Joined July 2019
  • Day21

    Central Kalahari Game Reserve

    September 23, 2022 in Botswana ⋅ ☀️ 33 °C

    Zum Abschluss unserer Reise durchqueren wir das CKGR - das Zentrum der Kalahari. Kaum sind wir in den Park reingefahren steigt unsere Klimaanlage aus - bei 38 Grad! Da wir in Makgadikadi auch nirgends Wasser auffüllen konnten, hatten wir ausser Trinkwasser auch kaum noch Wasser dabei...
    Die 3 Tage wurden deshalb ausserordentlich heiss und etwas ungemütlich. Aber es war ein Abenteuer. Immer wieder fahren wir an Buschbränden oder verbrannter Erde vorbei.
    Und dank der kargen Vegetation kann man die Tiere super beobachten und es ist herrlich einsam.
    Die Kalahari gefällt uns - ausser der Hitze - sehr gut.
    Heute gehts zurück in die Schweiz. Es war ein unvergessliches Abenteuer.
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  • Day19

    Makgadikadi & Nxai Pan

    September 21, 2022 in Botswana ⋅ ☀️ 28 °C

    Unsere Route führt uns weg vom Delta über Maun in die trockenen Salzpfannen weiter östlich.
    Wir sind überrascht, auch hier Bäume, Sträucher und Tiere anzutreffen. Menschen sehen wir dafür nur wenige, dafür umso mehr lästige Fliegen und die Campingplätze werden sehr rustikal und einsam.
    Wir besuchen die Baine's Baobabs - riesige Bäume die mehrere Tausend Jahre alt sind und fahren durch die Gegend.
    Die Fahrt aus dem Makgadikadi Nationalpark heraus war aufregend. Das Strässchen führt durch ein ausgetrocknetes Flussbett, welches dieses Jahr nicht ausgetrocknet ist.
    Nach mehrmaligen durchwaten und Route zurechtlegen fassen wir Mut und wollen durchfahren, als ein Safarifahrzeug von der anderen Seite durchfährt und die gesamte Motorhaube ins Wasser taucht. Für ihn dank Schnorchel kein Problem - für unser Fahrzeug mit 73cm Wattiefe der sichere Motorschaden.
    Also versuchen wirs weiter rechts durch den Sumpf, bleiben um ein Haar nicht stecken und müssen rückwärts wieder aus dem Sumpf tuckern.
    Nach langem überlegen und zureden von einem weiteren Safarifahrzeuglenker wagen wir die Durchfahrt (Nadine mit geschlossenen Augen) und kommen tatsächlich ohne Motorschaden drüber. Die Safarigäste waren wohl enttäuscht - sie hätten sich sicher noch mehr Action gewünscht - aber wir waren heilfroh.
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  • Day14

    Okavango Delta

    September 16, 2022 in Botswana ⋅ ☀️ 31 °C

    3 Tage verbringen wir in diesem Wunder der Natur - dem Okavango Delta. Die ersten 2 Tage in Khwai mit Blick aufs Delta mit seinen Elefanten, Hippos und Büffel. Die Geräuschkulisse va. in der Nacht darf man dabei nicht unterschätzen.
    Dann fahren wir weiter ins Moremi Game Reserve und verbringen eine Nacht an der Third Bridge. Da besuchte uns pünktlich zum Abendessen wieder ein Elefant und zum Glück erst danach noch eine Hyäne. Die Navigation im Delta gestaltet sich trotz Navi und Tracks4Africa Karte als äusserst schwierig. Wo auf der Karte ein Strässchen ist, war zu unserer Zeit oft ein Tümpel. Da gibts nur 2 Optionen: Umkehren oder zu Fuss durchwaten um Tiefe und Untergrund zu ermitteln, hoffen dass dich kein Krokodil erwischt und dann durchfahren. Beide Varianten kamen zum Zug.
    Trotz diesen Schwierigkeiten konnten wir wieder unzählige Tiere beobachten. Vor allem die Wildhunde beim Jagen haben uns beeindruckt.
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    Traveler

