• Waltraud Böhm
Şimdiki
  • Waltraud Böhm

Mit dem Motorrad durch den Kaukasus

Mit 3 Motorrädern nach Bulgarien, übers Schwarze Meer, durch Georgien und Armenien und über den Landweg-Türkei, Griechenland , Albanien wieder nach Hause.... so der Plan! Okumaya devam et
  • 🇹🇷
    Son görülme yeri
    Beyşehir

    Göreme

    4 Ekim, Türkiye ⋅ ☁️ 17 °C

    Auf den Weg nach Göreme sind wir am Atatürk Stausee vorbeigefahren. Dies ist der größte Stausee inder Türkei. Gefühlt gibt es in der Türkei unwahrscheinlich viele Stauseen, zumindest in der osttürkei. Darüber hinaus führen wir wieder rauf, runter, Pässe auf fast 1900 m quer durch das westanatolische Hochland. Schließlich erreichten wir Göreme. Das Gebiet entstand durch einen Vulkan Ausbruch mit anschließender Erosion. Eine unglaubliche Landschaft! Das muss man gesehen haben. Allerdings ist das wohl auch einer der turistischten Orte der Türkei. Wir kamen auch am Samstag an, die tägliche, morgendliche Ballonfahrt war auch spektakulär. Das ganze Tal war praktisch mit Ballons übersät. Sehr eindrucksvoll!Okumaya devam et

  • Divrigi

    29 Eylül, Türkiye ⋅ ⛅ 25 °C

    Von Pertek Richtung dark canyon. So langsam krieg ich es nicht mehr auf die Reihe, wo wir überall waren! 😅 Auf jeden Fall ist die Landschaft sehr beeindruckend und abwechslungsreich. Der dark Canyon wird gerne als schwierig und etwas gefährlich beschrieben, was doch ziemlich übertrieben ist. Gegen Abend finden wir eine ordentliche Unterkunft, 2000 TL (ca 36 EU) mit Frühstück sind wohl so das übliche für ein Einzelzimmer.Okumaya devam et

  • Pertek

    28 Eylül, Türkiye ⋅ ☁️ 28 °C

    Keine Chance eine simkarte zu bekommen! Heute morgen waren wir in der Hauptstelle von türkcell in Bingöl. Am Anfang waren wir guter Hoffnung, dass es klappt. Eine super freundliche Angestellte kniete sich total rein. Aber irgendwie hatte dann Joe (den sie automatisch als meinen Ehemann identifizierte) eine simkarte. Ich könnte diese auch benutzen... Häh??? Allerdings riss ihm bei der Verifizierung per Video das Fädchen (nach etlichen Minuten log links, Kopf rechts, Kopf nach unten....) und er verweigerte weiteres Kopf drehen. Ritchie und ich bekamen dann keine Karten, weil wir schon registriert wären.... Häh???? Wahrscheinlich hat die Frau in der PTT irgendwie unsere Pässe registriert und nicht wieder gelöscht 😵‍💫wie auch immer nach 2 Stunden zogen wir ohne simkarte von dannen und haben das Projekt simkarte komplett verworfen. 🙄 Somit gibt's die nächsten Wochen nur in der Unterkunft internet. Was hinzu kommt..... Die Kommunikation ist unwahrscheinlich schwierig. Sowas habe ich tatsächlich noch in keinem Land erlebt. So gut wie niemand spricht auch nur andeutungsweise englisch. Gott sei Dank habe ich mir türkisch auf die übersetzungsapp geladen, sodass diese auch online funktioniert. Das klappt aber ziemlich gut 👍😂Okumaya devam et

  • Bingöl

    27 Eylül, Türkiye ⋅ ☀️ 29 °C

    Am Vansee entlang nach Bingöl. Abwechslungsreiche Landschaften und ca 7 Polizeikontrollen! Die Hotelsuche gestaltet sich lustig, wir werden von ca 6 Frauen in einem Vorgarten beraten 😅👍 wir finden das empfohlene Hotel, sind das Highlight der Straße und werden sehr freundlich empfangen. Nach einem kleinen Rundgang gehen wir was essen und bekommen super viele Gerichte! Es ist uns nicht ganz klar, ob das nun dabei war, oder ob uns das so gebracht wurde. Auf jeden Fall sind wir pappsatt und müssen noch Bilder mit dem Inhaber machen. Alles sehr erheiternd 😂👍Okumaya devam et

