wir fuhren bei Nieselregen mit dem Bus 16 wieder in die Stadt, bis zum Hauptbahnhof. Per Pedes "wanderten" wir durch schmale Gassen bis zum Hafen, wir wollten sehen, wie man dort hinkommt, weil wir keine Unterlagen erhielten. Die engen Gassen und kleinen Läden gefielen uns besonders gut, hier findet das wahre Leben statt. Hier, nördlich des Hafens war die frühere Stadt und das alte Zentrum. Viele grosse Prachstsbauten erinnern an diese glorreiche und reiche Zeit.
Beim Hafen, neben dem Museo del Mare fanden wir ein kleines Restaurant, ganz ohne Touristen und genossen leckere Spaghetti mit Knoblauch und einem grossen gemischten Salat.
Die "Platzanweiserin" sprach ein gutes englisch und freute sich, mit und zu plaudern.
Zu Fuss, wieder durch die schmalen Gassen kehrten wir zurück zum Bahnhof und nahmen den Bus zurück zum WoMo. Leider regnete es wieder, das störte uns natürlich nicht, wir tranken nämlich mit unseren Nachbarn Eike und Gunther ein Glas Wein und tratschten über Gott und die Welt.
Danach packten wir unsere Sachen für die Fähre, nur das nötigste: Toilettensachen, lockere Kleider, Jacken, Laptops, Kameras, Brot, Butter, Konfitüre, Käse, Wurst und natürlich die Nespressomaschine :-)Read more