Claudia Schuele

Joined May 2019
  • Day17

    17. Tag - Home sweet home

    October 5 in Germany ⋅ 🌧 10 °C

    Meine strategische Sitzplatzwahl im Flieger ging auch auf dem Rückflug auf - der Mittelplatz blieb leer und so konnte ich auf den gut 8h Flug sogar ein bisschen schlafen. Zurück in München herrschte kaltes Regenwetter - was für ein Empfang morgens um 5:40 Uhr nach 2 Wochen mit 30 Grad! Mit den Öffis ging es schnell nach Hause und nochmal für ein Weilchen ins Bett 😴.

    Der Rest des Tages war dann sehr geschäftig - 🎒🧳 auspacken, 👚👖🧦 waschen, 🚗 abholen (das hatte bei July & Domi in der Tiefgarage Urlaub gemacht) und ganz viel 🥒🍆🥭🥬🍅🥑🥦🍎🥕🍇 einkaufen war angesagt.
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  • Day16

    16. Tag - Auf eigene Faust durch Mumbai

    October 4 in India ⋅ ⛅ 31 °C

    Heute hatten wir den Tag ganz für uns. Morgens hat es noch geregnet, aber dann wurde es schön (und auch ziemlich heiß und schwül).

    Nach dem Frühstück und finalen Packen ging’s zu Fuß auf einen nahe gelegenen Markt. Hier trennte sich die Gruppe - einige besuchten ein bekanntes Wäschereiviertel, andere zog es in eine große Mall. Hier gab es neben vielen westlichen Marken auch tolle indische Shops. Dann ging es weiter zu einem empfohlenen Deko-Shop.

    Zurück im Hotel konnten wir nochmal duschen, unsere Einkäufe verpacken und saßen nochmal alle zusammen beim Essen bevor um 20:30 Uhr unser Shuttle zum Flughafen ging.
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  • Day15

    15. Tag - Nachtzug und Mumbai

    October 3 in India ⋅ ⛅ 30 °C

    Was für ein Erlebnis! Nach unser eher unspektakulären Abschiedsessen ging es zum Bahnhof von Kota - um 21:05 Uhr ging unser Nachtzug nach Mumbai. Zwischen zahlreichen indischen Passagieren auf 2 Waggons verteilt, suchten wir uns unsere Betten. Der Schaffner wollte unbedingt einen Fehler in unserer Buchung finden um bestochen zu werden - er prüfte alle Namen und Reisepässe aber alles war korrekt - er war sauer und Amrit sehr happy.
    Es war ziemlich eng und nicht ganz so gemütlich wie damals auf dem Weg von Shanghai nach Peking, aber durch das Ruckeln haben wir dann doch alle eine Mütze Schlaf abbekommen.

    Kurz nach 8 Uhr kamen wir in Mumbai Central an (leider nicht am Victoria Terminus). Mit neuem Bus und Reiseleiter ging es erstmal frühstücken, bevor wir vom Gateway of India aus mit einem Boot zum Tempel auf der Elephanta Insel fuhren. Das war echt spannend, nur leider dauerte es aus verschiedenen Gründen viel länger als gedacht (riesiger Schulausflug und gesundheitliche Einschränkungen unseres Reiseleiters). Zurück in der Stadt seilten sich dann einige Mitreisende ab, während der Rest noch eine kleine Stadtrundfahrt machte. Es ging zum Victoria Terminus, von wo aus wohl der 1. Zug Indiens abfuhr, zum Gandhi Haus und zu den hängenden Gärten, von wo aus wir einen tollen Blick auf die Stadt genossen.

    Endlich im Hotel wollten wir nur noch was essen und endlich ins Bett! Morgen besichtigen wir dann Mumbai auf eigene Faust bevor es abends zurück nach Hause geht.
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  • Day14

    14. Tag - Kleinstadtleben im Bundi

    October 2 in India ⋅ ⛅ 30 °C

    Wir starten mit einem leckeren Geburtstagsfrühstück für Elisa inklusive Kuchen und traumhaftem Blick über die Stadt in den Tag. Bevor wir mittags das Fort besichtigen, machen wir schonmal einen ersten Spaziergang und erkunden die Gassen. Unsere Gruppe bleibt nicht unbemerkt und bald sind wir stadtbekannt („Come in - your friend Claudia was here before!“).

