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Einmal durch Asien

An open-ended adventure by Tarek & Jess Read more
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    🇦🇺 Monkey Mia, Australien

    Perth 🏙️ - ein unerwarteter Juwel

    Apr 21–24 in Australia ⋅ ⛅ 19 °C

    Perth hat uns kalt erwischt. Erstens wegen der kühlen Temperaturen bei unserer Ankunft früh morgens (von konstant über 30°C runter auf 13°C). Tagsüber aber wieder wärmer und sonnig.
    Abgesehen aber von den Temperaturen, waren wir anderseits über den 'Zustand' der Stadt und der Leute komplett überrascht 😍:

    Alles ist so extrem sauber, gepflegt und ordentlich und die Leute so außerordentlich nett! Mein Lieblingsbeispiel sind die öffentlichen Grills in den schönen grünen Parks, die von der Stadt immer mit Gasflaschen versorgt werden. Alles pico bello sauber und gepflegt. Genau wie die öffentlichen Toiletten & Wasserspender.
    Und all das in einer 2 Millionen Einwohner Metropole. In Deutschland irgendwie undenkbar...

    Nach drei Tagen Perth sind wir los - Camper abholen und ab ging es Richtung Norden, Richtung Natur (und wärmerem Wetter 😏).
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  • Insel gibt Gummi

    Apr 16–20 in Thailand ⋅ ⛅ 32 °C

    Auf unserem Weg Richtung Australien haben wir ein paar Tage Inselleben auf Ko Yao Noi genossen 😊. Gab nicht viel zu tun außer Rollerfahren und Bootstour für Inselerkundungen. Wichtigste tägliche Routine: Besuch im 7Eleven direkt gegenüber unserer Unterkunft, irgendwas leckeres (von verrückten Snacks bis leckeres Eis) gab’s nämlich immer zu kaufen 😄.

    Fun Fact zur Insel: Neben Tourismus gibt’s noch relativ viele Kautschuk-Plantagen, durch die man während der Rollertour hindurchfährt und man den flüssigen Gummi beim runtertropfen zuschauen kann.
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  • Happy Songkran! 💦🔫

    Apr 12–16 in Thailand ⋅ ☀️ 36 °C

    Bangkok war wundervoll! 🥳🪩 Eine ganz einzigartige Stadt, und diese durften wir nicht nur mit unseren langjährigen Freunden Julian & Joanna genießen, sondern es war auch noch eines der größten Feiertage Thailands: Neujahr! Drei Tage lang wurde Songkran 2026 gefeiert 🤩. Viele (kleinere) Läden und Restaurants waren geschlossen, aber Wasserschlachten, Kreidefarbe (im Gesicht) und Wasserpistolen waren überall im Einsatz.

    Wie viel Spaß es macht, wenn eine Stadt mit 11 Mio. Einwohnern bei 36–38 Grad überall feiert und an jeder Ecke Wasserschlachten mit (Party-) Musik stattfinden?

    SEHR viel Spaß! 😄 … und das Ganze auch noch drei Tage lang mit engen Freunden aus Deutschland erleben zu dürfen?

    UNENDLICH viel Spaß 😍
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  • Tunnelblick in Saigon

    Apr 6–12 in Vietnam ⋅ ☀️ 35 °C

    Nach der Insel Phu Quoc und der vorgezogenen Abreise, durften wir eine lebhafte Woche in der Metropole Ho-Chi-Minh-City verbringen, zu der man hier aber fast immer ihren alten Namen sagt: Saigon.

    Unser Plan war es, die Stadt mit etwas Unterstützung zu erleben, weswegen wir bereits am Ankunftstag eine interessante Stadtführung gemacht haben. In den darauffolgenden Tagen, haben wir viel über die Stadt, Streetfood, ihre Geschichte, den Vietnam-Krieg (bzw. wie er hier genannt wird "American War") gelernt. Ein Highlight war der Ausflug zu den Tunneln der Vietcong Kämpfer und der anschließende Besuch des Kriegsmuseums (was die Stimmung ziemlich gedrückt hat). Es war faszinierend und schockierend zugleich.

    Wie fast immer haben wir uns in der Großstadt sehr wohl gefühlt und gleichzeitig viel gelernt. Wir dürften viel neues sehen, gutes Essen essen und leckeren Café (Egg Coffee 🤤). Gerne kommen wir eines Tages wieder hierher zurück...
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  • Phu Quoc - Paradies oder Wahnsinn?

