• Diamond Head

    April 27, 2025 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

    Dieser Sonntag ist schon wieder der letzte Tag auf Hawaii und irgendwie nähert sich die heimatliche Arbeit wieder. In der Früh nach dem morgendlichen Laufen durch den Park, ehemaliges Pferderennbahnareal und gestrigen Treffpunkt für Boyz II Men, die wir beide nicht kennen, die Dispo für die nächste Woche gemacht, dann am Strand gelegen, den Surfern und Volleyballspielern zugesehen, schließlich mit Vincent noch in dem Diamond Head National Park gegangen, einen Vulkankrater direkt neben der Stadt. Von der Kraterkante einen weiten Ausblick auf das Meer und die die Hügel hinaufwachsende Metropole. Imposant der klar gezeichnete Krater, den die Hawaiianer als Kultstätte ehrten. Später Militärstützpunkt. Ein glitzerndes Mineral wurde fälschlicherweise für Diamanten gehalten. So entstand der Name. Nach der Besichtigung des Bunkers wurden wir von einer amerikanischen Familie aus Cincinnati angesprochen, natürlich mit deutschen Beziehungen. Eine deutsche Weltreisende hielt am Ausgang an und fragte uns, ob sie uns ein Stück mitnehmen könnte. Zufälle...

    Langsam wurde es dunkel, wir gingen nochmals die Promenade entlang, bewunderten die letzten Surfer in der Dämmerung, Jugendliche um die 12, die auf den Wellen ritten, bis sie kurz vor der Mauer der Mole abschwangen. Zusammen mit den Tausenden anderer Touristen ließen wir uns noch etwas treiben, beobachteten sie, so wie es überall im Urlaub immer wieder interessant ist, einfach dieser seltsamen Spezies Mensch zuzuschauen, nur zuzuschauen.
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