November 2019
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  • Day14

    Township Longstreet

    November 16, 2019 in South Africa ⋅ 🌬 17 °C

    Der letzte Tag in Kapstadt begann mit der Rundfahrt der Blauen Route bei doch eher unangenehmen Bedingungen.
    Um den Tafelberg, am Botanischen Garten vorbei bis zum Township Imizamu Yethu.
    Dort machten wir mit einer Bewohnerin einen 40 minütigen Rundgang und bekamen sowohl die positiven wie auch negativen Dinge gezeigt.
    Irgendwie eindrucksvoll, aber auch verstörend wie Menschen trotz Arbeit auf dieser Welt leben.
    Weiter ging es über die Hout Bay wieder zur Waterfront.
    Im Hotel hatten wir bereits ausgecheckt und wir schlenderten mit Sack und Pack nun die Long Street hoch zum Urban Hive Backpacker.
    Ein günstiges Zimmer zum Verschnaufen und die Möglichkeit auf eine Dusche waren für die spontane Buchung ausschlaggebend.
    Das letzte Essen an der Waterfront war dann sehr laut und lecker.
    Um 22 Uhr stand dann ein bestelltes Uber vor der Tür und brachte uns sehr günstig zum Airport. Uber hätte man einfach öfter benutzen sollen, aber was der Bauer nicht kennt...
    Punkt 00:30 Uhr hob die Boeing 777 dann Richtung Amsterdam ab.
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  • Day13

    Tafelberg

    November 15, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 19 °C

    Der Berg war frei, komplett frei.
    Schnell frühstücken, in den Bus und hoch.
    Frühstücken und in den Bus ging noch schnell, aber dann wars aus.
    Ein einzige geschlossene Blechschlange versuchte den die Talstation zu erklimmen.
    Oben angekommen, versuchten wir den als gefährlich und anspruchsvoll gekennzeichneten Weg India Venster zu bezwingen.
    Am Ende muss man sagen, nichts für schwache Nerven, Beine und Arme.
    Eine eigenwillige Bezeichnung von Wandern, Klettern wäre passender gewesen.
    Aber wenn man dort oben einmal hängt, gibt es nur noch einen Weg.
    Nach zwei Stunden hatten wir es geschafft und wurden dort, wo man mal einen Blick werfen konnte ohne direkt den Abgrund zu sehen, mit grandiosen Aussichten belohnt.
    Heute war quasi Tag der Aussichten, denn zum Sonnenuntergang ging es auf den Signal Hill gegenüber, aber per Bus.
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  • Day12

    Mother City

    November 14, 2019 in South Africa ⋅ 🌬 21 °C

    Mit dem Ausblick auf den Tafelberg und Kapstadt startete der Tag.
    Beim Frühstück war dann natürlich die Überlegung, ob man heute oder einen anderen Tag hoch sollte.
    Der Berg war nicht frei, aber auch nicht ganz in Wolken gehüllt, also ging es zur Waterfront Hop on Hop off Bus Tickets für die nächsten drei Tage kaufen.
    Durch den starken Wind fuhr die Seilbahn nicht und damit war an der Talstation weniger als nichts los.
    Die Freude verflog dann nach gut anderthalb Stunden wandern, als es immer dichter zuzog und merklich kühler wurde.
    Der bekannteste und als leichter Weg gekennzeichnett Platteklip Goerge war auf einmal voll.
    Wir drehten um und wollen es morgen nochmal versuchen.
    Also ging es mit der Roten Route weiter nach Sea Point, wo wir einen Stopp am Strand machten. Es folgten noch weitere Strände, wovon aber nicht jeder zum Baden geeignet ist.
    Das Abendessen gab es an der V&A Waterfront.
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  • Day11

