• Tag 5

    5月4日, クロアチア ⋅ ☁️ 17 °C

    Tag - Šibenik, Primošten, Trogier endlich Split

    Unser Tag startete um 10 Uhr in Zadar. Nach einem schnellen Frühstücks-Stopp mit Vorräten vom Kaufland machten wir uns auf den Weg Richtung Süden, immer an der Küste entlang.
    Erster Halt: Šibenik.
    Die Stadt empfing uns leider mit Regen, was die Sightseeing-Lust etwas dämpfte. Nach einem Eis und dem Kauf einer neuen Tasse als Souvenir entschieden wir uns gegen die Burgbesichtigung und flüchteten schnell zurück ins trockene Auto.

    Weiter ging es nach Primošten. Dieses kreisförmige Fischerdorf ist wirklich total süß. Besonders beeindruckt haben uns die Friedhöfe – die Gräber sind dort fast alle prunkvoll in Marmor oder schweren Stein eingefasst.
    Da die Region für ihre „Steinwaben-Weingärten“ und den Babić-Wein bekannt ist, mussten wir den natürlich probieren. Wir suchten uns ein Plätzchen zum Essen, um ihn stilecht gekühlt zu testen. In den Läden wurde uns nur Likör angeboten, aber wir sind standhaft geblieben und haben stattdessen drei Flaschen Wein aus dem Supermarkt als Erinnerung für unterwegs eingepackt.

    Die Zeit verging wie im Flug, und so erreichten wir Trogir. Wie Primošten ist auch hier die Altstadt weitgehend autofrei und herrlich urig. Wir sind auf die Burg gestiegen, um den Rundumblick für Fotos zu nutzen. Ein kleiner Abstecher weg von der Hauptstraße führte uns auf der Suche nach Küstennähe in die engsten Gassen des Hinterlandes. Während mir bei den schmalen Wegen schon der Schweiß ausbrach, hat Bernhard die Ruhe bewahrt und unseren Wagen auf engstem Raum gewendet. Ein perfektes Training für die Straßen in Italien! 🤭

    Völlig k.o. kamen wir gegen 20:00 Uhr in Split an. So viele Eindrücke müssen erst mal verarbeitet werden.
    Unser Zimmer ist wieder ein echter Glücksgriff – sauber und mit 66,50 € absolut fair. Zum Abschluss des Tages gab es in einem Restaurant, in dem auch viele Einheimische saßen, das Nationalgericht: „Pašticada“ Ein langsam geschmorter Rinderbraten mit süß-saurer Sauce und Gnocchi war mal etwas ganz anderes, aber wirklich gut. Jetzt fallen uns vor lauter Eindrücken fast die Augen zu, wir sind echt kaputt.
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