Jakob Vanek

Joined June 2018
  • Day93

    Frankfurt - wieder zu Hause :)

    October 7 in Germany

    Drei Monate waren eine ziemlich knappe Zeit um die Welt zu umrunden.
    Aber es kommt mir viel viel länger vor. Ich habe so unglaublich viele Orte gesehen und ganz viele tolle Leute kennengelernt.
    Vermutlich wäre hier ein Revue angebracht aber es waren zu viele Eindrücke und Momente, das kann ich alles noch gar nicht richtig einordnen.
    Ich weiß nur, dass es mir total gut getan hat und sehr dankbar bin.
    Jetzt geht es fürs Erste an der Uni weiter, aber die nächste Reise wartet schon!

    :)
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day91

    Istanbul

    October 5 in Turkey

    I've spent my last travelling days in Istanbul. It's a totally different world from all those places I've been to on this trip around the globe.
    And somehow it feels a bit like home. I've been to a lot of Arabic countries by now, you find Döner kebab everywhere and there are a lot of Germans around.
    Still it is an exiting city!
    I've visited the Hagia Sofia, an impressive church/mosque that is now a museum. Also I've been to the Blue Mosque and the Cistern Basilica. The food was delicious and I shopped many souvenirs :D
    At night I walked through the crowded streets around Taksim-Square - this city is so vibrant!

    Two days were definitely not enough but (like many other places that I've seen) I'm pretty sure I'll come back here one day..
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  • Day89

    Pokhara

    October 3 in Nepal

    Eine stickige Stadt am See - aber die Wasserfront mit vielen Cafés, Läden und Hostels ist total schön!
    Von hier aus kann man tolle Wanderungen in die Nähe Umgebung machen. Viele Wanderlustige starten hier auch die mindestens 10 tägige Wanderung zu Anapurna Basecamp.
    Das Himalaya Gebirge kann man hier bei gutem Wetter auch sehen, leider war es die beiden Tage sehr bewölkt.
    Trotzdem noch eine schöne Zeit in der Natur gehabt.
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  • Day86

    Mount Everest

    September 30 in Nepal

    Absolutely breathtaking (and a with filter because taking pictures out of the plane windows was hard).

    While the flight was just one hour and quite costly, it was totally worth it. Flying over those mountaintops, seeing just how large they are. The clouds moving in-between the peaks. Ahh it was amazing!Read more

  • Day84

    Kathmandu-bidubiduu

    September 28 in Nepal

    Die Stadt brummt und summt. Es ist chaotisch aber irgendwie angenehm. Mir gefällt es hier sehr gut. Es gibt viele Hippies auf Hash-Suche, Yoga-Meditations Fans, aber auch viele Trekking-Touris die sich am Everest versuchen.
    Überall sind buddhistische und hinduistische Tempel. Das Essen ist mega lecker.
    :)
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  • Day83

    One night in Bangkok

    September 27 in Thailand

    Die Khao San Road hat was von Ballermann, aber es war lustig. Meine Brille ging kaputt, aber ich konnte sie kleben.
    Leider war der Palast schon zu, den ich mir tagsüber noch anschauen wollte.
    Thailand möchte ich nochmal länger bereisen, hier gefiels mir :)

  • Day80

    Killing Fields bei Wat Thmey

    September 24 in Cambodia

    In ganz Kambodscha gibt es Orte, an denen man an die Schreckensherrschaft der Roten Khmer erinnert wird. Die Kommunisten hatten von 1975-1979 das Land fest im Griff. Die Bevölkerung wurde aus der Hauptstadt vertrieben. In dieser Zeit starben 2,2 Millionen Menschen an Hunger oder wurden umgebracht, weil sie der Ideologie des totalitären Regime widersprachen. Das Ziel war es, einen radikalen Bauernstaat zu errichten.
    Bei dem darauf folgenden Bürgerkrieg bis 1991 wurde das komplette Land verwüstet, insgesamt starben mehr als 25% der Bevölkerung.
    In Siem Riep gibt es das Wat Thmey, einen buddhistischen Tempel der auf einem ehemaligen Gefängnis errichtet wurde, das ebenfalls als eines der Killingfields diente.
    Es war sehr beeindruckend und traurig zu sehen.

    Das Land hat sich noch lange nicht von dieser grausamen Zeit erholt. Man versteht besser warum die Menschen so sehr auf den Tourismus angewiesen sind.
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  • Day79

    Siem Reap und Floating Village

    September 23 in Cambodia

    Der erste Eindruck von Siem Reap bei Nacht ist sehr unangenehm. Jeder Tuk Tuk Fahrer spricht einen aufdringlich an, bietet "Bum Bum" oder Weed an. Alle 5m ist eine "Massage-SPA" wo einem für 1$ die Füße massiert werden. Die Verkäufer drehen einem die billigsten Klamotten an.
    Es ist laut und stressig, die Pub Street ist der Haupt Partyort, voller betrunkener Touristen, Bars und Clubs. So habe ich mir eigentlich Bangkok vorgestellt. Das Feiern ist ja an sich nicht schlimm aber ich hatte das so nicht erwartet.
    Man wird ständig von der unangenehmsten Seite des Tourismus konfrontiert, während auf den Straßen die ärmsten Menschen um jeden Groschen kämpfen.

    Am nächsten Tag hatte ich dann einen spannenden Reisetag, der gezeigt hat, warum die Menschen in der Stadt so aufdringlich handeln.
    Es ging mit dem Bus zum See Tonle Sap. Momentan ist es Wet Season, das Wasser ca.14 m hoch. In der Dry Season steht es nur 2m hoch.
    Wir fuhren dort mit einem Boot weiter zum Floating Village, einem Dorf mit Häusern auf Stelzen. Die Bewohner leben den Großteil des Jahres nur auf dem Wasser. Früher hat die Fischerei den Lebensunterhalt gesichert, mittlerweile ist die Haupteinkünfte der Tourismus. Die Jungen verlassen alle das Dorf, es gibt nur wenig Strom, kein Krankenhaus und selten gutes Wasser.
    Für 5$ kann man sich dann noch auf einem Kanu 15 Minuten durch einen Mangrovenwald fahren lassen. Die Bootsfahrerinnen sind alles Frauen, die damit irgendwie den Familienunterhalt beziehen.
    Auch die Erklärungen zur momentanen politisch wirtschaftlichen Lage Kambodschas auf der Rückfahrt waren eher erschreckend.
    Trotz all dem grinsen einen die meisten Leute in dem Floating Village an und winken..
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