• Erst Windhoek, dann nach Hause

    17 April, Namibia ⋅ 🌬 24 °C

    Jetzt ist es wieder soweit. Wir müssen unser geliebtes Dachzelt wieder bis zur nächsten Tour zuklappen. Ich mag diese Tage nicht ...

    Bis Windhoek sind es keine 200 Kilometer (die sich allerdings ziehen sollten, dazu gleich mehr), deshalb haben wir heute morgen auch keine Eile. Wir begnügen uns mit Keksen und Kaffee mit Aussicht. Unsere Lebensmittel-Planung war ganz gut, mehr ist nicht mehr übrig 🙂

    Auch der Abwasch dauert am letzten Tag etwas länger, da wollen auch Wasserkessel & Co. nochmal gespült werden, bevor sie in der Kiste verschwinden. Gegen zehn lässt es sich nicht mehr länger rauszögern, wir brechen auf und steuern Windhoek an. Bis wir dort ankommen, vergehen mehr als vier Stunden ... reine Fahrtzeit. Die C28 über den Bosua Pass ist einfach nur gruselig. Das bestätigt später auch Claudia...

    Machen wir den Rest kurz: Wir essen abends lecker im Butcher's Block, sind in der Casa Piccolo leicht genervt von einer estländischen Motorbikergruppe, packen freitags zusammen, schwätzen mit Marco und Claudia - und dann wird es Zeit, den Landy zu Markus nach Glücksland zu bringen.

    Auch mit Markus quatschen wir bei einer Tasse Kaffee noch eine Weile. Der Rest ist (zum Glück) Routine. Inklusive der einstündigen (!) Wartezeit am Gepäckband in Frankfurt. Und gegen halb acht schließen wir zu Hause die Tür auf.

    Tour zu Ende. Tolle Tour. Die nächste nimmt in unseren Gedanken Formen an 😉
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