• Der Fährtag

    July 21 in Italy ⋅ 🌙 34 °C

    Wir mussten ja nun warten, bis es losgeht. Es werden jedenfalls noch eine Menge Trailer verladen. Das dauert dann halt noch 70 min länger, als geplant. Egal wir fallen dann ins Bett und in tiefen Schlaf.

    Wir werden recht spät wach und kümmern uns dann erst mal um Frühstück bzw. Den Kaffee dafür, denn die Brötchen haben wir selbst geschmiert.

    Dann gibt es noch eine seltsame Sicherheitsübung, bei der sich unverständliche Lautsprecheransagen mit umherflitzenden Mitarbeitern abwechseln. Interessieren tut es keinen und so bleibt die Hoffnung, dass es eben keine Schiffsunglücke mehr gibt.

    Der Tag geht so vor sich hin, irgendwann essen wir noch Arancini und warten das Ende der Tour ab. Dann noch vor 18:00 stehen wir vor dem Hafen von Genua. Es dauert noch ein Dreiviertelstunde bis der Lotse eintrifft und dann geht es langsam zum Liegeplatz. Ihr werdet es schon ahnen, wer mit zuerst rauffährt, kommt als letztes runter.

    So nun aber Schmackes und über die Autobahn zum Campingplatz. Es ist genau noch 1 Stellplatz frei ohne Strom usw. ist aber egal.

    Dann die Schuhe an und runter in die Stadt, wir finden ein Lokal und sitzen dort sehr nett und das Essen schmeckt sehr lecker. Es gibt nur ein Kaltgetränk, eine Flasche Wein 🤪.
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