    Simon's Town Kapstadt

    November 13, 2019 in South Africa ⋅ 🌬 21 °C

    Nachdem Frühstück ging es noch kurz auf den Aussichtspunkt von Hermanus und um 10 Uhr dann weiter zum Zielort Kapstadt.
    Der Weg war das Ziel und so führte die Straße sehr eng am Meer entlang oder bot zahlreiche Aussichtspunkte auf Küste und Meer.
    Ein paar Fotostopps wurden eingelegt und der erste längere in Strand am Strand. Leichtes Miami Feeling kam auf.
    Weiter ging es zum typischen Touri und Postkartenmotiv nach Muizenberg um die bunten Hütten am Strand zu sehen.
    Vor Kapstadt stand nun Simon's Town und die Pinguine vom Boulder's an.
    Die Zeit drückte nun etwas und wir mussten nach Kapstadt den Mietwagen abgegeben.
    Verkehr und Kapstadt passen so gut zusammen wie Verkehr und NRW.
    Die Fahrt zog sich wie Kaugummi, am Airport wurden wir (wie auch immer) an der Tankstelle beschissen und schafften es dann auf die Minute zur Abgabe.
    Mit dem Bus ging es flott in die City und zum Supermarkt.
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  • Day10

    Hermanus hin und her

    November 12, 2019 in South Africa ⋅ 🌧 20 °C

    Mitten in der Nacht war ea soweit, die Unwetterfront hatte Hermanus erreicht.
    Ehrlich gesagt, der besch... Augenblick für Regen auf der ganzen Reise.
    Ausgerechnet in Hermnus, dem Whale Watching Hotspot. Meine Laune war schon um 3 Uhr im Keller, da ein Ende des schlechten Wetters nicht in Sicht war.
    Kein Bootstour, keine Wale.
    Eine herbe Enttäuschung und die Frage war natürlich "Was nun?".
    Eine direkte Fahrt mit Übernachtung in Simons Town war eine Möglichkeit, was aber wieder neue Kosten verursacht und schade um die tolle Unterkunft in Hermanus wäre.
    Erstmal frühstücken und nochmal Wetter checken.
    Die Prognosen wurden quasi minütlich besser.
    Wir bleiben und fahren zu den Pinguinen nach Bettys Bay.
    Der Sonne Wolken Regen Mix blieb und mitunter schüttete es doch ziemlich.
    Trotz des Wetters war der Parkplatz sehr gut gefüllt.
    Für 25 R bekam man dann einen schönen Steg über die Felsen am Ozean und die wohl aktuell (sorry) häßlichsten Pinguine der Welt.
    Die Mauser ist voll im Gang und so sahen unsere kurzen Freunde halt aus.
    Am Nachmittag ging es noch den Cliff Path in Hermanus vom alten zum neuen Hafen entlang, was wirklich schön war.
    Zwar keine Wale, aber am Abend wenigstens noch Sonne.
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  • Day9

    Zwischen den Ozeanen

    November 11, 2019 in South Africa ⋅ ☁️ 21 °C

    Ein ganz besonderer Punkt wurde heute angesteuert.
    Das Kap Agulhas ist der südlichste Punkt Afrikas und es treffen dort der auch noch zwei Ozeane aufeinander.
    Wann bekommt man schon zwei solcher geographischer Highlights geboten?
    Noch etwas müde ging es von Mossel Bay gut drei Stunden zum Kap.
    Das Wetter hat sich noch gehalten und war nicht ganz so schlecht wie gemeldet.
    Ein kurzer Spaziergang inklusive obligatorischen Foto und schon ging es nochmal zwei Stunden durch südafrikanisches Niemandsland.
    In Hermanus hatten wir für die nächsten zwei Nächte das Whale Coast All Suite Hotel gebucht, was sich einfach nicht finden lassen wollte.
    Ich glaube, ich bin noch nie direkt an einem Hotel vorbeigefahren ohne es zu sehen.
    Naja, es liegt in einem Einkauf- Wohnkomplex und dort heißt es nicht kleckern, sonder klotzen.
    Drei Schlafzimmer, zwei Bäder, Balkon mit Berg- und Meerblick sowie ein großer Küchen- und Wohnbereich auf zwei Ebenen konnte sich sehen lassen.
    Direkt erstmal in die Stadt, bei Tageslicht noch etwas sehen und einen Kaffee trinken.
    Das Abendessen gab es aus der Pfanne, wobei der Strauß doch etwas seltsam roch.
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  • Day8

