Joined September 2022 Message
  • Day18

    Bauduen - Lac de Sainte-Croix - Bauduen

    September 23 in France ⋅ ☀️ 17 °C

    Hallo!

    Der letzte volle Tag war ein letzter voller Erfolg.
    Beim Frühstück ist schon wieder ein Ei geplatzt. Aber zum Glück nur von den Hühnern. Höhö. Aber hatten noch 3 weitere und die waren lecker. Nach etwas Arbeit haben wir dann eine Rundfahrt um den See und eine Fahrt auf den See vorgehabt.

    Zunächst mal von Dorf zu Dorf um den See herum. Es gibt tatsächlich gar nicht so viele. Im Uhrzeigersinn das nächste hatte einen kleinen Supermarché zu bieten. Da haben wir uns schonmal mit etwas Fahrproviant für heute (also gestern morgen) bis Schland eingedeckt. Dazu zwei Colaflaschen und ein paar Informationen darüber, wo wir ein Bötchen mieten können.

    Die ersten Bootsvermietungen gab es bereits hier im selben Dorf, waren aber nicht schön genug. Nachdem wir aber im Uhrzeigersinn gar kein weiteres Dorf gefunden haben, haben wir die nächste Einfach genommen. Auf der Nordseite, da wo der Fluss von gestern sich in den See hineinlümmelt. Leider mit momentan sehr wenig Wasser. Deswegen stand uns und unserem Tretboot nur eine Richtung offen: Auf den See drauf. War sehr schön zum Gucken und auch zum kurz Rätsel machen. Zum Baden aber noch genau 1 Grad fuffzig zu kalt. Deswegen nach einer Stunde wieder raus.

    Die Suche nach einem Geldautomaten führte uns letztlich dann einmal komplett rum nach Aups. Ein sehr hübsches kleines Städtchen mit sehr lauten Vögeln. Da haben wir Souvenirs gekauft und beschlossen wiederzukommen und zu Abend zu essen. Dafür mussten wir uns aber noch festeres Hosenwerk und etwas Oberbekleidung holen. Gesagt getan und gespeist wie Gott in Frankreich. Zur Vorspeise hatte Alex Hundefutter, aber sehr gutes, und wir beide einen Champagner mit Früchten. Der hat Lisa nicht so geschmeckt aber musste dann rein, weil teuer. Der Rest des Essens ging dann aber, abgesehen von vollen Bäuchen, ohne weitere Zwischenfälle von Statten. Es gab Steak auf der einen und leckere Nudeln mit Burrata auf der anderen Seite.

    Zur Schlafenszeit begann dann irgendwo eine Party. Da hat ein Mann jedes Lied der Welt nacheinander gesungen. So richtig gut war's nicht, aber dafür so laut, dass wahrscheinlich Lisas Familie in Südspanien mitgehört hat.

    Also, das war's erstmal mit Frankreich.

    Bundesgartenciao!
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  • Day17

    Bauduen - Gorges Du Verdon - Bauduen

    September 22 in France ⋅ ☀️ 20 °C

    Hallo!

    Schnell, eine Phase mit WLAN. Hier der Eintrag von gestern. So outdatet alles. Aber was soll's. Das wird ja später ein Buch, dann sieht man das ja nicht mehr.

    Unser erstes back to France Frühstück war heut ganz stilecht mit Baguette und Fromage und Wurscht und Oeuf. Aber ohne Maggi, eigentlich ein Skandal. Haben uns dann ein wenig hängen lassen und ein wenig abgehangen. Obwohl es für den Pool zu kalt war, also einfach an der Hütte.

    Irgendwann gen Mittag ging es dann los zur Schlucht, die ist sehr wahrscheinlich die größte in Europa, mit Sicherheit aber die schönste. Also wer gleich nicht aufmerksam die Bilder glotzt ist selber Schuld.
    Am Anfang war mindestens der Hälfte von uns noch super kalt, deswegen begann die Wanderung auch zur Hälfte im Spätherbst-inklusive-überraschendem-Wintereinbruch-in-Stockholm Outfit. Ging dann aber später auch, weil war schon echt Sport, den wir da betrieben haben.

