• Titikaka See 🦆

    13 de enero de 2025, Perú ⋅ ☁️ 17 °C

    Mit dem Titikaka See (Titichacha ausgesprochen, ist den Einheimischen ganz wichtig) endet meine Peru-Zeit.
    Wir haben dort die Floating-Islands in Uros besucht und konnten dabei zuschauen, wie diese Inseln und die "Häuser" darauf gebaut werden. Alle 40 Jahre müssen neue Inseln gebaut werden, da die Gefahr sonst zu groß ist, dass die Inseln untergehen, da sie irgendwann an Stabilität verlieren. Es ist verrückt, dass die Inseln lediglich aus Erde, Stroh und speziellem Lehm bestehen. Ein weiterer Ort, Amantani, am Titikaka See, lebt beispielsweise nur von der Agrarwirtschaft und ernährt sich größtenteils vegetarisch, da dort kaum Tiere haben. Dort gibt es auch so gut wie keinen Handel mit Geld. Alles erfolgt über das Tauschgeschäft mit Obst und Gemüse. Das war einer der friedlichsten Orte die ich je gesehen habe.

    Heute hatte ich glaube ich das erste mal mit der Höhe zu kämpfen. Ich war durchgehend müde und hatte Kopfschmerzen. Mit Ibu und Schlaf während der 2 stündigen Bootsfahrt ging es dann aber wieder.

    Die Nacht verbringe ich noch in Puno und dann geht es um 8 Uhr am nächsten Morgen nach Bolivien 🇧🇴
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