Phnom Penh🏁
December 20, 2025 in Cambodia ⋅ ☁️ 32 °C
So after we left Koh Rong on a slow boat with another great sunrise in the back at around 0700 am in the morning, we moved to Kampot.
The journey was partly very bumpy, with unpaved roads whose vibrations penetrated our bones and which we could still feel hours later.
That evening I started to feel very unwell, had some stomach pain and got really tired so I went to bed quiet early.
Next morning didn't feel much better but we were hyped to end our motorbiketrip today, after 10 days on the roads of cambodia.
So after roughly 3½ hours we finally arrived in Phnom Penh.
Reuniting with my main Backpack felt kinda like coming home and boy was I happy to finally have access to all of my belongings.
But I gotta say, I didn't really missed anything on this 10 day trip, cause weven washed clothes reguarly and had everything we needed right with us.
Still happy to have a bigger variarity of clothes and especially my flip flops back.
So on our trip we had ridden over 1600 kilometers and went from the north with its ancient wonders to the south with its breathtaking coastlines and islands.
Weve spended the rest of the day enjoying a good pizza at the best restaurant in the City, Pizza 4P's 313 Quayside and went for a walk at the weekendly walking street marked just infront of our hostel.
The next day we brought back the bikes and went afterwards to the S21 Genocide Museum to learn about the dark side of history of Cambodia.
S21 stands for security prison 21 and it's basically a former school in Phnom Penh that the Khmer Rouge turned into their main prison and torture center during their regime in the late 1970s.
Today it's a genocide museum that preserves the cells, torture rooms, and thousands of prisoner photos and documents to show what happened there and to remember the victims. When I talk about it, I'd say it's a place that feels very heavy, but it's important to visit to understand Cambodia's history and the brutality of the Khmer Rouge.
I didn't took any photos except the one of the monument of remembrance at the end of the tour because I felt it would be disrespectfull and a photo couldn't catch the feeling of it.
What's still crazy for me is that all of this ended in 1979, so many of the old people Ive met in Cambodia experienced this times.
After reflecting on it and discussing it with Peter, we came to the conclusion that this madness was complete nonsense.
So after this, weve headed home and just made a quick stop in a shopping centre to grab something to eat.
Most of the shops were closed and I think we were the only two Gringos there, it felt really strange walking trough 5 levels and there was literally no other person here, except the staff.
Anyways, afterwards I had to lay down a little bit cause I didn't feel much better after all and I got a damn headache on top of it.
I hope it gets better tomorrow, otherwise I think I have to go see a doctor in Bangkok.
Perhaps it's time to make a claim on my health insurance, so close to New Year's Eve.
See ya on the other side!
Nachdem wir Koh Rong gegen 0700 Uhr morgens mit einem Slow Boot und einem weiteren traumhaften Sonnenaufgang verlassen hatten, fuhren wir weiter nach Kampot.
Die Fahrt war teilweise sehr holprig, die unbefestigten Straßen vibrierten bis in die Knochen und wir spürten die Erschütterungen noch Stunden später.
Am Abend fühlte ich mich plötzlich sehr unwohl, hatte Magenschmerzen und war total erschöpft, sodass ich früh ins Bett ging.
Am nächsten Morgen ging es mir nicht viel besser, aber wir freuten uns riesig, unsere Motorradtour nach zehn Tagen auf den Straßen Kambodschas endlich zu beenden.
Nach etwa dreieinhalb Stunden erreichten wir schließlich Phnom Penh.
Meinen Rucksack wieder in den Händen zu halten, fühlte sich an wie nach Hause kommen, und ich war überglücklich, endlich wieder all meine Sachen bei mir zu haben.
Aber ich muss sagen, mir hat auf dieser zehntägigen Reise nichts gefehlt, denn wir haben regelmäßig gewaschen und hatten alles Nötige dabei.
Ich bin aber jetzt doch froh, eine größere Auswahl an Kleidung und vor allem meine Flip-Flops wiederzuhaben.
Auf unserer Reise legten wir über 1600 Kilometer zurück und fuhren vom Norden mit seinen antiken Sehenswürdigkeiten in den Süden mit seinen atemberaubenden Küsten und Inseln. Den Rest des Tages verbrachten wir mit einer leckeren Pizza im besten Restaurant der Stadt, Pizza 4P's 313 Quayside, und unternahmen einen Spaziergang auf dem Walking Street Markt direkt vor unserem Hostel.
Am nächsten Tag brachten wir die Bikes zurück und besuchten anschließend das S21-Genozidmuseum, um mehr über die dunkle Seite der kambodschanischen Geschichte zu erfahren.
S21 steht für „Sicherheitsgefängnis 21“ und bezeichnet eine ehemalige Schule in Phnom Penh, die die Roten Khmer Ende der 1970er-Jahre während ihrer Herrschaft zu ihrem Hauptgefängnis und Folterzentrum umfunktionierten.
Heute ist es ein Genozidmuseum, das die Zellen, Folterkammern und Tausende von Fotos und Dokumenten von Gefangenen bewahrt, um die Geschehnisse zu dokumentieren und der Opfer zu gedenken. Wenn ich darüber spreche, würde ich sagen, es ist ein Ort, der eine sehr bedrückende Atmosphäre ausstrahlt, aber es ist wichtig, ihn zu besuchen, um Kambodschas Geschichte und die Brutalität der Roten Khmer zu verstehen.
Ich habe außer dem Foto vom Gedenkdenkmal am Ende der Tour keine weiteren gemacht, weil ich es als respektlos empfand und ein Foto die Atmosphäre nicht einfangen konnte. Was mich immer noch erstaunt, ist, dass all das erst 1979 endete.
So viele der älteren Menschen, die ich in Kambodscha getroffen habe, haben diese Zeit miterlebt. Nach einigem Nachdenken und Gesprächen mit Peter kamen wir zu dem Schluss, dass dieser Wahnsinn völlig absurd war.
Danach fuhren wir nach Hause und machten nur noch einen kurzen Stopp in einem Einkaufszentrum, um etwas zu essen. Die meisten Geschäfte waren geschlossen, und ich glaube, wir waren die einzigen beiden Gringos dort. Es war ein seltsames Gefühl, durch fünf Etagen zu laufen, ohne dass außer den Angestellten jemand da war.
Jedenfalls musste ich mich danach mal hinlegen, weil es mir nicht viel besser ging und ich obendrein noch fiese Kopfschmerzen bekam.
Hoffentlich wird es morgen besser, sonst muss ich wohl in Bangkok zum Arzt.
Vielleicht wird es Zeit mal meine Krankenversivherung in Anspruch zu nehmen, so kurz vor Silvester.
Bis dann!Read more




