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  • Walburga Koppetz
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Beach, Big Easy & Big Apple

Un’avventura di 15 giorni di Jana, Vogtländer No.1, Vinny e 2 altre Leggi altro
  • Inizio del viaggio
    24 gennaio 2026
  • Cocoa Beach

    25 gennaio, Stati Uniti ⋅ ☀️ 23 °C

    Der goldene Start:
    Alles begann auf dem Balkon. Die Welt war noch still, als der Horizont in den wahnsinnigsten Farben entflammte. Ein Sonnenaufgang, der so spektakulär war, dass man den Rest der Welt für einen Moment einfach vergaß.
    ​Der kulinarische Höhepunkt:
    Vom Balkon ging es direkt an den gedeckten Tisch. Ein Frühstück, das keine Wünsche offen ließ: Eggs Benedict – perfekt pochierte Eier, cremige Hollandaise und dieser ganz besondere Sonntagsgeschmack, der Kraft für den Tag gibt.
    ​Die Erfrischung im Atlantik:
    Dann lockte die Wildnis. Der Sprung in den 22 Grad warmen (oder für manche eben "kalten") Atlantik war der ultimative Weckruf. Das salzige Wasser, die kühle Brise und das Gefühl von Freiheit pur auf der Haut.
    ​Das sanfte Finale:
    Zum Aufwärmen und Entspannen folgte der Wechsel in die Komfortzone. Das Eintauchen in den 28 Grad warmen Pool war der krönende Abschluss des Vormittags – ein fließender Übergang von der Erfrischung in die absolute Tiefenentspannung.
    ​Fazit: 6 Grad Unterschied zwischen Meer und Pool, aber 100% Lebensqualität.
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  • On the road again

    28 gennaio, Stati Uniti ⋅ ☀️ 15 °C

    Gestern noch irgendwo in Kolumbien 🇨🇴, hab ich bei ’nem Curandero dreimal an so ’ner Wunder-(Palm)öl-Lampe gerieben – und zack, aus dem staubigen Offroad-Biker wurde über Nacht ein Long-Haul Driver mit Fernweh im Blut.
    Howdy, guys! 😳🤷🏻‍♂️🤩
    Nach dem Touchdown in Orlando erst mal die amerikanische Koppetz-Crew kennengelernt. Fester Händedruck, ehrliches Grinsen – kann nur sagen: Nice to meet y’all.
    Danach ganz klassisch: bisschen Shopping, bisschen Sightseeing und natürlich die lokalen Futtertröge testen 🍔🥧.
    Kurz vor Mitternacht dann noch ein echtes Highlight: Raketenstart von Cape Canaveral 🚀, live und gefühlt aus der ersten Reihe. Junge, das Ding hat gebrüllt – schon mächtig beeindruckend 🤩
    Dann nur kurz in die Koje, Boots aus, Augen zu – denn bei Sonnenaufgang heißt es: Roadtrip, Baby.
    Erstes Ziel: The Keys.
    Also die I-95 South runter, kurzer Anstandsbesuch beim Harley-Händler in Fort Lauderdale – reingestapft wie echte Trucker-Cowboys, Hut gezogen, Chrom gecheckt, Handschlag gesetzt. Respekt gezollt, Motoren geschnuppert, weitergeritten. Yeehaw.
    Dann wieder raus aus Fort Lauderdale und an Miami vorbei, immer der Nase nach – bis wir endlich auf den legendären Overseas Highway No. 1 einbiegen.
    Rechts Wasser, links Wasser, Sonne im Gesicht, Motor brummt, Freiheit im Tank. 🤩
    Keep on rollin’. 🌴🚛💨
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  • Bis zum Nullpunkt

    29 gennaio, Stati Uniti ⋅ 🌬 16 °C

    Nachdem uns die Sonne persönlich aus den Federn geschubst hat ☀️🐓, sind wir erstmal mit Cowboy-Schwung an den Strand geritten 🏖️🤠. Später haben wir den Motor angeworfen und sind ins Waffle House gerollt 🚛💨 – echtes, originales amerikanisches Frühstück, so fettig, dass selbst mein Cowboyhut glänzt 🧇🥓☕.

    Danach haben wir Betsy the Crab 🦀🤝 besucht – feines Mädel – und gleich das dazugehörige Künstlerdorf abgecheckt 🎨🌴.
    Nach ’nem kurzen Schlendern mit leichtem Shopping-Fieber 🛍️😎 ging’s dann weiter auf den großen Asphalt-Präriepfad: Highway Nr. 1, Kurs Süden 🛣️⬇️🤠.

