• Gerd und Heike Schmidt
  • Gerd und Heike Schmidt

10 Jahre auf La Gomera

Dies ist einer unserer Liebliegsplätze, in 2026 sind wir zum 10. Mal hier, stets im Valle Gran Rey Læs mere
  • Start på rejsen
    18. februar 2026

    Hafen Los Christianos auf Teneriffa

    18. februar, Spanien ⋅ ☀️ 21 °C

    Hier beginnt immer unsere Reise.
    Auf Teneriffa landen in sehr kurzen Abständen Ferienflieger aus aller Welt. Am Hafen trennen sich die Gruppen der Pauschaltouristen Teneriffa und die Wanderer und Aussteiger für La Gomera

    Statt großer Häuser mit kleinen Zimmern und überfüllten Stränden zieht es uns in kleine Fincas in kleine Dörfer. Wir reisen mit Rucksack statt großen Rollkoffern bei 14 Tagen All-inclusive-Pauschal-Gedöns.

    Auf der Fähre beginnt unsere Reise. Es ist jedes mal spannend, wie die LKW rückwärts einfahren. Und ja, man kann während der einen Stunde Überfahrt auch seekrank werden
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  • Warum La Gomera?

    19. februar, Spanien ⋅ ☀️ 16 °C

    La Gomera wie ein Sprung in eine ruhigere, tiefere Frequenz der Kanaren. Weniger Trubel, mehr Seele. Eine Insel, die nicht laut „Urlaub!“ ruft, sondern leise sagt: „Komm mal runter.“

    La Gomera ist wild, grün und überraschend ursprünglich. Während andere Inseln der Kanaren mit Strandbars flirten, trägt sie lieber Nebelkrone und Lorbeerwald. Im Garajonay-Nationalpark wandelst du durch uralte Nebelwälder, die wirken, als hätte jemand die Zeit angehalten. Moos hängt wie Samt von den Bäumen, und jeder Schritt klingt, als würdest du auf einer dicken, grünen Erinnerung laufen. Perfekt für eine deiner „Extremwanderungen“, nur dass hier die Natur die Playlist macht.

    Historisch hat die Insel ebenfalls Charisma. Christopher Columbus legte hier 1492 seinen letzten Stopp vor der Atlantiküberquerung ein. Man könnte sagen: La Gomera war das letzte Stück alte Welt, bevor die neue begann.

    Was die Insel besonders macht, ist diese Mischung aus rauer Landschaft und sanfter Gelassenheit. Kleine Dörfer kleben an Hängen wie Gedanken, die man nicht mehr loslassen will. Das Meer ist tiefblau, die Straßen kurvig wie gute Gespräche, und die Zeit… nun ja, die hat hier gelernt, langsam zu gehen.

    Seit 10 Jahren fahren wir nun her, weil wir nicht nur sehen, sondern auch spüren wollen. Wie mögen Natur und Orte, die leise sagen: „Atme“

    Dieses Buch zeigt die aktuelle Reise, die Fotos sind auch von früheren Aufenthalten.
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  • Das Valle Gran Rey

    19. februar, Spanien ⋅ ☀️ 20 °C

    Das Valle Gran Rey ist so ein Ort, der nicht laut „Urlaub!“ ruft – sondern dich einfach langsam weichkocht.

    Warum es besonders ist:
    Dramatische Landschaft auf kleinem Raum: Das Tal fällt in gewaltigen Stufen vom grünen Inselinneren bis zum Atlantik ab. Palmen, Terrassenfelder, schwarze Strände – und dahinter Felswände, die aussehen, als hätten sie schon ein paar Jahrtausende mehr erlebt als wir.
    Sonnenuntergänge mit Gemeinschaftsgefühl
    Abends versammeln sich Einheimische, Aussteiger und Reisende am Strand zum „Trommeln“. Wenn die Sonne im Meer versinkt und die Silhouetten der Felsen von Los Gigantes am Horizont auftauchen, wird es fast feierlich – ganz ohne großen Trubel.