    Lecker Lecker 🙌🏼

    9/29/22Reply
     
  • Day12

    Tiefer im Chobe

    September 14, 2022 in Botswana ⋅ 🌙 24 °C

    Von der Chobe Riverfront führt uns der Weg weiter südöstlich in den Park hinein. Die erste Nacht verbringen wir im Thobolos Bush Camp. Der Platz war eher spärlich, dafür überraschte uns pünktlich zum Sonnenuntergang eine riesige Herde Büffel die zeitgleich mit einer grossen Herde Elefanten am Wasserloch vor unserem Platz eintraf. Während dem Abendessen konnten wir sogar weiter Elefanten beobachten am beleuchteten Wasserloch.
    Am nächsten Tag gings noch weiter hinein in den Chobe NP über sehr holprige Sandstrecken zum Savuti Camp. Diese Strecke war leider etwas zu holprig, sodass sich unsere Kühlbox unbemerkt öffnete und wir ein mittleres Joghurt-Salatsauce-Früchte-Eier Mix Massaker erleben und reinigen mussten.
    Savuti selbst war dann auch eher enttäuschend. Obwohl der Platz über 100.- kostet war er weder schön noch haben wir viele Tiere gesehen - von der Löwin die wir auf der Hinfahrt antrafen abgesehen.
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  • Day11

    Chobe Riverfront

    September 13, 2022 in Botswana ⋅ ☀️ 34 °C

    Kurz in Kasane im Spar Proviant eingekauft für die nächsten 7 Tage im Chobe & Moremi NP, einmal volltanken inkl. Reservekanister, ein Souvenir-Hippo kaufen und los gehts.
    Schon nach wenigen Kilometern im Chobe erleben wir den ersten Wow-Moment. Riesige Herden Elefanten, Büffel, Zebras und Antilopen die man mit der Kamera leider gar nicht so richtig einfangen kann. Das war ein wunderschöner Anblick.
    Wir fahren bis zu unserem Camp (Ihaha) auf dem wir den Nachmittag ausklingen lassen mit bestem Blick auf den Chobe River und deren Tiere.
    Den nächsten Tag verbringen wir 7h im Auto und fahren am Chobe hin und her und bestaunen die Tiere. Sogar 2 Löwen können wir am Morgen beim Faulenzen beobachten. Auch diesen wunderschönen Tag lassen wir mit super Ausblick und Lagerfeuer ausklingen und verwöhnen uns mit feuergekochten Spagetthi Bolognese.
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    Traveler

    cool zgseh dass die Autos a so unterschiedliche Ort uf de Welt umedüsed ;-) Tolli Reis wo ihr da mached!

    9/24/22Reply
    Traveler

    hinterrad hed en Platte

    10/7/22Reply
     
  • Day8

    Livingstone Camp & Grenzübertritt

    September 10, 2022 in Namibia ⋅ ☀️ 33 °C

    Auf gings ins nächse Bush-Camp namens Livingstones, welches direkt am Eingang des Nationalparks Nkasa Lupala liegt.
    Der Campingplatz war wiederum riesig. Doch merkte man, dass wir noch etwas tiefer im Busch waren. Viele Insekten vor allem in Dusche & WC und sobald es dunkel wurde, ging es los mit unzähligen tiergeräuschen inkl. Hippos, die nebenan im Sumpf plantschten.
    Am nächsten Morgen buchten wir ein Bush-Walk. Hier lernte uns Crispin, wie wir "in the field" überleben könnten - oder so.
    Am späteren Nachmittag ging es dann in den Nationalpark für einen Game Drive. Viele Elefanten, Büffel, Impalas und vor allem Warzenschweine konnten wir wiederum beobachten oder mussten davor fliehen.
    Beim abendlichen grillieren auf dem Campingplatz dann die Überraschung - ca. 7 (riesige) Elefanten kamen auf unseren Platz um an Ästen zu knabbern. Als es dann immer mehr Elefanten wurden und sie näher kamen als gewünscht, gingen wir, also vor allem Nadine, dann doch eher fluchtartig und früher als geplant ins sichere Dachzelt. Am nächsten Tag überquerten wir in nur 40 Minuten die Grenze nach Botswana, wo wir es uns das erste und letzte Mal in einer Lodge (mit Nachmittags-Safari-Tee) gut gehen lassen und die Füsse mal wieder ordentlich schruppen können.
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    Traveler

