorjaEine Oase der Ruhe

    18.01.2025ОтветитьПереводить
    Susanne Hofmann

    ПутешественникEin sehr schönes Bild

    18.01.2025ОтветитьПереводить
    Susanne Hofmann

    ПутешественникWie schön

    18.01.2025Ответить
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    Окончание поездки
    18 января 2025 г.
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