• Horst Pregler
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Abenteuer Afrikadurchquerung

Ende November geht es endlich wieder auf eine längere Reise. Gemeinsam mit unseren Reisefreunden Christine, Helge,Brigitte, Norbert und Martin wollen wir auf der Westroute von Marokko nach Südafrika fahren.
Nochmals ein richtiges Abenteuer
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  • Trip start
    November 29, 2024

    Endlich die Abfahrt

    November 30, 2024 in Italy ⋅ ☁️ 6 °C

    Nach vielen Tagen des Vorbereitens und Verstauens geht es nach einer kalten Nacht los. Der Mog begrüßt den Aufbruch mit weißem Rauch - keine Papstwahl in der Bayerstraße.
    Am San Bernardino frisch beschneire Berge Die Skitourensaison fällt dieses Jahr aus...
    In Bellinzona treffen Helge und Martin ein und wir fahren über Mailand nach Castelnuovo.Bei der Pizzeria, die wir schon vom letzten Jahr kennen übernachten wir auf dem ruhigen Parkplatz.
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  • Zwischenstop in Barcelona

    November 30, 2024 in Italy ⋅ ☀️ 12 °C

    Kurz vor Mittag kommen wir in Barcelona an. Eine willkommene Abwechslung auf der eher eintönigen Überfahrt.
    Das Schiff ist kalt, die Kabine riecht nach marokkanischen Kräutern, das Waschbecken läuft nicht ab und das Essen war auch nicht der Hit.
    Aber wir haben gute Gesellschaft und morgen Abend ist alles rum.
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  • Ankunft in Tanger

    December 4, 2024 in Morocco ⋅ ⛅ 16 °C

    Die ruhige Überfahrt geht endlich zu Ende und wir legen in Tanger an. Die Einreisestempel für Marokko haben wir schon auf dem Schiff erhalten. Allerdings sind die Fahrzeuge noch nicht registriert, dad geschieht jetzt auf dem Schiff - warum auch immer Das hat zur Folge, dass alles recht hektisch verläuft. Keiner der mit der Fahrzeugregistrierung fertig ist kann von Bord, weil ja noch andere das Fahrzeug blockieren.
    Jedenfalls fahre ich als letzter vom Schiff und dann noch langwierig durch den Zoll . Es ist bereits Nacht bis wir zum Treffpunkt mit Brigitte und Norbert am Flughafen Tanger fahren. So, jetzt sind wir komplett.
    Nach der Übernachtung am Airport erst mal Sim Karten besorgen und Geld wechseln, dann die Fahrzeuge auftanken und dann kann es Richtung Süden gehen. Vor Casablanca übernachten wir schmucklos am Meer.
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  • Von Casablanca bis Agadir

    December 4, 2024 in Morocco ⋅ ☀️ 22 °C

    Um Strecke zu machen nehmen wir wieder die Autobahn, umfahren Casablanca und ab dem Autobahnende in Safi geht es auf der Küstenstrasse weiter. In Safi gibt es viel chemische Industrie und Fischfabriken. Eine interessante Kombination für unsere Nasen. Weiter südlich finden wir einen schönen Übernachtungsplatz am Meer.
    Am nächsten Tag weiter nach Essaouira und dann der N1 entlang Richtung Agadir. So lange wir mittags etwas zu essen finden gehen wir essen. Da sparen wir uns schon das abendliche Kochen. Kommt noch früh genug.
    Vor Agadir übernachten wir auf einem Kliff, das wir schon vom letzten Jahr kennen. Toller Sonnenuntergang und wir sind für uns alleine. Overlandertraum.
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  • Von Agadir nach Bouzikane

    December 6, 2024 in Morocco ⋅ ☁️ 17 °C

    Der Morgen beginnt so wie der Abend geendet hat. Ein Feuerwerk aus Farben. Zuerst fahren wir zum Carrefour in Agadir um letzte Vorräte einzukaufen. In der Westsahara und auch in Mauretanien werden wir kaum etwas bekommen. Entsprechend voll sind unsere Einkaufswagen.
    Nach so viel Anstrengung machen wir erst mal Mittagspause. In einer Straßenküche werden wir fündig, heben alle Deckel der Töpfe an und essen richtig gut - wenn auch aus einer Platte. Na ja, wir sind ja family.😄
    Jetzt aber auf die Straße. Über Tiznit erreichen wir Bouzikane und gehen mal auf einen Csmpingplatz, den wir dann auch ganz für uns alleine haben.
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  • In die Westsahara

    December 7, 2024 in Morocco ⋅ ☁️ 11 °C

    Über Guelmim und Tan Tan fahren wir in das Fischerstädtchen El Outja. Hier gibt's natürlich Fisch zum Mittagessen. Dank der guten 4-spurigen Straße kommen wir gut voran und erreichen zügig die Westsahara. Hier wird auch gleich getankt, denn der Diesel ist hier 20% billiger, also ca. 1,07€. Dann legen wir noch eine Schippe drauf und fahren zur Übernachtung zu einer Lagune im Nationalpark. Erster Mückenalarm!!
    Am folgenden Tag machen wir 380km bis hinter Boujdur. Hier übernachten wir in dem Dünen am Strand.

