• Bis zum Nullpunkt

    January 29 in the United States ⋅ 🌬 16 °C

    Nachdem uns die Sonne persönlich aus den Federn geschubst hat ☀️🐓, sind wir erstmal mit Cowboy-Schwung an den Strand geritten 🏖️🤠. Später haben wir den Motor angeworfen und sind ins Waffle House gerollt 🚛💨 – echtes, originales amerikanisches Frühstück, so fettig, dass selbst mein Cowboyhut glänzt 🧇🥓☕.

    Danach haben wir Betsy the Crab 🦀🤝 besucht – feines Mädel – und gleich das dazugehörige Künstlerdorf abgecheckt 🎨🌴.
    Nach ’nem kurzen Schlendern mit leichtem Shopping-Fieber 🛍️😎 ging’s dann weiter auf den großen Asphalt-Präriepfad: Highway Nr. 1, Kurs Süden 🛣️⬇️🤠.

    Der Overseas Highway ist weniger Straße und mehr Rodeo fürs Auge 👀🌊. Links Wasser, rechts Wasser – und dazwischen wir mit breitem Grinsen 😁🚛. Immer neue Impressionen, bis uns beim Ritt über die 7 Mile Bridge plötzlich Fred the Tree entgegengegrinst hat 🌳😲 – einfach so, wie aus’m Nichts!

    In Key West angekommen haben wir die Duval Street unsicher gemacht 🤠🔥:
    Southernmost Point 📍, Hemingway Bar 🍹📚, Souvenir- und Kunsthandwerksläden ohne Ende 🎁🎨 – alles einmal durch den Cowboy-Scanner gejagt.

    Als der kleine Hunger angeklopft hat 🍕🤤, gab’s im „südlichsten Café“ eine Pizza, so groß wie Texas 🐄🇺🇸.
    Standesgemäß haben wir dann mit Einheimischen und Touris den Sonnenuntergang am legendären Mallory Square gefeiert 🌅🎉 – Straßenkünstler, Musik und pure Western-Magie ✨🤹‍♂️🎶.

    Nach Sonnenuntergang hat die Duval Street geleuchtet wie ’ne Neon-Prärie 🌈🎸, und die Live-Musiker haben sich gebattelt, bis die Saiten geglüht haben 🔥🎤.
    Nach ’nem kurzen Boxenstopp im Hard Rock Café 🤘🥃 ging’s zurück auf die Straße.

    Startpunkt der Rückfahrt: U.S. 1 – Mile Marker 0 🛣️0️⃣🤠 – der Nullpunkt, der heilige Gral jedes Asphalt-Cowboys.
    Die ersten Meilen Richtung Norden haben wir schon weggerissen 🚛💨🌙.

    Ich bin gespannt, wohin uns der Wind morgen treibt, Partner 🌬️🤠🌵
    Over and out vom Highway-Cowboy! 🐎🚛
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