    3 Kilometer circa nur bergab, ohne daran zu denken, dass das Auto ja noch bergauf steht, weil wir wollen ja unten eine Brücke sehen. Hat sich schon mal gelohnt, auch wenn die Diskussion ob bergab humpeln oder bergauf klettern anstrengender ist, wahrscheinlich nie ein Ende finden wird. Als wir unten am Fluss angekommen sind, haben wir uns gemeinsam mit den Antilopen und Waschbären direkt dran gehockt und Quellwasser geschlürft. Ein archaisches Erlebnis.

    Ähnlich wie der Gang auf die Brücke. Schließlich haben wir beide keine Höhenangst und sie hat auch nicht gewackelt als plötzlich DEUTSCHE TOURISTEN uns entgegen kamen. So eine Frechheit hier auf dem Land im Ausland. Diese deutschen, überall. Ne Krise krieg ich da, diese unberührte Natur und dann sowas.. Naja. Sind nicht runtergefallen. Ab auf den Rückweg.

    Da wurde dann geklettert und geklettert und sich gefragt ob das anstrengender ist, keine Lösung. Mithilfe der untergehenden Sonne wurde das Tal und die Schlucht aber dann nochmal ganz anders romantisiert und lud dazu ein, nach Abschluss des Marsches ganz oben am Auto nochmal einen leckeren Kakao und ne Käseplatte zu genießen. Und auch die Luft. Und die Aussicht.

    Nach der Heimfahrt haben wir uns noch eine Pizza geholt, wie man auf dem Bild erkennen kann war sie einen Meter 40 breit im Radius. Aber wir haben zwei Stücke geschafft, dann waren wir KO.

    Mal sehen wann das Wifi den nächsten und schon möglicherweise letzten Eintrag zulässt.

    Haunse! Knut Reinhaun. Reinhaun Messner.
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  • Day15

    Moraira - Barcelona

    September 20 in Spain ⋅ ⛅ 20 °C

    Hallo!

    Heut wird's wieder wild! Das soll erwähnt werden. Fototechnisch ist nicht so viel zu holen, weil viel Auto, aber was soll's. Wird ja nur ein Fotoalbum das Ganze hier.

    Losgelegt haben wir mit dem Start in die neue Halbtags-Arbeitswoche vom Alexander und Lisa hat gepackt, das ist ja auch ihr Hobby.
    Nach ein wenig Essen und Supermarktismus ging es los auf die nägschte Reise. War etwas lang und eigentlich auch meist das gleiche Bild an den Straßenrändern, aber natürlich auch aufregend, weil wieder eine neue Strecke und immernoch ein bißchen Meer. Bzw. die ganze Zeit. Das ist ein ganz schön großes Meer.

    In Barcelona angekommen, gab es standesgemäß erstmal knapp 40 Minuten Stau. Entlohnt wurden wir mit knapp 40m² Terrasse und einem Pool von dessen Rand aus man die halbe Stadt sehen kann. Und das bei 7,7 Punkten auf Booking. Was hätten wir denn da bei den vom Alexander geforderten über 8 Punkten bekommen? Rosenblätter und Champagner und eine eigene kleine Katze zum streicheln wahrscheinlich (Und sogar eine, die keine Allergene produziert).

    In der Stadt gab es vor allem eins: Fußweg mit falschem Schuhwerk. Schätzungsweise 231 Kilometer quer durch. Vom Park Güll bis zu einem spontan entdeckten Restaurant, dann mit vollem Bauch und immernoch falschen Schuhen weiter zum Katalonienplatz und runter zum Hafen. Wirklich sehr voller Bauch. Lisa konnte man den Füllstand bis zum Zäpfchen quasi ansehen. Alexander konnte es wegrauchen.

    Leider war nach den 11 Kilometern, die es wirklich waren, nicht mehr viel Energie übrig. Eigentlich keine. So gab's keine Bars oder Strandspaziergänge mehr, sondern ein Döschen für jeden aus dem "Supermarkt" und eine Strandhockung für so 11 Minuten. Aber Bus sind wir gefahren. Sogar 2 davon. Alex hat sich alles angeguckt. Lisa das innere ihrer Lider. Jetzt sind wir im Hotel und genießen die Terrasse. Morgen.