    Für alle, die sich fragen warum wir so hetzen:
    Marokko bis hinunter ins nördliche Mauretanien haben wir bereits letztes Jahr gemacht und in der Plsnung vorgesehen, dass wir diesen Teil schnell hinter uns bringen. Ausserdem kommt Franziska am 13.12 mit dem Flugzeug in Nouakchott an 😄.
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  • Endlose Westsahara

    December 10, 2024 in Western Sahara ⋅ ☀️ 22 °C

    Die Fahrt zieht sich. Zum Glück ist es noch nicht so heiß. Der Tag besteht eigentlich nur aus fahren und ab und zu einen kurzen Stop zu machen. Heute haben wir es geschafft und werden die Grenze zu Mauretanien überschreiten.Read more

  • Mauretanien Grenzübertritt und NP

    December 11, 2024 in Mauritania ⋅ ☀️ 21 °C

    Wir kommen um 15.00 an der Grenze an und reihen uns in die Schlange ein. Der Grenzübertritt auf der marokkanischen Seite kostet un 3 1\2 Stunden - auf der mauretanischen Grenze kommen noch zwei Stunden dazu.
    Als wir schließlich durch sind ist es stockdunkel. Kurz nach der Grenze biegen wir in Richtung Dünen ab und übernachten. Wir sind alle platt.
    Am nächsten Tag fahren wir nach Süden und biegen nach ca 120km nach Westen in den Nationslpark ein. Feinstes offroad. Wir wollen am Meer übernachten - allerdings wird der Sand immer feuchter und weniger tragfähig. Also zurück!
    Ich darf den Schlafplarz suchen und setze den Mog prompt in eine von trockenem Sand überdeckte Feuchtstelle. Bis zum Differential steckt der Mog im Sand. Norbert hängt mich an die Winde, aber nachdem ich vorher geschaufelt habe komme ich doch mit der Untersetzung aus eigener Kraft frei.
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  • Aus dem NP zum Flughafen und Fischmarkt

    December 14, 2024 in Mauritania ⋅ ☁️ 28 °C

    Wir verlassen unseren Übernachtungsplatz in den Dünen und verlassen den Nationalpark. Auf dem Weg treffen wir einen Fischhändler, der mit seinem vollgepackten Renault Espace eine Reifenpanne hat. Dummerweise sind seine beiden Ersatzreifen auf dem Dach auch defekt. Wir schieben ihn an, weil er auch Startprobleme hat und er fährt auf der Felge weiter. Allerdings nicht lange. Ich nehme ihn mit und als ein anderer Espsce entgegenkommt halten wir ihn an und er fährt dort mit.....
    Am Flughafen von Nouakchott übernachten wir, d.h. vier von uns ich warte, bis Franziska um 4.00a aus dem Airport kommt .....
    Nach gemütlichen Frühstück fshren wir ans Meer, kaufen einen Thunfisch und haben ein köstliches Abendessen.
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  • Von Nouakchott nach Atar zum Bab Sahara

    December 17, 2024 in Mauritania ⋅ 🌬 21 °C

    In der Stadt finden wir einen Supermarkt mit einer schönen Auswahl an Obst und Gemüse und decken uns nochmals ein. In zwei Etappen fahren wir nach Atar ins Camp Bab Sahara. Es ist ein Anlaufpunkt für alle Reisenden in Mauretanien. Hier treffen wir auch ein Schweizer Paar, das wir schon letztes Jahr kennengelernt haben.
    Die Fahrtage waren geprägt von starkem Wind und schlechter Sicht.
    Im Camp muss erst mal der Mog von Norbert gecheckt werden. Er hat Druckluftverlust - ein Dichtungsring vom Rückschlagventil der Lufttrocknung hat sich verabschiedet.
    Insgesamt machen wir alle ein paar Wartungsarbeiten, gehen auf den Markt, bestaunen wieder mal die 190er Flotte und sind bestärkt darin, hier kein Fleisch zu kaufen.
    Wir hoffen auf weniger Wind und bessere Sicht.
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  • Von Atar nsch Tidjikja offroad