    Der Overseas Highway ist weniger Straße und mehr Rodeo fürs Auge 👀🌊. Links Wasser, rechts Wasser – und dazwischen wir mit breitem Grinsen 😁🚛. Immer neue Impressionen, bis uns beim Ritt über die 7 Mile Bridge plötzlich Fred the Tree entgegengegrinst hat 🌳😲 – einfach so, wie aus’m Nichts!

    In Key West angekommen haben wir die Duval Street unsicher gemacht 🤠🔥:
    Southernmost Point 📍, Hemingway Bar 🍹📚, Souvenir- und Kunsthandwerksläden ohne Ende 🎁🎨 – alles einmal durch den Cowboy-Scanner gejagt.

    Als der kleine Hunger angeklopft hat 🍕🤤, gab’s im „südlichsten Café“ eine Pizza, so groß wie Texas 🐄🇺🇸.
    Standesgemäß haben wir dann mit Einheimischen und Touris den Sonnenuntergang am legendären Mallory Square gefeiert 🌅🎉 – Straßenkünstler, Musik und pure Western-Magie ✨🤹‍♂️🎶.

    Nach Sonnenuntergang hat die Duval Street geleuchtet wie ’ne Neon-Prärie 🌈🎸, und die Live-Musiker haben sich gebattelt, bis die Saiten geglüht haben 🔥🎤.
    Nach ’nem kurzen Boxenstopp im Hard Rock Café 🤘🥃 ging’s zurück auf die Straße.

    Startpunkt der Rückfahrt: U.S. 1 – Mile Marker 0 🛣️0️⃣🤠 – der Nullpunkt, der heilige Gral jedes Asphalt-Cowboys.
    Die ersten Meilen Richtung Norden haben wir schon weggerissen 🚛💨🌙.

    Ich bin gespannt, wohin uns der Wind morgen treibt, Partner 🌬️🤠🌵
    Over and out vom Highway-Cowboy! 🐎🚛
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  • „Breaker Breaker 1 - 9“

    30 gennaio, Stati Uniti ⋅ ☁️ 17 °C

    Yeehaaaw, Partner!
    Unser Tagesritt ging von den sonnigen Keys rauf bis nach Saint Petersburg – oder wie man im Odenwald liebevoll in den Äther brüllt: St. Pete 🌴➡️🌆

    Schon früh am Morgen hat Mutter Natur persönlich die Arbeit übernommen 🌧️🌴
    Die Straßen wurden für uns mit einem tropischen Regenfall einmal komplett durch die Waschanlage gejagt 🚿🛣️
    Staubfrei, blitzsauber und frisch wie ein neu gesatteltes Pferd 🐎✨
    Breaker Breaker, bessere Startbedingungen kriegt selbst der Lone Ranger nicht! 🤠

    Gefrühstückt wurde direkt in der Bude, damit wir genug Zeit haben, ordentlich Strecke zu fressen 🛣️🐎 … oder alternativ erstmal gemütlich ’ne Outlet Mall zu scouten 🛍️😎
    Einmal dürft ihr raten, wofür sich die Ladys und das Model entschieden haben… Breaker Breaker, genau 😏💄👠
    Ergebnis: Abfahrt realistisch kurz vor High Noon ⏰😂

    Dann hieß es: Rauf auf die Piste!
    Aber Achtung im Funk: 📻🚨 „Smoky auf der 1!“
    Also Fuß vom Gas, schön freundlich winken 👋😇, die Uniformierten Smoky/Bears passieren lassen 🐻👮‍♂️ – und erst danach den Hammer fallen lassen 💥
    Denn: Benzin ist das Pferd, der Highway mein Sattel – YEE HAW! 🤠🔥

    Die Tempolimits von Double Nickel (55) bis 70 sind für jeden Deutschen eine echte Mutprobe 😵‍💫🇩🇪
    Deshalb darf ich offiziell nur fahren, wenn alle anderen besoffen sind 🤪🤷🏻‍♂️😂😂😂
    Dazu noch Baustellen 🚧, Staus 🚦 und zum Finale sogar ein
    📻 👮 🚁 „Smoky Bear in der Luft!“
    Roger that, wir bleiben sauber!

    Entlang der Everglades gab’s immer wieder Krokodile 🐊👀
    Die Ladys haben sie aber erst gesehen, nachdem wir sagten:
    👉 „Ausschau halten nach Lederhandtaschen oder Lacoste-Schlafsäcken!“
    🤦🏻‍♂️🤣🤣🤣 10-4, Treffer!

