• Seemandelbaum kurz vor Sonnenuntergang

    April 24, 2025 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

    In Windeseile sind vier Tage vergangen und es blieb kaum Zeit etwas zu erzählen, wegen Müdigkeit und auch Erschöpfung. Schließlich bin Vincent zusammen, um 2ü Jahre jünger, berstend vor Energie und Plänen, was man noch alles machen könnte.
    Nach einiger Überlegung beschlossen wir - noch etwas mitgenommen vom Jetlag - am Donnerstag ein Mietauto zu nehmen und Hawaii zu erkunden. Wir fuhren aus Honolulu heraus, hielten an der Küste, unter uns das Meer in seinen türkisenen Farben über Sand und Stein. Weite. Ein Felsen wie eine riesige aus dem Meer wachsende Hundeschnauze, keine Wale, kleiner Imbiss zwischendurch, Orte wie amerikanische Vorortsiedlungen, dann immer wieder steil abfallende grüne berühmte, aus Vulkanen entstanden, zackig, kantig, ohne die Felsen wie bei uns.
    Schließlich ein weiterer Halt bei den SEVEN BROTHERS, einer kleinen Burgerkette im Norden Hawaiiis. Die Bedienung mit seinen hellen blauen Augen wie das typische Bild eines amerikanischen Surfers. Die Burger waren sehr gut, da nicht so fettig. Schließlich in der Hoffnung auf Sonnenuntergang ein Strand, ein bisschen Baden im Pazifik, im Schatten der Katappen- oder Seemandelbäume Gespräche über die Familie, Vergangenheit, Zukunft und die Weltlage. Die Sonne verschwand bald hinter den Wolken. Wir fuhren nach Honolulu zurück, kauften ein, um im Hotel zu essen, oben auf der Dachterrasse, genossen noch kurz im warmen Abendwind den Blick über Promenade, schauten dem Verkehr zu, bis zu den Hochhauslichtern im Hintergrund.
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