    December 19, 2024 in Mauritania ⋅ 🌬 22 °C

    Nach drei Tagen Zwangsaufenthalt in Atar wegen eines Sandsturms können wir am 19.12. endlich weiterfahren. Nach Einkäufen geht es erst auf der regulären Straße Richtung Chinguitti und dann nach Süden. Nach einem Pass verlassen wir die reguläre Straße und bewegen uns offroad. Unsere mit Diesel und Wasser vollgetankten Fahrzeuge mühen sich auf der Rumpelpiste ab. Und wir auch. Um die Fahrzeuge zu schonen fahren wir auch nicht zu schnell. Passagen mit Tiefsand, Geröll, Schotter wechseln sich ab. Über den Lebchir-Pass kommen wir auf ein Hochplateau. Im Tourbook ist. die Passage mit weit ausladenden Serpentinen beschrieben. Das Gegenteil ist der Fall - uns fehlt der Mut zu fotografieren!!
    Dafür werden wir immer wieder mit tollen Dünenlandschaften belohnt.
    Schließlich erreichen wir nach vier Tagen das Städtchen Tidjikja, das auch Ausgangspunkt unserer Tour zum Elefantenfelsen ist.
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  • Auf der Piste nach Tichitt

    December 24, 2024 in Mauritania ⋅ ☁️ 24 °C

    Die Mogs werden nochmals randvoll getankt, im Souk kaufen wir das spärliche Sortiment auf und begeben uns auf die Sandpiste nach Tichitt, das wir erst in drei Tagen erreichen werden. Mittlerweile sind wir in der Savanne. Es gibt viel Tiefsand, Luft ablassen und Allrad!
    Die Temperaturen sind mit 28° gut erträglich, außerdem fahren wir nach Osten und haben die Sonne nicht direkt von vorn.
    Am 23. feiern wir Norberts Geburtstag und haben einen schönen Abend.
    Heute finden wir noch einen Funkmasten und haben unerwartet Internet. Darum gibts noch diesen Weihnachtsfootstep.
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  • Über Tichitt zum Elefantenfelsen

    December 27, 2024 in Mauritania ⋅ ⛅ 31 °C

    In Tichitt wollen wir noch etwas einkaufen. Daraus wird nichts. Kaum angekommen werden wir von unzähligen Kindern umringt.Mit Mühe bekommen wir etwas Brot. Dann verlassen wir fluchtartig den Ort und machen etwas außerhalb Pause. Dort spürt uns der Dorfgendarm auf - für die kommende Strecke müssen wir uns registrieren. Dann geht es auf die anspruchsvolle Strecke. Insgesamt müssen wir von Tidjika bis Ouatala 670km auf 80% Sand bewältigen.
    Nach zwei Tagen erreichen wir den Elefantenfelsen und andere schöne Felsformationen. Als der erste Dieseltank leergefahren ist schätzen wir einen Verbrauch von 40 Litern......
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  • Weiter nach Oualata

    December 31, 2024 in Mauritania ⋅ ☀️ 26 °C

    Dünen, Tiefsand, steinige Passagen wechseln sich ab. An mehreren Tagen schaffen wir nur eine Strecke von 65km. Zum Glück sind die Temperaturen mit 26 - 34° ideal. Und natürlich keine Luftfeuchtigkeit.
    Unterwegs treffen wir Nomaden, die ihre Kamele tränken - eine schöne Begegnung mit Menschen, die ein zufriedenes Leben führen.
    Langsam geht die Wüste in Savanne über und wir erreichen Oualata, Weltkulturerbe aber leider nicht nur durch ein Erdbeben sehr trostlos.
    An der Gendarmariestation können wir unsere Wassertanks auffüllen.
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  • Nach Nema und weiter zu den Saharakrokos

    January 1, 2025 in Mauritania ⋅ 🌬 19 °C

    Auf der Karte ist die Straße von Oualata als N3 bis Nema eingezeichnet. Tatsächlich haben wir zuerst Wellblech un d dann Tiefsand. In Nema können wir die wichtigsten Dinge wieder einkaufen und genießen die ab hier tatsächliche Asphaltstrasse. In der nächsten Stadt Ayoun gibt's auch einen ATM, ao dass wir auch wieder Diesel kaufen können. Nach einer Übernachtung hinter einer Felsengruppe machen wir auf den Weg zu den Saharakrokodilen in der Guelta Matraucha. Faszinierend wie lange die Tiere hier überlebt haben.Read more