    Apr 1–6 in Vietnam ⋅ ☀️ 31 °C

    Unser Start in Vietnam war schwierig. Wir hatten die (naive) Erwartung, dass die Insel zwar touristisch ist, aber doch auch groß genug, um ruhige, abgelegene Orte mit dem Roller zu entdecken. Besonders die Satellitenbilder zeigen schöne Wälder.

    Die Realität hat uns jedoch geschockt: Die Küsten sind kaum begehbar, aufgrund von Resorts, Golfanlagen, diversen Parks, Corona-Ruinen oder (wie wir hörten) Müll. Spontan besuchten wir einzelne Abschnitte der kostenfreien Parkbereiche, und sie sind wirklich beeindruckend. War man gerade noch auf einer asiatischen Insel, ist man im nächsten Moment in Italien, vor den Toren eines (anmutenden) Disneyland oder gar im nachgebauten Venedig. Im zweiten Augenblick erkennt man jedoch, dass alles leer steht – die Gebäude werden nicht benutzt, und wo einst Urwald war, stehen nun hübsche, aber nie benutzte Gebäude.

    Wo gehobelt wird, fallen Späne: so auch hier. Wir fuhren mit dem Roller auf Straßen hinter den anmutenden Fassaden und hochklassigen Resorts. Unendlich viel Müll, Bauschutt, Ruinen und wieder Müll zieren diese Seite des Strandes. Es machte unendlich traurig, diesen wirtschaftlichen (Wahn-)Sinn zu sehen und sich ohnmächtig zu fühlen zwischen all diesem unnötigen Ressourcenverbrauch. Zum ersten Mal auf unserer Reise waren wir erschöpft und hatten ein klein wenig genug.

    🏝️ Natürlich muss man dazu sagen, dass wir nicht überall waren, dass ein großer Teil der Insel geschützter UNESCO Nationalpark ist und es mit Sicherheit auch einige schöne und ruhige Flecken gibt. Trotzdem hat und das, was wir mit vielen Roller-Kilometern gesehen haben definitiv gereicht, um für uns sagen zu können, dass wir nicht nochmal herkommen müssen.

    Nach dem Downer: Gab es auch etwas Gutes? Natürlich! Unsere erste Unterkunft lag auf einem Hügel, am Rande des Urwalds. Nicht nur die Anlage selbst war wunderschön und die Menschen dort super nett, sondern auch das Zirpen und Quaken in der ganzen Nacht war wundervoll. In unserer zweiten Unterkunft hatten wir entschlossen, früher die Insel zu verlassen, konnten aber endlich mal wieder in einem Gym trainieren 🤩. Das war super, ich habe mich jedoch während des Trainings wohl in einen schmelzenden Eiswürfel verwandelt 🧊🫠.
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  • Geh doch dahin, wo der Pfeffer wächst!

    Mar 27–Apr 1 in Cambodia ⋅ ☀️ 31 °C

    Unsere letzte Station in Kambodscha: die kleine Stadt Kampot. Natürlich ging es direkt am ersten Tag mit dem Scooter hoch auf den Berg Bokor. Ein seltsamer Ort – gleichzeitig werden unglaublich viele (leere?) Bauten errichtet und alte Ruinen aus der Kolonialzeit werden verwahrlost zurückgelassen. Die Aussicht und das kühle Wetter sind aber wirklich schön! 😌

    Was wir hier jedoch auch gelernt haben:
    1. Mit platten Hinterreifen von Roller fährt es sich zwar noch hoppelnder auf ungeteerten Straßen, aber man kommt noch verdammt weit bis man darauf kommt, das man einen Platten hat 😅.
    2. Der Spruch von „Geh doch dahin, wo der Pfeffer wächst!“ liegt tatsächlich genau hier.

    Der Pfeffer in dieser Region zählt als „Champagner“ unter den Pfeffersorten, und die Geschichte beginnt bereits im 19. Jahrhundert zur Zeit der französischen Kolonialherrschaft. Da dieser Ort damals aufgrund von Krieg und Konflikten nicht besonders beliebt war, war es umso schlimmer, dorthin geschickt zu werden „wo der Pfeffer wächst“ 😄.