    Mittagessen gab’s gegen 15:00 Uhr bei Texas Tony’s BBQ 🍖🔥
    Das war kein Essen…
    das war eine FLEISCH-SCHLACHT 🥩⚔️
    Der kleine Coleslaw war nur ’ne juristische Ausrede 🥗😇
    Alkoholische Getränke?
    👉 IMMER IM DOPPEL 🥃🥃
    Ergebnis: Anzahl der Fahrer nach dem BBQ = 1 🫣🤦🏻‍♂️🤷🏻‍♂️🤣

    Weil eh schon alles egal war, feierte der Rest – außer dem Fahrer – im Auto eine
    🚗🎉 Cooking-Aftershow-Tequila-Party
    WTF?!

    Hans, unter 21, saß vorne rechts und schenkte fleißig nach 🍹😇
    Problem: Sieht das der Sheriff oder State Trooper, ist die Fahrt vorbei 📻🚔
    Der Welpe kommt über Nacht zur Pflegefamilie 🐶,
    die Eltern gehen eine Nacht in den Knast 🔒,
    und der Rest im Auto wird wahlweise erschossen oder gehängt 🤠⚰️
    So will es das Gesetz.
    🤷🏻‍♂️

    Zum Sonnenuntergang, als der Himmel brannte wie frischer Chrom im Abendlicht 🌅🔥,
    haben wir kurz den Motor ausgemacht, den Cowboyhut gezogen 🤠
    und unseren verstorbenen Herren die Ehre erwiesen.

    Am North Fork Alligator Creek 🌊🐊
    ging ein stiller Blumengruß ins Wasser 💐
    getragen von der Strömung, bewacht von Zypressen und Gatoren.

    Kein Funk, kein Gas, kein Yeehaw –
    nur Respekt, Erinnerung
    und ein leises 10-4 da oben, gute Reise, Good Buddys 📻✨

    Dann ging es zurück auf die Piste, Country Musik an und siehe da
    keine Festnahme, keine Schießerei, kein Galgen ✅
    Am Abend rollten wir sauber ein in
    Saint Petersburg, Florida – NICHT Russland 🇺🇸😂

    Staub von den Stiefeln geklopft 👢💨
    Motor aus 🚛
    Funk aus 📻
    und alle fielen ins Bett wie erschossene Kojoten 🛌😴

    Over and out, good buddies – 10-4! 🤠🚛📻
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  • Reisen durch die Zeit

    31 gennaio, Stati Uniti ⋅ ☁️ 13 °C

    Unser Roadkapitän Grit greift früh zum Funkgerät:
    „Achtung Konvoi — nur noch ein Stop bis New Orleans.“
    Aye aye, Käpt’n 👩‍✈️🫡 — Roger that, Hammer down!

    Walburga funkt dazwischen und setzt andere Prioritäten:
    ➡️ IHOP-Time! 🇺🇸🥞
    Klassisch amerikanisches Frühstück, Sirup-Level kritisch, Kaffee endlos.
    Danach noch schnell zu den Murals (so heißen hier die Wandgemälde) — und holy moly 🤠🎨, die Dinger ballern richtig Wirkung auf die Netzhaut.

    Dann: Auf die Piste! 🚚💨
    Mehr Freeway als Highway, dafür immer schön nah an der Küste cruisen.
    Ich selbst wurde wieder strategisch ganz hinten im Wagen verbaut —
    …oder ganz vorne, wenn wir rückwärts fahren. 🤷🏻‍♂️
    Alles eine Frage der Perspektive, over.

    Zur Sitzordnung:
    Aus der dritten Sitzbank mit 3 XL-Sesseln wurde im Laufe der Tage:
    🪑 ein Notsitz
    👗 ein begehbarer Kleiderschrank
    🥫🍾 eine Vorratskammer, die jedem 50-Plätze-Diner Konkurrenz macht
    Jammern auf allerhöchstem Niveau 🤣🤦🏻‍♂️🤪

    Erster Halt:
    Bei den Brüdern der Zweiradgilde 🏍️
    — Tallahassee, Hauptstadt von Florida.
    Damit wir dann den nächsten Harley-Tempel noch zu Öffnungszeiten erreichen,
    drückt der Roadkapitän einfach mal den Zeitreisen-Button ⏱️✨
    ➡️ Zack, eine Stunde geschenkt!
    15 Minuten vor Ladenschluss rein,
    T-Shirt 👕 und Glücks-Glocke 🔔 geschnappt.
    Mission accomplished 😇🙏

    Für mich absolute Premiere:
    Zeitreisen auf dem Landweg! 🤩
    Keine Fluxkompensation, kein DeLorean — nur Asphalt.

