• Retourn of innocence

    February 12 in the United States ⋅ ☁️ -1 °C

    Okaaay Leute, sorryyyyy für die Verzögerung 😅✈️ Jetlag hat reingekickt wie ein Espresso-Martini in SoHo und kaum zurück im Landeanflug auf Deutschland ging’s direkt wieder ins Hamsterrad. Welcome back to reality – nicht very NYC, aber okay. 🐹💼
    Unser letzter Tag in NEW YORK CITY, Baby 🗽🔥

    Dank Nachtflug (absolute Empfehlung, 10/10 ✈️🌙) hatten wir quasi noch einen kompletten Tag im Big Apple. Die Fähren? Stillgelegt. Warum? Der Hudson war immer noch zugefroren. Ja, richtig gehört. Elsa war offenbar in Town. ❄️🧊 Also nix mit Liberty Island – stattdessen Chinatown & Little Italy. Und ganz ehrlich? Beste Planänderung ever.

    Start im Columbus Park. Temperaturen weit unter 0°C, aber die OGs saßen da eiskalt draußen und haben Mahjong gezockt, als wäre es ein lauer Frühlingstag in Queens. 🀄🥶 Absolute New-York-Härte.

    Weiter zum Mahayana Buddhist Temple – drin eine goldene Buddha-Statue, locker 5 Meter hoch, einfach majestätisch. Gold, Glanz, Ruhe – mitten im Chinatown-Wahnsinn. ✨🙏 Direkt vorm Tempel: Manhattan Bridge Arch. Diese Perspektive, dieser Vibe – Insta hätte gebrannt. 📸🌉

    Und dann… Walburga in Chinatown.

    Freunde, wir mussten ihr metaphorisch Scheuklappen anlegen. 🐴🚨 Was man da alles sieht – in Kellern, in Schaufenstern – ihr ist nicht das Wasser im Mund zusammengelaufen, sondern alles andere! Das war ein kompletter System-Overload. O-Ton: „So ein versifftes Viertel habe ich ja noch nie gesehen!“

    Sie: „Ich fasse hier NICHTS an. Und ich esse hier GAR NICHTS. Punkt.“
    Wir so: Challenge accepted. 😈

    Zum Glück vertrauen wir Grit blind, wenn’s ums Essen geht. Also haben wir Walburga (bildlich gesprochen! 🚓😂) in den Dim Sum Palace verschleppt. Von außen? Sah aus wie ein chinesisches Abrisshaus in der Bronx. Walburga hat innerlich schon ihr Testament aufgesetzt. 📜💀

    Drinnen? Pure Chinatown-Action. Laut, lebendig, authentisch – kein Touri-Quatsch, sondern echtes NYC-Feeling. Zack, großer runder Tisch, Bilder-Speisekarte zum Ankreuzen. Bestellt. Gewartet. Geliefert. Und dann… BOOM. 💥

    Mit Abstand das beste und authentischste chinesische Essen, das wir je hatten. Kleine Dumplings, Teigtaschen, Köstlichkeiten ohne Ende.

    Und dann die Erleuchtung:
    Dim Sum heißt übersetzt „kleine Häppchen“.
    Und kleine Häppchen… sind nicht Walburgas gewohnte Leistungsklasse. 🍽️😂

    Weiter ging’s zum Flatiron Building 🏙️
    Janas Wunschziel! Dieses Bügeleisen mitten in Manhattan – ikonisch wie Carrie Bradshaw auf High Heels. Ob sie stark angefangen und schwach nachgelassen haben oder umgekehrt, ist historisch nicht ganz geklärt 😅 – aber zusammen mit dem Chrysler Building einfach NYC-Architektur-Legende.

    Nachdem wir alle Ziele, Bonusziele und vermutlich auch Nebenquests erledigt hatten, drifteten die Gedanken Richtung Heimat. Also: Souvenirs shoppen, Tünev kaufen und wirklich den ALLERLETZTEN Dollar aus der hintersten Hosentasche pulverisieren. 💸🛍️ If you’re in New York, you spend like you mean it.

    Und dann… Walburgas finales Ritual.

    Am letzten Tag legen wir uns traditionell nochmal richtig lang. Dieses Mal war der Endgegner keine Müritz-Holzplanke, sondern eine freche Stahlplatte, die ca. 1,5 cm hochstand – basically Mount Everest in Manhattan. 🏔️😅

    Mit einem lauten, durchdringenden „HILFE!“ auf Deutsch ging’s Richtung Asphalt. War von der 8.Av. bis zum Times Square zu hören.

    Großer Schreck.
    Große Erleichterung.
    Nichts passiert – außer dem Ego. Und das hat ordentlich gelitten. 💥😂

    17:00 Uhr zurück im Hotel. Shuttle zum Flughafen. Kofferabgabe. Einchecken. Und eine sehr… persönliche Sicherheitskontrolle bei ausgewählten Personen. Sagen wir mal so: Die TSA kennt jetzt Details. 🕵️‍♂️😅

    Am Flughafen dann das letzte gemeinsame Dinner in der legendären Fünferrunde. Reflektieren. Lachen. Klassiker-Satz:
    „Wir kommen wieder.“

    Und dann – Boarding. ✈️🗽

    Nach einem sehr kurzen (ca. 7 Stunden – fühlt sich ja quasi an wie ein Powernap 🙃) und erstaunlich ruhigen Flug waren wir pünktlich zurück in München.

    Aber irgendwo zwischen Brooklyn Bridge, Dumplings und Hudson-Eis ist ein kleines Stück Herz in New York geblieben.

    See you soon, Big Apple.
    We’ll be back. 🍎✨
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