    Ganz tolle Schnappschüsse..wie immer. Macht's weiter gut

    9/12/22Reply
    Traveler

    Tolle Fotos- die gefallen mir- lieber als live👍hends guet🤩

    9/12/22Reply
     
  • Day6

    Mavunje Camp

    September 8, 2022 in Namibia ⋅ ☀️ 34 °C

    Weitere 250km bringen uns an den Linyanti/Mashi. Ebenfalls ein Fluss der in der Trockenzeit sehr viele Tiere anlockt.
    Wir verbringen 2 wunderschöne und heisse Tage auf dem Mavunje Camp. Eher ein Bush Camp als die Lodges zuvor aber nach wie vor sehr gepflegt und wir hatten sogar ein Häuschen für WC/Dusche, zum Kochen und noch eines zum Essen.
    Auf der morgendlichen sehr sandigen Pirschfahrt durch den Babwata NP suchen wir die Elefanten noch vergeblich. Auf der abendlichen Bootsfahrt, auf der wir auf zwei Schweizerinnen treffen, tauchen sie dann endlich auf. Zusammen mit Giraffen, Hippos, Büffel, Krokodilen, Antilopen etc. Wir geniessen, dass wir selber durch die Pärke fahren können und meist nicht mehr als 1-2 andere Fahrer antreffen.
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    Wie geht es Euch? Ich sehe keine Aktuellen Einträge. Markus [Markus]

    9/18/22Reply
    Traveler

    sorry, uns gehts gut aber leider praktisch nie Internet.

    9/19/22Reply
     
  • Day4

    Kavango Region

    September 6, 2022 in Namibia ⋅ 🌙 29 °C

    Ganz viele schnurgerade Kilometer über befestigte und unbefestigte Strassen bringen uns nach Rundu ans Ufer des Kavango. Jener Fluss, der sein Wasser ins Okovango Delta trägt.
    Wir verbringen je 1 Nacht auf dem Campingplatz von 2 ziemlich luxuriösen Lodges und gönnen uns nebst einem Sprung in den Pool auch das romantische Abendessen auf der Terasse mit Blick auf den Fluss und Sonnenuntergang.
    Auch eine Bootsfahrt durfte nicht fehlen auf der wir etwa ein dutzend Hippos beobachten konnten.
    Zum Schluss pirschen wir mit unserem Auto pünktlich nach Sonnenaufgang durch den Buffallo National Park. Nebst unzähligen Wasserbüffeln sehen wir alle möglichen Arten von Antilopen und einige Geier. Von den Elefanten haben wir leider nur deren Exkremente vorgefunden.
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  • Day2

    1. Halt Waterberg

    September 4, 2022 in Namibia ⋅ ☀️ 27 °C

    Eine anstrengende 30 stündige Anreise mit Zug, Flugi & Auto brachte uns nach Namibia. Dank Pilotenstreik wurde die Zugfahrt etwas länger, dafür war der Flug nach Windhoek einer der wenigen der stattfand.
    Schon auf dem Weg von Windhoek nach Waterberg konnten wir - entgegen unserer Erwartung - Warzenschweine, Giraffen , Paviane und weitere Tiere bewundern.
    Die Kamera war leider noch im Gepäck verstaut.
    Nach einer erhohlsamen Nacht im Dachzelt unseres unglaublich gut ausgestatteten 4x4 Campers entdeckten wir die Waterberg Region zu Fuss. Hier sahen wir die ersten Antilopen, Dassies und Paviane.
    Unsere Vorfreude auf die kommenden 3 Wochen ist riesig!
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    Schöni , erlebnisrichi Zyt [Markus]

    9/6/22Reply

    Toll henders gschafft :-) isch ja ned grad so eifach zum Reise, wie's usgseht. Ich wünsche en tolli Ziit! [Guido]