    Pensacola:
    Heimat der Marineflieger 🇺🇸✈️ und der Blue Angels —
    die siehst du hier an jeder Ecke, jeder Brücke, jedem Laternenmast.
    Über mehrere Brücken, natürlich in Stars-&-Stripes Style beleuchtet 🌉🇺🇸,
    ging’s nach Pensacola Beach.
    Dort haben wir im Holiday Inn Express die Zelte ⛺️ aufgeschlagen.

    Der Vogtländer liebt es im Januar gern etwas kühler 🌬️🥶:
    Wir haben also ein oder zwei Winterstürme im Gepäck mitgebracht.
    Ergebnis:
    In Florida werden 130 Jahre alte Kälte- und Schneerekorde gebrochen ❄️
    und die Amis kriegen offiziell gesagt, sie sollen Mütze und Schal 🧣 tragen,
    damit sie nicht spontan erfrieren 😳🤦🏻‍♂️

    Problem:
    Niemand hier — inklusive Sheriff 👮‍♂️ —
    hat jemals was von Winterreifen gehört.

    Man fragte die alten Timucua, und sie sagten weise:
    🪶 „Schnee ist die Stimme des Winters, die nicht zu sprechen braucht.“

    Und noch besser:
    🪶 „Ein Schneeball ins Gesicht ist der perfekte Anfang für eine lange Freundschaft.“ 🤣🤩🥰

    Hoffen wir also auf trockene Straßen, over and pray 🙏🫣

    Howgh — der Vogtländer hat gesprochen. 🤠

    Am Abend stilecht ausgeritten 🐎
    und im Texas LongHorn Steakhouse gelandet 🥩🔥
    Bude voll, 30 Minuten Wartezeit —
    aber Steaks auf den Punkt, Sides frisch, Salate knackig 🥗👌

    Dessert mit 5 Sorten Schokolade, Eis, Früchten und Sahne
    (2.500 kcal Kampfgewicht)
    haben wir aus rein wissenschaftlichen Gründen ausgelassen 😂😂😂

    Zurück am Hotel kam uns Walburga im Sturm (6–8 Bft 🌪️) rückwärts entgegengeweht.
    Von der Tochter wegen Wein-🍷-Diebstahls ausgesetzt —
    also eingefangen, bei Grit abgegeben 🏨
    und wieder vereint in die Kojen verzogen.

    Akkus laden 🔋
    Seele baumeln lassen 🌊
    Tag sacken lassen 😌

    📻 See you 🔜 — over and out, good buddy! 🚚🤠

    Bevor hier endgültig die Antennen eingerollt werden, geht noch ein extra warmer, herzlicher Gruß über den Äther, direkt über den großen Teich, mit Rückenwind und ordentlich Röhrenrauschen 🌍✨

    🎂🥳 Happy Birthday, lieber Pete! 🥳🎂
    Möge dir das Schicksal wohlgesonnen sein,
    die Straße dir freundlich,
    der Untergrund griffig
    und der Horizont immer ein kleines Stück weiter vorne liegen.

    Wir wünschen dir — gemeinsam mit Waltraud 🏍️❤️ — noch unzählige unfallfreie Kilometer,
    zwei Räder, viel Staub, echtes Offroad-Glück
    und genau die Abenteuer, die man später mit glänzenden Augen erzählt. 🥰

    Der Gruß kommt von weit her,
    getragen von Motorenlärm, Funkrauschen
    und einer ordentlichen Portion Herz. 🤍

    📻 Over the air, over the ocean —
    Happy Birthday, good buddy Pete! 🤠🎉
    Hammer down & always rubber side down! 🛞
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  • Cross the states

    1 febbraio, Stati Uniti ⋅ 🌬 -2 °C

    Frühmorgens vom Balkon aus den Feuerball am Horizont begrüßt – Sonne ging hoch wie ein frisch geölter V8 🔥😎
    Dann einmal die Sporen geschnallt und ’nen kurzen Strand-Walk gemacht 🌊👢, bevor es im Hotel ordentlich Futter gab 🍳☕

    Danach: aufsatteln, Auto an, Cowboyhut geradeziehen 🤠🚦
    Und zack – raus aus Florida, durch Alabama und Mississippi wie ein heißes Messer durch Butter 🧈💨
    Nur ein einziger Pitstop bei der Meerjungfrau 🧜‍♀️☕ – Coffee to go, CB rauscht, weiter geht’s!
    Roadkapitän Grit hat heute auf’m Highway keine Gefangenen gemacht – links Blinker, rechts Staubwolke 🫣🤣🤩

