• Tow days on Koh Rong🏝

    Dec 17–18, 2025 in Cambodia ⋅ 🌙 29 °C

    Once again on an Island.
    Besides partying and taking a swim at the most beautiful beaches Ive seen so far in Asia there wasn't "much" to do.

    To the partys: we didn't really participate cause we focused on relaxing and took it easy on the drinks.

    To the beaches: really the best ones Ive been so far. Crystal clear wather and the finest white sand Ive ever dug my toes in.

    Having access to mobility was really a blessing cause transportation was freaking expensive and we catched some jealous looks from the others when we rode by.
    On the first evening we met some nice girls and chated a little bit, afterwards we took a walk at the beach to maybe show them the famous blue tears and really, we got lucky to get a glimps on them.
    We decided to explore the island together the next day, but 3 out of 4 slept in cause it got late that night.
    So I decided to use the time to finally train again at the jungle gym from our hostel.
    It was exactly how I imagined it before I started this journey, with just chuncks of wood as weights, everything was pretty primal and I loved it!

    At around 1030 we finally gathered at the breakfast table and ar around 1145 we took off.
    Together we drove over the whole Island, enjoyed good food (Lok Lak is a must try!), did some swims and in the evening, watched a majestic sundown, that turned the horizon on fire.

    But the best part was the late night swim.
    Cause aeound 20 meters from the shores, we had the most amazing blue tears experience so far. The water was glowing bright every time I moved around, it was really magical!

    It's not hard to say that this particular day was my personal highlight of Cambodia so far and I don't think it will get any better anymore.

    Wieder einmal auf einer Insel.
    Abgesehen vom Feiern und Schwimmen an den schönsten Stränden, die ich bisher in Asien gesehen habe, gab es "nicht viel" zu tun.

    Zu den Partys: Wir haben uns nicht wirklich beteiligt, da wir uns aufs Entspannen konzentriert und es mit den Drinks nicht übertrieben haben.

    Zu den Stränden: Wirklich die schönsten, an denen ich je war. Kristallklares Wasser und der feinste weiße Sand, in den ich je meine Zehen gegraben habe.

    Dass wir mobil waren, war ein echter Segen, denn die Verkehrsmittel waren wahnsinnig teuer, und wir ernteten einige neidische Blicke, als wir so vorbeicrusten.
    Am ersten Abend lernten wir ein paar nette Mädchen kennen und unterhielten uns ein wenig. Danach machten wir einen Strandspaziergang, um ihnen vielleicht die berühmten blauen Tränen zu zeigen, und tatsächlich hatten wir Glück und konnten sie erblicken.
    Wir beschlossen, am nächsten Tag die Insel gemeinsam zu erkunden, aber drei von uns schliefen aus, da es gestern etwas spät wurde.
    Also beschloss ich, die Zeit zu nutzen, um endlich wieder zu trainieren, in dem Dschungel-Gym unseres Hostels.
    Es war genau so, wie ich es mir vor meiner Reise vorgestellt hatte: nur mit Holzstücken als Gewichten, alles war ziemlich einfach gehalten, und ich habe es geliebt!

    Gegen 10:30 Uhr trafen wir uns endlich beim Frühstückstisch, und gegen 11:45 Uhr ging es los. Wir fuhren gemeinsam über die ganze Insel, genossen gutes Essen (Lok Lak ist ein absolutes Muss!), schwammen ein paar Mal und erlebten abends einen majestätischen Sonnenuntergang, der den Horizont in ein feuriges Licht tauchte.

    Das Beste war aber das Schwimmen in der Nacht. Denn etwa 20 Meter vom Ufer entfernt hatten wir das bisher beeindruckendste Erlebnis der blauen Tränen.
    Das Wasser leuchtete hell bei jeder Bewegung – es war einfach magisch!

    Man kann ohne Weiteres sagen, dass dieser Tag mein persönliches Highlight in Kambodscha war, und ich glaube nicht, dass es noch besser werden kann.
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