Joined February 2019 Message
  • Day19

    wieder zu Hause

    August 12 in Switzerland ⋅ ⛅ 23 °C

    Tja, nun ist unsere Reise mit Velo und Wohnmobil zu Ende. Schönes Wetter begleitete uns und die Nachbarn fragten : "so, auch wieder einmal zu Hause ?"
    Der Garten sagte nichts, aber der Zitronenbaum sah glücklich aus.

    . . . bis zum nächsten Mal . . .
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  • Day17

    Schwäbisch Hall

    August 10 in Germany ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute fuhren wir schnur stracks nach Schwäbisch Hall und passierten, ohne Staus, unzählige Baustellen auf der Autobahn. Hall, kommt von der alten Bezeichnung "Hal", was "Salz" bedeutet. Die Stadt wurde durch das sieden von Salzlauge zu Salz steinreich. Wir wollten Christa und Jo (Hotel Wolf/Restaurant Eisenbahn) überraschen. Aber sie haben unseren Blog auch gelesen und uns natürlich erwartet. Wir bestaunten die neue Gourmet-küche, sie wurde komplett von Gas auf Induktionstechnologie umgestellt. Auf der Terasse genossen wir einen Apéro und später, mit Christa, Jo und Silvi, ein fantastisches Abendessen (wie immer ;-) ). Als dann noch der grosse Thomas dazu stiess, wurde der Abend immer später.Read more

  • Day16

    am Main

    August 9 in Germany ⋅ ⛅ 21 °C

    Im Gegensatz zu letzten Mal, regnete es am Morgen nicht und wir genossen bei Sonnenschein ein leckeres Frühstück. Wir stellten unser Auto in Randersäcker auf den Parplatz und radelten den Main hoch. In Ochsenfurt schlenderten wir nicht nur durch das wunderschöne Zentrum, sondern es war auch Zeit für Kaffee und Kuchen. Ganz schön war der Besuch der grossen Kirche, nicht nur wegen dem Innenleben, sondern weil die Organistin und der Trompetenspieler für ein Konzert oder Gottesdienst probten. Wir waren die einzigen Zuhörer und durften daher applaudieren.
    Der Zufall wollte es, dass wir am Campingeschäft "Main Camp" landeten, wo wir morgen unsere bestellten Waren abholen können.
    Das schöne am radfahren ist auch, dass man so geeignete Plätze zum übernachten findet, die man vom Auto aus nicht sehen kann. So fanden wir eine Stelle direkt am Main und plauderten noch lange mit Dietrich, dem einzigen Mitcamper an dieser Stelle. Weil wir eben am Wasser sassen, konnten wir den Gänsen, dem Schiffsverkehr und dem Sonnenuntergang zusehen.
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  • Day15

    wieder südwärts

    August 8 in Germany ⋅ ⛅ 17 °C

    Nach ca 500km landeten wir wieder bei Würzburg, leider gehen unsere Ferien am Mittwoch zu Ende.
    Wir kamen ohne Stau, aber durch unzählige Baustellen, Sonne, Wind und Regen wieder in Rottendorf bei den Sportanlagen an und genossen. wie letztes mal, ein Raclette (und natürlich regnete es wieder) :-)Read more