    Ankunft im Herzen von Louisiana, good buddy! ❤️⚜️
    Check-in im Hotel Royal – ganz bewusst gewählt, hier haben schon The Originals, mehrere Bond-Kracher 🎬🕶️ und sogar Jack Reacher seine Spuren hinterlassen 💥
    Zimmer im 2. Stock mit Balkon zur Straße – aber der Innenhof? Alter Schwede… ikonischer als ein Chromstoßfänger im Sonnenlicht 🤩✨

    Dann erstmal mit dem Wagen ’ne kleine Stadtrundfahrt gedreht 🚗🎶
    Über die Mississippi Bridge, am Caesar Superdome vorbei 🏟️, über die Central Station zurück ins Nest 🛣️

    Tradition ist Tradition, Partner 🤝
    Also ab zur örtlichen HD-Niederlassung, ein paar Voodoo-Schnäppchen eingesackt 🧿🏍️
    Danach wie echte Touris 🤓⚓: Hafen, Café Du Monde ☕🍩, Canal Street rauf, Bourbon Street runter – kreuz und quer durchs French Quarter 🎺🍹

    ⚠️ Alarm auf Kanal 9! ⚠️
    Als die Ladys mit ernsten Absichten in einen Tattoo-Shop einmarschiert sind 🖋️😬,
    war Walburga derart in Aufruhr, dass sieben bis zehn Nationalgardisten nötig waren, um die Lage zu deeskalieren 😳🤪🤩🤣🤣🤣
    Breaker breaker – Situation unter Kontrolle!

    Abendessen im Hard Rock Café 🎸🍔
    Erste Drinks im „Vampire Café“ 🧛‍♂️🩸 – serviert aus Blutkonserven-Beuteln… sagen wir mal: grenzwertig, good buddy 😅

    Mit Musik aus allen Richtungen 🎶🎷 und ordentlich Grasnebel 🌫️🌿 wieder im Hotel gelandet.
    Jetzt Füße hoch, CB leiser drehen 📻😴 und schon mal die Route für morgen planen.

    Good Night & keep the shiny side up! 🌙🤠🚛
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  • The Big Easy

    2 febbraio, Stati Uniti ⋅ ☀️ 9 °C

    RITUAL DER STADT AM MISSISSIPPI
    Aufgezeichnet bei schwülem Atem und flackerndem Licht.

    Zu Beginn:
    „The Big Easy“ wurde gerufen – und die Stadt antwortete.
    Schon beim ersten Mahl im French Toast wurde das Siegel geöffnet. Süßes Brot, heißer Dampf, ein Hauch von etwas, das nicht auf der Karte stand 🥞🕯️. Von diesem Moment an waren wir markiert.

    Das French Quarter diente als Vorbereitungskreis. Eisenbalkone wie Gitterstäbe, Straßenpflaster mit gespeicherten Schritten, Jazz, der nicht gespielt, sondern beschworen wird. Jede Ecke ein Auge. Jeder Schatten ein Gedanke.

    Dann der Übergang.
    80 Kilometer hinaus, weg von den Mauern, hinein in den Sumpf – den eigentlichen Altar.
    Am Eingang erhielten wir pinkfarbene Bändchen: Kennzeichnung der Teilnehmer. Niemand erklärte wofür.

    Kapitän 👩‍✈️ Barry übernahm das Ritual. Seine Stimme ruhig, zu ruhig. Er rief die Wächter:
    Waschbären 🦝 – die Sammler.
    Nutrias 🐀 – die Beobachter.
    Vögel 🦅 – die Boten.
    Alligatoren 🐊 – die Alten.
    Sie bewegten sich kaum. Sie prüften.

    Barry sprach von Moonshinern und Prohibition – doch zwischen den Worten lagen Namen, die nicht genannt wurden. Der Sumpf zeigte seine Narben:
    Überreste von Katrina 🌀. Versunkene Plattformen. Zerbrochene Boote. Häuser ohne Zweck. Opfergaben der Moderne. Der Ort nahm sie an – und vergaß sie nicht.

    Zwischenruf – Der Fluch des Ford

    Ogoun, Herr aus Eisen und Öl,
    warum knarrt dein Wagen,
    warum lachst du aus Blech?

    🕯️🚗🕯️

    Noch ehe der Kreis vollständig geschlossen war, schlug eine kleinere, aber äußerst boshafte Macht zu.
    Der Ford – Gefährt aus Stahl, Technik und falschem Vertrauen – verschluckte seinen eigenen Schlüssel.
    Kofferraum zu.
    Auto zu.
    Stille.

    Der Sumpf sah zu.
    Der Asphalt schwieg.
    Der Ford grinste.

    Kein Hebel.
    Kein Trick.
    Kein Fluchwort half.