  • Ercis

    26 Eylül, Türkiye ⋅ ☁️ 26 °C

    Die Strassen in der Türkei so unglaublich gut, praktisch alles 4 spurig. Unsere simkarten Aktion scheiterte erneut, uns wurde gesagt, Touristen bekommen keine mehr. Die Internet Recherche ergab gegenteiliges, wir werden es weiterhin versuchen. Bis dahin müssen wir ohne auskommen. Ist vor allem bei der Hotel Suche und der Navigation etwas unglücklich. Wobei auch booking.com in der Türkei nicht funktioniert. Ansonsten machen wir gut Strecke und übernachten am Vansee in einem hotel, das billiger als das Gestrige ist, aber um klassen besser und mit Frühstück 🤗 für 26 Euro 😅👍👍 achja..... Bei ca 300 km wurden wir 6x durch Polizei/Militär kontrolliert. Sehr freundlich, aber trotzdem etwas lästig.Okumaya devam et

  • In die Türkei

    25 Eylül, Türkiye ⋅ ☀️ 26 °C

    Es war schon merkwürdig, dass Google maps bis zur türkischen Grenze irgendwann 43 km anzeigte...... Dauer hierfür fast 2 Stunden 🤔 tatsächlich stellte sich heraus, dass die Straße so unglaublich schlecht war, dass die Zeitangabe einigermaßen stimmte. Was dazu kam, war der unfassbare Verkehr, ein kuddelmuddel aus lkws, Kleinbussen, Pkws und wir mittendrin. Gott sei Dank war das nach ca 30 km rum und der Grenzübertritt war super entspannt. 👍 In kars wechselten wir Geld und versuchten an eine simkarte zu kommen, was sich als unmöglich herausstellte. Da wir dafür aber einige Stunden verdödelt hatten, übernachteten wir in einem etwas merkwürdigen Hotel. Der Typ an der Rezeption verstand weniger als 0 und die Eincheckprozedur zog sich dementsprechend hin. Überhaupt mussten wir feststellen, dass praktisch niemand englisch spricht. Auch die Jungen können so gut wie kein Englisch. In Georgien und Armenien war dies doch deutlich anders.Okumaya devam et

  • Vardzia

    24 Eylül, Gürcistan ⋅ ☀️ 26 °C

    Die Unterkunft in Gjumeri ist top, erinnert ein bisschen an ein Landschulheim und das Frühstück ist perfekt 😅👍 Eigentlich wollten wir heute schon in die Türkei fahren, aber irgendwie langt uns dafür die Zeit doch nicht. Der Grenzübertritt Armenien /Georgien war völlig entspannt 👍 in der nächsten Stadt habe ich eine Überweisung getätigt, auch eine lustige Erfahrung 🤣in Vardzia übernachten wir heute, hier gibt es auch eine Höhlenstadt aus dem 12 Jhd.Okumaya devam et

  • 3Gs Camping

    21 Eylül, Ermenistan ⋅ ☀️ 21 °C

    Der Crossway Campingplatz ist unbedingt zu empfehlen, man kann sein Zelt aufschlagen, ein Zimmer nehmen, in einem freiluft Zimmer schlafen, oder einen Bus beziehen. Es gab abends zwar nix zu essen, aber das Frühstück am nächsten Morgen war phänomenal! Mehr oder weniger im Fresskoma machten wir uns auf den Weg Richtung Ararat. Dieser war zwar deutlich zu erkennen, aber da es insgesamt sehr diesig war, geben die Bilder nicht wirklich was her. Relativ früh kommen wir am 3Gs Camping in Goght an. Dieser ist unter holländischer Leitung. Mit Pool, tip top Sanitäranlagen, mehreren Küchen, etlichen Terrassen und einer super Aussicht, wird das unsere Bleibe für die nächsten 2 Nächte. Morgen werden wir einen Ausflug nach Jerewan unternehmen, ca 35 km entfernt.Okumaya devam et

  • Crossway Camping

    20 Eylül, Ermenistan ⋅ ⛅ 22 °C

    Überraschung am Morgen.... Es nieselt leicht und hat wohl auch nachts geregnet. Aber wir fahren trotzdem gegen 9.00 Uhr Richtung Tatev los. Dort wollen wir mit der Seilbahn über die Wotoran Schlucht fahren. Die Seilbahn wurde 2010 gebaut, um die Schlucht zu überbrücken. Hier geht's zuerst krass runter und auf der anderen Seite wieder rauf. Die Seilbahn verkürzt die Zeit, sie braucht ca 12 Minuten. Zudem ist sie mit 5235m die längste freischwebende Seilbahn der Welt. Sie hat 3 stützen und schwebt bis über 320 Meter über der Schlucht. Die Sicht war einigermaßen, leider kommt es auf den Bildern einfach nicht so raus. Gegen Mittag geht's dann weiter, eine Kurve jagt die andere, erneut traumhafte Gegend. Heute wird mal gecampt und zwar auf dem crossway camping. Top Campingplatz, super saubere sanitäre Einrichtungen, besser als in den Unterkünften der letzten Zeit.Okumaya devam et