    Grüße an alle und ihre Haustiere. Bartschölona!
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  • Day14

    Moraira - Benidorm - Moraira

    September 19 in Spain ⋅ ☁️ 23 °C

    Hallo!

    Popallo!

    Heute war wieder der Strand angesagt. Diesmal ein anderer, auch im Moraira drin, aber ein Stück zur Seite. Vorher war natürlich auch schon einiges los, weil wir Wäsche für die Rückfahrt gewaschen haben. Das hatte einiges an Umdrehungen zu bieten. Und Frühstück gabs auch noch.

    Am Strand geschah was geschehen musste, Alexander wollte herumtollen. Lisa konnte ihm da nur zum Teil helfen, weil sie leider zum Beispiel nicht mittels Powerbomb ins Wasser gesmasht werden wollte. Ist aber ja auch gruselig ohne Luft abzuwarten unter dem Wasser drunter, bis der Alexander alle Moves erinnert und ordentlich wrestlen kann. Gemeinsam herumgetollt haben wir dann aber beim Sandburg bauen. War eher eine Sandstadt, aber sie ist dennoch wundervoll geworden und war gut geschützt. Sogar ausgewachsene Menschen konnten halbwegs drin wohnen, wie auf den Bildern zu sehen ist.

    Mit kurzem knackigen Essen ging es in eine kurze Pause. Klassisch spanisch mit Linsen und Nudeln und klassisch schwäbisch mit den Resten von gestern.

    Die Pause wurde noch ausgedehnt, durch einen Besuch im Familienland. Da kann man Sachen werfen und schießen und Preise gewinnen. Haben wir auch. Aber wollten ihn dann doch nicht. Gab ja keine wirkliche Competition.

    Danach dann ab in den Speckgürtel von Benidorm auf die Kartbahn für mehr Competition. Supertolle Strecke, 8 von 9 Sternen. Dennoch eine frustrierende Sitzung für den Alexander. Umso erfreulicher für Lisa und Dennis, die all ihre Finesse und Kenntnis ausspielen konnten und von Anfang an in ihrer eigenen Welt gefahren sind. WIR KOMMEN WIEDER! RACHE! REVENJO! WIEDERHOLUNG! REPETIICIONS!

    Im innereren Kreise von Benidorm gabs am Strand noch einige christlich den Sonntag Abend ausklingen lassende Bars. Nachdem Alexander sich kein Ohrloch stechen lassen durfte (Lisa war bei 15 Euro für ein Piercing und 40 Euro für ein Tattoo misstrauisch), haben wir uns eine davon ausgesucht, uns auf dem Balkon gesetzt und Erdbeercocktails schmacko-gefatzt. Nach nem mini Snack gings dann ab nach Hause. Und da sind wir jetzt. Ich schreib noch nen Satz. Ach komm, noch einen. Aber das war's dann jetzt.

    Morgen geht die Reise wieder langsam gen Norden.

    Bis dahin also und Byesilikum vom Tschaunhofer Institut.
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  • Day13

    Moraira - Valencia - Moraira

    September 18 in Spain ⋅ ⛅ 22 °C

    Hallo!

    Hier ein etwas übermüdeter Beitrag zu Tag 27,8 unserer Reise durch Nordholland, Südmarokko, West-Oman und die Ostirische Sudetenküste.

    Begonnen hat er wie im Märchen. Lisa hatte einen fast Ausschlaf, Alexander hatte ein wenig Heavy-Beersness am Computer, Lisa hatte auch Zeit zum Computerwuseln, Alexander hatte Zeit festzustellen, dass Dartspielen schnell verlernt wird, Lisa hatte Zeit festzustellen, dass sie einen Babbel Account hat. Das alles beim Warten auf die Abfahrt nach Valencia. Kommt da eigentlich Balenciaga her? Und der Wal-Enzian, größter Enzian der nördlichen Halbkugel?