    9/6/22Reply
     
  • Day159

    Abbruch, wir kommen nach Hause

    March 19, 2020 in the United States ⋅ ⛅ 14 °C

    Es fällt uns schwer, diesen Eintrag zu schreiben, denn: Es ist der Letzte. Wir haben uns entschieden nach Hause zu kommen. Früher als gedacht und gewollt, aber wir glauben es ist die richtige Entscheidung auch wenn es uns sehr, sehr schwer fällt. Wieso haben wir uns dazu entschieden?
    Als wir letzten Sonntag Abend in die USA einreisten, dachten wir noch, dass alles halb so schlimm ist. Zwar war der Flughafen und das Hotel etwas leer aber sonst schaut alles normal aus und die Einreise klappte auch problemlos. Am nächsten Morgen hörten wir den Aufruf des Bundesrats, dass alle Reisenden in die Schweiz zurückkehren sollen. Wir bekamen ein ungutes Gefühl, aber nachdem wir zur Mietstation geschlendert sind um uns zu erkundigen, ob wir ab Dienstag einen Camper mieten können waren wir wieder guter Dinge. Denn auch das sollte kein Problem sein und der Preis war sensationell aufgrund der vielen Stornierungen.
    Am Abend gings zum Pflichtbesuch in eines der unzähligen Casinos von Las Vegas. Doch es waren nur noch wenige geöffnet und der Strip war menschenleer...komisch.
    Am nächsten Morgen aus dem Hotel auschecken und ab zur Mietstation. Sobald uns der Vermieter sah, bekam er ein mitleidiges Gesicht und erklärte uns gleich, dass er uns keinen Camper vermieten kann, Grund: Corona. Scheisse!
    So sassen wir 2 Stunden vor der Mietstation auf unseren Rucksäcken und überlegten was wir machen sollen. Die Lösung: Auto & Airbnb mieten um Zeit zu gewinnen.
    Um nicht ständig nur Burger zu essen gingen wir gleich darauf Proviant einkaufen. Die Regale im Supermarkt waren eher leer, aber es gab trotzdem noch fast alles ausser Pasta und Klopapier. Zum Glück haben wir in weiser Vorausschauung eine Rolle aus dem Hotel mitgenommen :O
    Am Mittwoch machten wir einen kurzen Ausflug ins Valley of Fire (Danke Andre für den Tipp) was uns überraschte: alle Campingplätze waren ausgebucht und vollgepackt mit amerikanischen Carmobilen. Könnte also schwierig werden mit unserem Campingtrip.
    Ausserdem erfuhren wir, dass immer mehr Läden schliessen. Unter anderem auch Ikea in dem wir unser Equipment für einen Eigenausbau-Camper kaufen wollten, da wir keinen mieten können...oh mann.
    Ebenfalls am Mittwoch erfuhren wir, dass alle Länder die wir in den letzten Monaten besuchten einen Einreisestopp und die Meisten auch eine Ausgangssperre erlassen haben. Viele Reisende sind eingeschlossen, einige werden aus den Hostels geworfen und müssen Europäer-feindliche Sprüche anhören. Wir sind froh, sind wir rechtzeitig aus Guatemala ausgereist - jetzt würden wir dort steckenbleiben.
    Wir überlegen intensiv was wir machen sollen und beruhigen uns damit, dass es in den USA bis jetzt noch nicht so schlimm ist und wir im Notfall jederzeit nach Hause fliegen können.
    Gleich am Donnerstag Morgen wird uns auch dieser letzte Strohhalm weggenommen. Wir lesen, dass Swiss bald 90% der Flüge einstellt und mehrere Airlines bereits kurz vor dem Grounding stehen. Diese Information war eine zu viel und hat uns letztlich dazu bewogen, sofort nach Hause zu kommen, solange wir noch können. Es mag zuerst verlockend klingen, in einer Urlaubsdestination festzusitzen, aber in einer solchen Situation möchte man das auf keinen Fall.
    Es war für uns eine unglaublich schwierige Entscheidung und wir realisieren kaum, dass unsere Weltreise so abrupt endet.
    Wir haben uns gewünscht in die Zukunft sehen zu können um zu wissen ob diese Entscheidung wirklich nötig ist. Leider können wir das nicht und auch niemand anders. Es steht aktuell in den Sternen, was diese Corona-Krise für Auswirkungen auf uns alle hat.
    Wir schätzen uns glücklich, dass wir diese Reise machen konnten und all die unvergesslichen Erlebnisse mit nach Hause nehmen dürfen.
    Wir hoffen, dass wir zu Hause trotz den Einschränkungen möglichst bald all unsere Freunde und Familien sehen können. Wir haben euch vermisst!
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    Traveler

    Wir haben euch auch vermisst und sind froh wenn ihr Gesund nach Hause kommt. Der Entscheid war richtig. Papi

    3/20/20Reply
    Traveler

    Gute Heimkehr und bleibt gesund. 👋🏼

    3/20/20Reply

    Habe eure Reise nicht dauernd verfolgt aber in den letzten Tagen doch ganz viel an dich gedacht, Nadine. Die Entscheidung die Reise jetzt zu beenden ist richtig, auch wenn das verständlicherweise sehr schwer fällt. Chömid guet hei! barbara e.

    3/21/20Reply
    4 more comments
     

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