  • Day14

    Hamburg

    August 7 in Germany ⋅ ⛅ 20 °C

    Ein schöner Morgen begrüsste uns und wir schlüpften durch den alten St. Pauli Tunnel unter der Elbe hindurch in die Stadt; zuerst in die Speicherstadt. Am kleinen Hafen waren gerade die Vorbereitungen für das RedBull WakeBoard Finale im Gange. Wir konnten den Sportlern sogar bei den Probesprüngen zuschauen. Nach einem Kaiserschmarren beim "Wilden Fräulein" schlenderten wir der Elbe hinauf zum Elfi (Elbphiiharmonie).
    Auf dem Weg zurück, kamen und Polizeifahrzeuge entgegen, gefolgt von tausenden von singenden und fröhlichen Velofahrern. Etwa 10'000 Leute nahmen am 40sten Pride-Event (Regenbogen-Velo-Corso) teil. Der ganze Stadtteil auf 17 km war blokiert.
    Der nächste Weg führte uns mehr nach Norden, auf die Reeperbahn, zum Beispiel zur berühmten Polizeiwache. Natürlich war am Tag nichts vom "Gewerbe" zu sehen, dennoch sieht man viele heruntergekommene Menschen. In einer Strasse trafen wir drei Polizisten, die einen verstorbenen "Penner" mit einem Tuch bedekten und auf die Ambulanz warteten.
    Wir kehrten am Abend kurz zum WoMo zurück, um Tomaten mit Mozarella zu essen und gleich wieder los zu marschieren. Das Abendlicht schenkte uns viele schöne Eindrücke. Gegen 21 Uhr begann es dann zu regnen. Da wir mit Schirmen bewaffnet waren, kamen wir trocken "nach Hause".
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  • Day13

    weiter nach Hamburg

    August 6 in Germany ⋅ ⛅ 22 °C

    Das Wetter meinte es bereits wieder gut mit uns und wir konnten draussen Frühstücken, dies wie üblich bei zügigem Wind.
    Auf guten Strassen kurvten wir am Eidersperrwerk vorbei nach Glückstatt und überquerten die Elbe mit der Fähre. Ohne Stau gelangten wir nach Hamburg und parkten unser WoMo, wie letztes Mal vor zig Jahren, neben dem Südportal des alten Elbtunnels. Dieser wird gerade saniert und die Oströhre erstrahlt in neuem Glanz. Wir haben gelesen, dass zur Belagserneuerung der Boden beschwert werden musste, damit der Tunnel keinen Auftrieb erhält - echt krass.
    Es begann leicht zu Regnen, was uns natürlich nicht daran hinderte, in die Stadt zu gehen (pssst, nicht weitersagen, wir haben beim Lindt-Shop eingekauft).
    Beim Portugisen "Parça de Coimbra" haben wir leckere Tapas und Schweinefilet an Pfeffersauce gegessen, super gut.
    Aperol Spritz, 3xTapas, 1 Glas Wein, 3 Filetstücke mit Pommes und Reis mit Anis für 66 Euro, fast wie in der Schweiz ;-) !!!
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  • Day12

    St. Peter Ording

    August 5 in Germany ⋅ ⛅ 18 °C

    Wir wussten nicht, was das Wetter für heute im Sinn hatte. In der Nacht hättes es regnen sollen. Hätte!
    Die Prognosen für den Tage waren unklar, so stiegen wir in den Bus ein und fuhren bis zur Endstation "Böhler Strand", im Süden. Wir waren natürlich wieder am Strand und kamen auf dem Rückweg bei einer Herde Hochlandrindern vorbei.
    Leider fuhr gerade kein Bus, so nahmen wir die Strecke bis zum Marktplatz unter die Füsse. Hier bestellten wir ein hiesiges Menü: Scholle mit Speckbohnen und Bratkartoffeln. Es schmeckte köstlich!
    Nachdem wir mit dem Bus wieder beim WoMo waren, sattelten wir unsere Räder und fuhren subito an den Strand. Die Sonne kam endlich hervor und wir wollten uns in die Dünen legen.
    Kaum dort angekommen, zogen sehr schwarze Wolken auf und die Badeaufsicht rief alle Leute zum verlassen des Wassers auf - ein Gewitter zug heran. Kaum angekommen, packten wir unsere Sachen wieder eine und strampelten rasch zurück. 10 Sekunden, nachdem wir die WoMo Türe öffneten schüttete es plötzlich wie aus Kübeln. Wir hatten mehr Glück als andere :-)
    Der Wolkenbruch brachte soviel Wasser, dass einige Fahrzeuge mit dem Tracktor aus der Wiese gezugen werden mussten.
    Schon bald schien die Sonne wieder und wir bummelten noch einmal in die Stadt - und an den Strand. Wir bummelten über den langen Holzsteg- und schliesslich durch den Sand an den Strand und erlebten ein schönes Lichtspiel mit Sonne, Meer und Wolken.
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  • Day11