    Papa Legba,
    öffne Wege,
    auch aus Blech.

    📞🕯️📞

    Erst der Anruf beim Vermieter – Hohepriester der Hotline, Hüter der Fernentriegelung – brach den Bann.
    Ein Klick aus der Ferne.
    Ein metallisches Seufzen.
    Die Türen öffneten sich, als wäre nichts gewesen.

    Doch wir wussten es besser.
    Der Ford hatte uns geprüft.
    Und für würdig befunden… vorerst.

    Mit neuem Respekt, leicht zitternden Händen und einem Blick, der sagte „Mach das nicht nochmal“, wurde der Motor gestartet.
    Die Fahrt ging weiter.
    Schneller.
    Wilder.
    Als wolle das Auto beweisen, dass es nun wieder auf unserer Seite war.

    Oder uns nur tiefer hineinführen wollte.

    Zurück in der Stadt folgte die Stärkung des Körpers – ein notwendiger, gefährlicher Teil jedes Rituals.
    Gumbo kochte, bis es atmete.
    Jambalaya brannte.
    Crawfish Étouffée schärfte den Geist und schwächte den Magen 🔥🍲.
    Martins Montezumas Geist zog sich zurück. Nicht aus Angst – sondern aus Respekt. Diese Magie brauchte ihn nicht mehr.

    Mit Einbruch der Nacht begann der Kern des Rituals:
    Graveyard – Ghost – Voodoo – Cemetery 👻🕯️
    Friedhöfe, auf denen die Toten nicht begraben, sondern abgelegt sind. Grabmäler als Türen. Namen als Schlüssel. Geschichten, die nur funktionieren, wenn man glaubt – oder wenn man zuhört.

    Manches wurde nur geflüstert.
    Manches gar nicht erklärt.
    Manches verstand man erst, als es zu spät war.

    Der Rückweg führte durch Bourbon Street – Ort der Ablenkung – und Royal Street – Ort der Erinnerung. Schritte hallten nach. Nicht alle gehörten uns. Das Hotel bot Schutz… aber Rituale enden nicht einfach. Sie ziehen um.

    Nun, da die Kerzen fast heruntergebrannt sind, beginnt bereits die Planung des nächsten Kreises:
    New York 🤩🗽
    Andere Ahnen.
    Andere Symbole.
    Andere Opfer.

    Das Ritual ist nicht beendet.
    Es reist.
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  • Big Apple

    3 febbraio, Stati Uniti ⋅ ☁️ 1 °C

    Heut Morgen haben wir dem Voodoo von New Orleans Lebewohl gesagt – na ja, zumindest so halb. Man weiß ja nie, ob der alte Zauber nicht doch noch im Kofferraum hockt wie ein beleidigter Alligator. Ein letztes Mal durch die schwülen Straßen, wo der Jazz aus den Gullydeckeln kriecht und der Staub Geschichten erzählt. Dann den Mietwagen abgegeben – über 3.000 km Mojo mehr auf der Uhr, y’all. Der Cowboy zieht den Hut, der Motor schweigt, und irgendwo lacht ein Voodoo-Gott leise in sein Rumglas.

    Bevor’s Richtung Himmel ging, haben die Ladys noch ein ordentliches Sektfrühstück eingelegt – Southern Style: „It’s five o’clock somewhere“, Baby.
    Punkt zwölf, High Noon, hob der Vogel ab ✈️, und zweieinhalb Stunden später: Bäm! Newark. Willkommen im Norden, Partner.

    Und dann – wie ein Slide von der Mundharmonika zur Jazzband – ging’s mit dem Shuttle rüber nach Manhattan, wo der Asphalt nicht staubt, sondern glänzt. Kurz eingecheckt im La Quinta, keine Zeit verlieren, denn Tradition ist Tradition: Auf zur Zweiradgilde. Harley-Tempel, Baby. Mütze und Handschuhe 🧤 abgestaubt – New York meint’s ernst, hier weht der Wind nicht, der pfeift.
    If you can make it here, you can make it anywhere.

    Danach ging’s Schlag auf Schlag, wie ein New Yorker Satz ohne Punkt und Komma: Rockefeller Center, LEGO Store, St. Patrick’s Cathedral und Times Square – alles auf der To-doo-Liste, forget about it. Da stehst du als kleiner Vogtländer vom Dorf um die Ecke, guckst hoch – und zack, Kathedrale. So groß, dass dir die Kauleiste runterklappt wie ’ne schlecht geölte Klappe. Ehrlich. Unvorstellbar. Der Hammer. Holy moly, sagt der New Yorker, und meint das genau so.

