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2017-11-Gujarat - Indien

A 17-day adventure by obi01 Read more
  • Trip start
    November 16, 2017

    Endlich angekommen. Namaste Indien

    November 16, 2017 in India ⋅ 🌙 22 °C

    Zwei Tage vor Ankunft der Reisegruppe Zeit für Sightseeing in Eigenregie.
    "Four Points by Sheraton Ahmedabad". Suite 901.

    Viele Kontrollen an den Flughäfen (Wien, Delhi, Ahmedabad). Mal diese Zettel, mal andere Zettel...

    Linksverkehr, hektisch, unübersichtlich, aber es geht sich immer aus.
    Nein, nicht selber fahren. Heute Taxi zum Hotel.

    22:38 Gute Nacht
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  • Einfach indisch...

    November 17, 2017 in India ⋅ 🌙 24 °C

    Wunderbar, die indische Küche.
    Zu Mittag unterwegs und sogar hier im Hotel ausgezeichnet. Manchmal etwas scharf.
    Alles nur Gewöhnung...

    Gulab Jamun (Hindi: गुलाब जामुन, Urdu: گلاب جامن) ist eine klassische Süßspeise aus der indischen Küche. Es handelt sich dabei um frittierte Teigbällchen in aromatisiertem Zuckersirup. Hauptbestandteil des Teiges ist Khoa oder Khoya (eingekochte cremige Milch).

    Wir können fast 3 Wochen lang jeden Tag indisch essen 🤗👍

    Und mit Mo in einem heute erstandenen Outfit 😎
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  • Tuk Tuk

    November 18, 2017 in India ⋅ 🌫 27 °C

    Phhh, das muss man miterleben. Tuk Tuk im indischen Straßenverkehr.
    Auf zur Altstadt. Tuk Tuk vom Hotel zur ?????
    Irgendwann und irgendwo waren wir angekommen, eine Richtung gezeigt und weg war er.
    Wir ratlos in die gezeigte Richtung unterwegs und fanden einen riesigen Markt (Basar).
    Außer uns keine anderen Nichtinder. Bestaunt wie "bunte Hunde".
    Zu Mittag ein Restaurant ""gewählt": "Spices of Awadh Restaurant".
    Glück gehabt, sehr empfehlenswert. Ausgezeichnete Speisen (Malai Kofta, Angara Tangdi Kabab, Naan, Lucknowi Lassi, Water, CoCo)

    Wir wollten weiter zum "Calico Textile Museum".
    Einzige Information über Öffnungszeiten im Reiseführer (15:00-17:30). Nichts war sonst wo zu finden.
    Endlich dort (per Tuk Tuk). GESCHLOSSEN!
    10:30-13:00 Öffnungszeit im Moment 😲😭😠.

    Per Tuk Tuk klingt ganz einfach:
    Es dauert seine Zeit, bis man da jemanden aus dem wirren Verkehr fragen kann.
    Der Erste macht Pause, der Zweite kennt das Ziel nicht, der Dritte konnte scheinbar nicht lesen (englisch?), und kennt das Ziel nicht. Endlich der Vierte...

    Wer braucht ein Museum, wenn man Tuk Tuk fahren kann. Hochschaubahn und Adrenalin ist nichts gegen 5 Km Tuk Tuk fahren...
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  • The Ummed Hotel Ahmedabad

    November 18, 2017 in India ⋅ ☀️ 30 °C

    Neues Hotel.
    Wir wurden vom Hotel "Four Points by Sheraton" zum "Ummed" gefahren. Der Fahrer wollte wissen, weshalb wir in "dieses Hotel" wollen. Seien wir unzufrieden gewesen? Wir konnten ihn beruhigen: die Reisegruppe usw...

    5* ?? Niemals. Zu viel kaputt (am Pool), Zimmer soweit in Ordnung.

    Hier treffen wir die Reisegruppe um zirka 19:30.
    Morgen besuchen wir die ersten Sehenswürdigkeiten.
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  • Durch die Altstadt, Moschee & Gandhi

    November 19, 2017 in India ⋅ 🌫 22 °C

    Durch alte enge Straßen mit halb verfallenen Gebäuden und Dreck... Und "heilige Kühe" mit mächtigen Hörnern als Wegbegleiter.

    Aber UNESCO Weltkultur-Erbe.
    Wie die das geschafft haben, fragt sich auch der Reiseleiter.

    Sidi Saiyyed Moschee
    Die Sidi Saiyyed-Moschee in der Stadt Ahmedabad im indischen Bundesstaat Gujarat ist ein eher unscheinbarer Moscheebau der Indo-islamischen Architektur, der jedoch über zwei der schönsten und berühmtesten Jali-Fenster der islamischen Kunst verfügt.

    Gandhi Ashram. Leere Gebäude als Pilgerstätte...
    Bilder und Leben Gandhi's im "Museum"
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  • Adalaj-Stufenbrunnen

    November 19, 2017 in India ⋅ ☀️ 29 °C

    Mit seiner Länge von ca. 75 m und einer Breite von ca. 15 m gehört der Adalaj-Stufenbrunnen zu den größten Bauwerken seiner Art. Er ist in Nord-Süd-Richtung gebaut; an seinem Nordende befindet sich der etwa 20 m tiefe und in mehrere Geschossebenen (5 Ebenen) unterteilte oktogonale Brunnenschacht, zu dem von Süden her eine Treppe mit mehreren Podesten hinunterführt. In der Monsunzeit (ca. Juli bis Oktober) füllte sich die gesamte Brunnenanlage mit Wasser, welches nun von den Frauen ohne größere Anstrengungen auf täglich wechselnden Niveaus geschöpft werden konnte. Bemerkenswert sind einige Sitzecken mit Balkonen (jharokhas), die es den Besuchern (meist Frauen) gestatteten, sich eine Zeit lang in der kühlen Atmosphäre des Brunnens auszuruhen und sich zu unterhalten.Read more

  • Stufenbrunnen und Jaintempel bei Patan

    November 20, 2017 in India ⋅ ☀️ 28 °C

    Um 08:15 geht es nach Patan, Madhera und "Little Rann of Kutch".