    Reisetag

    November 10, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 17 °C

    Ein ziemlich ereignisloser Tag stand heute auf dem Programm.
    Von Nelspruit ging es per Auto nach Johannesburg und dann weiter mit Flysafair nach George um von dort wieder mit dem Auto nach Mossel Bay zu fahren.
    Die Fahrt bot nochmal ein paar schöne Aussichten, war aber sonst langweilig. Am Airport gab es dann erstmal ein nettes Essen in der Bidvest Lounge, wo besonders die Getränkeauswahl keine Wünsche offen ließ.
    Der Flug bot auch keine besonderen Ereignisse und so landeten wir pünktlich um 18 Uhr in George.
    Mit dem Auto ging es dann die 30 Minuten nach Mossel Bay in den Santos Express.
    Der alte Zug steht 30 Meter vom Ozean entfernt und ist für eine Nacht unser Quartier.
    Im Pub gabs zum Abschluss noch einen Snack und Bier.
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  • Day7

    Morning Bush Walk Nelspruit

    November 9, 2019 in South Africa ⋅ ☁️ 24 °C

    3:30 Uhr!!!! Um 3:30 Uhr klingelte der Wecker!
    Warum? Warum steht man im Urlaub um 3:30 Uhr auf?
    Der Morning Bush Walk stand auf dem Programm.
    Zusammen mit zwei bewaffneten Rangern ging es um 4:30 Uhr los.
    Vom Crocodile Bridge Rest Camp ging es 20 Minuten mit dem Auto in den Park.
    Nach eindringlichen und unmissverständlichen Anweisungen, ging es zu Fuß los.
    Die Ranger gaben einen Einblick ins Fährtenlesen, Beobachten und Analysieren aller sichtbaren Dinge (auch Kot gehört dazu).
    Dann standen auch die ersten Tiere vor uns und es waren Nashörner.
    In der Prärie machten sich schon die Löwen zur Jagd bereit. Gleich drei Tiere waren zu sehen und kurze Zeit später rannten die Antilopen durch das ausgetrocknete Becken.
    Am Fluß, in Sichtweite der Hippos, wurde ein kleiner Stopp eingelegt, bevor es wieder zum Camp ging.
    Auf dem Rückweg waren Blutspuren einer gerissenen und schon vollständig verschlungenen Antilope zu sehen.
    Der nächste Halt war dann Nelspruit am Nachmittag.
    Es war ein ruhiger Nachmittag im Mercure Hotel und der Mall.
    Beim Glas Wein an der Bar endete der außergewöhnliche Tag.
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  • Day6

    Safari Elephant Walking Retreat

    November 8, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute war erstmal ausschlafen angesagt.
    Um 7:30 Uhr ging es zum kleinen Frühstück und das Auto wurde gepackt.
    Vom Phabeni Gate im Westen sollte uns der Weg bis zum Crocodile Bridge Gate einmal durch den südlichen Parkteil, wo die Unterkunft für die Nacht lag.
    Am Parkeingang mussten nur kurz die Formalitäten erledigt werden und die 400 R bezahlt werden und zack war der Toyota Elefant, Büffel, Löwe und Co. ausgesetzt.
    Den Start kannten wir von gestern noch und so fuhren wir erstmal die bekannten Straßen und Wege ab.
    Die ersten Büffel, Zebras, Giraffen und natürlich Antilopen waren schnell gesichtet.
    Eine Kaffee- und Shoppingpause machten wir Skukuza Rest Camp, welches extrem groß ist.
    Weiter ging es nach Osten und dann nach Süden, dem Flußlauf folgend.
    Dieses Mal gabs keine Raubkatzen zu sehen, aber Affen und kurz vor dem Ausgang wurde noch der Rückwärtsgang getest, als ein Elefant nicht so sehr auf Zuschauer aus war.
    Um 16 Uhr erreichten wir das Elephant Walk Retreat und es machte dem Namen alle Ehre.
    Direkt vor dem Holzhaus standen drei Elefanten.
    Noch schnell ein kurzer Einkauf in Komatipoort und ab auf die Terrasse und Elefanten gucken.
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