    Abendessen dann im Dallas BBQ 🍖 – und Leute, ich sag euch: Die spinnen, die Amis. Portionen wie Baupläne für Wolkenkratzer. So viel auf dem Tisch, dass selbst Walburga freiwillig auf den NY Cheesecake verzichtet hat – hier heißt der übrigens Junior’s Cheesecake, aber Junior ist da gar nix dran. That’s a fact, Jack.

    Um wenigstens ein bisschen Ordnung in das kulinarische Chaos zu bringen, waren 2️⃣ große Tequila dringend notwendig. Medizinisch quasi. Erst hat der Magen kurz gezuckt wie ein Rodeo-Pferd, dann salutiert und gesagt: Alright, boss, jetzt läuft der Laden wieder. 🥃🥃

    Jetzt klopfen wir uns den Staub – und den Großstadtglitzer – aus den Klamotten, lassen den Tag in den Straßenschluchten von New York ausklingen und hoffen, dass die Hupen irgendwann die Klappe halten. Spoiler: tun sie nicht.
    Aber hey – that’s New York, baby 🤣🤩😇
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  • The Concrete Jungle

    4 febbraio, Stati Uniti ⋅ 🌙 -5 °C

    Einige wurden vom Wecker brutal aus ihren schönsten Träumen geschubst ⏰💤, andere… nun ja… hatten offensichtlich den Vertrag mit dem Kissen verlängert.
    Kurzes Frühstück mit Lagebesprechung im Hotel – sehr wichtig, schließlich sind wir hier nicht irgendwo, sondern in New York, Baby! 🏨😎

    Plan des Tages: Besuch bei der First Lady der Stadt – Lady Liberty höchstpersönlich. 🗽
    Am Drehkreuz dann Reality-Check: 5 Personen, aber nur 4 Kreditkarten … ähm… Houston, wir haben ein Problem. 😱🤪
    Zum Glück gibt’s ja noch Company Cards – Kapitalismus saved the day. 😂
    Wall Street wäre stolz gewesen. 💳😱
    Ich bin jetzt offiziell auf der Flucht vor meiner eigenen Buchhaltung, aber New York bietet dafür ein verdammt gutes Versteck. 🏃‍♂️💸🗽🤣🤣🤣

    Ab in die Subway, einmal ordentlich durchgeschüttelt wie ein Cocktail 🍸, raus Richtung South Ferry, kurz von der Sonne geblendet 🌞 und zack – rauf auf die Staten Island Ferry.
    Fährt gratis, liefert Postkarten-Fotos und macht dich für einen Moment zum Hauptdarsteller in deinem eigenen NYC-Film. 🎬🗽✨
    Gratis fahren, Million-Dollar-View bekommen – gibt es nur in NYC. 🤩🗽

    Und unten im Wasser: Eisschollen auf dem Hudson River – komplette Titanic-Vibes.
    Mehr Hollywood geht wirklich nicht. 🚢❄️😳

    Zurück in Manhattan:
    Wall Street, kurzer Gruß an den Bullen 🐂, dann weiter zu Ground Zero.
    Ein Ort, der still macht.
    Über Politik kann man diskutieren – hier nicht.
    Hier traf es Zivilisten, Helfer, Menschen. 👮🧑‍🚒👨‍⚕️Und dafür gibt es genau eine Meinung: 💔

    Und dann wieder dieses New-York-Ding:
    Zwei Straßen weiter hupt dich das Leben wieder an. 🚕💨

    Und übrigens: Nur in NY wird man wirklich von Fußgängern „überfahren“. 😳🚶‍♂️🚶‍♀️🤦🏻‍♂️

    Dann geschah das Unvermeidliche…
    Die Ladys trafen auf Macy’s.
    Zeit, Raum und Geld sagten gleichzeitig: Wir sind dann mal weg. 🛍️💸😵‍💫

    Rettung durch italienische Küche 🇮🇹:
    New-York-Pizza – größer als dein Gesicht, dafür länger bei niedrigeren Temperaturen im Ofen, knuspriger als jede Diät-Ausrede. 🍕😋

    Und ja, es stimmt wirklich:
    In New York vergeht Zeit schneller.
    Bis Mittag hast du hier mehr erlebt als sonst an einem ganzen Wochenende. ⏳⚡

    Mit der Roosevelt Tram einmal stylisch über den East Rivet und zurück geschwebt 🚠 – kurz gefühlt wie im Film, nur ohne Oscar-Rede. 🎬

