• Back again in Mirabib

    April 11 in Namibia ⋅ ⛅ 32 °C

    Eins vorab: Die Strecke hierher war in weiten Teilen gruselig. Wir verdrängen daheim ja immer ein wenig, dass die Straßen in Namibia von Jahr zu Jahr (signifikant) schlechter werden. Ein einziges Wellblech, Gerüttel und Geschüttel, das im Landy gleich doppelt so laut und rappelig ist.

    Egal. Gegen zwei erreichen wir Mirabib, das große Nichts. Und für uns einfach ein im wahrsten Sinne des Wortes seelenruhiger Ort. Wir hoffen, dass wir wieder die Campsite unter dem Felsen bekommen. Und tatsächlich: Sie ist frei. Dirk ömmelt den Landy unter den Felsen - und dann erwischt uns die Erkenntnis, dass wir so keine Chance haben, das Solarpanel aufzustellen.

    Hmm 🤔 Was nun? Wir lassen den Landy stehen und machen uns zu Fuß auf, die anderen Campsites auf ihre NikiDirk-Tauglichkeit zu überprüfen. In der Tat gibt es da eine, die gut für uns aussieht. Da steht aber der Ranger ...

    Kurzer Plausch, dann ist er bereit, sein Auto wegzufahren und uns die Site zu überlassen. Jippie! Die ist auch richtig schön, hat den Tag über viel Schatten und durch ihre etwas erhöhte Lage einen mega Blick. Jo. Hier halten wir es aus.

    Abends gibt es endlich Lieblingsnudeln. Ihr erinnert euch, dass wir im Kalahari Meat Market kein Rinderfilet bekommen hatten? Was soll ich sagen: Die Nudel schmecken auch mit Springbocklende und einem Kaapzicht Syrah hervorragend 😁
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