  • Auf dem Weg in den Senegal

    January 8, 2025 in Senegal ⋅ ☀️ 31 °C

    In Kiffa machen wir noch einen technischen Halt. Die Lichtmaschine von Norbert hat einen Wackelkontakt, Helges Lenkgetriebeöl schwindet und an allen Mogs müssen die Achsschenkel abgeschmiert werden. Danach sind wir zügig unterwegs, denn das Visum für Mauretanien läuft aus. Über eine üble Lehmpiste auf einem Damm durch einen Nationalpark geht es Richtung Grenze. Auf einmal ist alles grün. Der Grenzübertritt ist einfach, wir überqueren den Senegalfluss und nach einer Stunde sind wir eingereist. Gleichzeitig schließen wir noch eine Versicherung für das weitere Afrika ab und besorgen uns neue Simkarten. Jetzt noch 50 km Fahrt, vorbei an St. Louis, dann sind wir in der Zebrabar angekommen. Das ist ein Overlandertreff, der von einem Schweizer Paar geführt wird. Hier gönnen wir uns ein paar Tage Ruhe, die auch notwendig sind.Read more

  • Impressionen St Louis und Zebrabar

    January 11, 2025 in Senegal ⋅ ☀️ 20 °C

    Mit dem Taxi fahren wir in die 25km entfernte Kolonialstadt St. Louis und machen dort eine Stadtführung mit der Pferdekutsche. Sr. Louis war früher ein Handelszentrum und Ausgangspunkt der ersten Zrsnsatlantikflüge. Eine Stadt mit eher morbidem Charme. Vieles ist renovierungsbedürftig und das Dauerthema Müll natürlich auch präsent. Trotzdem gefällt es uns hier sehr gut und wir beenden den Ausflug in einem landestypischen Lokal wo wir hervorragend essen.Read more

  • Highlight Djoudj NP

    January 12, 2025 in Senegal ⋅ ☀️ 31 °C

    Wir sind nochmals etwas nordwärts in das Vogelparadies Djoudj Nationalpark gefahren. Zuerst geht es auf der N2 bis Ross-Bethio. Hier biegen wir auf eine Lehmpiste in den Nationalpark ab. Wir kommen am späteren Nachmittag an und können noch eine Rundfahrt zu verschiedenen Aussichtspunkten mit einem Guide machen - allerdings mit mäßigem Erfolg.
    Am Gebäude der Ranger dürfen wir übernachten und am nächsten Tag unternehmen wir eine Bootstour auf dem Senegalfluss. Neben vielen anderen Vögeln sind hier die Pelikane das absolute Highlight. Im fischreichen Fluss suchen sie sich zu tausenden Nahrung und bringen sie immer wieder auf die Brutinseln im Fluss. Pelikane jagen sehr erfolgreich in der Gruppe und ein Ring Vögel taucht gleichzeitig in das Wasser. Sie lassen sich von uns überhaupt nicht stören.
    Schon von weitem riecht man den Geruch der Exkremente. Die jungen Pelikane müssen unablässig gefüttert werden.
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  • Insel Goree und Dakar

    January 16, 2025 in Senegal ⋅ ☀️ 25 °C

    Am pink lake haben wir ein nettes Hotel gefunden mit angeschlossenem Campground. Eine sehr gepflegte Anlage mit gutem Restaurant.
    Wir organisieren uns ein Taxi für die Fahrt zum Fährableger der Insel. Gute Entscheidung - mit den Unimogs wären die Staus kein Spaß gewesen.
    Für die Insel Goree braucht man ein Ausweisdokument - warum auch immer. Das Eiland ist übersichtlich und komplett auf Tourismus ausgerichtet.
    Goree diente als Ausgangspunkt für die Verschiffun von Sklaven nach Brasilien. Amerika oder die Karibik. Auf der Insel wurden sie unter schrecklichen Bedingungen bis zur Verfrachtung auf die Schiffe gefangen gehalten.
    Immer noch bedrückend.
    Zurück am Festland fahren wir durch Dakar und zum Unabhängigkeitsmonument - einer riesigen Statue mit Blick auf Dakar. Gegen 19.00 sind wir komplett erledigt zurück.
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  • Gambia Grenzübertritt

    January 19, 2025 in Senegal ⋅ ⛅ 17 °C

    Nach einem Reparaturtag, Norbert braucht einen neuen Keilriemen und Martin baut bei mir eine 24V Steckdose im Fahrerhaus auf 12 V um, fahren wir weiter Richtung Gambia. Davor besichtigen wir noch Steinkreise, Weltkulrurerbe der UNESCO. Allerdings vernachlässigt. Am nächsten Morgen dann der Grenzübertritt - total entspannt. Nach der Mittagspause beschließen wir noch bis zur Bintsng River Lodge weiterzufahren. Ein kleines Paradies - hier bleiben wir mal zwei Nächte.Read more

