• Franzi U
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NEW YORK

A 8-day adventure by Franzi Read more
  • Trip start
    September 9, 2016

    Coney Island - Hello Ocean!

    September 8, 2016 in the United States ⋅ ⛅ 28 °C

    An unserem ersten Tag in New York sind wir gleich einmal ans Wasser gelaufen. Da wir erst 16 Uhr Ortszeit ankamen, lohnte sich der Weg nach Manhattan nicht mehr; also Kontrastprogramm!
    Nach einem einstündigen Fußmarsch waren wir direkt am Atlantischen Ozean und schlenderten entlang des Brighton Beach Richtung Coney Island. Das Wasser war ziemlich kalt, sodass wir uns nur bis zu den Knien hereingewagt haben. Die Einheimischen schienen da schon etwas abgekühlter und stürmten freudig in die Wassermassen. Nach circa zwei Kilometern Strand erreichten wir den LunaPark, der jedoch geschlossen war. Am Steeplechase Pier erwartete uns dann noch lateinamerikanische Musik, die live von ein paar Einheimischen gespielt wurde.
    Völlig übermüdet von der langen Reise und der kurzen Nacht ging es dann jedoch verhältnismäßig früh wieder zurück zu unserer Gastoma.
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  • Times Square

    September 10, 2016 in the United States ⋅ ⛅ 29 °C

    Obwohl uns viele Freunde und Bekannte erzählten, dass der Times Square nicht so sehenswert sei, hat es uns doch den Atem verschlagen. An jeder Ecke wimmelt es von Künstlern und Selbstdarstellern, umgeben von den riesigen leuchtenden Werbetafeln, die man von Bildern kennt. Wie haben hier doch so einige Zeit verbracht und einfach das bunte Treiben beobachtet und die Atmosphäre aufgezogen.
    Auf einer unserer Stadtführungen haben wir dann noch erfahren, dass der Times Square ursprünglich eine Pferderanch war zu Zeiten in denen es noch keine Autos gab. Die Geschäftsleute stellten ihre Pferde hier über den Tag ab und holten sie abends wieder ab, quasi eine Art Pferdeparkplatz. Später wurde die Ranch aufgekauft und Schritt für Schritt zu dem umgewandelt was es heute ist.
    Silvester am Times Square soll übrigens der Horror sein. Spätestens 3 Uhr nachmittags werden die Tore geschlossen und niemand kommt mehr rein oder raus. Wer dann auf Toilette möchte hat Pech; heißt eine Empfehlung der Veranstalter ist das Tragen von Windeln!
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  • Daheim bei unserer Gastoma

    September 10, 2016 in the United States ⋅ ⛅ 30 °C

    Unsere Gastoma Tatjana war super nett und hilfsbereit. Mitten im tiefsten Brooklyn hat sie ein Apartment, in dem wir für ein paar Tage unterkommen konnten. Da Tatjana ursprünglich Russin ist und vor vielen Jahren nach New York auswanderte, sind wir in den Genuss von einigen russischen Spezialitäten wie beispielsweise Borscht gekommen. Obwohl unsere Gastoma uns immer wieder ermahnte vor Sonnenuntergang daheim zu sein, haben wir uns nur am ersten Tag daran gehalten. Wir fühlten uns zu keinem Zeitpunkt unsicher und alle Einheimischen waren durchgehend nett und zuvorkommend.

    Der einzige Nachteil an unserer Unterkunft war die lange Fahrt in die City. Von Tür zu Tür dauerte dies schon so 75 Minuten. Dafür gab es reichlich Unterhaltung in der Bahn (Subway). Von Gesangseinlagen bis zu akrobatischen Künsten war alles dabei.
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  • Trip end
    September 16, 2016