• Geh doch dahin, wo der Pfeffer wächst!“

    27 Mac–1 Apr, Kemboja ⋅ ☀️ 31 °C

    Unsere letzte Station in Kambodscha: die kleine Stadt Kampot. Natürlich ging es direkt am ersten Tag mit dem Scooter hoch auf den Berg Bokor. Ein seltsamer Ort – gleichzeitig werden unglaublich viele (leere?) Bauten errichtet und alte Ruinen aus der Kolonialzeit werden verwahrlost zurückgelassen. Die Aussicht und das kühle Wetter sind aber wirklich schön! 😌

    Was wir hier jedoch auch gelernt haben:
    1. Mit platten Hinterreifen von Roller fährt es sich zwar noch hoppelnder auf ungeteerten Straßen, aber man kommt noch verdammt weit bis man darauf kommt, das man einen Platten hat 😅.
    2. Der Spruch von „Geh doch dahin, wo der Pfeffer wächst!“ liegt tatsächlich genau hier.

    Der Pfeffer in dieser Region zählt als „Champagner“ unter den Pfeffersorten, und die Geschichte beginnt bereits im 19. Jahrhundert zur Zeit der französischen Kolonialherrschaft. Da dieser Ort damals aufgrund von Krieg und Konflikten nicht besonders beliebt war, war es umso schlimmer, dorthin geschickt zu werden „wo der Pfeffer wächst“ 😄.

    Wir dagegen haben diese Ecke Kambodschas mit ihren unterschiedlichen kleinen Sehenswürdigkeiten natürlich sehr genossen 😊.
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