    Wir dagegen haben diese Ecke Kambodschas mit ihren unterschiedlichen kleinen Sehenswürdigkeiten natürlich sehr genossen 😊.
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  • Insel-Relax auf Koh Rong 🏝️

    Mar 23–27 in Cambodia ⋅ ☀️ 29 °C

    Sonnencreme-Lesen-Chillen-Schwimmen

    Das war in Kürze unser Programm der letzten Tage 😊. Als Abwechslung wurde mit AC Sport gemacht (Muskelkater in den Beinen eine klare 10/10 🙈) & wir haben endlich etwas begonnen, was wir zuhause schon ewig vorhatten: Ein Kartenspiel lernen! ♠️♦️

    Noch gewinnt Tarek ziemlich oft… aber das ändert sich bestimmt schon bald 👹
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  • Hot City Lights - Phnom Penh 🌇

    Mar 20–23 in Cambodia ⋅ ☀️ 34 °C

    Und es beginnt wieder mit Snacks: Auf dem Weg zur Hauptstadt gab es allerlei Wegsnacks in Spinnen-, Käfer- und Heuschreckenform 😄. Wir schleichen zwar immer wieder um die Stände herum, mutig genug für einen Test sind wir jedoch noch nicht 🙈.

    Die Stadt selbst ist, wie man eine „junge Hauptstadt“ erwartet: Sehenswürdigkeiten, z. B. der Königspalast, und eine Urban City mit großartiger Graffitikunst, aber natürlich auch Trubel, unendlich viele Ständchen an jeder Ecke und überall Scooter & Tuk-Tuks.

    Perfekt für uns: Wie fast immer, gefällt es uns in der Großstadt sehr gut. Die Kombination aus vielen Unternehmungsmöglichkeiten, unkomplizierten Transporten (das asiatische Uber-Pendant Grab) und die Vielfalt an Essensauswahl, machen die Stadt zu einem schönen Aufenthalt auf unserer Route.
    Dazu kommt noch eine faszinierende und unschöne Vergangenheit. Während man durch die Straßen läuft, ist kaum zu glauben, dass diese vor 50 Jahren eine komplett menschenleere Geisterstadt war (gerne mal nach "Rote Khmer" googlen für etwas Geschichte).
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  • Flussdelfine in Kratie

    Mar 17–20 in Cambodia ⋅ ☀️ 34 °C

    Nach unserer ersten Station bei Angkor Wat ging es weiter mit einem Minivan nach Kratie.
    Dieser Ort ist bekannt für die Irrawaddy-Flussdelfine im Mekong.

    Was uns bis gestern um 7:30 Uhr nicht klar war: wie unglaublich breit dieser Fluss ist und wie lange man mit dem Kajak paddeln muss (mindestens gefühlte 20.000 Paddelzüge unter der direkten Sonne 😅), bis man naturbelassene kleine Inseln im Fluss findet. Ein weiteres gutes Stück mit den Kajaks, und man sieht diese besonderen Delfine 🐬 ruhig und etwas schüchtern vor einem im Wasser spielen und jagen.

    Da der Fluss so breit ist, findet man natürlich auch eine größere bewohnte Insel, Kaoh Trong 😃 – diese wurde heute direkt mit dem Fahrrad erkundet und Pomelo-Bäume bewundert.
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  • Besuch zum größten See in Südost-Asien

    March 14 in Cambodia ⋅ ☀️ 33 °C

    Nach einem kurzen Spaziergang durch die Stadt und Snackversorgung ging’s zum Tonlé Sap: Ein imposanter Versorger für unzählige Menschen.
    Über die Trockenzeit weißt er eine beeindruckende Größe von 2.700 km² auf und in der Regenzeit vergrößert er sich auf über 16.000 km²!
    Unzählige schwimmende und auf Stelzen gebaute Häuser befinden sich auf ihm und ganze Dörfer sind perfekt auf diesen Wechsel zwischen Trocken - „Hochwasser“ vorbereitet.
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  • HeroRats

    March 11 in Cambodia ⋅ ☀️ 32 °C

    Schon lange auf Jessis Bucketlist steht ein Besuch der HeroRats. Glücklicherweise gibt es sie nicht nur in Afrika sondern auch in einem Ort in Kambodscha 🤩.

    Unglaublich niedliche, verschlafene Kreaturen die so viel Gutes tun! Durch ihr leichtes Gewicht & unfassbar gute Nase können sie TNT in Landminen ausfindig machen. Seit 2015 konnten sie so über 140.000 Minen und sonstigste Kampfmittel unschädlich machen!Read more

  • Trip start
    March 9, 2026