    Diese entspannte Aussteiger-Energie zieht seit den 70ern zieht das Tal Menschen an, die es ruhiger mögen: Yoga am Morgen, Fisch und Papas arrugadas am Abend, dazwischen Meer und Gespräche. Nichts wirkt geschniegelt – alles wirkt echt.
    Die grünen Terrassen erzählen von harter Arbeit und kluger Wassernutzung. Heute liefern sie Bananen, Avocados und dieses Gefühl, dass Tradition hier nicht im Museum steht, sondern gelebt wird.
    Valle Gran Rey ist unser Ort für „weniger Plan, mehr Sein“.
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  • Der Hausberg

    21. februar, Spanien ⋅ ☀️ 20 °C

    Warum heißt der Hausberg eigentlich so? Weil dies für uns unser Berg von „zu Hause“ ist. Wir haben bisher ihn von jedem Quartier gesehen, mal von der Terrasse, mal vom Frühstücksplatz, mal aus dem Schlafzimmer.

    Und jedes Jahr besuchen wir auf tollen Wegen „unseren Baum“. Vielfältige Lavaformationen, tolle Ausblicke und Palmen neben Kiefern machen den Weg jedesmal zum Erlebnis. Wie sehen manchmal El Hiero und La Palma, schauen auf das Valle Gran Rey und bei guter Sicht auch auf den Tafelberg.

    Je nach Stecke 12-15 km und knapp 1.000 Höhenmeter. Schon cool.
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  • Durch den Nebelwald zum Alto de Garajona

    22. februar, Spanien ⋅ ☀️ 23 °C

    Vom kühlen Nebelrand des Lorbeerwaldes steigen wir durch den mystischen Garajonay-Nationalpark. Feuchte Moose dämpfen die Schritte, und die Luft riecht nach Erde und uralter Zeit. Mit jedem Höhenmeter lichtet sich der Schleier, bis plötzlich der Blick frei wird — weit über die zerfurchten Täler.

    Oben am Alto de Garajonay, dem Dach von La Gomera, steht man wie zwischen zwei Welten: unten die wilde Küste, oben nur Wind, Licht und Weite.

    Der Berg Alto de Garajonay, mit einer Höhe von 1487 Metern, thront als höchster Punkt der Insel, über dem Nationalpark Parque Nacional Garajonay und ist fast genau in der Inselmitte gelegen. Von hier oben aus kann man an Tagen mit klarer Sicht fast über ganz La Gomera schauen
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  • Unsere Quartiere im Valle

    24. februar, Spanien ⋅ ☀️ 21 °C

    Wir sind bei all unseren Aufenthalten auf Ls Gomera stets im Valle Gran Rey.

    Hier wohnen wir in kleinen Fincas oder wie 2026 erstmals in kleinen Appartements. Leider haben wir von unseren vielen schönen Häusern der früheren Reisen keine Fotos mehr. Oft stehen die Finca verdeckt im Bananengain, einmal wohnten wir direkt an der Wasserkante.

    Für 2026 haben wir erst im Juni 25 gebucht, das was zu spät !!
    Alle Häuser voll, daher sind wir dieses Jahr erstmals im Appartements und davon gar zwei, wir ziehen also einmal um.

    Es sollen laut Statitik der KI im Valle Gran Rey über 3.600 Gästebetten bei 2.800 Einwohnern geben. Trotzdem läuft alles sehr entspannt ab und deswegen lieben wir es.
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  • Iglesia de San Francisco de Asis

    25. februar, Spanien ⋅ 🌬 17 °C

    ….. befindet im idyllischen Bergdorf Igualero direkt am Fuße des Tafelbergs Fortaleza de Chipude, unmittelbar neben dem bekannten Mirador de Igualero und ist ein zentraler Ort für lokale Traditionen. Jedes Jahr um den 4. Oktober finden hier die Feierlichkeiten zu Ehren des Heiligen Franz von Assisi statt – oft mit Prozessionen, traditioneller Musik und Tanz.