  • Rundtour

    20 Eylül, Ermenistan ⋅ ☀️ 27 °C

    Die gut 320km lange Strecke führte über mehrere Pässe, an der aserbeidschanischen und iranischen Grenze entlang und beinhaltete ein Flut an Kehren und Kurven wie ich sie schon lange nicht mehr gefahren bin. Entlang der iranischen Grenze wollte Joe mit Heidi telefonieren und ihr per Video zeigen, dass der Zaun praktisch zum greifen nahe ist. Tja.... Kaum ein paar Meter weiter gefahren wurden wir vom Militär angehalten und kontrolliert. Die Pässe und Führerscheine wurden fotografiert und es wurde gefragt, warum wir den Iran fotografieren. Aber nach kurzer Zeit waren sie eher an den Motorrädern... Wieviel PS? 😂.... Als an uns interessiert. Im übrigen waren die Soldaten super freundlich. 👍Okumaya devam et

  • Goris

    20 Eylül, Ermenistan ⋅ ☀️ 27 °C

    Die Fahrt nach Goris ging durch unglaublich schöne Landschaften und sehr abwechslungsreiche Gegenden. Hier sieht man noch eine Menge sowjetischer Fahrzeuge jeglucher Ausführung und zum Teil schon sehr verbeult. Im Gegensatz zu Georgien gibt es nicht ganz soviel fette suvs, aber die Fahrweise ist gleich schrecklich. Wir werden ständig in einem mördertempo überholt, gerne auch mal in einer Kehre innen, wenn man etwas zu sehr ausholt. Am Abend finden wir ein Hotel in Goris und werden von dort aus am nächsten Tag eine Tour machen.Okumaya devam et

  • Irgendwo in Armenien

    20 Eylül, Ermenistan ⋅ ☀️ 27 °C

    Zur armenischen Grenze sind es nur knapp 70 km und die Grenze von Georgien ist zügig passiert. An der armenischen Grenze wurde wir wieder durchsucht und mussten 10 Euro einzahlen. Anschließend zum Zoll, da dies wohl eine Abgabe für die befristete Einreise des Motorrad war. Dort ging nix vorwärts und wir standen uns schlappe 3 Stunden die Beine in den Bauch. Danach schlossen wir noch eine Motorrad Versicherung ab und konnten endlich weiterfahren. In einem größeren Dorf quartierten wir uns in einer krassen Absteige ein, vorsichtshalber hab ich nicht geduscht, wollte nicht soviel anlangen 😂😂 am nächsten Tag fuhren wir weiter Richtung Süden. Schon am Vortag begeisterte uns die Landschaft. Da Armenien unglaublich gebirgig ist und meines Wissens durchschnittlich auf 1000 m liegt, geht's auch dementsprechend kurvig rauf, runter und das ganze wieder von vorne.Okumaya devam et

  • Tiflis

    15 Eylül, Gürcistan ⋅ ☀️ 30 °C

    Beim Frühstückskaffee in sighnaghi gab's neben der super Aussicht noch eine nette Begegnung mit 3 Chinesinnen, von denen vor allem Ritchie besonders angetan war. Anschließend gings weiter in den Süden. Zuerst fuhren wir noch durch Weinberge und schöne Alleen, bis es dann wüstenartig aber auch sehr beeindruckend wurde. Nach einem kurzen Stopp am Kloster David Garetscha gings ein paar km sehr holprig off-road weiter, um letztendlich in Tiflis zu landen. Leider waren in dem empfohlenen Hotel keine Zimmer mehr frei. Letztendlich landeten wir in einer solala Wohnung, diese lag jedoch super in der Altstadt. Tiflis hat mich jetzt nicht so beeindruckt wie Batumi, ist aber durchaus einen Besuch wert. 👍 Morgen geht's weiter nach Armenien.Okumaya devam et

  • Sighnaghi

    13 Eylül, Gürcistan ⋅ ☀️ 26 °C

    In Peshvali sollte man sich unbedingt ins Hotel Orenda einquartieren. Die Besitzerin ist unwahrscheinlich freundlich und herzlich. Zudem ist das Frühstück und Abendessen extrem reichhaltig, man kann unmöglich alles vertilgen. Ausserdem war dies bisher das beste Essen in Georgien, und ausserdem alles bio😂👍 Nach einem ausgiebigen Frühstück verabschieden wir uns und fahren nach Sighnaghi. Ein Ort, an dem wohl viel geheiratet wird, da die Kulisse super geeignet ist. Dementsprechend viel Touristen gibt es.Okumaya devam et