    Auf jeden Fall Springbrunnen, Five Guys, Zigaretten für 5€, Brücken, Kaufhäuser, Juweliere, San Miguel, alte Häuser, neue Häuser, Parks, Statuen, Skulpturen, Fanshops und eine Horxata.

    Nach all diesen Erlebnissen, ging es hinein in die klassische Aufteilung, die seit Bestehen der Menschheit vorgenommen wird: Der Mann geht zum Fußball und trinkt (alkoholfreies) Bier und raucht (keine - weil verboten) Zigaretten und grölt (nicht, weil er die Sprache nicht versteht). Die Frau geht ins Militärmuseum und guckt Waffen an, mit denen sie den Mann dazu bringen kann seine Füße höher zu heben, während sie staubsaugt.

    Nachdem Alexander und Peter sich noch ein wenig unfreiwillig mehr von der Stadt angschaut haben, stößten, stießen und stüssten sie wieder zu den Damen, um sich auf die Suche nach Essen zu begeben. Die war leicht und schwer. Leicht, weil viele Läden, schwer weil alle voll.

    Die Pizzeria, die es dann ward, war gut. Alle Gänge waren bei allen Personen mit Käse bestückt. Und am Ende die Rechnung: 3,20€ Ziemlich guter Deal. Und das noch mit Expressos danach!

    Rückfahrt auch toll, weil Gewitter und Aquaplaning, wer hätte das bei den Bildern geahnt?

    Ferrero Tschüsschen!!
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  • Day12

    Moraira 2

    September 17 in Spain ⋅ 🌙 23 °C

    Hallo!

    Eine Bootsfahrt, die ist lustig, eine Bootsfahrt die ist schön.
    Darum kann man über Sachen, die nicht Boot sind nichts erzähln.
    Beziehungsweise ganz schnell eben: Vorher gabs schnelles Frühstück, 45 min Fahrt.

    Also Bootsfahrt: Abgelegt um 10:15, viele Instruktionen, nicht alles verstanden, aber das wichtigste. Unter anderem dass Mittags ein Gewitter kommt und wir früher zurück sollen. Aber das ist ja Quatsch. Doch nicht in Spanien.

    Das Boot schafft 52-54 km/h, das sind umgerechnet 5488 Knoten. Aber Seemannsknoten. Herrkömmliche Schleifchen mit Hasenohren bestimmt sogar 7200. Und in Yards pro Meile auch nochmal 8. Diese Geschwindigkeit musste natürlich genutzt werden um sich in einem Reifen hinten dran zu hängen. Fühlt sich an wie eine Mischung aus Rodeln, fluffig im Wasser chillen und Rodeo. Dazu noch ein wenig mit dem Arsch ab und zu auf Zement genagelt werden. Aber so toll! Haben alle gemacht, aber natürlich war Alexander der erste der rausgeflogen ist. Weil er das einfach zu gut kann...

    Mittagspause zur Gewitterzeit gabs am Strand von Portet. Da mussten wir dann von der Boje aus ranschwimmen. Mit Hut aufm Kopf, bischen Geld im wasserdichten Beutel von Ilonka (Heute leider auf keinem Bild zu sehen, weil Fotografin) und einem sinnlosen Tuch für mehr Gewicht. War leider gefühlt ein Kilometer zu schwimmen. Zum Glück gabs dann Essen. Leider gabs dann aber auch Essen. Weil dann waren wir zurück ja schwerer.

    Auf dem Rückweg haben wir ein Quallenfeld ala Findet Nemo durchgepflügt. Währenddessen war Ilonka im Wasser. Wir haben ihr aber nichts gesagt. Bzw. Dennis dann schon: "GEH NICHT INS WASSER" Das erregte unerklärlicherweise eine leichte Anspannung. Aber alles ist gut gegangen. Den Hai hat sie nicht gesehen. Nachdem dann alle noch eine Tour mit dem Reifen gemacht haben, haben wir das Boot überpünktlich zurückgebracht und waren richtig KO.