    Danach 3 Stunden Freizeit:
    Der Junior auf Entdeckungstour durch Manhattan, ich mit Pflichttermin in der Grand Central Station 🚉 (Bucket-List muss abgearbeitet werden), und die Mädels… Überraschung… wieder bei Macy’s. 🫩🤦🏻‍♂️🤣🤣
    Diesmal wegen einer kompletten Schnäppchen-Etage.
    Ich sag mal so: Die Kreditkarten haben leise geweint. 😭💳😂

    Abends gemeinsames Dinner bei Applebee’s –
    erst Essen, dann sagt der Tequila Hola. 🌮🥃

    Weiter zu Junior’s wegen angeblich bestem Cheesecake der Welt. Bestätigt. ✅
    Weiterer Tequila auch bestätigt.✅✅
    Der Kellner hat bei Wörtern wie „Mi Campo Reposado“ und „Patrón Añejo“ schon innerlich den Urlaub gebucht. Am Glänzen in den Augen des Kellners konnte man exakt ablesen, wie sich Rechnung und Trinkgeld entwickeln würden. 😳🫣🤣

    Nebenwirkung:
    Meine Ladys sprachen plötzlich fließend Spanisch, waren mit halb New York per Du
    und vermutlich kurz davor, eine Salsa-Bar zu eröffnen. 💃🌎😂

    Irgendwann – fragt bitte nicht wie – haben wir es alle zurück ins Hotel geschafft.
    Glücklich. Erschöpft. Bett-reif. 🛌✨

    Über 20.000 Schritte auf der Uhr, 1% Rest im Akku 🪫 dafür 100% Glück auf dem Konto🍀

    Allein die Grand Central Station (korrekt Grand Central Terminal) ist größer als unsere große Kreissstadt und das zusätzlich auf vier Ebenen!
    Und im Gegensatz zu Stuttgart 21/23/25/29 oder whenever läuft Grand Central Station seit 1871. 😳💪🏻✅

    Fazit:
    Ein mega Tag mit mega Menschen
    in der Stadt, die niemals schläft… aber dich komplett fertig macht. 🗽🌃🤷🏻‍♂️🤦🏻‍♂️🤣🤣🤣

    Und ganz ehrlich –
    was will man bitte mehr? 🤷🏻‍♂️🤩🥰

    Gute Nacht wünscht uns heute Bon Jovi:

    "Goodnight New York. Morning comes crashing like a rock through a window."
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  • Vogtländer allein in New York

    5 febbraio, Stati Uniti ⋅ 🌙 -9 °C

    Okay Leute, real talk aus NYC 🗽😎

    Nachdem die Fähren jetzt schon 9 Tage straight wegen Eis dicht sind – ja, wirklich NINE DAYS 🧊🙄 – mussten wir das Game ein bisschen switchen. Also nach dem Frühstück direkt rüber in den Central Park, bisschen classy sightseeing machen: Carousel, Tavern in the Green, Bethesda Terrace & Fountain, Bow Bridge, Strawberry Fields, Belvedere Castle … alles schön abgehakt ✔️

    Dann beim American Museum of Natural History raus aus dem Park und ab in die Subway Richtung Brooklyn 🚇
    Zurück nach Manhattan natürlich per Fußbus über die Brooklyn Bridge – Diggaaa, diese Views 🤯 Skyline, Manhattan Bridge, Brooklyn, Queens … kompletter Film.

    Kurzer Pitstop unten an der Brücke für echte New York Hot Dogs 🌭 Fazit: Die Soßen? 🔥
    Der Rest? … naja, sagen wir mal very authentic 😂

    Next Stop: SUMMIT ONE VANDERBILT
    Zack, hoch in die 91. Etage – Aufzug geht auf und BOOM… komplette Kinnladen-Convention 😳🫣
    Vor uns: dieses leuchtende, völlig verrückte NYC bei Nacht ✨

    Drei Etagen voller crazy Stuff – Spiegelkabinett, Kunstinstallationen, Multimedia-Show, riesiges Bällebad für Erwachsene & Influencer (why tho 🤢😂).
    Aber oben in der 93. Etage endlich bisschen Chill, Drinks in der Hand und das Ganze auf einer Höhe über dem Chrysler Building … einfach nur 🤩

    Dinner gab’s heute bei Margaritaville an der 7th Ave 🍹 Und Leute: klare Empfehlung!
    Lustiger Laden, coole Shows, und das Cuban Flatbread? Lowkey die Überraschung des Tages 🔥

    Heute nur 2 Tequila … aber dafür 2 neue T-Shirts 🫣🤣

    Jetzt noch eine letzte Nacht in NYC …
    morgen noch ein letzter Tag –
    und dann heißt’s: Bye Bye Big Apple 🍎💔
    Home sweet home ruft …….
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    Fine del viaggio
    7 febbraio 2026