  • Zur Küste Gambias

    January 22, 2025 in Gambia ⋅ ☀️ 25 °C

    Unser erster Abend in der Bibtqng Lodge war etwas holprig - wir mussten drei Stunden auf das Essen warten. Aber als es dann kam war alles sehr gut. Am nächsten Tag dann eine Bootsfahrt auf dem Nebenarm des Gambia River entlang an Mangroven. Den Rest des Tages verbringen wir mit Aufräumen und Siesta. Nachdem wir am Folgetag die Fahrzeuge mit Frischwasser aufgefüllt haben machen wir uns auf den Weg nach Westen zur Küste. In Sanyang fahren wir einige Plätze an, mit denen wir aber nicht zufrieden sind. Schließlich endet die Suche an einem verlassenen Grundstück am Strand. Noch nicht der Traumplatz aber ok.Read more

  • From coast to river

    January 24, 2025 in Gambia ⋅ ☁️ 27 °C

    The Gambia ist ein kleines Land, das vom Senegal umschlossen ist. Die ehemals britische Kolonie erstreckt sich entlang des Gambia River. Nachdem wir eine schöne Lodge gefunden haben genießen wir den Aufenthalt am Meer. Der Besitzer hat einen klaren Plan wie das Areal gestaltet werden soll. Very smart!!!
    Am Meer sind angenehme Temperaturen, auf der Fahrt zurück ins Landesinnere sind wir bei 38° tagsüber und 23° nachts. Noch erträglich. Wir übernachten am Gambia River - auf das Essensangebot der Lodge nebenan verzichten wir. Jetzt wollen wir nach Guinea weiter.
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  • In die Casamance

    January 30, 2025 in Senegal ⋅ ☀️ 23 °C

    Wir bleiben doch noch im Senegal und werden über Guinea Bisseau nach Conakry fahren wo wir Helges Frau Christine am 27.2. abholen. Also nochmals ans Meer in die Provinz Casamance, die früher für Unruhen berüchtigt war, heute aber problemlos bereist werden kann. Die Anfahrt zu unserem Ziel, die Esperanto Lodge, gestaltet sich schwierig.
    Die letzten zwei Kilometer führen durch enge Pisten mit Büschen und Bäumen an der Seite ubd auch überhängenden Ästen. Die Mogs bekommen weitere Kratzer ab.
    Trotzdem hat sich der Weg hierher gelohnt. Wir haben einen schönen Platz für uns und das Essen ist ausgezeichnet.
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  • Ziguinchor und Kap Skirring

    February 2, 2025 in Senegal ⋅ 🌬 27 °C

    Über die schlaglochreiche Straße erreichen wir Ziguinchor. Im Konsulat von Guinea-Bissau erhalten wir freitags um 16.00 unser Visum für 25.0000CFA, ca 40€. Und das innerhalb von 15 Minuten. Wenn es künftig nur auch so einfach wäre. Danach Tanken und im Auchan einkaufen.
    Dann geht es auf den Campingplatz Casamance. Dort treffen wir ein deutsches Ehepaar, das uns von Kap Skirring vorschwärmt. Die 70km dorthin investieren wir auch noch. Es erweist sich wieder einmal, dass Wahrnehmungen sehr unterschiedlich ausfallen können.
    Der Campingplatz hmhm, die Betreiber herzlich, der Strand schön aber halt zu bevölkert. Der Club Med nicht weit.
    Norbert braucht ohnehin eine neue Starterbatterie und nach zwei Übernachtungen reisen wir wieder ab.
    Jetzt werden wir endgültig nach Guinea-Bissau einreisen.
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  • Guinea-Bissau

    February 6, 2025 in Guinea-Bissau ⋅ ☀️ 30 °C

    Bis zu der 18km entfernten Grenze haben wir nicht weit. Der Grenzübertritt verläuft wieder total entspannt. Lediglich das Carnet von Helge wurde falsch gestempelt. Aufpassen muss man immer. Also nochmals zwei Stempel und alles ist gut. Hier zahlen wir auch zum ersten Mal Straßengebühren - und werden mit den miesesten Straßen bisher belohnt. Eigentlich quälen wir uns vor allem durch schlechte Straßen, Staub und üble Pisten.
    Alles was wir im Vorfeld gelesen haben bewahrheitet sich.
    Die Bevölkerung ist freundlich, wir fühlen und wohl und in der ehemals portugiesischen Provinz kann ich meine noch vorhandenen rudimentäre Kenntnisse noch anwenden.
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