    Für eine ordnungsgemäße Rache an den Quallen hat Dennis auf der Rückfahrt eine Harpune gekauft. Mit der Restenergie einer Mikro-Baby-G-Uhrenbatterie haben wir es später noch in ein Restaurant geschafft. Da hat Lisa endlich eine Paella auf den Taella bekommen. Weil Alexander mit ihr geteilt hat. So ein vorzüglicher Mann.

    Nach dem Essen haben wir wirklich versucht noch Spaß zu haben, hat aber nicht mehr so richtig geklappt.

    Auf Wiederlesen und bis späteritum!
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  • Day10

    Moraira 1

    September 15 in Spain ⋅ 🌙 24 °C

    Hallo!

    Wir haben heute erfahren, dass Alex' Schwester Lilly nach San Francisco gereist ist. Deswegen haben wir uns geweigert, viele Bilder zu machen.

    Der Tag war aber sehr fluffig. Spät gefrühstückt, bisschen Instantkaffee ins Gesicht und dann ging es schon bald ab ans Meer. Also so gegen 1, wie man das so macht, wenn man nah am Äquator ist. Aber war ja quasi das erste Mal Strand mit baden gehen, da muss man auch mal Mittagshitze in Kauf nehmen. Dafür haben wir jetzt einen eigenen Sonnenschirm, das ist so erwachsen.

    Zu futtern gab's auch was, leider ohne Bild. Aber waren auch nur ein paar Toast und Kartoffeln. Und ein Bier. Und eine Cola. Und ein Frappélatte. Und der erste von ein paar Sonnenbränden. Dafür haben die uns ein Vibrierdings gegeben zum Essen abholen. Die 2030er werfen ihren Schatten voraus. Oh Schatten, der ist manchmal echt schön.

    Beim Schwimmen ist Alexander einmal sehr weit rausgeschwommen. Niemand, ihn eingeschlossen, hätte gedacht, dass er wieder zurückkommt. Gibt ja doch so eine Art Wellengang hier. Aber 15 Jahre Training im olympischen Schwimmen auf der Playstation haben sich ausgezahlt. Trotzdem war der Rest dann eine Pause, für Lisa auch, wegen der emotionalen Involvierung.

    Nach der Rückfahrt wurde das erste Mal der AllicantePally aufgebaut. An die Windverhältnisse beim Darts werfen müssen wir uns aber noch gewöhnen.
    Klassisches spanisches Essen (Bockwurst/Saidenwurscht und Kartoffelsalat), klassisch spanische Aktivitäten (Kartenspiele von Marc-Uwe-Kling) und eine Roomtour später ist der Tag nun vorbei.

    Also Lilly: San Frantschüssko und bis Morgen!
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  • Day10

    Peniscola - Moraira

    September 15 in Spain ⋅ ⛅ 24 °C

    Hallo!

    Hui, sorry, heute sind wir ja mal echt spät dran. Tut uns Leid für ALL UNSERE FOLLOWER. Aber war sehr viel los heute. Zunächst einmal war ja klar, dass wir uns von Peniscola verabschieden mussten und das hat uns echt traurig gemacht. Nicht, weil es jetzt super umwerfend war, aber weil es ja schon schön war. Und der Name. Herrje..
    Der Abschied wurde uns nicht unbedingt dadurch erleichtert, dass wir beim Frühstück noch 3-8 feline Freunde gefunden haben. Das gute ist, dass wir jetzt endlich Katzencontent in den Bildern haben! Unsere liebsten Freunde wurden Snoop (Doggy Dogg) und Dr. Wespenschreck. Schaut sie euch an die beiden Babes.

    Nach Frühstück, kurzem Call und Influencerarbeit ging es dann los. Sorry an alle in Deutschland gefangenen, aber getankt haben wir für einen Euro und neunundzwanzig Eurocent. Preise aus den 80ern. Die Fahrt selber war dann diesmal recht unspektakulär. Es gab zwar wieder einen Beschützerstier, weitere drei Katzen am Rastplatz (Die sind echt gut in Form hier im Spanien drin), erneut Regen und wirklich schöne Hügel, sowie ausgetrockene Flüsse, aber sonst... Ja gut, das waren schon gute Stories eigentlich insgesamt. Außerdem hat Lisa jetzt den zweiten Tag in Folge nicht im Auto geschlafen. Wer ist diese Frau?

