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  • Day125

    9. Juni

    June 10, 2017 in China ⋅ 🌙 20 °C

    Da gibts nicht viel zu erzählen. Ich war noch ein wenig in Kyoto und bin dann nach Tokyo zurückgefahren. Um 3 Uhr war ich dan bei Christian am Haus. Nach einem seeehr langen Fußbalatch gegen Paul (8:10 verloren und auch bei anschließenden Elfmeterschießen mit 4:5 unterlegen) Gongs schon zum Abendessen. Noch eine zeitlang mit Christian gequatscht und ab ins Bett.
    OK, damit ist wohl Japan für mich beendet. Schön wars, vor allem wegen der netten Leute, die ich so kennengelernt habe, ein wenig auch wegen der Sehenswürdigkeiten und natürlich wegen der vielen Eindrücke, die ich sammeln konnte. Aber die schönsten Momente waren die Leute, die ich traf und mit denen ich mich länger oder kürzer, besser oder schlechter unterhalten konnte.
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  • Day123

    8. Juni die 2.

    June 8, 2017 in Japan ⋅ ⛅ 22 °C

    Um 8 Uhr im Hotel sitzen und auf Schlaf warten geht halt irgendwie gar nicht.
    Jetzt bin ich halt wieder los gegangen, ohne großen Plan und mit noch weniger Hoffnung irgendwas nettes zu finden. Denn was ich von Kyotos Nachtleben gesehen habe: vor allem teuer und exklusiv. Viele japanische Restaurants bei denen das essen so viel kostet wie meine bescheidene Übernachtung (45 €). Alles sehr frequentiert Überfall viele Leute, auch viele Europäer. Naja, ich bin halt nicht mehr im Outback. Kyoto ist eines DER Touristenziele in Japan wegen seiner vielen Tempel.

    Aber meine Nase hat mich wieder zu einer guten Bar geführt. Nicht so nett wie die beiden letzten aber OK.

    Hab jetzt noch ein paar Bilder des heutigen Tages für euch abgelegt...
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  • Day123

    8. Juni

    June 8, 2017 in Japan ⋅ ⛅ 20 °C

    Da Nara gestern etwas "ins Wasser" gefallen ist habe ich heute nach dem Frühstück noch ein paar Sachen nachgeholt. Im großen Park von Nara, wo sich hunderte freilaufende und zahme Rehe und Hirsche aufhalten, gibt es zog Tempel. Den gössten (angeblich das größte aus Holz gebaute Gebäude der Welt) mit der größten Buddah-Statue Japans hab ich mir genauer angesehen. War schon beeindruckend.

    Dann bin ich nach Kyoto gefahren (dauerte nur 45 Minuten). Da war mein Programm folgendes:
    - Bambusgarten
    - Japanischer Garten
    - Goldenes Schloss
    - Riesen Schiinto-Schrein mit den tausenden oragenen Torbögen (ich glaube hier hast du das eine oder andere Bild schon gesehen...)
    Alles schon schön, aber jetzt um 8 bin ich echt geschafft.

    Mir rechts jetzt ehrlich auch mit den ganzen Tempeln und Schreinen und frei mich auf zuhause!
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  • Day122

    7. Juni

    June 7, 2017 in Japan ⋅ 🌧 17 °C

    Heute Waschküche. Regen den ganzen Tag. Zum Glück ist heute ein längerer Reisetag. Da sitzt man wenigsten im Zug und ist im trockenem. Ichusd ja schön langsam in Richtung Tokyo zurück. eine Zwischenstation war Himeji. Die schönste Burg Japans. Leider hat es geschüttet wie die Sau. Und ich war der einzige ohne Regenschirm. Aber das Schloss war sehr schön...
    Dann Gongs weiter nach Nara. Die alte Königsstadt. Such hier: Regen, Regen. Aber ich bekam von meinem Guesthouse einen Schirm ausgeliehen. Damit bin ich dann durch den berühmten Park von Nara spaziert. Wieder viele viele Tempel. Die kenne ich jetzt auch schon zur genüge.
    Am Abend wollte ich nun was Essen. Das war schwieriger als gedacht. In den ersten beiden Restaurants wo ich drin war war RS mir zu "touristisch" Karte auf englisch und Pizza und Pasta auf der Karte. Nicht mit mir in Japan...
    Ich habs schon aufgegeben und bin in irgendeine Bar zu einem Bier gegangen. Da gab es zum Bier einen Sake und eine Kleinigkeit zum Essen. Keiner spricht hier englisch. Wir verständigen uns wieder mit der schon bekannten APP. Passt. Essen ist nur eine Kleinigkeit, aber lecker!