  • Shatili

    11 Eylül, Gürcistan ⋅ ☀️ 23 °C

    Tatsächlich geht's bei 5 Grad morgens los. Zuerst zur Gergeti Dreifaltigkeitskirche. Trotz relativ früher Stunde sind schon etliche Touristen da. Zurück ins Dorf und nach Kaffee und Frühstück geht's los Richtung Shatili. Wieder vorbei an der Lkw Schlange. Am Abzweig Richtung Shatili nochmal getankt, da es auf der weiteren Strecke keine Tankmöglichkeit mehr gibt. Ca 45 km vor Shatili beginnt die Piste. Leider habe ich nach den ersten Schlaglöchern plötzlich extreme Rückenschmerzen und die Fahrt wird eher zum Höllentrip. Wir übernachten in Shatili in einem netten Holzhaus, aber ohne Dämmung und bei nächtlichen 3 Grad ist es schon zapfig 😅 am nächsten Tag und Dank mehrerer ibus ist der Rückweg super entspannt und macht richtig Spass! 👍😂 Trotzdem entscheide ich mich, den Abano Pass nicht zu fahren, da dieser anscheinend steiler, schottriger und enger ist. In Peshvali kommen wir in einem total netten Hotel unter und werden spitzenmässig von der super netten Inhaberin versorgt.Okumaya devam et

  • Stepantsminda

    9 Eylül, Gürcistan ⋅ ☁️ 7 °C

    Unsere Unterkunft ist ok, es gibt auch ein Frühstück. Jedoch ist das alles schon ein bißchen grenzwertig, so dass wir es bei einem in Ei ausgebackenem Brot und nescafe belassen. 😅 Kurzes Intermezzo : der bankomat gibt mei e Karte nicht mehr her, ein gut englisch sprechender Pater zeigt uns den Weg zur Bankfiliale und nach einiger Zeit wird mir meine Karte wieder ausgehändigt. Weiter geht's nach Stepantsminda, erstaunlicherweise recht wenig Verkehr. Ca 11 km vor Stepantsminda fahren wir an einem ca 5km langen LKW Stau vorbei. Die Landschaft ist wieder unglaublich beeindruckend und die Straße bis auf eine längere Baustelle tiptop! Wir hoffen, dass die lkws nicht alle morgen früh mit uns los fahren. Inzwischen ist es schon recht kühl und nachts hats hier wohl zapfige 5 Grad. Auf jeden Fall wird morgen das erste Mal die leggings rausgeholt!Okumaya devam et

  • Mzcheta

    8 Eylül, Gürcistan ⋅ 🌬 21 °C

    Bis Mzcheta, kurz vor Tiflis, sind es nur knapp 70 km, auf dem Weg dorthin besuchen wir die Felsenstadt Ublisziche. Diese existiert schon seit 3000 vor Chr und war politisches, religiöses und Handelszentrum. Landschaftlich ist es wieder superschön. Mzcheta ist ein kleines Städtchen, sehr touristisches, wahrscheinlich wegen der Nähe zu Tiflis und Ublisziche sowie der Kathedrale in der Stadt. Die Unterkunft ist dieses Mal sauber, aber schon ein kleines bisschen bgewrackt... Aber im grünen Bereich😂👍 morgen steht Stepantsminda auf dem Plan, mal schauen wie die Temperaturen sind und vor allem der Verkehr. Wir werden auf der Heerstraße fahren, dort kommt der Verkehr aus Russland, Aserbaidschan und Iran zusammen.Okumaya devam et

  • Gori

    6 Eylül, Gürcistan ⋅ ☀️ 24 °C

    Von Kutaissi aus fahren wir zuerst zum Gelati Monastery, ca 11 km außerhalb von Kutaissi. Wegen Renovierung ist die ganze Kirche a la Christo eingehüllt und dementsprechend nicht so fotogen. Über Oni geht's nach Gori mit einem Abstecher zur Kazchi Säule. Angeblich lebt dort ein Mönch, der jeden Tag 2x die Leiter runterklettern muß, um eine Messe zu halten. Auf jeden Fall sehr eindrucksvoll und erinnert etwas an die Meteora Klöster in Griechenland. Die Tour heute ist eine perfekte Motorrad Tour mit Pässen, traumhafter Landschaft, vielen Kurven und wenig Verkehr. In Gori bleiben wir einen Tag, da nochmal ein fettes Regengebiet durchziehen soll.Okumaya devam et