    In Moraira angekommen gabs einen kurzen, aber wichtigen, Aufenthalt im Pool und ein paar alltagspsychologische Analysen anhand von Aszendenten und Schuhgröße, bevor hier tatsächlich mal zu einer passenden Uhrzeit Richtung Kulinarien aufgebrochen wurde.

    Im Restaurant Pololo della Mar di Schnitzel gab es Schnitzel und Fisch und Champignons League und Wein und Bier und Radler und Huhn und Paprika und Gazpacho und Kroketten und Aioli und Brot und Tomatensaft und Gemüse und Salat und Fanta und Wasser. Aber wir waren diesmal auch zu 7.

    Danach haben wir schon wieder einen Dartautomaten gefunden. Und diesmal auch noch Fußball dazu. Erling der Otter hat den Dortmundern leider noch einen eingeschenkt in der 84. Aber da wir nur 50% Interesse an Fußball haben soll das hier nicht Thema sein. Das IPA und der Cocktail waren aber lecker und dass nicht alle anwesenden britischen Flair mögen wurde gekonnt durch Spaß überspielt. Glaube ich.

    Bis Dannanas!
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  • Day8

    Bilbao - Peniscola

    September 13 in Spain ⋅ ☁️ 24 °C

    Hallo!

    Oioioi, heut war dann doch mal etwas zu viel Gereise. Aber eins nach dem Anderen. Dadurch, dass eine Lampe im Flur über knapp 14 Stunden Wasser auf den Hotelflur gespuckt hat, bis dort ein kleiner Teich entstanden ist, hatten wir morgens kein Wasser. Das hieß wir konnten direkt hinunter zum Frühstück hoppeln. Gerade noch rechtzeitig, weil ging ja gar nicht bis 11. Nur bis 10. Glück im Unglück im Glück im Unglück.

    Nach dem Frühstück ging es aber auch direkt schon weiter. Von Zwischenstopp zu Zwischenstopp. Richtiges Truckerleben. Nach zwei Versuchen in baskischen Kleinstädten aus der Kategorie Castrop-Rauxel mussten wir leider den Versuch aufgeben Alexander ein Fußballtrikot von Bilbao Beutlin zu kaufen. Intersport zu. Intersport nur mit Trikots von Barcelona und Madrid bestückt. Das ist nicht das Baskenland, wie man sich es vorstellt.
    Apropos Baskenland: Welch verwirrende Wurzeln hat diese Sprache eigentlich? Bitte sehen sie selbst auf dem Bild mit Towelly dem bekifften Handtuch.. Aber die Landschaft ist schön und Lisa konnte ihren ersten Mercadona sehen, das ist dieser argentinische Fußballspieler.

    Trotz Regen haben wir nämlich viel Landschaft sehen können. Erst baskische, dann navarrische, valencianische, allgemein iberische und auch sehr weitläufische. Und eine Tankstelle. Wo genau die war, weiß keiner, aber es gab einen Duftbaum, der nach Klo riecht und zwei Bonbons, die nach Hagrid schmecken, geschenkt. Die Geste zählt.

    Innerhalb der nächsten vier Stunden hat Alexander so oft das Wort schön benutzt und den Drang verspürt auf den Hügeln herumzutollen und Orks zu jagen, dass es fast schon egal war 4 Stunden im Regen durch die absolute Pampa zu fahren, ohne 2 Menschen innerhalb von 1 km zu sehen und nix zu Essen zu haben. Was Verpflegung angeht, muss die Planung echt noch verfeinert werden. War dann wieder eine Fast Food Kette.

    War es die Reise wert? Ja. Denn wie der Titel schon verrät, haben wir den nächsten Zwischenstopp seines Namens wegen ausgewählt und auusschliiießlich aus dem Grund angehalten hier zu sehende Fotos mit dem Ortsnamen zu machen. Spoiler: Lisa hat eine Cola in der Hand.

    Tschüs und auf Wiedersehen. Tschaubereiministerium!
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