    20 Minuten später: Es ist viel lustiger in Japan in einer Bar zu essen als in einem Restaurant. Ich habe jetzt ein zweites Bier und etwas Reis mit Hünchen jap. Art dazu eine Art Mini-Vorspeise bestellt. Sake gibts obendrauf. Die Wirtin war stolz wie Harry, als ich sagte: "Very good eating" (man muss sehr einfach sprechen, damit es ein wenig verstanden wird)...

    Nochmal 30 Minuten später: Ich bin jetzt noch auf einen Kuchen eingeladen worden. Eine Art "Creme Bruelleu" in Kuchenform (hoffe ihr könnt das entziffern, bin halt kein Franzose). Ich verstehe nach wie vor vielleicht max. 10% von dem was sie zu mir sagen, ist aber trotzdem sehr nett...

    Und eigentlich wollte ich nur in ein weiteres Restaurant, welches sich im 3. Stock eines Hauses befunden hätte. Da ich die Treppe genommen hab, kam ich nur bis zum 2. Stock und stolperte in diese nette Bar. Man muss dem Zufall eine Chance geben...
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  • Day121

    6. Juni Nachtrag

    June 6, 2017 in Japan ⋅ 🌙 22 °C

    Naja, ganz gleich bin ich dann doch noch nicht ins Bett gegangen. Ich dachte mir: Ein kleines Bier in einer Bar würde noch gehen...
    Das ist aber eine echte Herausforderung hier...
    Durch totalen Zufall bin ich dann in einem Haus gelandet, wo im 2. Stock eine Bar eingerichtet war. Da lernte ich die Besitzerin kennen. Sie sprach relativ gut englisch, was in diesem Ort ja eine Seltenheit ist. Wir haben uns dann fast etwas zu lange unterhalten, denn jetzt ist es fast 00:00 Uhr...
    War aber sehr nett. Wir zeigten uns Bilder von unseren Familien und so weiter. Auf jeden Fall ein schöner Abschluss...
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  • Day121

    6. Juni

    June 6, 2017 in Japan ⋅ 🌙 23 °C

    Ab ans Ende der Welt. Ich bin in Ibusuki gelandet. Ungefähr 1500 km südlich von Tokyo. Hier ist nun wirklich gar nix mehr los. Nach den anstrengenden Tagen zuletzt schon eine Wohltat. Das erste was ich hier gemacht habe: mich eingraben lassen. Das ist hier so eine Spezialität. Man bekommt einen Kimono und lässt sich in sehr warmen Vulkansand vergraben. Nur der Kopf schaut noch raus. Man spürt schon einen gewissen Druck vom Sand und Platzangst sollte man mit Sicherheit auch nicht haben. 15 Minuten ist man dann in diesen Grab. Bilder muss ich nachliefern , aber schaut mal hier: https://hello-hummingbird.com/2016/08/04/ibusuki-japan-sand-bath/

    Anschließend gings natürlich noch in ein Onsen (die heißen Schwefelquellen) und dann auf eine lange Wanderung ins nirgendwo.

    Jetzt sitze ich in einem jap. Restaurant und habe keine Ahnung was ich da bekomme. Karte auf japanisch und keiner spricht englisch... Na dann Mahlzeit!

    20 Minuten später: Essen ist da und schon verspeist. War sehr lecker. Misosuppe mit Tofu und Tunfischteile halb gebraten, halb roh auf Salat (hört sich gruselig an, war aber sehr gut und sooo zart)

    Ach ja, die anderen beiden Bilder sind von meiner Unterkunft. Bin heute privat bei einem alten Ehepaar untergebracht (selber organisiert!).

    Wir unterhalten uns so:
    1. Alter Mann sprich auf japanisch in eine APP. vom Handy
    2. Die APP. baut daraus irgendwie einen deutschen (!!) Satz zusammen
    3. Dieser wird mir von der App. vorgelesen.
    4. Ich verstehe nur Bahnhof. Der alte Mann könnte auch japanisch zu mir sprechen.
    5. Irgendwie versuche ich den Sinn zu erahnen und antworte auf englisch
    6. Der alte Mann versteht ein wenig englisch (nur horen, nicht sprechen). Wenn er es noch versteht, dann holt er seine alte Frau
    7. Ich wiederhole das gesagte für die alte Frau.
    8. Beide sprechen sich auf japanisch ab, was der fremde Kerl nun wieder gemeint haben könnte.
    9. Wir setzen die Konversation mit dem zweiten Satz bei Punkt 1. fort.
    10. Ich hoffe beide werden weit über 100 Jahre alt, damit wir morgen das mit dem bezahlen klären können :-)
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  • Day120