    Das Fort ist eher verfallen, wir entdecken aber tolle alte Fresko-Malereien und genießen wieder einen traumhaften Ausblick bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein.

    Zurück in der Stadt landen wir in einem kleinen Chai-Café und werden super herzlich empfangen und direkt in die Familie aufgenommen - wir sollen unbedingt im November zur Hochzeit des ältesten Sohnes kommen.

    Viel zu schnell ist es Zeit für den Abschied. Bundi hat mir wahnsinnig gut gefallen mit seinem morbiden Charme und der Herzlichkeit der Menschen.

    Mit dem Bus geht es weiter nach Kota zum offiziellen Abschiedsabendessen und anschließend nehmen wir von hier den Nachtzug nach Mumbai.
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  • Day13

    13. Tag - On the road - again!

    October 1 in India ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute war wieder ein Reisetag - es ging weiter nach Bundi, nach indischen Maßstäben ein kleines Dorf. Da es unterwegs keine guten Rastmöglichkeiten gab, machten wir davor noch einen Stop in einem ziemlich coolen Supermarkt (hier hätte ich gerne länger rumgestöbert).

    Die Straße war eigentlich ganz gut - abgesehen von einer riesigen Baustelle und der Tatsache, dass der Straßenbelag hier in ca 3m breiten Abschnitten verlegt wird und es so eine ziemlich holprige Fahrt ist - selbst auf einer 4spurigen Autobahn. Über die Toilettenstopps verlieren wir lieber keine weiteren Worte - indisch eben.

    Bundi ist ein wirklich hübsches kleines Städtchen an einem See mit dem typischen Fort und einigen blauen Häusern wie in Jodhpur. Da der Monsun dieses Jahr etwas verspätet war und es hier noch ziemlich nass ist und sogar noch regelmäßig regnet, können wir leider nicht wie geplant im Maharadscha-Zeltcamp übernachten. Unser kleines Haveli-Hotel entschädigt dafür aber mit viel Charme. Das Abendessen gab es auf der überdachten Dachterrasse nach einer tollen musikalischen Tanzvorführung.
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  • Day12

    12. Tag - Mit TukTuks durch Udaipur

    September 30 in India ⋅ 🌧 24 °C

    Heute erkundeten wir Udaipur per TukTuk und konnten so durch all die Gassen fahren, für die unser Bus zu groß ist. Leider war es ziemlich regnerisch - dafür aber auch nicht so warm.

    Zuerst besuchten wir den Stadtpalast und das Museum. Von dem Berg hatte man auch einen tollen Blick über die Stadt und den Pichola See mit dem ehemaligen Sommerpalast in der Mitte. Der ist jetzt ein Luxushotel und war in den 80er Jahren Drehort für den James Bond Film Octopussy.

    Zum Mittagessen verkosteten wir verschiedene indische Snacks und machten uns danach auf eigene Faust auf, die Gassen zu erkunden und einige Souvenirs zu erstehen. Als der Regen heftiger wurde, ging es per TukTuk zurück ins Hotel, wo wir den restlichen Nachmittag ganz entspannt mit Lesen und Kartenspielen verbrachten. Abends wurde dann der gesegnete Rum vernichtet - quasi heiliger Alkohol gilt ja nicht, oder?
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  • Day11

    11. Tag - On the road again

    September 29 in India ⋅ ☁️ 21 °C

    Heute war wieder ein Reisetag - nach dem Frühstück ging es weiter nach Udaipur. Für die nur 250km sollten wir insgesamt 10h brauchen.

    Unterwegs hat Amrit wieder viel erzählt - über den Hinduismus, verschiedene Rituale wie z.B. Beerdigungen, was um die Geburt eines Kindes herum so passiert und warum Kühe 🐄 😇 heilig sind.

    Zunächst machten wir an einem kleinen Tempel hat und ließen eine Flasche Rum segnen 🥃. Unsere Strecke führte uns durch die tolle Landschaft der Arauli-Berge und darum ging es auch eher langsam voran. Leider hatte unser Bus dann einen kleinen Unfall mit einem übermütigen jungen Wasserbüffel 🐃 - es war aber nicht so schlimm wir zunächst gedacht, dem Tier ging es nach einer Weile wieder gut und der Bus hat auch nicht viel abgekriegt.