    Von dort hatten wir einen der besten Panoramablicke über den Süden der Insel, über die Jahre mit vielfältigen Bedingungen

    Die Kirche liegt über 1.300 m hoch und in einem sehr windigen Gebiet. Es war dort häufig kalt, aber wir waren auch oft bei unseren Besuchen über den Wolken.
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  • San Sebastian de La Gomera

    26. februar, Spanien ⋅ 🌬 17 °C

    San Sebastián de La Gomera ist die charmante Hauptstadt der Kanareninsel La Gomera und gilt als das historische Tor zur Insel

    Die Stadt ist eng mit Christoph Kolumbus verbunden, der hier 1492 seinen letzten Stopp vor der Entdeckung Amerikas einlegte.

    Die Gassen noch schön im spanischen Stil, die vielen Touristen (auch Tagestouristen mit der Fähre von Teneriffa kommend) werden in vielen Gaststätten und Geschäften erwartet.
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  • Landschaften auf La Gomera

    28. februar, Spanien ⋅ 🌬 17 °C

    Seit 10 Jahren sind wir auf Lo Gomera. Neben der Gelassenheit der Menschen und dem Klims lieben wir die besonders die ursprüngliche Natur

    Die Insel ist sehr grün und wild. Besonders beeindruckend ist der Nebelwald im Garajonay National Park.
    Dieser uralte Lorbeerwald wirkt fast wie ein Märchenwald mit Moos, Nebel und riesigen Farnen.

    Dramatische Landschaften ergänzen das Bild. La Gomera ist extrem zerklüftet:
    • tiefe Schluchten (Barrancos)
    • steile Felsen
    • spektakuläre Aussichtspunkte wie der Mirador de Abrante.

    Wie empfinden, dass die Landschaft „wilder“ und beeindruckender wirkt als auf den größeren Kanareninseln.

    Es gibt hunderte Kilometer Wanderwege. Besonders beliebt sind:
    • Wege durch den Garajonay
    • Schluchtenwanderungen
    • Küstenpfade mit Blick auf den Atlantik. Darum gilt La Gomera als eine der besten Wanderinseln Europas.

    Vom Tal führen Wege in die Berge und bis in den Garajonay National Park.
    Man kann morgens bei 20 Grad am Meer sein und wenige Stunden später bei 9 Grad im Nebelwald wandern
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  • Das Dorf Agulo

    5. marts, Spanien ⋅ ☀️ 17 °C

    Agulo ist eine charmante Gemeinde im Norden der Kanareninsel La Gomera, die oft als „Praline“ oder „schönstes Dorf der Insel“ bezeichnet wird. Der Ort liegt auf einer natürlichen Plattform oberhalb des Meeres und ist bekannt für seine gut erhaltene historische Architektur und die engen, gepflasterten Gassen.

    Im Schatten eines hundertjährigen Baums steht die Iglesia de San Marcos Evangelista von Bananenbaronen im maurischen Stil gestiftet.

    Der Mirador de Abrante ist spektakulärer Aussichtspunkt mit einer Glaskonstruktion, die sieben Meter über den Abgrund ragt. Er bietet einen direkten Blick auf Agulo und bei gutem Wetter bis hinüber zum Teide auf Teneriffa.
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  • Die Verbrennung der Sardine

    6. marts, Spanien ⋅ 🌬 15 °C

    Karneval in Valle Gran Rey ist anders. Terminlich viel später als im restlichen Europa und mit wunderlichen Abläufen.
    Klar, Umzüge und Partys und dann wird eben die Sardine verbrannt.

    Entierro de la Sardina
    Diese „Sardinen-Beerdigung“ ist typisch für spanischen Karneval, eine große symbolische Sardine aus Pappmaché wird mit dramatischer Musik in einem lustigen Trauer-Umzug getragen und danach auf See „verabschiedet“ oder verbrannt. Das markiert das Ende des Karnevals.

    Ein anders Highlight sind die Umzüge (hier die Photos von 2025 von La Palma), wo sich die Menschen gegenseitig mit Babypuder bestäuben.
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  • Slut på rejsen
    9. marts 2026