    5. Juni

    June 5, 2017 in Japan ⋅ ⛅ 18 °C

    Heute ging es mit dem Shinkanshen ca. 800km in den Süden von Japan nach Hiroshima. Um halb zwei war ich da! Zugfahrten ist echt entspannend. Man schaut die Landschaft an, macht ein kleines Nickerchen und hört ein Nischen Musik. Viel besser als fliegen...
    In Hiroshima (im Vergleich zu Tokyo eine Kleinstadt) ist alles etwas relaxter. Viel weniger Leute, alles einfach kleiner. Wirklich nett. Wobei japanische Städte nicht wirklich schön sind.
    In Hiroshima begegnet einem natürlich sehr oft das Andenken an den ersten Atombombenabwurf. Es gibt ein Museum, in dem man fast zu Tränen betroffen ist. Eine historische Kuppel (welche als einziges Gebäude von der Atombombe noch zerstört wurde) und einen Friedenspark, wo eindringlich auf den Verzicht von Atomwaffen hingewiesen wird. Alles sehr berührend.

    Auch habe ich eine lokale Spezialität probiert (Okonomoyaki, eine Art Omlette mit allem möglichen drin, sehr lecker).
    Jetzt bin ich noch in einer Bar, trinke ein Bier und im Hintergrund läuft Heavy Metal. Ist zwar noch ganz meine Musik, ist gaber trotzdem recht cool hier...
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  • Day120

    4. Juni

    June 5, 2017 in Japan ⋅ ☀️ 24 °C

    Heute, am Sonntag ging ich ed ruhiger an. Ist ja auch in Japan Familientag. Zuerst spielten Christian, Paul, Harukko (ein Freund von Paul) und ich bei schon fast 30 Grad am Vormittag Fußball. Ist wohl schon ein Luxus in Tokyo seinen "eigenen" Bolzplatz direkt vor der eigenen Terrasse zu haben...ammt
    Am Nachmittag zeigte mir Christian seinen Arbeitsplatz bei Fuso und wir schauten uns auch ein paar Produktionshallen für die LKWs an. Schon beeindruckend...
    Dann gabs noch einen Tempel zu sehen und später noch Kaffee und Kuchen.
    Am Abend bin ich später alleine in eine Kneipe ganz in unserer Nähe auf ein Bier gegangen (Christian war schon zu müde). Dort habe ich mich sehr nett mit einem angehenden Doktor der Chemie unterhalten. Er war großer BVB Fan, da dort Jingi Kagawa spielt. War schon recht nett der Tag insgesamt.
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  • Day118

    3. Juni

    June 3, 2017 in Japan ⋅ ⛅ 19 °C

    Heute war ich mit Christian auf dem Mount Fuji. Naja, ganz oben nicht. Da war noch viel zu viel Schnee. Und Zeit hatten wir auch nicht so viel mitgebracht. Also lieber doch nur bis zur Hälfte. Ja, was soll ich sagen. Schön wars auf jeden Fall! Auch wenn ich noch ganz die passenden Schuhe dabei hatte. Der Berg ist nicht vergleichbar mit den Alpen. Er ist sehr "geröllig" und ich hatte ständig Steinchen in meinen Wandersandalen. Beim herunter gehen wurde es mir zu blöd un ich lief strumpfsocken... (jAwoch, ich bin wahrscheinlich der erste, der den Fuji mit Strumpfsocken bergab begangen hat!!!!

    Dann waren wir noch in einem japanischen "Onsen". Das sind heisse Quellen (die es hier massenweise gibt) in denen man baden kann. Was für eine Wohltat nach meinem " Rekordversuch"!
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  • Day117

    2. Juni

    June 2, 2017 in Japan ⋅ 🌙 22 °C

    Heute war ich erst mal bei der "Graduation Feier" von Magdalene. Ganz große Feier, riesen Spektakel. Naja.

    Den restlichen Tag bin ich noch ein wenig mit dem Rad unterwegs gewesen und hab meinen Voucher gegen das Bahnticket getauscht (am Bahnhof Shibuia, auch eine Herausforderung für sich) und sonst viel gequatscht. Heute war ein recht entspannter Tag...Read more

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