    Stufenbrunnen bei Patan und gleich in der Nähe "Patola House": Seidenschal gekauft.

    Der Rani Ki Vav (Brunnen der Königin) genannte Stufenbrunnen aus der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts, der über Jahrhunderte völlig verschlammt war und erst in den 1980er Jahren wieder ausgegraben wurde, ist die Hauptattraktion in Patan.
    Die mehrgeschossige Anlage gehört zu den schönsten und größten ihrer Art und ist reich mit Götterbildnissen vor allem von Vishnu und seinen Avataren (Varaha, Krishna, Rama und Kalki) sowie von Durga als ‚Töterin des Büffeldämons‘ (mahisasurmardini) geschmückt; darüber hinaus finden sich zahlreiche abstrakt-vegetabilische Dekorreliefs.
    Seit dem Jahr 2014 ist das Bauwerk als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt.

    Weiter gejagt durch den Jaintempel bei Patan, als wären wir auf der Flucht. Die Reiseleitung wird mir zunehmend unsympathisch...

    ...und zum Mittagstisch.
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  • Sonnentempel bei Modhera

    November 20, 2017 in India ⋅ ☀️ 28 °C

    Am Wendekreis des Krebses.

    Der etwa 500 m westlich des Ortes gelegene und in den Jahren um 1026–1030 während der Herrschaft des Solanki-Königs Bhimadeva I. (reg. 1022–1064) erbaute Sonnentempel (Surya-Mandir) ist einer der bedeutendsten Sakralbauten Gujarats und ganz Indiens. Er dient jedoch heute nicht mehr zu kultischen Zwecken.
    Der Bau besteht im Wesentlichen aus vier Teilen – einem auf allen vier Seiten von prismenartigen Treppenstufen und kleinen Schreinen umgebenen Tempelteich (Surya-Kund), zwei reich skulptierten Seitenpfeilern eines ehemaligen Torana-Tors, einer um mehrere Stufen erhöhten und nach allen Seiten hin offenen und von vielen Pfeilern getragenen Versammlungshalle (Sabha-Mandap) und dem eigentlichen Tempelbau (Guda-Mandap) bestehend aus einem seitlich offenen Eingangsportikus, einer Vorhalle (mandapa) mit 52 Säulen und einer Kragkuppel mit hängendem Schlussstein (Abhängling) sowie dem annähernd gleich großen Sanktumsbereich bestehend aus einer turm- und fensterlosen Cella (garbhagriha) und einem inneren Umgang (pradakshinapatha). Die Außenwände von Sabha Mandap und Guda Mandap sind überreich mit Figuren- und Dekorreliefs skulptiert.
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  • Safari

    November 21, 2017 in India ⋅ ☀️ 31 °C

    61 Km im Jeep nach und durch den "Little Run of Kutch".
    Verschiedene Vögel, Flamingos aus der Ferne und Wildesel ein wenig näher.

    Salzgewinnung.

    Tier-Fotos mit Handy sinnlos. Internet...

    Der Rann von Kachchh (Gujarati કચ્છનું રણ, Hindi कच्छ का रण, englisch Rann of Kutch) ist ein zeitweise überfluteter Salzsumpf am südlichen Abschnitt der Grenze zwischen Indien und Pakistan. Das Wort „Rann“ ist aus dem Hindi entlehnt und bedeutet Salzsumpf.

    Ursprünglich war der Rann von Kachchh eine Bucht des flachen Arabischen Meeres. Durch Hebung des Meeresbodens wurde diese vom Meer abgeschnitten und es entstand ein riesiger Salzsee, der in der Antike noch befahrbar war. Im Laufe der Zeit verlandete der See zu einem Salzsumpf. Dieser wird regelmäßig während der kurzen Regenzeit von Juli bis September um bis zu 50 Zentimeter überflutet. Lediglich einige sandige, salzfreie Stellen ragen zwei bis drei Meter über die Wasseroberfläche hinaus. Zu dieser Zeit münden auch mehrere Flüsse in den Salzsee. In der Trockenzeit fließt nur der Luni zum Rann von Kachchh, um dort zu versickern.
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  • Besichtigung

    November 21, 2017 in India ⋅ ⛅ 31 °C

    In der Nähe von Dasada.
    Ein idealer Ort für authentisches Indien...

    Zuerst ein "Projekt zur Unterstützung von Nomaden aus ???"
    Die Kinder gehen nicht zur Schule, Lehrer für diese Gemeinschaft werden von ihnen selber abgelehnt.
    Aber fotografiert werden wollen und anschließend "etwas kaufen" scheint der Lebensinhalt zu sein.

    Weiter zur "Dorfbesichtigung".
    Am Puls des gujaratischen Lebens hier könnte man erkennen, wie "einfach das Leben auch sein kann".
    Aber nicht sein muss!
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