    Wegen dem Monsun sind hier in Udaipur viele Straßen in schlechtem Zustand und werden gerade erst wieder geflickt - so dauerte es lange bis wir endlich am Hotel waren, das aber super schön ist. Morgen erkunden wir die Stadt am See dann per TukTuk.
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  • Day10

    10. Tag - Fliegen über Jodhpur

    September 28 in India ⋅ ⛅ 28 °C

    Nach einem eher westlichen Frühstück (Banana & Peanut Butter Toast) ging es zur Festung von Jodhpur von wo aus der Großteil unserer Truppe per Flying Fox Seilbahn die Gegend und grandiose Aussicht genoss. Mit meiner Höhenangst lies sich das leider nicht vereinbaren und so habe ich mit ein paar Mitreisenden einen Spaziergang durch die blau gestrichene Altstadt gemacht - die Farbe geht auf die Bramanen zurück, die hier früher größtenteils gelebt haben und hilft gegen Insekten und bei der sommerlichen Hitze.

    Anschließend besichtigten wir dann wieder alle zusammen die Festung und das sehr interessante Museum. Zum Mittagessen nahm uns Amrit mit in eine kleine Bäckerei mit tollen indische Snacks, Keksen und sagenhaften Kuchen.

    Nachmittags machten wir einen Ausflug in einen Textilgroßhandel, der sowohl für den indischen Markt als auch für bekannte westliche Designer produziert - das Paradies!

    Abends waren wir dann bei Amrits Schwiegerfamilie zum Abendessen eingeladen (seit seiner Hochzeit reden seine Brüder nicht mehr mit ihm) - wir wurden wahnsinnig herzlich empfangen und himmlisch bekocht. Da das Haus eher klein ist, saßen wir auf der Dachterrasse und genossen den Ausblick über die nächtliche Stadt. Wir wissen jetzt auch, wie man richtigen Chai kocht - mal sehen ob ich das daheim auch so hinkriege. Ein wirklich toller Abend mit Einblick in das richtige indische Leben.
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  • Day9

    9. Tag - Mit dem Zug nach Jodhpur

    September 27 in India ⋅ ☁️ 25 °C

    Heute war ein recht unspektakulären Tag - es ging erst nachmittags weiter zu unserem nächsten Ziel und wir verbrachten den Vormittag im Hotel mit Joga und Cricket. Dann brachten uns die Safari-Busse zum Bahnhof und in über 8h ging es ins nur 429km entfernte Jodhpur. Unterwegs bekamen wir Essen in den Zug geliefert - die Verpflegung der indischen Bahn gilt im allgemeinen als ungenießbar - erst recht für uns Europäer. Unser Bus wartete am Bahnhof auf uns (wir lange der wohl für die Strecke gebraucht hat?) und im kurz vor Mitternacht waren wir in unserem indischen Boutique Hotel.Read more

  • Day8

    8. Tag - Wir gehen auf Safari

    September 26 in India ⋅ 🌧 25 °C

    Heute standen 2 Safari Fahrten auf dem Programm. In offenen Bussen ging es um 5:30 Uhr zum erstmal durch die Stadt und dann über holprige und schlammige Wege mitten in den Urwald bzw. die Steppe. Leider haben sich die 70 Tiger die hier leben vor uns versteckt - aber wir haben verschiedene Hirscharten, Antilopen und Pfaue gesehen. Auf dem Rückweg blieben wir in einem riesigen Schlammloch stecken und unser Fahrer mühte sich 20min ab uns wieder frei zu bekommen.

    Zurück in unserer Lodge verbrachten wir den Mittag entspannt am und im Pool bevor es um 15:00 Uhr zur zweiten Safari-Fahrt ging. Da unsere Gruppe zu groß war, wurden wir auf 2 Busse verteilt. Wir entdeckten einen Schwarzbären (der war aber eher fotoscheu und tarnte sich im Wald perfekt vor uns Touristen und unseren Kameras). Nach der Erfahrung mit dem Schlammloch am Morgen, unterstützen wir dann einen anderen Bus beim Freikommen und kamen so leider zu spät zur Tiger-Sichtung, die zwischen den Rangern per Vogelruf verbreitet wurde. Aber der 2. Bus hat die Tigerdame Noor bewundern und ausgiebig ablichten können.

    So eine Safari hat echt was - vielleicht sollte ich für nächstes Jahr Afrika planen? Morgen steht auf jeden Fall erstmal ein entspannter Vormittag mit Joga an, bevor es mittags mit dem Zug Richtung Jodhpur geht.
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