    auf an die Nordsee

    August 4 in Germany ⋅ ☀️ 17 °C

    Wir kaufen noch in Schleswig ein, zum Beispiel Steaks vom Schweinehals.
    Kurzerhand entscheiden wir uns, nach Westen zu fahren. Quer durchs Land cruisten wir auf Landesstrassen an die Nordsee, nach St. Peter Ording und landen spontan auf dem Campingplatz "Camping-SPO". Erfolglos haben wir versucht per E-Mail, oder Telefon einen Platz zu reservieren, also erwarteten wir, dass es keinen Platz mehr gab.
    Aber weil wir ja keinen Strom brauchten, konnten wir uns irgendwo auf der grossen "Bulli-Wiese" aufstellen. Auf seine Art der beste Campingplatz bisher !
    Natürlich mussten wir sofort an den Strand, radelten sofort los und stellten unsere Esel an der Düne ab. Zuerst gelangten wir zum fast leeren, aber sehr grossen und sauberen Hundestrand, wo sich die verschiedensten Hunde (und Frauchen/Herrchen) austoben konnten. Dann durchquerten wir den FKK Strand, um schliesslich im Getümmel des offiziellen Strandes anzukommen.
    Am Abend kamen dann die Steaks auf den Grill. Die schmeckten mit dem Kartoffelsalat herrlich.
    Gegen 21 Uhr begaben wir uns erneut zum Strand, diesmal mit dem Gratisbus. Die Sonne ging bald unter und wir konnten einen herrlichen Sonnenuntergang erleben.
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  • Day10

    in Schleswig

    August 3 in Germany ⋅ ☀️ 15 °C

    Die Betreiberin des kleinen Restaurants beim Parkplatz soll eine unfreundliche Person sein und WoMos strikte vom Platz verweisen. So stellten wir unser WoMi auf einen anderen Parkplatz um und fuhren mit den Velos in die Stadt. Natürlich besuchten wir den Stadtteil Holm und fuhren weiter, um einen geeigneten Schlafplatz zu finden.
    Leider waren wir erfolglos und genossen den Abend am alten Ort und stellten uns wieder zum Restaurant hin, welches um 19:00 Uhr die Türen schloss.
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  • Day9

    Moin, moin, Schleswig

    August 2 in Germany ⋅ ⛅ 19 °C

    Packen, dumpen, Wassertanken und bezahlen. Schon ging es weiter nordwärts. Wir haben kurzerhand entschlossen, nach Schleswig zu fahren. Dort gibt es ein grosses Gelände, welches irgendwann einmal bebaut werden soll, und auf dem wir schon letztes mal "wohnten".
    Wir passierten das Gelände in Erkner, wo das neue Tesla Werk entsteht, wir haben vernommen, dass die Fabrik nicht von allen geschätzt wird.
    Die fast 400km fuhren wir auf Autobahnen und Bundesstrassen. Durch Wälder, Auen und an riesigen, abgeernteten Getreidefeldern vorbei.
    Das Wetter war abwechslungsreich, sogar Regen war dabei, es hätte uns mit den Velos nicht gefallen.
    Endlich in Schlesien, waren wir entäuscht, der gesuchte Platz war mitlerweile eine riesige Baustelle :-(
    So kurvten wir noch etliche Kilometer herum, bis wir einen hübschen Platz im Wald, mit einem Picknickhäuschen fanden. Nach einem Apéro auf einer Wiese, traten zwei Männer mit ihren Hunden auf uns zu und fragten, ob wir hier übernachten wollen. Sie rieten uns einen viel schöneren Platz, direkt am See in Lürchau, nur 2km entfernt. Wir setzten den Vorschlag natürlich sofort um und waren die einzigen Gäste auf dem Parkplatz.
    Auf einem Bummel durch das Dorf, nach dem leckeren Abendessen (Poulet, sweet-sour), fanden wir etwas Besonderes: eine "Mitfahrbank". Man wählt die Tafel des Zieles und wartet, bis man mitgenommen wird - so einfach.
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